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Die letzten Tickets für die WM in Brasilien 2014 werden vergeben

Mit Fußballern aus den Spitzenligen gespickte Teams wie Portugal, Frankreich, Schweden, Kroatien oder Uruguay müssen sich ebenso in den Play-Off-Spielen zur WM 2014 behaupten wie die Teams aus Jordanien oder Neuseeland.

Ronaldo oder Ibrahimovic?

Ein Weltklasse-Spieler wird bei der WM fehlen. Portugal trifft in der Play-Off-Runde auf Schweden und damit trifft Cristiano Ronaldo auf Zlatan Ibrahimovic. Nur einer von beiden wird nach Brasilien fahren. Portugal holte in der Qualifikation nur zwei Unentschieden gegen Israel. Die Punkte fehlten letztlich und so muss Portugal die Extrarunde antreten. Schweden wurde in der Gruppe mit Deutschland Zweiter, da Österreich und Irland auf Distanz gehalten werden konnten.

Franck Ribéry muss in den Play-Offs mit der französischen Nationalmannschaft gegen die Ukraine ran. In der Qualifikationsgruppe mit Spanien blieb den Franzosen nur der zweite Platz, ebenso blieb die Ukraine hinter den Engländern. Griechenland wurde in der Qualifikation Zweiter in der Gruppe, punktgleich hinter Bosnien-Herzegowina. Der Play-Off-Gegner Rumänien konnte Ungarn und die vermeintlich stärkere Türkei auf Distanz halten und wurde somit Zweiter hinter den souveränen Niederlanden. Für Island darf schon das Erreichen der Play-Off-Spiele als Erfolg gewertet werden. Nun will man aber auch gegen Kroatien etwas Historisches schaffen.

Jordanien gelangte durch einen Sieg im Elfmeterschießen gegen Usbekistan in die Playoffs. Dort bietet sich nun die historische Chance, an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen. Gegner Uruguay gilt allerdings als klarer Favorit in dieser Partie. Mexiko muss in den Play-Offs gegen Neuseeland ran und gilt ebenfalls als Favorit. Für Neuseeland wäre es die dritte WM-Teilnahme nach 1982 und 2010.

Die zehn Gruppensieger der afrikanischen Qualifikationsgruppen spielen untereinander noch fünf WM-Teilnehmer aus. Auch hier gehen zum Teil hochkarätig besetzte Teams an den Start bei den folgenden Aufeinandertreffen: Burkina Faso gegen Algerien, Elfenbeinküste gegen Senegal, Äthiopien gegen Nigeria, Tunesien gegen Kamerun und Ghana gegen Ägypten.