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Champions League Auslosung: Lostöpfe, Regeln und Ticketinfos

Update: Die acht Gruppen A-H stehen mittlerweile fest:

Gruppe A: Atlético Madrid, Borussia Dortmund, AS Monaco, FC Brügge
Gruppe B: FC Barcelona, Tottenham Hotspur, PSV Eindhoven, Inter Mailand
Gruppe C: Paris Saint-Germain, SSC Neapel, FC Liverpool, Roter Stern Belgrad
Gruppe D: Lok Moskau, FC Porto, FC Schalke 04, Galatasaray Istanbul
Gruppe E: FC Bayern München, Benfica Lissabon, Ajax Amsterdam, AEK Athen
Gruppe F: Manchester City, Schachtar Donezk, Olympique Lyon, TSG Hoffenheim
Gruppe G: Real Madrid, AS Rom, ZSKA Moskau, Viktoria Pilsen
Gruppe H: Juventus Turin, Manchester United, FC Valencia, Young Boys

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Heute Abend, ab 18 Uhr, werden die 32 Champions-League-Teilnehmer erfahren, wer ihre Gegner in der Gruppenphase sind, wenn im Forum Grimaldi in Monaco die Gruppenphase 2018/19 ausgelost wird. Mit dabei, die vier deutschen Vertreter FC Bayern, Borussia Dortmund, Schalke und Hoffenheim. 

Seit gestern ist das Teilnehmerfeld der Champions League komplett. Als letzte drei Teams konnten Benfica Lissabon, PSV Eindhoven und Roter Stern Belgrad über die Playoffs ihr CL-Ticket lösen. Die drei Teams wurden anschließend gemäß ihrer Koeffizienten auf drei der vier Lostöpfe (2 bis 4) verteilt, sodass auch diese nun vollständig sind und dass wir uns nun Gedanken über potentielle Todesgruppen, mögliche Gruppenkonstellationen und -gegner machen können. Die vier Lostöpfe schauen wir uns nun etwas genauer an.

Lostopf 1

In Lostopf 1 finden sich die Sieger der letzten Champions League und Europa League (Real Madrid und Atlético Madrid) sowie die Meister der sechs stärksten Ligen Europas gemäß UEFA-Fünfjahreswertung, also der spanischen, deutschen, englischen, italienischen, französischen und russischen Liga bzw. FC Barcelona, FC Bayern München, Manchester City, Juventus Turin, Paris Saint-Germain und Lok Moskau.

Die acht Teams in Topf 1: 

  • Real Madrid
  • Atlético Madrid
  • FC Barcelona
  • FC Bayern München
  • Manchester City
  • Juventus Turin
  • Paris Saint-Germain
  • Lok Moskau

Lostopf 2

Im zweiten Lostopf finden wir Borussia Dortmund, FC Porto, Manchester United, Schachtar Donezk, SSC Neapel, Tottenham Hotspur, AS Rom und Benfica Lissabon. Diese acht Teams haben den höchsten Koeffizienten (zwischen 89 und 64).

Die acht Teams in Topf 2:

  • Borussia Dortmund
  • FC Porto
  • Manchester United
  • Schachtar Donezk
  • Benfica Lissabon
  • SSC Neapel
  • Tottenham Hotspur
  • AS Rom

Lostopf 3

Den Lostopf 3 führt Champions-League-Finalist FC Liverpool mit 62 an. Kurios: hätte Benfica sich gestern nicht für die Champions League qualifiziert, wäre Liverpool im 2. Lostopf gelandet. Nun also in Topf 3, begleitet vom FC Schalke 04, Olympique Lyon, AS Monaco, Ajax Amsterdam, ZSKA Moskau, PSV Eindhoven und FC Valencia. Die Koeffezientengrenzen hier liegen zwischen 62 (Liverpool) und 36 (Valencia).

Die acht Teams in Topf 3:

  • FC Liverpool
  • FC Schalke 04
  • Olympique Lyon
  • AS Monaco
  • Ajax Amsterdam
  • ZSKA Moskau
  • PSV Eindhoven
  • FC Valencia

Lostopf 4

Der vierte Lostopf, in dem sich normalerweise die auf dem Papier eher schwachen Teams befinden, ist mit Inter Mailand prominent besetzt. Die lange Abwesenheit in europäischen Wettbewerben hat den Koeffizienten von Inter auf gerade mal 16,00 sinken lassen. Die Italiener haben damit den viertschlechtesten Koeffizienten aller CL-Teilnehmer 2018/19! Schlechter sind nur noch Hoffenheim (14,285), Roter Stern Belgrad (10,75) und AEK Athen (10). „Angeführt“ wird Topf 4 von Viktoria Pilsen, gefolgt vom FC Brügge, Galatasaray Istanbul und Young Boys Bern.

Die acht Teams in Topf 4:

  • Viktoria Pilsen
  • FC Brügge
  • Galatasaray Istanbul
  • Young Boys Bern
  • Inter Mailand
  • 1899 Hoffenheim
  • Roter Stern Belgrad
  • AEK Athen

Potentielle Todesgruppen

Jede der acht CL-Gruppen setzt sich zusammen aus vier Teams, pro Topf eines. Bedingung bei der Auslosung ist, dass in einer Gruppe keine zwei Teams aus aus demselben Verband sein dürfen. Ferner kann es in der Gruppenphase – bedingt durch die aktuelle politische Situation – nicht zum Duell zwischen Klubs aus Russland und der Ukraine kommen.

Wir haben diese Kriterien berücksichtigt und für jeden der vier deutschen CL-Teilnehmer eine potentielle Todesgruppe gebildet:

FC Bayern: Manchester United, FC Valencia und Inter Mailand
Borussia Dortmund: FC Barcelona, Liverpool und Inter Mailand
Hoffenheim: Real Madrid, Valencia, Liverpool
Schalke: Atlético Madrid, Manchester United und Inter Mailand

Wie komme ich an Champions League Tickets?

Um an Tickets für die Champions League 2018/19 zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei Wege bzw. zwei Märkte: Erstmarkt und Zweitmarkt.

Der Erstmarkt, das sind die offiziellen Vertriebswege der Klubs, hier solltet ihr die Website des Klubs, den ihr live im Stadion sehen wollt, regelmäßig nach Ticketinfos durchforsten. Erfahrungsgemäß werden erste Infos kurz nach der Auslosung der Gruppen bzw. nach der Festlegung des Spielplans veröffentlicht.

Der Zweitmarkt ist die Anlaufstelle insbesondere für all jene, die über den Erstmarkt leer ausgegangen sind und die darauf spekulieren, dass ein Ticketbesitzer nicht zum Spiel kann und sein Ticket dann online anderen Interessenten anbietet.

Da hier jedoch die Preise willkürlich gesetzt werden und teilweise exorbitant hoch sind, empfehlen wir zumindest, die Preise von Champions League Tickets vorab zumindest zu vergleichen und grundsätzlich sich das Kleingedruckte und die Ticketbedingungen der jeweiligen Online-Plattform (z. B. StubHub, Ticketbis, etc.) durchzulesen, damit keine unangenehmen Überraschungen passieren.

Aber, der erste Weg sollte ganz klar immer über den Erstmarkt gehen, nicht zuletzte, weil auf Ticketplattformen neben den Ticketpreisen auch noch Servicegebühren anfallen.

Champions League: Kracher Real vs. Juve – Glückslose für Barça und den FC Bayern

Die Auslosung des Viertelfinales der Champions League hat vier interessante Duelle, aber nur einen echten Kracher ergeben. Während die Favoriten FC Barcelona, FC Bayern München und Manchester City auf dem Papier lösbare Aufgaben zugelost bekamen, treffen mit Real Madrid und Juventus Turin zwei Top-Teams direkt aufeinander.

Am 3. April genießt bei der Neuauflage des letztjährigen Finales zunächst Juventus Heimrecht, ehe acht Tage später in Madrid das Rückspiel auf dem Programm steht. Jeweils parallel dazu bekommt es der FC Bayern München mit dem FC Sevilla zu tun, der im Achtelfinale etwas überraschend Manchester United eliminieren konnte. Dass die Bayern das Rückspiel am 11. April in der heimischen Allianz Arena austragen können, ist sicherlich auch ein Vorteil.

Obwohl zuerst zu Hause gefordert, wird auch vom FC Barcelona gegen den AS Rom das Weiterkommen erwartet. Am 4. April in Barcelona und am 10. April im Stadio Olimpico wird die Roma aber sicherlich alles versuchen, um die Überraschung zu schaffen.

Englisches „Derby“ im Viertelfinale

Komplettiert wird das Viertelfinale durch das rein englische Duell zwischen dem FC Liverpool, der zunächst zu Hause in Anfield antritt, und Manchester City. Liverpool ist gegen den designierten Meister der Premier League zwar sicher der Außenseiter, doch dass die Reds Man City im Januar mit einem 4:3-Heimsieg die bis dato einzige Liganiederlage in dieser Saison beibringen konnten, dient durchaus als Mutmacher. Dass das Hinspiel in Manchester mit einem deutlichen 5:0-Erfolg der Citizens endete, deutet die wahren Kräfteverhältnisse aber zumindest an.

Champions League-Vorschau: Paris Saint-Germain vor frühem Aus

Es ist das Top-Duell der laufenden Champions-League-Saison. Der zweifache Titelverteidiger Real Madrid trifft auf Paris Saint-Germain, den womöglich größten Aspiranten auf den diesjährigen Titel. Das Hinspiel des Achtelfinal-Krachers gewannen die Königlichen unter anderem dank ihrer personifizierten Lebensversicherung Cristiano Ronaldo. Reicht das auch fürs Rückspiel?

Für viele Fans ist es bereits so etwas wie das vorzeitige Finale der laufenden Champions-League-Saison. Real Madrid, das im letzten Jahr als erstem Team überhaupt die Titelverteidigung des wichtigsten Vereinswettbewerbs im Fußball gelang, steht dem Star-Ensemble aus Paris gegenüber. Das bedeutet auch, dass Weltfußballer Cristiano Ronaldo auf den 222-Millionen-Mann Neymar trifft. Im Hinspiel gewannen die Königlichen souverän mit 3:1 gegen PSG – und das, obwohl ihre Formkurve im Vorfeld nach unten zeigte. War das schon die Vorentscheidung im brisanten Duell der vielleicht besten Teams aus Europa?

Das spricht für PSG

Wer im letzten Jahr aufmerksam die Champions League verfolgt hat, weiß, dass man sich bei nahezu keinem Hinspiel-Ergebnis sicher sein kann, ob es tatsächlich fürs Weiterkommen reicht. Noch besser dürften das die PSG-Spieler selbst wissen. Vor genau einem verspielten sie – ebenfalls im Achtelfinale – im mittlerweile legendären Rückspiel gegen Barcelona einen 4:0 Vorsprung aus dem ersten Aufeinandertreffen. Daraus dürfte Paris gelernt haben und Mut für den eigenen Auftritt vor heimischen Publikum schöpfen. Im besten Fall reichen ihnen dafür schon zwei Tore.

Dass das Team um den Wundersturm Neymar, Cavani und Mbappé immer zu Treffern gut ist, bewies der Millionen-Angriff bereits in der Vorrunde. Da überbot PSG nämlich die Bestmarke der meisten Treffer von Borussia Dortmund aus dem Vorjahr. Den Parisern gelangen in sechs Spielen unglaubliche 25 Tore, das bedeutet über vier Tore pro Spiel. Am eigenen Leib bekamen das auch die Bayern zu spüren, die im Prinzenpark mit 0:3 unter die Räder kamen.

Real Madrid im Aufwind

Allerdings befindet sich derzeit auch Real Madrid im Aufschwung. Das Team von Trainer Zinédine Zidane kommt nach einem holprigen Saisonstart und einer schwachen Hinrunde in der Liga immer besser in Fahrt. Und die Königlichen wären nicht die Königlichen, wenn sie auch nach zwei CL-Titeln in Folge keinen unbedingten Siegeswillen mehr hätten. Das bewies im Hinspiel allen voran Cristiano Ronaldo, der in den entscheidenden Momenten zur Stelle war und mit zwei Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Nachdem der Portugiese in der Vorrunde als erster Profi überhaupt in jeder Begegnung mindestens einmal traf, distanzierte er Erzrivale Lionel Messi auch deutlich im Ranking der ewigen Torschützenliste der UEFA Champions League.

Duell der Superlative

Neben sportlichen Aspekten duellieren sich beide Teams auch aus wirtschaftlicher Sicht auf höchster Ebene. Während Real Madrids Kader unglaubliche 859 Millionen Euro wert ist und somit der zweitteuerste aller Vereine ist, folgt Paris mit 757 Millionen Euro auf Platz zwei. Analysten vom Portal Interwetten haben anhand dieser Grundlage für alle Achtelfinalteilnehmer errechnet, wie viel Geld sie im Schnitt pro Punkt bezahlten. Mit jeweils knapp 40 Millionen Euro pro erreichtem Punkt rangieren die beiden Klubs dabei auf Rang 5 und 6.

Champions League: Der Achtelfinal-Check

Die Champions League startet dieser Tage in ihre entscheidende Phase. Die ersten Achtelfinal-Begegnungen finden zwar ohne deutsche Beteiligung statt, versprechen aber trotzdem packende Duelle. Während im Kracher-Spiel Real Madrid die PSG-Startruppe empfängt, dominieren in den restlichen Matches englische Teams. Außerdem: Welche Mannschaft hat bisher durchschnittlich am meisten für einen Königsklassen-Punkt bezahlt?

Mitte Februar, das bedeutet für die meisten Fußball-Enthusiasten den Beginn der spannendsten Jahreszeit. Die nationalen Ligen steuern geradewegs auf die entscheidende Phase zu, und auch in der Champions League zählen nun keine Ausreden mehr. Die K.O.-Phase hat es in diesem Jahr besonders in sich. Zwar sind, abgesehen vom FC Bayern, keine weiteren deutschen Teams mehr in der höchsten europäischen Spielklasse vertreten. Der Qualität tut das aber keinen Abbruch.

Real gegen PSG: Das vorgezogene Finale

Besonders auf eine Partie richten sich alle Blicke. Real Madrid, das als erste Mannschaft überhaupt im letzten Jahr den Champions-League-Titel verteidigen konnte, trifft auf das Star-Ensemble um Neymar, Mbappé und Co. Das bedeutet auch, dass die zweit- gegen die viertwertvollste Mannschaft der Welt spielt. Was sich anhört wie ein potenzielles Endspiel, ist vor allem für PSG eine richtige Beweisprobe: Die französische Millionentruppe muss endlich internationale Erfolge vorweisen, um die Investitionen zu rechtfertigen.

Die Gruppenphase deutete bereits auf eine fulminante Spielzeit hin. Mit 25 Toren in sechs Spielen stellte das Sturm-Trio um Neymar, Mbappé und Cavani eine neue Bestmarke auf. Die aktuelle Torschützenliste führt jedoch ein anderer an: Cristiano Ronaldo thront mit neun Treffern an der Spitze. Allerdings befindet sich Real Madrid derzeit in einer schwierigen Phase. In der spanischen Liga liegt das Team von Trainer Zinédine Zidane weit abgeschlagen hinter dem Spitzenreiter FC Barcelona. Die Königsklasse ist somit die letzte Chance, die schwache Saison noch zu retten.

Englische Teams geben den Ton an

In den drei anderen Begegnungen der ersten Achtelfinal-Hälfte geben englische Mannschaften den Ton an. Allen voran Manchester City hegt unter Star-Trainer Pep Guardiola Titelambitionen. Zunächst wartet mit dem FC Basel allerdings eine der Überraschungsmannschaften der aktuellen Spielzeit. Für die die Citizens zählt nichts anderes als ein Weiterkommen ins Viertelfinale.

Auch der FC Liverpool unter Jürgen Klopp hat ein machbares Los erwischt. Die Mannschaft reist zum Hinspiel nach Portugal, wo sie vom FC Porto empfangen wird. Zwar ist Liverpool durch den Abgang von Überflieger Philippe Coutinho zum FC Barcelona geschwächt – für das Duell gegen die Portugiesen gelten sie trotzdem als leichter Favorit. Mit einem Sieg könnten die Reds zum ersten Mal seit der Spielzeit 08/09 wieder in ein Champions-League-Viertelfinale einziehen.

Spannung verspricht auch das Duell Juventus Turin gegen Tottenham Hotspur. Während die Italiener seit Wochen in bestechender Form spielen, hoffen die Spurs auf Tore ihres Angreifers Harry Kane.

Statistik: Wie viel kostet die Vereine an CL-Punkt?

Wie ungleich die Paarungen der Königsklasse auch in der K.O.-Phase teilweise sind und wie unterschiedlich sich die Gehaltsgefüge der jeweiligen Teams darstellen, verdeutlicht eine diese Grafik von Interwetten. Die Analysten haben auf Grundlage des aktuellen Kaderwerts (ohne Wintertransfers) der einzelnen Teams errechnet, wie viel Geld sie ein erreichter Punkt in der Gruppenphase im Durchschnitt gekostet hat.

Aufgrund der guten Punktausbeute führt PSG das Ranking wider Erwarten nicht an. Stattdessen rangieren die beiden Teams aus Manchester, also United und City, auf den ersten beiden Plätzen. Jeder Punkt hat sie – rein hypothetisch – 46 bzw. sogar 48 Millionen Euro gekostet. Das Überraschungsteam aus Basel kommt hingegen nur auf etwas über zwei Millionen Euro pro Punkt. Trotzdem stehen beide im Achtelfinale.

DFB-Pokal: Gewinne Tickets für das Viertelfinale!

Am 6. und 7. Februar 2018 wird das DFB-Pokalviertelfinale ausgetragen. Mit dabei sind sieben Bundesligisten sowie ein Drittligist.

Fans, die noch auf der Suche nach DFB-Pokal Tickets für eine der vier Partien sind, haben, neben den offiziellen Vertriebswegen (Erstmark) und dem Ticket-Zweitmarkt, nun auch die Möglichkeit, Eintrittskarten zu gewinnen. Volkswagen, seit der Saison 2012/13 Partner des traditionsreichen nationalen Wettbewerbs, verlost je zwei Karten für die vier Begegnungen in..

  • der Benteler-Arena zum Spiel SC Paderborn 07 FC Bayern München
  • der Veltins-Arena zum Spiel FC Schalke 04 VfL Wolfsburg
  • der Commerzbank-Arena zum Spiel Eintracht Frankfurt 1. FSV Mainz 05
  • der BayArena zum Spiel Bayer 04 Leverkusen 04 SV Werder Bremen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, können sich Fans hier bis zum 22. Januar 2018 um zwei Tickets für eines der Spiele bewerben.

Bundesliga-Rückrundenstart: ZDF zeigt Leverkusen – Bayern

Um auf dem Laufenden zu bleiben, haben wir hier für euch alle Termine des 18. Spieltags in der Übersicht:

Freitag, 12.01.2018

Leverkusen – FC Bayern (ab 20:30 Uhr, live im ZDF und Eurosport Player)

Samstag, 13.01.2018

Bremen – Hoffenheim (Bundesliga-Konferenz, ab 15:30 Uhr, live bei Sky)
Frankfurt – Freiburg (Bundesliga-Konferenz, ab 15:30 Uhr, live bei Sky)
Augsburg – HSV (Bundesliga-Konferenz, ab 15:30 Uhr, live bei Sky)
Hannover – Mainz (Bundesliga-Konferenz, ab 15:30 Uhr, live bei Sky)
Stuttgart – Hertha (Bundesliga-Konferenz, ab 15:30 Uhr, live bei Sky)
Leipzig – Schalke (ab 18.30 Uhr, live bei Sky)

Sonntag, 14.01.2018

Köln – Mönchengladbach (ab 15:30 Uhr, live bei Sky)
BVB – Wolfsburg (ab 18 Uhr, live bei Sky)

Champions League: Die möglichen Achtelfinal-Gegner der Bayern

Heute ab 12 Uhr schauen wir Fußballfans nach Nyon. Dort wird dann das Achelfinale der Champions League ausgelost. Mit dabei der FC Bayern München als einziger deutscher „Überlebender“ der Gruppenphase.

So viel steht fest: als Gruppenzweiter trifft der deutsche Rekordmeister auf einen Gruppensieger. Die möglichen Achtelfinal-Gegner der Bayern heißen demnach FC Barcelona, Manchester City, FC Liverpool, Manchester United, AS Rom, Tottenham Hotspur und Besiktas Istanbul. Hier findet ihr eine interessante Übersicht der jeweiligen Wahrscheinlichkeit, mit der die sieben Gegner auf den FC Bayern treffen könnten.

Der Vollständigkeit halber hier nochmal die 16 Achtelfinal-Teilnehmer:

Lostopf 1 (Gruppensieger):

Barcelona, Besiktas, Liverpool, Manchester City, Manchester United, Paris Saint-Germain, Rom, Tottenham Hotspur.

Lostopf 2 (Gruppenzweite):

Basel, FC Bayern MünchenChelsea, Juventus, Porto, Real Madrid, Sevilla, Shakhtar.

Achtelfinal-Termine

Die Hinspiele steigen im Februar, die Rückspiele im März 2018. Die genauen Termine wird die UEFA kurz nach der Auslosung bekannt geben.

Champions League 2017/18: Einnahmen pro Teilnehmer (Ranking)

Die Tabelle unten zeigt, wie viel Geld jeder der 32 Champions-League-Teilnehmer bisher im laufenden Wettbewerb (Saison 2017/18) verdient hat.

Aktuell (24.11.2017) befinden wir uns noch in der Gruppenphase bzw. ein Spieltag steht noch aus. Mit PSG und Manchester City führen jene zwei Klubs das Ranking an, die als einzige alle Spiele bisher gewonnen haben. Beide können sich über Gesamteinnahmen in Höhe von 20,2 Mio. Euro freuen.

Die Platzierung der drei deutschen Teilnehmer, FC Bayern, RB Leipzig und Borussia Dortmund spiegelt auch in etwa die bisherige sportliche Leistung wider. So schafft es der deutsche Rekordmeister (4 Siege, 1 Niederlage) mit Einnahmen in Höhe von 18,7 Mio. Euro in die Top-10. RB Leipzig belegt, nach zwei Siegen und einem Unentschieden, einen Platz (19) im unteren Mittelfeld. Weit abgeschlagen, auf Platz 28, liegt der BVB, der nicht nur keine Optionen mehr auf das Achtelfinale hat, sondern am letzten Spieltag sogar noch um den Einzug in die Europa League bangen muss.

Wie setzen sich die Einnahmen zusammen?

Fix gibt es für die Teilnahme an der Gruppenphase für jeden der 32 Klubs 12,7 Mio. Euro. Pro Sieg in der Gruppenphase kommen 1,5 Mio., pro Unentschieden 500.000 Euro dazu. Die Achtelfinalisten streichen weitere 6 Mio. Euro ein (Viertelfinale: 6,5; Halbfinale: 7,5; Finale 11,0; Titel 15,5). Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer, die sich über die Play-off-Runde für die Gruppenphase qualifiziert haben, eine Prämie in Höhe von 2 Mio. Euro. Die genauen Daten hat die UEFA hier veröffentlicht.

Ranking: Champions-League-Einnahmen pro Klub

Klub Gruppenph. Fix Erg. Playoff Achtelf. GESAMT
1 PSG 20,2 12,7 7,5 6 26,2
2 Manchester City 20,2 12,7 7,5 6 26,2
3 Tottenham 19,2 12,7 6,5 6 25,2
ZSKA Moskau 19,2 12,7 4,5 2 19,2
FC Liverpool 19,2 12,7 4,5 2 19,2
6 FC Bayern 18,7 12,7 6 6 24,7
Manchester United 18,7 12,7 6 18,7
FC Sevilla 18,7 12,7 4 2 18,7
9 FC Barcelona 18,2 12,7 5,5 6 24,2
Besiktas 18,2 12,7 5,5 6 24,2
Sporting 18,2 12,7 3,5 2 18,2
12 Chelsea 17,7 12,7 5 6 23,7
Real Madrid 17,7 12,7 5 6 23,7
SSC Neapel 17,7 12,7 3 2 17,7
15 FC Basel 17,2 12,7 4,5 17,2
Schachtar 17,2 12,7 4,5 17,2
17 AS Rom 16,7 12,7 4 16,7
Juventus 16,7 12,7 4 16,7
19 Celtic 16,2 12,7 1,5 2 16,2
FC Porto 16,2 12,7 3,5 16,2
RB Leipzig 16,2 12,7 3,5 16,2
22 Qarabag 15,7 12,7 1 2 15,7
Atlético Madrid 15,7 12,7 3 15,7
Maribor 15,7 12,7 1 2 15,7
Spartak Moskau 15,7 12,7 3 15,7
APOEL 15,7 12,7 1 2 15,7
27 Olympiacos 15,2 12,7 0,5 2 15,2
28 AS Monaco 13,7 12,7 1 13,7
Borussia Dortmund 13,7 12,7 1 13,7
30 Benfica 12,7 12,7 12,7
Anderlecht 12,7 12,7 12,7
Feyenoord 12,7 12,7 12,7

DFB-Pokal, 2. Runde: Ergebnisse und Ausblick auf die Achtelfinal-Auslosung

Die großen Überraschungen sind im DFB-Pokal in der Runde der letzten 32 ausgeblieben. Bayern München konnte sich letztlich nach einem intensiven Spiel gegen Leipzig durchsetzen, die Favoriten wurden ihren Rollen weitestgehend gerecht, Köln und Bremen können wohl doch noch gewinnen und der VfL Bochum schied gegen eine klassentiefere Mannschaft aus.

Aber der Reihe nach: Schon am Dienstag ließen Dortmund beim 5:0 gegen Magdeburg, Frankfurt beim 4:0 gegen Schweinfurt und Schalke beim 3:1 gegen Wehen Wiesbaden wenig anbrennen. Leverkusen hatte beim 4:1 Erfolg gegen Union Berlin mehr Mühe als es das Ergebnis zunächst vermuten lässt und bei Gladbachs 1:0 Sieg in Düsseldorf war ein Klassenunterschied kaum erkennbar. Mainz musste gegen Kiel sogar den Umweg über die Verlängerung nehmen, um letztlich mit 3:2 zu gewinnen. Der VfL Bochum spielt zwar eine Liga über dem SC Paderborn, wurde aber verdient nach einer inspirationslosen Partie mit 2:0 nach Hause geschickt. Im Duell der Zweitligisten behielt Ingolstadt in Fürth mit 3:1 die Oberhand.

Am Mittwoch gab es dann gleich zwei Befreiungsschläge: Köln zeigte beim 3:1 gegen Hertha BSC Berlin, dass man doch noch gewinnen kann und auch Bremen konnte beim 1:0 gegen Hoffenheim endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen. Wolfsburg gewann mit 1:0 gegen Hannover, Stuttgart mit 3:1 in Kaiserslautern. Nürnberg behielt beim 3:2 in Osnabrück die Oberhand, Heidenheim mit 5:2 in Regensburg und Freiburg mit 3:1 gegen Dresden. Und dann war da noch das Spiel, zwischen Leipzig und Bayern München – eine tolle Partie auf Augenhöhe, bei der Leipzig mit 1:0 in Führung ging, dann das 1:1 kassierte und das Unentschieden mit einem Mann weniger irgendwie über die Zeit rettete.

Beim Elfmeterschießen trafen alle Akteure, außer Timo Werner mit dem letzten Schuss. Bayern zieht ins Achtelfinale ein und Leipzig hat die Gewissheit, am nächsten Spieltag in der Bundesliga – wenn es sofort wieder gegen die Bayern geht – nicht chancenlos zu sein.

Achtelfinal-Auslosung am Sonntag ab 18 Uhr

Die Auslosung zum Achtelfinale des DFB-Pokals erfolgt am Sonntag – Stefan Effenberg spielt hierbei die Losfee. Das Achtelfinale wird dann noch in diesem Jahr, in der Woche vor Weihnachten (19./20. Dezember) ausgetragen. Mit dabei sind dann zwölf Erstligisten, so viele wie seit der Saison 2011/12 nicht mehr. Dazu kommen die drei Zweitligisten FC Ingolstadt, 1. FC Heidenheim und 1. FC Nürnberg sowie Drittligist SC Paderborn.

DFB-Pokal Tickets

Tickets für das DFB-Pokal Achtelfinale werden dann wieder sowohl über den Erstmarkt (offizielle Vertriebswege der teilnehmenden Klubs) als auch über den Zweitmarkt (Ticketbis, Sportsevents365, etc.) verfügbar sein. Hier empfiehlt es sich jedoch aufgrund der hohen Preisunterschiede genau hinzuschauen. Preisvergleichsportale wie bulitickets.net helfen dir dabei!

DFB-Pokal 2017/18, 2. Runde, Ergebnisse

24.10.2017 
SC Paderborn 07 2:0 VfL Bochum
SV Wehen Wiesbaden 1:3 FC Schalke 04
Fortuna Düsseldorf 0:1 Bor. Mönchengladbach
Bayer Leverkusen 4:1 1. FC Union Berlin
1. FC Schweinfurt 05 0:4 Eintracht Frankfurt
1. FC Magdeburg 0:5 Borussia Dortmund
1. FSV Mainz 05 3:2 n. V. Holstein Kiel
SpVgg Greuther Fürth 1:3 FC Ingolstadt 04

25.10.2017
VfL Osnabrück 2:3 1. FC Nürnberg
Hertha BSC 1:3 1. FC Köln
VfL Wolfsburg 1:0 Hannover 96
1. FC Kaiserslautern 1:3 VfB Stuttgart
Jahn Regensburg 2:5 1. FC Heidenheim 1846
Werder Bremen 1:0 1899 Hoffenheim
SC Freiburg 3:1 Dynamo Dresden
RB Leipzig 4:5 i. E. Bayern München

Ronaldo ist „The Best“: Deutsche bei der Weltfußballer-Wahl ohne Chance

Schaffte es bei „The Best“ auf Platz 7: Real Madrids Toni Kroos (Foto: © DSanchez17 / CC BY-NC 2.0 / via Flickr)

Cristiano Ronaldo ist am Montag zum fünften Mal zum Weltfußballer gewählt worden – damit zieht er mit Lionel Messi gleich. Seit zehn Jahren teilen der Portugiese von Real Madrid und der Argentinier vom FC Barcelona die einmal im Jahr vergebene Auszeichnung unter sich auf.

Als dritter im Bunde hatte sich der Brasilianer Neymar noch Chancen auf die Auszeichnung des Weltfußballers machen können. Seine Chance wird in Zukunft wohl größer, wenn er zum Beispiel bei seinem neuen Klub Paris St. Germain und für Brasilien bei der WM im kommenden Jahr eine herausragende Rolle spielen kann.

Und aus deutscher Sicht? Da hatte Manuel Neuer (Platz 19 bei „The Best“ mit 0,58%) erneut die Chance, zum Welttorhüter ausgezeichnet zu werden – hier musste er sich aber der Torwart-Legende Buffon geschlagen geben. Nationalspieler Toni Kroos, der im Mittelfeld von Real Madrid die Fäden zieht, schaffte es immerhin in die Weltauswahl. Bei der Wahl zum „The Best“ belegte er den siebten Platz mit 2,70% der Stimmen.

Letztlich gewann Ronaldo aber deutlich: Er konnte mehr als 43 aller Stimmen auf sich vereinen, Messi blieb knapp unter 20 Prozent, Neymar erhielt knapp sieben Prozent. Die übrigen Stimmen verteilten sich auf unterschiedliche Spieler, zum Beispiel eben auf Toni Kroos oder auf die Stürmer Robert Lewandowski von Bayern München oder Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund.

Zuletzt schaffte es Lothar Matthäus im Jahr 1991, zum Weltfußballer gewählt zu werden, Manuel Neuer schaffte es nach der starken WM 2014 immerhin in die Top 3. Neuer war es auch, der von 2013 bis 2016 ununterbrochen vier Mal zum Welttorhüter gewählt wurde. Auch Oliver Kahn (2001 und 2002) und Andreas Köpke (1996) erhielten diese Auszeichnung bereits.

Die Ergebnisse der FIFA „The Best“ Wahl (Quelle: fifa.com):

  1. Cristiano Ronaldo, Portugal, 43.16%
  2. Messi Lionel, Argentinien, 19,25%
  3. Neymar, Brasilien, 6,97%
  4. Buffon Gianluigi, Italien, 6,82%
  5. Ramos Sergio, Spanien, 3,34%
  6. Modric Luka, Kroatien, 3,33%
  7. Kroos Toni, Deutschland, 2,70%
  8. Marcelo, Brasilien, 2,09%
  9. Kanté N’Golo, Frankreich, 1,35%
  10. Suárez Luis, Uruguay, 1,19%
  11. Aubameyang Pierre-Emerick, Gabun, 1,10%
  12. Dybala Paulo, Argentinien, 1,07%
  13. Hazard Eden, Belgien, 1,03%
  14. Ibrahimovic Zlatan, Schweden, 0,82%
  15. Iniesta Andrés, Spanien, 0,82%
  16. Lewandowski Robert, Polen, 0,77%
  17. Griezmann Antoine, Frankreich, 0,67%
  18. Carvajal Dani, Spanien, 0,62%
  19. Neuer Manuel, Deutschland, 0,58%
  20. Navas Keylor, Costa Rica, 0,56%
  21. Vidal Arturo, Chile, 0,51%
  22. Bonucci Leonardo, Italien, 0,47%
  23. Sanchez Alexis, Chile, 0,45%
  24. Kane Harry, England, 0,33%