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Champions League Auslosung: Lostöpfe, Regeln und Ticketinfos

Update: Die acht Gruppen A-H stehen mittlerweile fest:

Gruppe A: Atlético Madrid, Borussia Dortmund, AS Monaco, FC Brügge
Gruppe B: FC Barcelona, Tottenham Hotspur, PSV Eindhoven, Inter Mailand
Gruppe C: Paris Saint-Germain, SSC Neapel, FC Liverpool, Roter Stern Belgrad
Gruppe D: Lok Moskau, FC Porto, FC Schalke 04, Galatasaray Istanbul
Gruppe E: FC Bayern München, Benfica Lissabon, Ajax Amsterdam, AEK Athen
Gruppe F: Manchester City, Schachtar Donezk, Olympique Lyon, TSG Hoffenheim
Gruppe G: Real Madrid, AS Rom, ZSKA Moskau, Viktoria Pilsen
Gruppe H: Juventus Turin, Manchester United, FC Valencia, Young Boys

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Heute Abend, ab 18 Uhr, werden die 32 Champions-League-Teilnehmer erfahren, wer ihre Gegner in der Gruppenphase sind, wenn im Forum Grimaldi in Monaco die Gruppenphase 2018/19 ausgelost wird. Mit dabei, die vier deutschen Vertreter FC Bayern, Borussia Dortmund, Schalke und Hoffenheim. 

Seit gestern ist das Teilnehmerfeld der Champions League komplett. Als letzte drei Teams konnten Benfica Lissabon, PSV Eindhoven und Roter Stern Belgrad über die Playoffs ihr CL-Ticket lösen. Die drei Teams wurden anschließend gemäß ihrer Koeffizienten auf drei der vier Lostöpfe (2 bis 4) verteilt, sodass auch diese nun vollständig sind und dass wir uns nun Gedanken über potentielle Todesgruppen, mögliche Gruppenkonstellationen und -gegner machen können. Die vier Lostöpfe schauen wir uns nun etwas genauer an.

Lostopf 1

In Lostopf 1 finden sich die Sieger der letzten Champions League und Europa League (Real Madrid und Atlético Madrid) sowie die Meister der sechs stärksten Ligen Europas gemäß UEFA-Fünfjahreswertung, also der spanischen, deutschen, englischen, italienischen, französischen und russischen Liga bzw. FC Barcelona, FC Bayern München, Manchester City, Juventus Turin, Paris Saint-Germain und Lok Moskau.

Die acht Teams in Topf 1: 

  • Real Madrid
  • Atlético Madrid
  • FC Barcelona
  • FC Bayern München
  • Manchester City
  • Juventus Turin
  • Paris Saint-Germain
  • Lok Moskau

Lostopf 2

Im zweiten Lostopf finden wir Borussia Dortmund, FC Porto, Manchester United, Schachtar Donezk, SSC Neapel, Tottenham Hotspur, AS Rom und Benfica Lissabon. Diese acht Teams haben den höchsten Koeffizienten (zwischen 89 und 64).

Die acht Teams in Topf 2:

  • Borussia Dortmund
  • FC Porto
  • Manchester United
  • Schachtar Donezk
  • Benfica Lissabon
  • SSC Neapel
  • Tottenham Hotspur
  • AS Rom

Lostopf 3

Den Lostopf 3 führt Champions-League-Finalist FC Liverpool mit 62 an. Kurios: hätte Benfica sich gestern nicht für die Champions League qualifiziert, wäre Liverpool im 2. Lostopf gelandet. Nun also in Topf 3, begleitet vom FC Schalke 04, Olympique Lyon, AS Monaco, Ajax Amsterdam, ZSKA Moskau, PSV Eindhoven und FC Valencia. Die Koeffezientengrenzen hier liegen zwischen 62 (Liverpool) und 36 (Valencia).

Die acht Teams in Topf 3:

  • FC Liverpool
  • FC Schalke 04
  • Olympique Lyon
  • AS Monaco
  • Ajax Amsterdam
  • ZSKA Moskau
  • PSV Eindhoven
  • FC Valencia

Lostopf 4

Der vierte Lostopf, in dem sich normalerweise die auf dem Papier eher schwachen Teams befinden, ist mit Inter Mailand prominent besetzt. Die lange Abwesenheit in europäischen Wettbewerben hat den Koeffizienten von Inter auf gerade mal 16,00 sinken lassen. Die Italiener haben damit den viertschlechtesten Koeffizienten aller CL-Teilnehmer 2018/19! Schlechter sind nur noch Hoffenheim (14,285), Roter Stern Belgrad (10,75) und AEK Athen (10). „Angeführt“ wird Topf 4 von Viktoria Pilsen, gefolgt vom FC Brügge, Galatasaray Istanbul und Young Boys Bern.

Die acht Teams in Topf 4:

  • Viktoria Pilsen
  • FC Brügge
  • Galatasaray Istanbul
  • Young Boys Bern
  • Inter Mailand
  • 1899 Hoffenheim
  • Roter Stern Belgrad
  • AEK Athen

Potentielle Todesgruppen

Jede der acht CL-Gruppen setzt sich zusammen aus vier Teams, pro Topf eines. Bedingung bei der Auslosung ist, dass in einer Gruppe keine zwei Teams aus aus demselben Verband sein dürfen. Ferner kann es in der Gruppenphase – bedingt durch die aktuelle politische Situation – nicht zum Duell zwischen Klubs aus Russland und der Ukraine kommen.

Wir haben diese Kriterien berücksichtigt und für jeden der vier deutschen CL-Teilnehmer eine potentielle Todesgruppe gebildet:

FC Bayern: Manchester United, FC Valencia und Inter Mailand
Borussia Dortmund: FC Barcelona, Liverpool und Inter Mailand
Hoffenheim: Real Madrid, Valencia, Liverpool
Schalke: Atlético Madrid, Manchester United und Inter Mailand

Wie komme ich an Champions League Tickets?

Um an Tickets für die Champions League 2018/19 zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei Wege bzw. zwei Märkte: Erstmarkt und Zweitmarkt.

Der Erstmarkt, das sind die offiziellen Vertriebswege der Klubs, hier solltet ihr die Website des Klubs, den ihr live im Stadion sehen wollt, regelmäßig nach Ticketinfos durchforsten. Erfahrungsgemäß werden erste Infos kurz nach der Auslosung der Gruppen bzw. nach der Festlegung des Spielplans veröffentlicht.

Der Zweitmarkt ist die Anlaufstelle insbesondere für all jene, die über den Erstmarkt leer ausgegangen sind und die darauf spekulieren, dass ein Ticketbesitzer nicht zum Spiel kann und sein Ticket dann online anderen Interessenten anbietet.

Da hier jedoch die Preise willkürlich gesetzt werden und teilweise exorbitant hoch sind, empfehlen wir zumindest, die Preise von Champions League Tickets vorab zumindest zu vergleichen und grundsätzlich sich das Kleingedruckte und die Ticketbedingungen der jeweiligen Online-Plattform (z. B. StubHub, Ticketbis, etc.) durchzulesen, damit keine unangenehmen Überraschungen passieren.

Aber, der erste Weg sollte ganz klar immer über den Erstmarkt gehen, nicht zuletzte, weil auf Ticketplattformen neben den Ticketpreisen auch noch Servicegebühren anfallen.

Champions League: Kracher Real vs. Juve – Glückslose für Barça und den FC Bayern

Die Auslosung des Viertelfinales der Champions League hat vier interessante Duelle, aber nur einen echten Kracher ergeben. Während die Favoriten FC Barcelona, FC Bayern München und Manchester City auf dem Papier lösbare Aufgaben zugelost bekamen, treffen mit Real Madrid und Juventus Turin zwei Top-Teams direkt aufeinander.

Am 3. April genießt bei der Neuauflage des letztjährigen Finales zunächst Juventus Heimrecht, ehe acht Tage später in Madrid das Rückspiel auf dem Programm steht. Jeweils parallel dazu bekommt es der FC Bayern München mit dem FC Sevilla zu tun, der im Achtelfinale etwas überraschend Manchester United eliminieren konnte. Dass die Bayern das Rückspiel am 11. April in der heimischen Allianz Arena austragen können, ist sicherlich auch ein Vorteil.

Obwohl zuerst zu Hause gefordert, wird auch vom FC Barcelona gegen den AS Rom das Weiterkommen erwartet. Am 4. April in Barcelona und am 10. April im Stadio Olimpico wird die Roma aber sicherlich alles versuchen, um die Überraschung zu schaffen.

Englisches „Derby“ im Viertelfinale

Komplettiert wird das Viertelfinale durch das rein englische Duell zwischen dem FC Liverpool, der zunächst zu Hause in Anfield antritt, und Manchester City. Liverpool ist gegen den designierten Meister der Premier League zwar sicher der Außenseiter, doch dass die Reds Man City im Januar mit einem 4:3-Heimsieg die bis dato einzige Liganiederlage in dieser Saison beibringen konnten, dient durchaus als Mutmacher. Dass das Hinspiel in Manchester mit einem deutlichen 5:0-Erfolg der Citizens endete, deutet die wahren Kräfteverhältnisse aber zumindest an.

Champions League-Vorschau: Paris Saint-Germain vor frühem Aus

Es ist das Top-Duell der laufenden Champions-League-Saison. Der zweifache Titelverteidiger Real Madrid trifft auf Paris Saint-Germain, den womöglich größten Aspiranten auf den diesjährigen Titel. Das Hinspiel des Achtelfinal-Krachers gewannen die Königlichen unter anderem dank ihrer personifizierten Lebensversicherung Cristiano Ronaldo. Reicht das auch fürs Rückspiel?

Für viele Fans ist es bereits so etwas wie das vorzeitige Finale der laufenden Champions-League-Saison. Real Madrid, das im letzten Jahr als erstem Team überhaupt die Titelverteidigung des wichtigsten Vereinswettbewerbs im Fußball gelang, steht dem Star-Ensemble aus Paris gegenüber. Das bedeutet auch, dass Weltfußballer Cristiano Ronaldo auf den 222-Millionen-Mann Neymar trifft. Im Hinspiel gewannen die Königlichen souverän mit 3:1 gegen PSG – und das, obwohl ihre Formkurve im Vorfeld nach unten zeigte. War das schon die Vorentscheidung im brisanten Duell der vielleicht besten Teams aus Europa?

Das spricht für PSG

Wer im letzten Jahr aufmerksam die Champions League verfolgt hat, weiß, dass man sich bei nahezu keinem Hinspiel-Ergebnis sicher sein kann, ob es tatsächlich fürs Weiterkommen reicht. Noch besser dürften das die PSG-Spieler selbst wissen. Vor genau einem verspielten sie – ebenfalls im Achtelfinale – im mittlerweile legendären Rückspiel gegen Barcelona einen 4:0 Vorsprung aus dem ersten Aufeinandertreffen. Daraus dürfte Paris gelernt haben und Mut für den eigenen Auftritt vor heimischen Publikum schöpfen. Im besten Fall reichen ihnen dafür schon zwei Tore.

Dass das Team um den Wundersturm Neymar, Cavani und Mbappé immer zu Treffern gut ist, bewies der Millionen-Angriff bereits in der Vorrunde. Da überbot PSG nämlich die Bestmarke der meisten Treffer von Borussia Dortmund aus dem Vorjahr. Den Parisern gelangen in sechs Spielen unglaubliche 25 Tore, das bedeutet über vier Tore pro Spiel. Am eigenen Leib bekamen das auch die Bayern zu spüren, die im Prinzenpark mit 0:3 unter die Räder kamen.

Real Madrid im Aufwind

Allerdings befindet sich derzeit auch Real Madrid im Aufschwung. Das Team von Trainer Zinédine Zidane kommt nach einem holprigen Saisonstart und einer schwachen Hinrunde in der Liga immer besser in Fahrt. Und die Königlichen wären nicht die Königlichen, wenn sie auch nach zwei CL-Titeln in Folge keinen unbedingten Siegeswillen mehr hätten. Das bewies im Hinspiel allen voran Cristiano Ronaldo, der in den entscheidenden Momenten zur Stelle war und mit zwei Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Nachdem der Portugiese in der Vorrunde als erster Profi überhaupt in jeder Begegnung mindestens einmal traf, distanzierte er Erzrivale Lionel Messi auch deutlich im Ranking der ewigen Torschützenliste der UEFA Champions League.

Duell der Superlative

Neben sportlichen Aspekten duellieren sich beide Teams auch aus wirtschaftlicher Sicht auf höchster Ebene. Während Real Madrids Kader unglaubliche 859 Millionen Euro wert ist und somit der zweitteuerste aller Vereine ist, folgt Paris mit 757 Millionen Euro auf Platz zwei. Analysten vom Portal Interwetten haben anhand dieser Grundlage für alle Achtelfinalteilnehmer errechnet, wie viel Geld sie im Schnitt pro Punkt bezahlten. Mit jeweils knapp 40 Millionen Euro pro erreichtem Punkt rangieren die beiden Klubs dabei auf Rang 5 und 6.

Champions League: Der Achtelfinal-Check

Die Champions League startet dieser Tage in ihre entscheidende Phase. Die ersten Achtelfinal-Begegnungen finden zwar ohne deutsche Beteiligung statt, versprechen aber trotzdem packende Duelle. Während im Kracher-Spiel Real Madrid die PSG-Startruppe empfängt, dominieren in den restlichen Matches englische Teams. Außerdem: Welche Mannschaft hat bisher durchschnittlich am meisten für einen Königsklassen-Punkt bezahlt?

Mitte Februar, das bedeutet für die meisten Fußball-Enthusiasten den Beginn der spannendsten Jahreszeit. Die nationalen Ligen steuern geradewegs auf die entscheidende Phase zu, und auch in der Champions League zählen nun keine Ausreden mehr. Die K.O.-Phase hat es in diesem Jahr besonders in sich. Zwar sind, abgesehen vom FC Bayern, keine weiteren deutschen Teams mehr in der höchsten europäischen Spielklasse vertreten. Der Qualität tut das aber keinen Abbruch.

Real gegen PSG: Das vorgezogene Finale

Besonders auf eine Partie richten sich alle Blicke. Real Madrid, das als erste Mannschaft überhaupt im letzten Jahr den Champions-League-Titel verteidigen konnte, trifft auf das Star-Ensemble um Neymar, Mbappé und Co. Das bedeutet auch, dass die zweit- gegen die viertwertvollste Mannschaft der Welt spielt. Was sich anhört wie ein potenzielles Endspiel, ist vor allem für PSG eine richtige Beweisprobe: Die französische Millionentruppe muss endlich internationale Erfolge vorweisen, um die Investitionen zu rechtfertigen.

Die Gruppenphase deutete bereits auf eine fulminante Spielzeit hin. Mit 25 Toren in sechs Spielen stellte das Sturm-Trio um Neymar, Mbappé und Cavani eine neue Bestmarke auf. Die aktuelle Torschützenliste führt jedoch ein anderer an: Cristiano Ronaldo thront mit neun Treffern an der Spitze. Allerdings befindet sich Real Madrid derzeit in einer schwierigen Phase. In der spanischen Liga liegt das Team von Trainer Zinédine Zidane weit abgeschlagen hinter dem Spitzenreiter FC Barcelona. Die Königsklasse ist somit die letzte Chance, die schwache Saison noch zu retten.

Englische Teams geben den Ton an

In den drei anderen Begegnungen der ersten Achtelfinal-Hälfte geben englische Mannschaften den Ton an. Allen voran Manchester City hegt unter Star-Trainer Pep Guardiola Titelambitionen. Zunächst wartet mit dem FC Basel allerdings eine der Überraschungsmannschaften der aktuellen Spielzeit. Für die die Citizens zählt nichts anderes als ein Weiterkommen ins Viertelfinale.

Auch der FC Liverpool unter Jürgen Klopp hat ein machbares Los erwischt. Die Mannschaft reist zum Hinspiel nach Portugal, wo sie vom FC Porto empfangen wird. Zwar ist Liverpool durch den Abgang von Überflieger Philippe Coutinho zum FC Barcelona geschwächt – für das Duell gegen die Portugiesen gelten sie trotzdem als leichter Favorit. Mit einem Sieg könnten die Reds zum ersten Mal seit der Spielzeit 08/09 wieder in ein Champions-League-Viertelfinale einziehen.

Spannung verspricht auch das Duell Juventus Turin gegen Tottenham Hotspur. Während die Italiener seit Wochen in bestechender Form spielen, hoffen die Spurs auf Tore ihres Angreifers Harry Kane.

Statistik: Wie viel kostet die Vereine an CL-Punkt?

Wie ungleich die Paarungen der Königsklasse auch in der K.O.-Phase teilweise sind und wie unterschiedlich sich die Gehaltsgefüge der jeweiligen Teams darstellen, verdeutlicht eine diese Grafik von Interwetten. Die Analysten haben auf Grundlage des aktuellen Kaderwerts (ohne Wintertransfers) der einzelnen Teams errechnet, wie viel Geld sie ein erreichter Punkt in der Gruppenphase im Durchschnitt gekostet hat.

Aufgrund der guten Punktausbeute führt PSG das Ranking wider Erwarten nicht an. Stattdessen rangieren die beiden Teams aus Manchester, also United und City, auf den ersten beiden Plätzen. Jeder Punkt hat sie – rein hypothetisch – 46 bzw. sogar 48 Millionen Euro gekostet. Das Überraschungsteam aus Basel kommt hingegen nur auf etwas über zwei Millionen Euro pro Punkt. Trotzdem stehen beide im Achtelfinale.

Champions League: Die möglichen Achtelfinal-Gegner der Bayern

Heute ab 12 Uhr schauen wir Fußballfans nach Nyon. Dort wird dann das Achelfinale der Champions League ausgelost. Mit dabei der FC Bayern München als einziger deutscher „Überlebender“ der Gruppenphase.

So viel steht fest: als Gruppenzweiter trifft der deutsche Rekordmeister auf einen Gruppensieger. Die möglichen Achtelfinal-Gegner der Bayern heißen demnach FC Barcelona, Manchester City, FC Liverpool, Manchester United, AS Rom, Tottenham Hotspur und Besiktas Istanbul. Hier findet ihr eine interessante Übersicht der jeweiligen Wahrscheinlichkeit, mit der die sieben Gegner auf den FC Bayern treffen könnten.

Der Vollständigkeit halber hier nochmal die 16 Achtelfinal-Teilnehmer:

Lostopf 1 (Gruppensieger):

Barcelona, Besiktas, Liverpool, Manchester City, Manchester United, Paris Saint-Germain, Rom, Tottenham Hotspur.

Lostopf 2 (Gruppenzweite):

Basel, FC Bayern MünchenChelsea, Juventus, Porto, Real Madrid, Sevilla, Shakhtar.

Achtelfinal-Termine

Die Hinspiele steigen im Februar, die Rückspiele im März 2018. Die genauen Termine wird die UEFA kurz nach der Auslosung bekannt geben.

Champions League 2017/18: Einnahmen pro Teilnehmer (Ranking)

Die Tabelle unten zeigt, wie viel Geld jeder der 32 Champions-League-Teilnehmer bisher im laufenden Wettbewerb (Saison 2017/18) verdient hat.

Aktuell (24.11.2017) befinden wir uns noch in der Gruppenphase bzw. ein Spieltag steht noch aus. Mit PSG und Manchester City führen jene zwei Klubs das Ranking an, die als einzige alle Spiele bisher gewonnen haben. Beide können sich über Gesamteinnahmen in Höhe von 20,2 Mio. Euro freuen.

Die Platzierung der drei deutschen Teilnehmer, FC Bayern, RB Leipzig und Borussia Dortmund spiegelt auch in etwa die bisherige sportliche Leistung wider. So schafft es der deutsche Rekordmeister (4 Siege, 1 Niederlage) mit Einnahmen in Höhe von 18,7 Mio. Euro in die Top-10. RB Leipzig belegt, nach zwei Siegen und einem Unentschieden, einen Platz (19) im unteren Mittelfeld. Weit abgeschlagen, auf Platz 28, liegt der BVB, der nicht nur keine Optionen mehr auf das Achtelfinale hat, sondern am letzten Spieltag sogar noch um den Einzug in die Europa League bangen muss.

Wie setzen sich die Einnahmen zusammen?

Fix gibt es für die Teilnahme an der Gruppenphase für jeden der 32 Klubs 12,7 Mio. Euro. Pro Sieg in der Gruppenphase kommen 1,5 Mio., pro Unentschieden 500.000 Euro dazu. Die Achtelfinalisten streichen weitere 6 Mio. Euro ein (Viertelfinale: 6,5; Halbfinale: 7,5; Finale 11,0; Titel 15,5). Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer, die sich über die Play-off-Runde für die Gruppenphase qualifiziert haben, eine Prämie in Höhe von 2 Mio. Euro. Die genauen Daten hat die UEFA hier veröffentlicht.

Ranking: Champions-League-Einnahmen pro Klub

Klub Gruppenph. Fix Erg. Playoff Achtelf. GESAMT
1 PSG 20,2 12,7 7,5 6 26,2
2 Manchester City 20,2 12,7 7,5 6 26,2
3 Tottenham 19,2 12,7 6,5 6 25,2
ZSKA Moskau 19,2 12,7 4,5 2 19,2
FC Liverpool 19,2 12,7 4,5 2 19,2
6 FC Bayern 18,7 12,7 6 6 24,7
Manchester United 18,7 12,7 6 18,7
FC Sevilla 18,7 12,7 4 2 18,7
9 FC Barcelona 18,2 12,7 5,5 6 24,2
Besiktas 18,2 12,7 5,5 6 24,2
Sporting 18,2 12,7 3,5 2 18,2
12 Chelsea 17,7 12,7 5 6 23,7
Real Madrid 17,7 12,7 5 6 23,7
SSC Neapel 17,7 12,7 3 2 17,7
15 FC Basel 17,2 12,7 4,5 17,2
Schachtar 17,2 12,7 4,5 17,2
17 AS Rom 16,7 12,7 4 16,7
Juventus 16,7 12,7 4 16,7
19 Celtic 16,2 12,7 1,5 2 16,2
FC Porto 16,2 12,7 3,5 16,2
RB Leipzig 16,2 12,7 3,5 16,2
22 Qarabag 15,7 12,7 1 2 15,7
Atlético Madrid 15,7 12,7 3 15,7
Maribor 15,7 12,7 1 2 15,7
Spartak Moskau 15,7 12,7 3 15,7
APOEL 15,7 12,7 1 2 15,7
27 Olympiacos 15,2 12,7 0,5 2 15,2
28 AS Monaco 13,7 12,7 1 13,7
Borussia Dortmund 13,7 12,7 1 13,7
30 Benfica 12,7 12,7 12,7
Anderlecht 12,7 12,7 12,7
Feyenoord 12,7 12,7 12,7

Champion League: Rückblick auf den 3. Spieltag

Nachdem es am zweiten Spieltag in der Champions League für alle drei deutschen Teilnehmer eine Niederlage gegeben hatte, verlief der dritte Spieltag nun ein wenig erfolgreicher: Sowohl Bayern München als auch RB Leipzig konnten ihre Spiele gewinnen, Dortmund holte zwar einen Punkt, der war gegen Nikosia allerdings zu wenig, um sich noch berechtigte Hoffnungen auf ein Überstehen der Gruppenphase zu machen.

APOEL 1-1 Borussia Dortmund

Sowohl für Borussia Dortmund als auch für Nikoasia war das 1:1 im direkten Vergleich der erste Punkt im laufenden Wettbewerb. Dortmund ließ einige Chancen liegen, zeigte aber erneut, wie in den vorangegangenen Partien in der Champions League auch, dass vor allem Bürki als Torwart den Anforderungen in der Königsklasse nicht gerecht wird. Real Madrid und Tottenham führen die Gruppe, in der auch Dortmund spielt nun mit jeweils sieben Punkten an, während es der BvB und Nikosia auf jeweils einen Punkt bringen.

RB Leipzig 3-2 FC Porto

RB Leipzig liegt derzeit auf dem zweiten Platz in der Tabelle, was zum Erreichen des Achtelfinals reichen würde. Nach drei Spielen haben die Leipziger vier Punkte und zeigten beim 3:2 Erfolg gegen den FC Porto, dass sie den Respekt vor den großen Namen in der Königsklasse allmählich ablegen. Die Gruppe wird von Besiktas Istanbul mit neun Punkten angeführt, hinter Leipzig lauern Porto mit drei Punkten und Monaco mit einem Punkt.

FC Bayern München 3-0 Celtic Glasgow

Bei Bayern München war es die Rückkehr von Jupp Heynckes in die Champions League. Und diese Rückkehr gelang vollauf. Mit 3:0 setzten sich die Bayern gegen Celtic Glasgow durch und ließen allenfalls zum Ende des Spiels einige Konzentration vermissen und damit auch Chancen des Gegners zu. Mit zwei Siegen aus drei Spielen liegen die Münchner nun auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Paris St. Germain mit neun Punkten und vor Celtic Glasgow mit drei und Anderlecht mit null Punkten.

Ansonsten war es in der Champions League ein Spieltag, an dem die Favoriten ihren Rollen weitestgehend gerecht wurden. Das 0:0 zwischen Qarabag und Atletico Madrid ist hier vielleicht eine Ausnahme. Bemerkenswert ist auch das 3:3 zwischen Chelsea und dem AS Rom. Chelsea führte zunächst mit 2:0, lag dann 3:2 hinten und sicherte sich dann doch noch einen Punkt beim Unentschieden. Einen wahren Kantersieg fuhr Liverpool beim 7:0 in Maribor ein.

Champions League: Drei deutsche Teams, drei Niederlagen

Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig traten in dieser Woche in der Champions League an. Drei Teams, drei Niederlagen: Während Leipzig als Neuling in der Champions League Lehrgeld bezahlte, bekamen sowohl der BVB als auch die Bayern deutlich ihre Grenzen aufgezeigt.

Beşiktaş Istanbul 2-0 RB Leipzig

https://www.youtube.com/watch?v=CO3cAbjzIjc

Für Leipzig war es bei Besiktas Istanbul das erste Spiel der Königsklasse auf fremden Platz. Und die Kulisse schien mächtig Eindruck auf die international noch unerfahrenen Leipziger Spieler zu machen. In der ersten Hälfte kam die Mannschaft nicht in die Zweikämpfe und lag zur Halbzeit mit 2:0 hinten. In der zweiten Hälfte war man eigentlich besser, vergaß aber, das Tor zu treffen und wurde so mit dem Halbzeitstand als Endergebnis nach Hause geschickt. Am nächsten Spieltag reist der FC Porto nach Leipzig – da muss schon fast ein Sieg her, will man weiterhin Chancen auf das Erreichen der nächsten Runde haben.

BVB 1-3 Real Madrid

https://www.youtube.com/watch?v=pjbDq6oqvRw

Borussia Dortmund war Gastgeber gegen Real Madrid. Hatte man dem Titelverteidiger in der letzten Saison in der Gruppenphase noch gut Paroli geboten, so zog man diesmal den Kürzeren: Dortmund verlor mit 3:1. Im Nachgang stellte sich die Frage, ob es klug war, gegen Real Madrid hoch zu pressen. Zudem zeigte sich einmal mehr, dass Dortmund auf internationalem Parkett durchaus ein Torwartproblem hat. Nach nun zwei Niederlagen in zwei Spielen braucht Dortmund gegen Nikosia am nächsten Spieltag zwingend einen Sieg, um dann Anschluss zu Real und Tottenham nicht zu verlieren.

Paris Saint-Germain 0-3 FC Bayern

https://www.youtube.com/watch?v=frhLHe1lBEY

Auch Bayern München hat ein Torwartproblem: Manuel Neuer fällt bis Weihnachten weiterhin aus, Sven Ulreich hat nicht das Niveau des Welttorhüters. Das spürte man schon in der Bundesliga gegen Wolfsburg und nun auch in der Königsklasse gegen Paris St. Germain. 3:0 wurden die Bayern nach Hause geschickt – ob die Niederlage mit Neuer indes niedriger ausgefallen wäre, kann man auch in Frage stellen: Neymar, Dani Alves, Cavani und Co. zogen ein Spiel auf, dass für die Bayern nahezu während der gesamten Spielzeit zu schnell war. Nachdem Bayern am ersten Spieltag mit 3:0 gegen RSC Anderlecht gewonnen hatte, wartet am kommenden Spieltag Celtic Glasgow.

Rekorde in der Champions League Gruppenphase

Heute startet (endlich) die Champions League mit dem ersten Spieltag der Gruppenphase in die neue Saison 2017/18. Die UEFA hat anlässlich des Starts eine Auflistung der wichtigsten und interessantesten Rekorde zusammengetragen, die in der Gruppenphase in den letzten 25 Jahren aufgestellt wurden. Für alle Statistik-Fans ein Muss!

Spieler, Klubs und Spiele

Ergänzt haben wir die Liste um das eine oder andere Video. Die Rekorde sind in drei Bereiche aufgeteilt. Zunächst geht es um Rekorde, die von einzelnen Spielern aufgestellt wurden. Interessant hier: Die ersten vier Bestmarken gehören Iker Casillas (die meisten Spiele und Saisons) und Lionel Messi (die meisten Tore und der beste Tore-Schnitt). Weiter geht es in der Liste mit Rekorden auf Klubebene, wo wir unter anderem erfahren, dass seit dem Start der Champions in der Saison 1992/93 drei Mal ein Team ohne ein einziges Tor während der gesamten Gruppenphase blieb, zuletzt Dinamo Zagreb in der Saison 2016/17. Die letzte Gruppe sind Rekorde, die bei Spielen aufgestellt wurden. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Rekord für die meisten Tore in einem Spiel der Gruppenphase erst letzte Saison aufgestellt wurde und in jenem Spiel 12 Tore fielen?

Spieler

Allgemeine Rekorde

Die meisten Spiele*: 87Iker Casillas (Real Madrid, Porto)
Die meisten Tore: 57Lionel Messi (FC Barcelona)
Der beste Torschnitt**: 1 Tor pro SpielLionel Messi (57 Tore in 57 Spielen der Gruppenphase)
Die meisten Saisons***: 19Iker Casillas (Real Madrid, Porto)
Die meisten Tore in einem Spiel: 5Luiz Adriano (BATE Borisov 0-7 Shakhtar Donetsk, 21. Oktober 2014)
Die meisten Tore in einer Saison: 11Cristiano Ronaldo (Real Madrid, 2015/16)

*ohne 2. Runde
**mindestens 10 Tore erzielt
***inkl. Saison 2017/18

Schnelle Tore

Das schnellste Tor: 10,96 SekundenJonas (Valencia 3-1 Bayer Leverkusen, 1. November 2011)
Das schnellste Eigentor: 2 Minuten und 9 SekundenIñigo Martínez (Manchester United 1-0 Real Sociedad, 23. Oktober 2013)

Der schnellste Hattrick: 8 MinutenBafétimbi Gomis (Dinamo Zagreb 1-7 Lyon, 7. Dezember 2011)

Der jüngste, der älteste

Jüngster Spieler in einem Spiel der Gruppenphase: 16 Jahre und 87 TageCelestine Babayaro (Anderlecht 1-1 Steaua Bucarest, 23. November 1994)
Der jüngste Torschütze in einem Spiel der Gruppenphase: 17 Jahre und 195 TagePeter Ofori-Quaye (Rosenborg 5-1 Olympiakos, 1. Oktober 1997)
Der älteste Spieler in einem Spiel der Gruppenphase: 43 Jahre und 253 TageMarco Ballotta (Real Madrid 3-1 Lazio Rom, 11. Dezember 2007)
Der älteste Torschütze in einem Spiel der Gruppenphase: 38 Jahre und 59 Tage Francesco Totti (CSKA Moskau 1-1 AS Rom, 25. November 2014)

Klubrekorde

Die meisten Saisons*: 22 – FC Barcelona, Real Madrid, Porto
Die meisten Punkte in einer Saison: 18 (6x) – AC Mailand (1992/93), Paris Saint-Germain (1994/95), Spartak Moskau (1995/96), FC Barcelona (2002/03), Real Madrid (2011/12 und 2014/15)
Die wenigsten Punkte in einer Saison: 0 (19x) – u. a. Dinamo Zagreb und FC Brügge (2016/17)
Die meisten Tore in einer Saison: 21 – Borussia Dortmund (2016/17)
Die wenigsten Tore in einer Saison: 0 (3x) – Deportivo La Coruña (2004/05), Maccabi Haifa (2009/10), Dinamo Zagreb (2016/17)
Die meisten Gegentore in einer Saison: 24 (2x) – BATE Borisov (2014/15), Legia Warschau (2016/17)

*inkl. Saison 2017/18

Spiele

Die meisten Tore in einem Spiel der Gruppenphase: 12 Borussia Dortmund 8-4 Legia Warschau, 22. November 2016


Der höchste Sieg: 8:0
(2x) – Liverpool 8-0 Beşiktaş (6. November 2007), Real Madrid 8-0 Malmö (8. Dezember 2015)


Die Unentschieden mit den meisten Toren: 4:4
(2x) – Hamburg 4-4 Juventus (13. September 2000), Leverkusen 4-4 Roma (20. Oktober 2015)

Alles über die Champions League 2017/18

Real Madrid hat am 3. Juni 2017 in Cardiff das geschafft, was in der 25-jährigen Geschichte der Champions League keinem anderen Team bisher gelungen war: den Champions-League-Titel erfolgreich zu verteidigen. In der kommenden Saison 2017/18 treten Cristiano Ronaldo und co. nun also an, um den Titel ein drittes Mal in Folge zu holen. Doch wann startet die Champions League 2017/18 eigentlich genau und welche Teams sind dabei (und welche nicht)? Und wie funktioniert das mit der Qualifikation und den Play-offs?

Nachfolgend gehen wir auf diese und weitere wichtige Fragen rund um die neue Champions-League-Saison ein, die übrigens schon in diesem Monat mit der Qualifikation offiziell startet.

Qualifikation

1. – 3. Qualifikationsrunde

Den Auftakt in den Qualifikationsrunde machen bereits am 27.-28. Juni sowie 4.-5. Juli niedrig gesetzte Mannschaften, wie zum Beispiel die Meister aus Wales, Andorra oder Estland.

In der zweiten Runde (11.-12. sowie 18.-19. Juli) kommen dann schon namhaftere Teams hinzu wie zum Beispiel Celtic Glasgow, der FC Salzburg oder der FC Kopenhagen.

In der dritten Runde trennt sich dann weiter die Spreu vom Weizen, die Spiele werden Ende Juli (25.-26) und Anfang August (1.-2.) ausgetragen.

Eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen Qualifikationsrunden findet ihr hier.

Play-offs

Am 4. August werden dann die Play-offs ausgelost, in denen am 15.-16. und 22.-23. August die letzten zehn noch nicht fest stehenden Teilnehmer an der Champions League endgültig bestimmt werden. Am 23. August wird es also soweit sein und das Teilnehmerfeld der Champions League Saison 2017/18 wird endgültig feststehen!

Gruppenphase

Einen Tag später, am 24. August, findet die Auslosung der Gruppenphase statt. Insgesamt 32 Teams werden dann am Start sein. Diese 32 Teams werden zunächst auf vier Lostöpfe verteilt. Der Titelverteidiger (Real Madrid) und die Meister der Ligen von Platz 1 bis 7 gemäß UEFA-Fünfjahreswertung (FC Bayern, FC Chelsea, Juventus, Monaco, Benfica und Spartak Moskau) werden aus dem Lostop 1 gelost. Da Real nicht nur Titelverteidiger sondern auch Meister ist, rückt hier Schachtar Donezk (Platz 8) in Topf 1.

In Lostopf 2 finden sich dann neben Borussia Dortmund Teams wie ManCity, der FC Barcelona oder Atlético Madrid. RB Leipzig findet sich in Lostopf 3 (noch nicht endgültig) wieder, dort sind auch Teams wie der AS Rom oder Feyenoord Rotterdam vertreten.

Viele Teams müssen sich für Lostopf 3 und für Lostopf 4 jedoch noch qualifizieren. Aus der Bundesliga hat zum Beispiel noch die TSG Hoffenheim die Chance darauf, sich über die Qualifikationsrunde für die Teilnahme in der Königsklasse zu qualifizieren. Hoffenheim steigt dabei erst relativ spät in die Qualifikationsphase (Play-offs) ein.

Die 32 Teams werden in acht Vierergruppen gelost. Jedes Team wird zwei Spiele gegen jeden Gruppengegner bestreiten, jeweils eins zuhause und eins auswärts. In einer Gruppe dürfen übrigens keine zwei Teams aus dem selben Land sein.

Die Gruppenphase startet am 12. September mit dem ersten Spieltag und endet am 6. Dezember mit dem sechsten Spieltag, ehe dann von Mitte Februar bis Anfang Mai 2018 die K.o.-Runde absolviert wird, für die die beiden Gruppenersten qualifiziert sind, insgesamt also 16 Mannschaften, während die Drittplatzierten in die Europa League „absteigen“.

K.o.-Phase und Finale

Achtelfinale

Das Achtelfinale wird am 11. Dezember ausgelost. Bei dieser Auslosung trifft ein Gruppenerster immer auf einen Gruppenzweiten. Weitere Vorgaben: es darf zu keinem Duell zwischen zwei Mannschaften aus dem selben Land kommen. Auch Teams, die bereits in der Gruppenphase gegeneinander gespielt haben, dürfen im Achtelfinale nicht aufeinander treffen.

Die Achtelfinalespiele finden zwischen dem 13.-14. und 20.-21. Februar (Hinspiele) sowie 6.-7. und 13.-14. März (Rückspiele) statt. Die acht Sieger qualifizieren sich für das Viertelfinale.

Viertelfinale

Das Viertelfinale wird am 16. März ausgelost. Hier gibt es keine Restriktionen mehr. Jedes Team kann auf jedes andere treffen. Das Team, das als erstes aus dem Lostopf gezogen wird, hat zunächst Heimrecht. Die Hinspiele finden am 3.-4., die Rückspiele eine Woche später, am 10.-11. April statt.

Halbfinale

Das Halbfinale wird am 13. April ausgelost. Auch in dieser Runde gibt es keine Vorgaben bei der Auslosung. Die Hinspiele finden am 24.-25. April statt, die Rückspiele sind für den 1.-2. Mai festgelegt.

Finale

Das Finale wird schließlich am 26. Mai, um 20:45 Uhr, in Kiew im Olympiastadion ausgetragen, das zuletzt im Vorfeld der EM 2012 modernisiert worden war. Es wird das erste Champions-League-Finale sein, dass in der Ukraine stattfindet.

Bereits qualifizierte Teams

Aktuell (Stand: 08.06.2017) stehen folgende 22 Teams bereits als Champions-League-Teilnehmer fest:

Deutschland: Bayern München, RB Leipzig und Borussia Dortmund

Spanien: Real Madrid, FC Barcelona und Atlético Madrid

England: FC Chelsea, Tottenham und Manchester City

+ Europa League Sieger: Manchester United

Italien: Juventus Turin und AS Rom

Frankreich: AS Monaco und Paris Saint-Germain

Portugal: Benfica und Porto

Niederlande: Feyenoord Rotterdam

Russland: Spartak Moskau

Ukraine: Schachtar Donezk

Schweiz: FC Basel

Belgien: RSC Anderlecht

Türkei: Beşiktaş Istanbul

Diese Top-Teams werden dagegen fehlen

Auch in der kommenden Saison werden einige europäische Top-Teams nicht dabei sein, darunter z. B. Arsenal, AC Mailand, Inter Mailand, Ol. Marseille, Ol. Lyon, FC Valencia oder Bayer Leverkusen.

Champions League 2017/18: Alle Termine in der Übersicht

2017
27. Juni – 5. Juli: 1. Qualifikationsrunde
11. Juli – 19. Juli: 2. Qualifikationsrunde
25. Juli – 2. August: 3. Qualifikationsrunde
4. August: Ausloung Play-offs
15. – 23. August: Play-offs
24. August: Auslosung Gruppenphase
12.-13. September: 1. Spieltag
26.-27. September: 2. Spieltag
17.-18. Oktober: 3. Spieltag
31. Oktober-1. November: 4. Spieltag
21.-22. November: 5. Spieltag
5.-6. Dezember: 6. Spieltag
11. Dezember: Auslosung Achtelfinale

2018
13.-14. / 20.-21. Februar: Achtelfinale, Hinspiele
6.-7. / 13.-14. März: Achtelfinale, Rückspiele
16. März: Auslosung Viertelfinale
3.-4. / 10.-11. April: Viertelfinale
13. April: Auslosung Halbfinale
24.-25. April / 1./2. Mai: Halbfinale
26. Mai 2018: Finale (Kiew)