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Ronaldo ist „The Best“: Deutsche bei der Weltfußballer-Wahl ohne Chance

Schaffte es bei „The Best“ auf Platz 7: Real Madrids Toni Kroos (Foto: © DSanchez17 / CC BY-NC 2.0 / via Flickr)

Cristiano Ronaldo ist am Montag zum fünften Mal zum Weltfußballer gewählt worden – damit zieht er mit Lionel Messi gleich. Seit zehn Jahren teilen der Portugiese von Real Madrid und der Argentinier vom FC Barcelona die einmal im Jahr vergebene Auszeichnung unter sich auf.

Als dritter im Bunde hatte sich der Brasilianer Neymar noch Chancen auf die Auszeichnung des Weltfußballers machen können. Seine Chance wird in Zukunft wohl größer, wenn er zum Beispiel bei seinem neuen Klub Paris St. Germain und für Brasilien bei der WM im kommenden Jahr eine herausragende Rolle spielen kann.

Und aus deutscher Sicht? Da hatte Manuel Neuer (Platz 19 bei „The Best“ mit 0,58%) erneut die Chance, zum Welttorhüter ausgezeichnet zu werden – hier musste er sich aber der Torwart-Legende Buffon geschlagen geben. Nationalspieler Toni Kroos, der im Mittelfeld von Real Madrid die Fäden zieht, schaffte es immerhin in die Weltauswahl. Bei der Wahl zum „The Best“ belegte er den siebten Platz mit 2,70% der Stimmen.

Letztlich gewann Ronaldo aber deutlich: Er konnte mehr als 43 aller Stimmen auf sich vereinen, Messi blieb knapp unter 20 Prozent, Neymar erhielt knapp sieben Prozent. Die übrigen Stimmen verteilten sich auf unterschiedliche Spieler, zum Beispiel eben auf Toni Kroos oder auf die Stürmer Robert Lewandowski von Bayern München oder Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund.

Zuletzt schaffte es Lothar Matthäus im Jahr 1991, zum Weltfußballer gewählt zu werden, Manuel Neuer schaffte es nach der starken WM 2014 immerhin in die Top 3. Neuer war es auch, der von 2013 bis 2016 ununterbrochen vier Mal zum Welttorhüter gewählt wurde. Auch Oliver Kahn (2001 und 2002) und Andreas Köpke (1996) erhielten diese Auszeichnung bereits.

Die Ergebnisse der FIFA „The Best“ Wahl (Quelle: fifa.com):

  1. Cristiano Ronaldo, Portugal, 43.16%
  2. Messi Lionel, Argentinien, 19,25%
  3. Neymar, Brasilien, 6,97%
  4. Buffon Gianluigi, Italien, 6,82%
  5. Ramos Sergio, Spanien, 3,34%
  6. Modric Luka, Kroatien, 3,33%
  7. Kroos Toni, Deutschland, 2,70%
  8. Marcelo, Brasilien, 2,09%
  9. Kanté N’Golo, Frankreich, 1,35%
  10. Suárez Luis, Uruguay, 1,19%
  11. Aubameyang Pierre-Emerick, Gabun, 1,10%
  12. Dybala Paulo, Argentinien, 1,07%
  13. Hazard Eden, Belgien, 1,03%
  14. Ibrahimovic Zlatan, Schweden, 0,82%
  15. Iniesta Andrés, Spanien, 0,82%
  16. Lewandowski Robert, Polen, 0,77%
  17. Griezmann Antoine, Frankreich, 0,67%
  18. Carvajal Dani, Spanien, 0,62%
  19. Neuer Manuel, Deutschland, 0,58%
  20. Navas Keylor, Costa Rica, 0,56%
  21. Vidal Arturo, Chile, 0,51%
  22. Bonucci Leonardo, Italien, 0,47%
  23. Sanchez Alexis, Chile, 0,45%
  24. Kane Harry, England, 0,33%

Neue Regeln braucht das Spiel!

Foto: © Kieran Clarke / CC BY 2.0 / via Flickr

Aktuell läuft der Confed Cup. Und es zeigt sich schon nach wenigen Spielen, dass der Videobeweis eine gute Errungenschaft zu sein scheint. In strittigen Situationen erhalten Schiedsrichter die Chance zu überprüfen, ob zum Beispiel ein Tor gegeben wird oder nicht. So wurden schon Treffer aberkannt, aber auch bestätigt. Das Spannende: Die Entscheidung wurde von den Akteuren auf dem Platz akzeptiert ohne lästige Diskussionen während des Spiels oder nach dem Spiel.

https://www.youtube.com/watch?v=Dr13Qy5gBwk

Wie lange haben sich die FIFA, andere Funktionäre des Fußballs und vielleicht auch der eine oder andere Fan gegen den Videobeweis gestreubt? Nun zeigt sich schon in kurzer Zeit: Diese Regeländerung scheint eine Verbesserung für den Fußball zu sein. Und das scheint die FIFA und das International Football Association Board (IFAB) zu ermutigen, weitere möglicherweise mutige Regeländerungen vorzunehmen.

60 statt 90 Minuten

Ein Spiel dauert 90 Minuten!? Vielleicht gehört diese legendäre Aussage bald schon der Vergangenheit an, wenn eine neue Regel in Kraft tritt: Ein Spiel dauert 60 Minuten – netto. Immer dann, wenn der Ball nicht im Spiel ist, wird die Uhr angehalten. So wie man es zum Beispiel vom Eishockey her kennt. Der Gedanke dahinter klingt nachvollziehbar: Das Spiel soll dadurch fairer werden, attraktiver und auch unterhaltsamer werden. Zählt nur die Zeit, in der der Ball im Spiel ist, bleiben vielleicht viele Spielverzögerungen in Zukunft außen vor. Wünschenswert. An der Spielzeit selbst würde sich allzu viel gar nicht ändern. In einer durchschnittlichen Bundesligapartie ist der Ball knapp eine Stunde im Spiel.

Fakt ist aber auch: Dieser Gedanke wurde nun zunächst einmal geäußert. Bis er auf großer Bühne zur Anwendung kommt, dürfte noch die eine oder andere Saison gespielt werden. Im Laufe von fünf Jahren sollen einzelne Regeländerungen nun Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Neuer Modus beim Elfmeterschießen

Bei anderen Regeländerungen ist man schon weiter. So wurde bei der U17-EM im Mai ein neuer Modus im Elfmeterschießen getestet – anstatt immer abwechselnd im Modus AB-AB-AB… wie wir es bislang kennen, werden Elfmeter dann im Modus AB-BA-AB-BA… geschossen – das soll das Elfer-Schießen gerechter machen.

Torabzug bei Beschwerden?

Spieler – und auch Betreuer – die sich beim Schiedsrichter beschweren, sollen fortan schneller mit einer gelben Karte bestraft werden – auch das scheint eine Regel zu sein, die absolut wünschenswert sein dürfte. Es wird sogar darüber nachgedacht, ob zu heftige Beschwerden mit einem Torabzug bestraft werden.

Diskutiert werden derzeit ebenfalls Regeländerungen, bei denen noch nicht klar ist, inwieweit sie das Spiel in Zukunft beflügeln könnten: So wird darüber nachgedacht, dass man sich einen Freistoß selber vorlegen darf, dass es als Tor gezählt wird, wenn ein Spieler den Ball auf der Linie mit der Hand klärt.. eine Übersicht aller Regeln findet ihr übrigens hier zum Download.

Hier eine Übersicht der geplanten Änderungen (Quelle: spox.com):

  • Die Spieldauer beträgt nur noch 60 Minuten und das Spiel wird bei jeder Unterbrechung angehalten.
  • Bei Freistößen und Eckbällen können Spieler sich den Ball selbst vorlegen und aufs Tor dribbeln. Der Ball muss bei Standards nicht ruhen.
  • Kurze Abstöße im eigenen Strafraum sind erlaubt.
  • Nimmt der Torwart einen Rückpass mit der Hand auf, so wird das mit einem Elfmeter geahndet.
  • Ein Handspiel auf der Torlinie, unabhängig davon, ob der Ball ins Tor geht oder nicht, wird als Tor gewertet.
  • Beim Elfmeter ist kein Nachschuss erlaubt. Stattdessen gibt es Abstoß.
  • Kritik am Schiedsrichter wird mit Tor- oder Punktabzug bestraft.
  • Der Schlusspfiff ist erst möglich, wenn der Ball nicht mehr im Spiel ist.

Ticket, Bratwurst, etc. – so viel kostet ein Stadionbesuch

Die Tickets für den Eintritt ins Stadion sind das eine. Bratwurst, Bier und Fan-Schal sind das andere. Summa sumarum kann ein Besuch ins Stadion ganz schön ins Geld gehen. Das schreckt viele Fans aber nicht ab. 13 Millionen Fans strömen in einer Bundesliga-Saison ins Stadion – mehr als 380.000 pro Spieltag, mehr als 42.000 pro Spiel – durchschnittlich gerechnet. 16 Prozent der Bevölkerung über 18 Jahre besucht mindestens einmal in der Saison ein Bundesligaspiel.

Stehplatz kostet durchschnittlich 13,50 Euro

Stadionbesuch (Foto: © Antoon Kuper / CC BY-NC-ND 2.0 / via Flickr)
Viele Tickets sind bereits als Dauerkarte vergeben, doch bei vielen Vereinen bekommt man am Spieltag oder kurz davor aber dennoch noch eine Karte für das Bundesligaspiel. Um mal bei der durchschnittlichen Betrachtungsweise zu bleiben: Ein durchschnittlicher Stephplatz kostet in der Bundesliga rund 13,50 Euro. In Darmstadt und in Hoffenheim muss man 18 Euro aufbringen, in Mainz ist man hingegen schon mit acht Euro dabei.

Ein durchschnittlicher Sitzplatz ist für rund 25 Euro zu bekommen, in der teuersten Kategorie werden im Durchschnitt mehr als 60 Euro pro Spiel fällig. Dortmund ist das größte Stadion in der Bundesliga. Bei Heimspielen können sich hier bis zu 81.360 Fans über die günstigste Stadionwurst in der Bundesliga freuen – 2,60 Euro werden hier fällig. Mit 3,90 Euro ist die Wurst bei Bayern München am teuersten. Auch bei Trikots und Schals werden die Fans des FC Bayern München am meisten zur Kasse gebeten – nur bei Schalke 04 ist es genauso teuer, während man sich als Fan von Darmstadt 98 am günstigsten mit Fanartikeln eindecken kann.

Der Signal Iduna Park von Borussia Dortmund verfügt mit genau 28.337 übrigens auch über die meisten Stehplätze in der Bundesliga. Im Olympiastadion von Hertha BSC Berlin gibt es mit 81.360 Stück die meisten Sitzplätze. Die meisten Logen für Business-Kunden gibt es in der Allianz Arena von Bayern München.

Der Zweitletzte der Bundesliga (Ingolstadt) verfügt über 15.000 Stadionplätze und damit über das kleinste Stadion. Der Letzte (Darmstadt) bringt es mit 17.000 Plätzen auf das zweitkleinste Stadion. Insgesamt haben acht Stadien weniger als 40.000 Plätze, während es acht Stadien auf mehr als 50.000 Plätze bringen.

Wie Leroy Sané mit seinem Tor gegen Monaco zum 5:3 eine 34.200-Euro-Wette ruinierte

Die Fans von Manchester City hatten am Dienstag allen Grund zur Freunde gewann ihr Team doch nach zweimaligem Rückstand gegen Monaco in einer epischen Aufholjagd am Ende noch mit 5:3. Doch eine Person dürfte am Ende des Spiels mindestens genauso getrauert haben, wie die Fans und Spieler des AS Monaco.

Hierbei handelt es sich um einen Fußball- und Sportwettenfan, der eine zugegebenermaßen etwas unrealistische Wette auf die beiden Dienstagsspiele abgegeben hatte und die er nur wegen des Tores von Leroy Sané in der 81. Minute zum 5:3 für Manchester City gegen AS Monaco verlor. Medienberichten zufolge handelt es sich um einen Wettfreund aus Deutschland, der ganze zwei Euro darauf gewettet hatte, dass Atlético de Madrid in Leverkusen mit 2:4 und Manchester City 4:3 gegen AS Monaco gewinnt. Alles lief gut, bis der deutsche Nationalspieler das fünfte Tor für das Team von Josep Guardiola machte und somit die gesamte Wette zunichte machte…

Das 18.000-fache des Einsatzes

Wäre das Spiel 4:3 ausgegangen, wäre der Sportwetter bei einer unglaublichen Quote von 18.000 um 34.200 Euro reicher geworden. Dass ließ selbst Sané nicht kalt. Der deutsche Nationalspieler zeigte Mitleid mit dem Pechvogel und entschuldigte sich sogar auf Twitter, nachdem er in den Medien von der Story gehört hatte. „Ich habe davon in den Zeitungen gelesen  … es tut mir leid um den armen Mann“, so der Flügelspieler.

 

Wiki-Einträge: Barcelona trainiert im Bernabéu – Klopp nun Besitzer des Etihad Stadium

Zwei Derbys polarisierten am vergangenen Samstag zahlreiche Fußballfans der ganzen Welt. In Spanien gastierte der FC Barcelona im Estadio Santiago Bernabéu beim Erzrivalen Real Madrid. In der englischen Premier League war Jürgen Klopp mit seinem FC Liverpool beim Tabellenführer Manchester City zu Gast. Am Ende konnte in beiden Spielen die Auswärtsmannschaft deutlich gewinnen. Die Anhänger der beiden Siegermannschaften erlaubten sich nach den Erfolgen ihrer Teams einen Spaß und änderten die Wikipediaseiten der beiden Stadien der Gegnermannschaft ab.

etihad-wikipedia

„Liverpool U19 Training Ground“

Laut dem Wikipedia-Eintrag wurde Jürgen Klopp nach seinem 4:1-Kantersieg zum Besitzer des Etihad Stadium in Manchester. Auch das Stadion hieß nach dem Spiel nicht länger Etihad Stadium: Laut dem Eintrag wurde es einen Tag nach dem 4:1 in „Liverpool U19 Training Ground“ umbenannt. Auch der ehemalige Bundesliga-Akteur Roberto Firmino wurde nach seinem Treffer im Spiel im Eintrag erwähnt. Er ist als Betreiber eingetragen.

bernabeu-wikipediaWenige Stunden nach der Änderung der Fans wurden die Seitenbetreiber auf den humorvolle Eintrag aufmerksam und änderten ihn wieder um.

„FC Barcelona Training Ground“

Der Wikipedia Eintrag des Estadio Santiago Bernabéu wurde nach der 0:4 Niederlage im El Clásico ebenfalls geändert. Kurzerhand wurde Lionel Messi zum Besitzer des umgennanten Bernabeu Stadion, das laut den Angaben der Fans nun „FC Barcelona Training Ground“ heißt. Betreiber der Arena ist Claudio Bravo, der als Torwart des FC Barcelona seinen Kasten sauber hielt und keinen Gegentreffer gegen das Team von Cristiano Ronaldo und Co. kassierte.

Auch dieser Beitrag wurde jedoch nach kurzer Zeit von Wikipedia wieder geändert.

Artikelbild: © Jan S0L0 / CC BY-SA 2.0 / via Flickr

Lafferty: „Möchte bei der EM gegen Argentinien oder Brasilien spielen“

Kyle Lafferty scheint ein lustiger Zeitgenosse zu sein, das zumindest suggeriert sein letztes Interview mit Sky Sports. Der nordirische Nationalspieler, der mit seinen sieben Toren (in neun Spielen) maßgeblich an der (ersten) EM-Qualifikation Nordirlands beteiligt war, wurde vom Reporter gefragt, wen er sich denn nun bei der Gruppenauslosung (am 12. Dezember) als Gegner wünsche.

„Ich glaube jeder ist froh, überhaupt dabei sein zu dürfen“, so der 28-Jährige zunächst in einem ersten Ton. „Für mich persönlich wäre es unglaublich, wenn wir gegen Argentinien spielen würden. Wir haben gegen Portugal und Ronaldo gespielt. Wenn wir also die Chance hätten, gegen Argentinien und Messi zu spielen, wäre das unglaublich“, so Lafferty, dem es, ebenso wie seinen Teamkollegen, zunehmend schwerfiel, sich das Lachen zu verkneifen.

Doch Lafferty versuchte ernst zu bleiben und ergänzte: „Oder sogar Brasilien. Neymar wäre ein guter Gegner. Ich würde mich gerne mit Neymar messen. Ich bin mir nicht sicher, wie viele Tore er in der EM-Qualifikation erzielt hat. Es wäre interessant.“

„Selbstverständlich ist es egal, gegen wen wir spielen, wir werden rausgehen und versuchen, jeden zu schlagen. Aber für mich ist es Argentinien oder Brasilien. Wir haben nie gegen sie gespielt, daher würde ich gerne jetzt die Chance bekommen, in Frankreich“.

Das vollständige Interview mit Spaßvogel Lafferty (via @SkyFootball):

Borussia Dortmund gratuliert Klopp mit „Abbey-Road-Meme“

Gestern unterschrieb Jürgen Klopp einen Dreijahresvertrag beim FC Liverpool. Borussia Dortmund, Klopps ex-Arbeitgeber, bei dem er sieben Jahre lang Trainer war, hat an den 48-jährigen gedacht und ihn über Twitter für seine neue Etappe in der Premier League alles Gute gewünscht. Die Nachricht wurde mit einen kreativen und lustigen Meme geschmückt.

Auf dem Foto ist die berühmte Abbey Road in Liverpool zu sehen, und ein sie springend überquerender Jürgen Klopp. Das Foto ist natürlich eine Hommage an das bekannte Album der Beatles „Abbey Road“.

Für echte Fans: Das Sky Fußball-Bundesliga-Paket

Schaut man sich den Verlauf der Bundesliga in den vergangenen Jahren an, dann stellt man fest: Es war immer spannend bis zum Schluss: Mal wurde die Meisterschaft auf den letzten Drücker vergeben, mal war der Abstiegskampf spannend bis zum Schluss und viele internationale Plätze werden auch erst in den letzten Spieltagen vergeben.

Für Fußball-Fans ist es da fast unverzichtbar, das Spektakel der Bundesliga eng mitverfolgen zu können. Mit einem Abo des Bundesliga-Pakets bei Sky ist man tatsächlich als Fan immer mit dabei und kann die Spiele verfolgen, die einem besonders am Herzen liegen.

Egal, ob man nun Fan von Bayern München oder von Darmstadt 98 ist: Die Spiele seiner Mannschaft kann man immer live verfolgen. Und stehen mal besondere Highlights an, wie zum Beispiel das Derby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04, dann kann man diese Partie ebenfalls verfolgen. Spielt die eigene Mannschaft am Freitag Abend, dann macht es natürlich auch Sinn, am Samstag die Spiele per Konferenz zu verfolgen: Gezeigt wird die Partie, bei der gerade ein wenig Action im Spiel ist – so wird der Samstag Nachmittag nicht langweilig.

Natürlich kann man mit dem Bundesliga-Paket von Sky auch alle Spiele der Zweiten Liga live verfolgen. Schaut man sich die namhaften Vertreter der zweiten deutschen Profiliga an, dann weiß man, dass auch hier so manches hochklassiges Spiel verfolgt werden kann – natürlich auch als einzelne Partie oder als Konferenz, um den gesamten Überblick zu behalten.

Apropos Konferenz: Vor allem an den letzten Spieltagen der Saison ist man mit ihr auf allen Plätzen dabei und damit voll im Bilde, wer in der Blitztabelle gerade die Meisterschaft innehat, wer absteigen wird, wer international spielen wird. Spannend bleibt es bis zum Schluss. Mitfiebern kann man live bei Sky.

Das Fußball-Bundesliga-Paket von Sky:

  • Die Bundesliga garantiert bis 2017.
  • Alle 612 Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga live – einzeln oder in der Konferenzschaltung.
  • Exklusive Interviews, Hintergrundberichte, Expertenanalysen, Zusammenfassungen.

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Trainer Weinzierl möchte zu Schalke wechseln

Eine weitere Sensation in Sachen Trainer kann in den kommenden Tagen mit Sicherheit erwartet werden. Es geht aktuell um Schalke, bei der sich die Trainersituation ändern wird. Neben dem Belgier Marc Wilmots gibt es zwei weitere Kandidaten, die sich für die Stelle bewerben.

Die neuen Trainer

stadium-165406_640Die Bild-Zeitung konnte erfahren, dass Markus Weinzierl durchaus ein Kandidat für Schalke ist. Der Manager Horst Heldt hat in einem Geheim-Gespräch mit dem Augsburger Erfolgs-Trainer zugegeben, dass diese Möglichkeit durchaus in Betracht gezogen werden kann. Weinzierl hat mit den „Unterdogs“ eine sehr gute Position in der Europa-League erreichen können. Auf Platz fünf vor Schalke ist er mit seinem Team gekommen. Sein Vertrag wurde gerade erst bis 2019 verlängert. Allerdings hat Weinzierl eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, die besagt, dass er durchaus zu Top-Klubs wechseln kann. Er hatte Heldt bereits schon zu verstehen gegeben, dass er zu Königsblau wechseln könnte. Die Augsburg-Bosse wären über das Angebot schon informiert.

Er kann das Rennen machen

Wilmots könnte in der Tat noch ausgestochen werden. Schalkes Euro-Fighter ist zwar der beste emotionale Kandidat, um die letzten Fans wieder zurückgewinnen zu können. Jedoch gibt es in der Chef-Etage Zweifel, ob Wilmots noch als Coach richtig funktionieren könnte. Der finanzielle Knackpunkt ist ebenso wichtig. Wilmots möchte nämlich viel Geld. Für die Freigabe aus dem Belgien-Vertrag werden 2 Millionen Euro fällig. Außerdem möchte Wimots einen Verdienst von 4 Millionen Euro erhalten und einen Drei-Jahres-Vertrag. Somit ist es ein hohes Risiko für den Klub. Der Nachwuchs-Cheftrainer Sascha Lewandowski ist kein ernsthafter Kandidat, wie es scheint.

Nach Rücktritt von Blatter: Interpol jagt die Fifa-Betrüger

Blatter schmeißt hin. Nach 17 Jahren als Präsident des Fußballweltvereins legt er sein Amt nieder. Obwohl er wiedergewählt wurde, tritt er nun selbst aus eigenen Stücken zurück. Einen Nachfolger wird es nicht eher als im Dezember geben.

Der Rücktritt

Gestern Abend hatte sich Blatter dazu entschieden, seinen Rücktritt öffentlich zu machen. Er schien jedoch durchaus von der Entscheidung betroffen zu sein: „Ich habe über meine Präsidentschaft ernsthaft nachgedacht. Über die wunderschöne Zeit bei der Fifa. Ich liebe die Fifa mehr als alles andere. Ich habe mich entschieden, zurückzutreten!“ Nach dem Rücktritt hat sich nun Interpol eingeschaltet, die sechs Personen im Zusammenhang mit dem Fifa-Skandal sucht. Es geht unter anderem um den ehemaligen FIFA-Viza-Präsidenten Jack Warner aus Trinidad sowie Tobago und Nicolas Leoz. Weitere vier Geschäftsleute werden gesucht. Die Vorwürfe der US-Regierung lauten Verschwörung, Korruption und organisiertes Verbrechen.

Tochter meldet sich

Blatter wollte nur seine Familie schützen, so heißt es von der Tochter Blatters. Seine Tochter schrieb nach dem Rücktritt eine SMS mit folgendem Inhalt: „Ich bin traurig und erleichtert zugleich. Die heutige Ankündigung meines Vaters war insofern eine Erleichterung, als der von allen Seiten aufgebaute Druck jetzt wegfällt. Zuletzt ging es nur noch darum, ihn fertig zu machen. Das hat mir extrem weh getan. Mein Vater ist mein Vater. Er ist ein großartiger Mensch. Mit dieser Entscheidung wollte er in erster Linie auch uns, seine Familie, schützen. Seine Entscheidung hat nichts, aber auch gar nichts, mit den kursierenden Anschuldigungen zu tun. Mein Vater ist ein ehrlicher Mensch, der sein Leben dem Fußball gewidmet hat.“