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Bundesliga: Vorschau auf den 9. Spieltag

Der neunte Spieltag in der Bundesliga steht vor der Tür. Den Auftakt machten am Freitag zwei Teams, die noch unter der Woche im Pokal aktiv und erfolgreich waren: Borussia Mönchengladbach empfing Eintracht Frankfurt. Beide Teams trennten sich 0:0 Unentschieden. Damit rangiert Frankfurt derzeit weiterhin vor den Gladbachern in der Tabelle.

Am Samstag Nachmittag ist Ingolstadt in Mainz zu Gast. Ingolstadt muss dringend punkten, um nicht noch tiefer im Tabellenkeller festzustecken. Auch Wolfsburg will unten raus und schöpft nach dem Sieg im Pokal während der Woche neue Hoffnung. Gegner in Wolfsburg ist Bayer Leverkusen.

Augsburg und Bayern haben am Mittwoch noch im Pokal gegeneinander gespielt und treffen nun in der Bundesliga aufeinander. Die Bayern haben die Pokal-Partie zwar mit 3:1 gewonnen; das Ergebnis täuscht jedoch darüber hinweg, dass Augsburg durchaus Chancen hatte. Vielleicht entwickelt sich auch in der Bundesliga eine ähnlich offene Partie.

Bremen empfängt den SC Freiburg. Mit einem Sieg könnten sich die Bremer von unten langsam dem Mittelfeld der Tabelle nähern, während Mainz mit einem Sieg die Position im soliden Mittelfeld festigen könnte. Darmstadt – zuletzt erfolglos im Pokal – ist Gastgeber in der Partie gegen Leipzig, aktuell Tabellenzweiter. Sollten die Bayern gegen Augsburg nicht gewinnen, könnte Leipzig mit einem Sieg gegen Darmstadt mit Bayern gleichziehen oder sogar die Tabellenführung übernehmen.

Der Höhepunkt des Spieltags ist am Samstag Abend das Revierderby. Borussia Dortmund empfängt Schalke 04. In den vergangenen Spielzeiten waren die Borussen der Favorit im direkten Aufeinandertreffen der Nachbarn. Auch aktuell spricht die Tabelle eine eindeutige Sprache. Allerdings hat Schalke in den letzten sechs Pflichtspielen nicht mehr verloren, während Dortmund weniger souverän ist als noch in der letzten Spielzeit.

Am Sonntag treffen Hoffenheim und Hertha BSC Berlin aufeinander. Gemessen an der Tabellensituation ist das das Spitzenspiel des Spieltages: Hoffenheim auf Tabellenplatz vier liegt nur einen Punkt hinter Hertha auf Tabellenplatz drei, Den Spieltag beenden der 1. FC Köln, derzeit Tabellenplatz fünf und der Hamburger SV. Der HSV ist derzeit Tabellenletzter und wartet noch immer auf den ersten Sieg in dieser Saison.

Bundesliga: Vorschau auf den 8. Spieltag

Der achte Spieltag in der Bundesliga steht an. Den Auftakt machen am Freitag der HSV und Eintracht Frankfurt. Die Hamburger warten weiterhin auf den ersten Sieg in der Saison, während Frankfurt aktuell im soliden Mittelfeld platziert ist und zuletzt sogar Bayern München einen Punkt abringen konnte.

Am Samstag empfängt Leverkusen dann Hoffenheim. Mit einem Sieg könnte Leverkusen mit Hoffenheim in der Tabelle gleichziehen und den Anschluss in der oberen Hälfte der Tabelle wahren. In der Partie Hertha BSC Berlin gegen Köln treffen der Tabellenvierte und der -zweite aufeinander. Die Kölner würden bei einem Sieg zumindest für die wenigen Stunden bis zur Abendpartie der Bayern die Führung in der Tabelle übernehmen.

Ingolstadt hat erst einen Punkt. Ob gerade gegen Borussia Dortmund ein weiterer Zähler hinzu kommt, dürfte fraglich sein. Bei der Partie des 15. Darmstadt gegen den 14. Wolfsburg geht es für beide Teams darum, den Anschluss an das Mittelfeld zu wahren und das noch tiefere Abrutschen in den Tabellenkeller zu verhindern; ähnlich sind die Vorzeichen im Spiel Freiburg gegen Augsburg, wobei beide Mannschaften schon jetzt ein etwas komfortableres Punktepolster haben als Darmstadt und die Wölfe. Auch beim Sonntag-Abend-Spiel zwischen Schalke und Bremen geht es für beide Teams darum, sich ein wenig aus den unteren Tabellenregionen zu befreien.

Zunächst kommt es aber am Samstag Abend zu einem echten Klassiker: Bayern München empfängt Borussia Mönchengladbach. Beide Mannschaften waren unter der Woche in der Champions League aktiv und erfolgreich und wollen den Schwung nun auch mit in die Liga nehmen. Am Sonntag hat RB Leipzig in Bremen die Chance, sich weiter auf einem der Champions League Plätze zu etablieren.

Bundesliga: Vorschau auf den 6. Spieltag

RB Leipzig ist eines von vier Teams in der Bundesliga, das in der Saison 2016/17 noch ganz ohne Niederlage ist. Die Leipziger machen den Auftakt zum sechsten Spieltag am Freitag Abend gegen den FC Augsburg. Der ist mit zwei Siegen ordentlich in die Saison gestartet und könnte mit einem Sieg an den Leipzigern in der Tabelle vorbei ziehen.

Weiter gehts am Samstag: Da empfängt der Tabellenerste FC Bayern München den Dritten, den 1. FC Köln – eine Konstellation, die es als Spitzenspiel zuletzt vor mehr als 25 Jahren gegeben hat.

Hertha BSC Berlin ist mit drei Siegen aus fünf Spielen vielversprechend in die Spielzeit gestartet. Der HSV – der Gegner vom Samstag – kann nach nur einem Unentschieden in fünf Spielen von einem Fehlstart sprechen. Ob es unter dem neuen Trainer Gisdol besser wird, bleibt abzuwarten.

Auch Ingolstadt hat erst einen Punkt auf der Habenseite und will das Punktekonto gegen Hoffenheim (schon vier Unentschieden in fünf Spielen) weiter auffüllen.

Bremen und Darmstadt stehen mit drei bzw. vier Punkten im unteren Tabellendrittel – während sich der Sieger im Aufeinandertreffen in Richtung Mittelfeld orientieren kann, geht es für den Verlierer in den Keller Richtung Abstiegskampf.

Aufsteiger Freiburg und der Gegner vom Samstag Eintracht Frankfurt konnten in der Saison bislang positiv überraschen, bei einer Niederlage müsste sich Freiburg aber auch in Richtung Tabellenkeller orientieren.

Den Samstag vervollständigt die Abend-Partie zwischen Bayer Leverkusen und dem Tabellenzweiten Borussia Dortmund.

Am Sonntag geht es dann weiter mit der Partie Wolfsburg gegen Mainz. Durch einen Sieg würde Wolfsburg an den Mainzern in der Tabelle vorbei ziehen.

Schalke 04 hofft darauf, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf herauszuziehen. Nach fünf Spieltagen stehen die Königsblauen noch ohne Punkt da und wollen das nun ausgerechnet gegen Gladbach ändern – Gladbach startete im letzten Jahr ebenfalls mit fünf Niederlagen in die Saison und erzielte danach fünf Siege in Folge.

Bundesliga: Vorschau auf den 2. Spieltag

Nach der Länderspielpause und dem geschlossenen Transferfenster geht es für die Bundesligisten in den zweiten Spieltag der Saison. Und für manchen Vertreter geht es schon darum, einen emotionalen Fehlstart zu vermeiden. Einer dieser Vereine ist Schalke 04.

Nach einer Niederlage in Frankfurt am ersten Spieltag machen die Königsblauen am zweiten Spieltag den Auftakt im Freitagsspiel gegen Bayern München. Gewinnt Schalke dieses Heimspiel, erscheint in der Saison alles möglich; wird es verloren, kann man von einem Fehlstart in die Saison sprechen.

Den will auch Bayer Leverkusen vermeiden. Nach der Niederlage gegen Gladbach am ersten Spieltag sollen nun drei Punkte gegen den HSV her. Gemessen am Tabellenstand findet das Spitzenspiel des zweiten Spieltags allerdings in Wolfsburg statt. Dort empfängt der Tabellendritte den Tabellenzweiten 1. FC Köln. Beide Teams waren am ersten Spieltag siegreich und wollen diesen Trend weiter fortsetzen.

Das gilt auch für Eintracht Frankfurt. Die Hessen müssen zum Lokalderby bei Darmstadt 98 antreten. Die Partie hatte im Abstiegskampf der vergangenen Saison noch für jede Menge Emotionen gesorgt; am zweiten Spieltag dieser Saison dürfte der Druck diesbezüglich deutlich geringer sein.

Ebenfalls am Samstag trifft Ingolstadt auf Hertha BSC. Die Bayern starteten mit einem Unentschieden in die Saison; die Hauptstädter mit einem Sieg gegen Aufsteiger Freiburg. Der SC empfängt Gladbach und muss auch auf einen Sieg setzen, um nicht gleich zu Beginn der Saison arg unter Druck zu geraten.

Am Samstag Abend treffen in Sachen Fan-Kultur und Tradition zwei Welten aufeinander, da reist Borussia Dortmund zu RB Leipzig. Den zweiten Spieltag der Bundesliga beschließen am Sonntag Werder Bremen und FC Augsburg, die beide mit einer Niederlage in die Saison starteten und die Mainzer, die die TSG Hoffenheim empfangen.

Bundesliga-Spielplan 2016/17 steht fest: Das sind die Highlights

Am letzten Wochenende im August ist es soweit: Die Bundesliga startet in die nächste Saison. Den Auftakt macht dabei der amtierende Deutsche Meister Bayern München mit einem Heimspiel gegen Werder Bremen am Freitag Abend. Das Spiel wird auch wieder im öffentlich-rechtlichen Fernsehen live übertragen.

Der erste Spieltag bietet mit der Partie Gladbach gegen Leverkusen auch direkt ein Derby und Thomas Tuchel empfängt mit Borussia Dortmund seinen ehemaligen Klub Mainz 05. Für die Bayern geht es am zweiten Spieltag direkt stramm weiter: Sie müssen beim FC Schalke antreten.

11. Spieltag: Bayern – Dortmund

Mitten in der Hinrunde, am 11. Spieltag, kommt es zum direkten Aufeinandertreffen von Bayern München und Borussia Dortmund, wobei die Westfalen zunächst Heimrecht genießen. Das haben sie auch schon zwei Spieltage zuvor beim Revierderby gegen Schalke 04. Damit hat der BVB die zwei für die Fanseele wichtigsten Partien der Saison an zwei aufeinanderfolgenden Heimspielen.

RB Leipzig gegen Hoffenheim, BVB und HSV

Und die Aufsteiger? RB Leipzig beginnt mit einem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim, empfängt dann Borussia Dortmund im ersten Heimspiel und reist dann zum HSV: Das Empfangs-Programm in der Bundesliga könnte durchaus entspannter sein. Auch Aufsteiger SC Freiburg startet auswärts in die Saison und trifft zunächst auf Hertha BSC Berlin, empfängt dann die Gladbacher und ist dann beim 1. FC Köln zu Gast.

Ansonsten kommt es auch zu Duellen von Trainern, die mit ihren neuen Klubs beim ehemaligen Arbeitgeber ranmüssen: Das betrifft zum Beispiel Markus Weinzierl, der am siebten Spieltag mit Schalke 04 beim FC Augsburg antritt oder Ralph Hasenhüttl, der am 14. Spieltag mit Leipzig zu Gast in Ingolstadt sein wird.

Terminverschiebungen wegen Olympia

Die Hinrunde der Bundesliga endet in diesem Jahr wegen Olympia bereits mit dem 16. Spieltag wenige Tage vor Weihnachten und wird dann erst im neuen Jahr vom 20. bis zum 22. Januar mit dem 17. Spieltag beendet.

TV-Rechte: Bundesliga ab 2017/18 live bei Sky und Eurosport

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat es geschafft, die Medieneinnahmen signifikant zu erhöhen. Für die Spielzeiten 2017/18 bis 2020/21 kassieren die 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga insgesamt 4,64 Milliarden Euro alleine aus den nationalen Rechten, was einer Steigerung von etwa 85% im Vergleich zu den Verträgen für die Spielzeiten 2013/14 bis 2016/17 entspricht. Wie diese Gelder verteilt werden, ist aktuell noch offen, soll aber zeitnah entschieden werden.

Für den Fan, der die Spiele live im Fernsehen verfolgen möchte, ändert sich relativ wenig. Das Gros der Spiele ist weiterhin bei Sky zu sehen. Der Pay-TV-Sender, der bislang sämtliche Live-Rechte inne hatte, überträgt weiterhin alle Samstagsspiele der Bundesliga sowie alle normalen Sonntagsspiele einzeln und in der Konferenz. Die 2. Bundesliga läuft künftig ausschließlich bei Sky. Das bisherige Montagsspiel im Free-TV entfällt.

Neu im Boot ist Eurosport. Ab der übernächsten Saison zeigt der Sender, der die Bundesliga ebenfalls als Pay-TV-Angebot zeigen wird, alle Freitagsspiele der Bundesliga sowie die jeweils fünf Partien am Sonntag um 13.30 Uhr und am Montag um 20.30 Uhr, die neu eingeführt werden. Außerdem sind die Relegationsspiele zur ersten und zur zweiten Liga sowie der Supercup bei Eurosport zu sehen.

Live-Rechte im Free-TV sicherte sich das ZDF, das vier Bundesliga-Spiele (unter anderem am 1. und 18. Spieltag), die Relegation zur zweiten Liga und den Supercup zeigen darf. Die ARD sendet weiterhin in der Sportschau am Samstagabend die Zusammenfassungen der Spiele vom Freitag und Samstag. Ebenfalls erhalten bleiben das Sportstudio im ZDF und die Highlights am Sonntag bei Sport 1.

TV-Rechte: Wo kann man die Bundesliga 2016/17 sehen?

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Marc Boberach  / pixelio.de

Die Aufmerksamkeit der deutschen Fußballfans richtet sich in diesen Tagen nahezu komplett auf die bevorstehende Europameisterschaft in Frankreich, doch einen Tag bevor die EURO 2016 mit der Partie zwischen dem Gastgeber und Rumänien eröffnet wird, steht am heutigen Donnerstag noch ein höchst spannender Termin die Bundesliga betreffend auf dem Programm.

Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag will DFL-Boss Christian Seifert bekannt geben, wie die Spiele der ersten und zweiten Liga in den Spielzeiten 2017/2018 bis 2020/2021 im TV zu sehen sind. Und gleichzeitig wird dann das Geheimnis gelüftet, ob es der DFL gelungen ist, mittels 17 verschiedenen Rechtepaketen und einem etwas veränderten Vergabefahren die mindestens angepeilte Marke von mehr als einer Milliarde Euro pro Saison zu übertreffen.

Der Löwen-Anteil der TV-Gelder wird sicherlich auch für die ausgeschriebenen vier Jahre vom Pay-TV kommen, wobei aber offen ist, ob der bisherige Rechteinhaber Sky auch künftig alle Spiele live übertragen kann. Konkurrenten sind unter anderem mit der britischen Perfom Group, die Sky schon bei den Premier-League-Rechten für Deutschland ausgestochen hat, der Telekom, RTL oder auch das US-Unternehmen Discovery (mit Eurosport) einige vorhanden, die zumindest auf das eine oder andere kleinere Paket spekulieren.

Alles andere als sicher ist aktuell auch der Fortbestand der traditionsreichen Sportschau in der ARD. Denn auch um die Rechte, eine Zusammenfassung der Spiele vom Samstag ausstrahlen zu dürfen, werden mehrere Bewerber erwartet.

Besonders interessant werden könnte es, weil die DFL ein sogenanntes Over-The-Top-Paket zusätzlich vergeben muss, sollte sich Sky alle Rechte erneut sichern. In diesem Fall würden Spiele zwar im Fernsehen exklusiv weiter von Sky übertragen, die aber zusätzlich via Internet zu sehen wären.

Für den Fan gibt es derweil in Sachen Anstoßzeiten nur relativ geringfügige Änderungen. Ab der Saison 2017/18 finden fünf Bundesliga-Spiele am Montagabend statt und weitere fünf Partien zu einer neuen Anstoßzeit am Sonntag um 13.30 Uhr oder 18 Uhr. In erster Linie sollen dann die Vereine spielen, die donnerstags in der Europa League gefordert sind.

Marvin Hitz sorgt für einen Eklat

Gestern empfing der 1. FC Köln den FC Augsburg im heimischen Rhein-Energie-Stadion. Am Ende konnten sich die Schwaben mit 1:0 gegen den „Effzeh“ durchsetzen. Dank eines klasse haltenden Keepers stand beim Team von Markus Weinzierl die Null. Doch durch seine Aktion in der 58. Spielminute „schoss“ sich der Schweizer Keeper trotz seiner klasse Leistung in ganz Deutschland ins Abseits: Nach einer Schwalbe von Phillip Hosiner pfiff Schiedsirchter Daniel Siebert und zeigte auf den Punkt. Während der Proteste seiner Teamkollegen trat Torwart Marvin Hitz mit seiner Hacke mehrmals am Elfmeterpunkt herum. Auch rechts neben dem Punkt trat er in den Rasen, sodass Schütze Anthony Modeste mit seinem Standbein keinen sicheren Halt hat. Und seine Aktion zeigte „Wirkung“. Der Franzose vergab den Strafstoß und rutschte aus.

Nur sechs Minuten später kam es auf der Gegenseite erneut zum Eklat. Nach einer Schwalbe vom Augsburger Mittelfeldspieler Dominik Kohr pfiff der Schiedsrichter und entschied auf Foul und Freistoß. Angreifer Raul Bobadilla nutzte die Chance und verwandelte den Freistoß direkt zum 1:0. Dies war zugleich der Endstand in einer aufregenden Partie.

Nach der Partie wurde Hitz zu seiner Aktion unmittelbar vor dem Elfmeter befragt und scherzte anfangs noch, „der Platz sei in keinem guten Zustand“, doch einen Tag nach dem Sieg zeigte der Schweizer Torhüter Reue und entschuldigte sich via twitter.

BVB-Keeper: Will Stuttgart Weidenfeller?

Die „Stuttgarter Zeitung“ bietet neue Hinweise darauf hin, dass der  VfB Stuttgart ernsthaft darüber nachdenkt, nach dem Abgang von Sven Ulreich eine Verpflichtung von Roman Weidenfeller einzuleiten. Der Weltmeister muss sich in der neuen Saison einen Konkurrenzkampf bei BVB gefallen lassen, wenn er seinem Klub weiterhin die Treue hält.

Neue Herausforderung?

Die Borussen haben erst vor einer kurzen Zeit die Verpflichtung von Roman Bürki perfekt abgeschlossen. Aktuell können die Berichte über den Transfer noch nicht bestätigt werden. Der VfB-Sportdirektor wollte sich bislang zu den aktuellen Gerüchten noch nicht äußern. „Jetzt gibt es sehr viele Spekulationen, aber da müssen sich alle etwas gedulden“, sagte er dazu. „Wir haben Kriterien, die wir erfüllt haben wollen“, heißt es weiter. Weidenfeller hat bei BVB Dortmund einen Vertrag bis 2016 in der Tasche. Aktuell heißt es aber auch, dass Weidenfeller als Alternative zu Premyslaw Tyton gesehen wird, der vom PSV Eindhoven kommen soll. Die Nachfolge von Ulreich ist somit noch offen.

Aktuelle Werte

Die aktuellen Werte der Torschützer haben sich in den letzten Wochen verändert. Weidenfeller hat aktuell einen Wert von drei Millionen Euro, der jedoch gesunken ist. P. Tyton hatte einen Wert von 2,5 Millionen Euro, der weiterhin konstant gehalten wird. Es bleibt abzuwarten, was sich in den kommenden Tagen weiter ergeben wird. Schließlich handelt es sich um eine wichtige Entscheidung, die zu fällen ist. Weidenfeller ist aktuell einer der gefragtesten Torhüter, die sich auf dem Markt befinden. Ob Stuttgart oder BVB durchsetzen kann, wird sich bald zeigen.

Frage des Torhüters bei BVB

Die aktuellen Gerüchte besagen, dass Dortmund den Wechsel des Nationaltorhüters plant. Roman Weidenfeller soll durch Roman Bürki ersetzt werden. Die Bild-Zeitung hatte nach dem Abstieg des SC Freiburgs Bürki zum Verkauf bereitgestellt. Für die Summe von 4,5 Millionen Euro soll der Torhüter zu erhalten sein.

Weidenfeller wird wechseln

Weidenfeller habe sich in Sachen BVB bereits ein wenig informiert und soll nach eigenen Angaben bereits in Sachen Ausland sehr interessiert sein. Zuletzt wurden Besiktas Istanbul und der AC Florenz als mögliche Ziele angegeben. Die erwähnte Zeitung hat bereits ein Foto gedruckt, das den Spieler angeblich beim Beladen des eigenen Autos zeigt. Bei Facebook schreibt Weidenfeller: „Da ich kommende Woche zur deutschen Nationalmannschaft reise, benötige ich sowohl meine Fußball- als auch meine Handschuhe! Die Koffer sind von der Berlin-Reise zum Pokalfinale – einer von meiner Frau Lisa, einer von mir.“ Bislang ist beides also noch nicht ganz bestätigt worden. Der Manager Michael Zorc sagte dazu nur: „Wir geben bei Transfers keine Wasserstandsmeldungen ab.“

Weidenfeller mit besten Noten

Weidenfeller spielte seit 2002 in mehr als 425 Pflichtspielen für Dortmund. Das Tor musste er in der letzten Saison bereits schon häufiger mit Mitchel Langerak teilen. Bürki hat aktuell einen Marktwert von 4,5 Millionen Euro und kam erst im Jahr 2014 für den TSG 1899 Hoffenheim zum Einsatz. Laut TM-Usern war er noch vor Manuel Neuer einer der besten Torwarthelden der letzten Saison.