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Schlag gegen die FIFA – Fünf Funktionäre festgenommen

Aktuell ist ein großer Schlag gegen die FIFA gelungen: US-Behörden und die Schweizer Polizei haben in Zusammenarbeit fünf große Top-Funktionäre des Fußball-Weltverbandes am Morgen im Züricher 5-Sterne-Hotel festgenommen. Sie sollen nach Angaben an die USA ausgeliefert werden.

Die Vorwürfe

Korruption, Bestechung und Erpressung sind die aktuellen Vorwürfe. IN einem weiteren Verfahren der Schweizer Behörte geht es zusätzlich um die Vergabe der Weltmeisterschaften in den Jahren 2018 in Russland und 2022 in Katar. Das FBI hat bereits gegen insgesamt 14 Personen ermittelt. Davon sind neun FIFA-Mitglieder. Jeffrey Webb, Eduardo Li, Julio Rocha, Costas Takkas, Eugenio Figueredo, Rafael Esquivel und Jose Maria Marin wurden festgenommen. Aktuell befinden sie sich in Auslieferungshaft und sollen den USA übergeben werden. Gegen zwei weitere Mitglieder wird ermittelt. Die FIFA wendete sich im November 2014 an die Schweizer Staatsanwaltschaft und inititerte damit die jetzigen Ermittlungen

Die Wahl am Freitag

De Gregorio sagt dazu: „Die Fifa ist die beschädigte Partei! Sie leidet unter diesen Umständen!“ Und weiter: „Wir arbeiten mit dem Staatsanwalt zusammen, stellen ihm alle Mittel, die wir haben, zur Verfügung. Es ist unser höchstes Interesse, dass alle offenen Fragen beantwortet werden.“ Aktuell heißt es, dass die FIFA das Verfahren begrüßt. Jedoch ist der Zeitpunkt der Verhandlungen nicht passend gewählt. Am Freitag soll in Zürich auf dem Fifa-Kongress der Fifa-Präsident gewählt werden. Die Wiederwahl von Sepp Blatter ist fast sicher. Der einzige Gegenkandidat ist Prinz Ali ibn al-Hussein aus Jordanien, der fast keine Siegchancen hat. Unter den in der Schweiz festgenommenen Personen ist auch der Fifa-Vizepräsident Jeffrey Webb und Eugenio Figueredo. Es heißt, dass Blatter wohl nicht in die Vorwürfe involviert ist.

Stars der Bundesliga gehören ins Fußballmuseum

Das Deutsche Fußballmuseum möchte gerne die besten Kicker bei sich aufnehmen und somit sicherstellen, dass eine hochwertige Auswahl bei ihnen vorhanden ist. Mithilfe von Trainern wie Jupp Heyneckes, Ottmar Hitzfeld und Otto Rehhagel haben sie die „Elf des Jahrzehnts“ zusammengestellt. Es ist eine Liste der besten Bundesligaspieler von 1963 bis 2013 herausgekommen.

Vorstellung in Dortmund

Vor zwei Tagen wurde im Rahmen des Pressegesprächs in Dortmund die Auswahl der besten Spieler vorgestellt. Bei der Dauerausstellung und auch im Sonderheft der Kicker-Edition werden die besonderen Spieler präsentiert. Im September 2013 hatten sich die drei Trainer in Düsseldorf getroffen. Gemeinsam  haben sie fünfmal den Europapokal, 13 Deutsche Meisterschaften und 7 Mal den DFB-Pokal gewonnen. Einen Tag haben sie die Ranglisten diskutiert, die aufgrund von Kicker-Noten, Berufungen in die Elf des Spieltages und die Kicker-Ranglisten ausgewertet wurden. Am Ende kamen Listen heraus, die sich mit den besten Bundesligaspielern befassen, die in den letzten fünf Jahrzehnten aktiv waren und die Nation am meisten geprägt haben. Insgesamt waren es 53 Bundesliga-Größen, die unter anderem Franz Beckenbauer und Gerd Müller beinhalten.

Weltgeschichte geprägt

„Diese Spieler haben nicht nur die deutsche, sondern die Weltgeschichte des Fußballs maßgeblich geprägt. Und dass diese Persönlichkeiten auf diese Art im Deutschen Fußballmuseum gewürdigt werden, ist eine tolle Sache. Für mich ist das Museum ein Spiegel, in dem man mit der Vergangenheit, aber auch der Gegenwart konfrontiert wird. Man kann Spiele, aber auch Helden der eigenen Kindheit oder Jugend wieder aufleben lassen“, so Otto Rehhagel. „Es waren lange und herzerfrischende Diskussionen. Natürlich gab es auch die eine oder andere Überraschung. Uli Hoeneß, Stan Libuda, Willi Schulz oder Mehmet Scholl sind beispielsweise gar nicht dabei. Aber wenn drei so große Trainer wie Hitzfeld, Heynckes und Rehhagel dahinterstecken, dann ist das Votum zu akzeptieren,“ sagt Herausgeber Rainer Holzschuh des Kicker Magazins.

DFB-Viertelfinale: Bayer Leverkusen – Bayern München: 3:5

Es war aufregend und spannend. Brutal haben sich die Bayern gegen Leverkusen durchsetzen können. Natürlich unterlag Bayer beim Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten stand es noch immer 0:0. Hier mussten die Münchener zeigen, was sie draufhaben. Die Münchener konnten mit 5:3 das Spiel für sich entscheiden. Wie immer stehen sie seit 2009 im Halbfinale.

Die Niederlage für Leverkusen

Leverkusen ist zum dritten Mal ins Spiel gekommen und musste schauen, ob das Pokalspiel für sich entschieden wird oder nicht. Eine Verlängerung musste wieder her, die leider enttäuschend verlaufen musste. Die entscheidenden Elfmeter verwandelt Thiago, der zuvor mit einem brutalen Tritt die rote Karte hätte erhalten müssen. Leider wurde dieses Foul jedoch nicht gesehen und einfach ignoriert. Die Elfer von Bayern wurden von Lewandowski, Bender, Alonso, Castro, Götze, Calhanoglu und Thiago gemeistert. Neuer hatte sich auf die Strafstöße bereits vorbereitet. Er lief vorher in die Kabine. Wahrscheinlich musste er die Toilette aufsuchen. Vor den Schüssen holte er sich die Erlaubnis, die Kapitänsbinde abzunehmen, die vom ausgewechselten Lahm übernommen worden war.

Neuer hatte Druck

Neuer konnte zu dem Spiel nur sagen, dass es keinen Verlierer gibt. Die Binde mache ihm Druck und ohne sie könnte er deutlich besser spielen und bessere Leistung zeigen. Das Spiel war ein intensiver Pokalfight, der zum Ende der 90 Minuten sehr hektisch wurde. Natürlich war der Angriffsflug von Thiago mit einem hohen Bein ins Gesicht von Kießling unfair und hätte bestraft werden müssen. Allerdings gab es hierfür nur Geld. Der Bayer-Manager Völler zu Sky: „Das war klar Rot, das hat jeder gesehen.“

Mehr Geld für Klubs in Champions – und Europa-League

Es wird aktuell versucht, ein wenig mehr Interesse bei den Klubs und Vereinen zu wecken. Immerhin reicht es häufig nicht aus, wenn der Erfolg bereits vor der Nase steht und in Griffweite ist. Vielmehr muss darauf geachtet werden, dass noch mehr Geld in die Kassen der Klubs fließt, wenn die Champions League und die Europa League erreicht werden.

Noch mehr Geld

Die UEFA schüttelt noch mehr Gelder aus ihren Ärmeln, um diese für die Europacupstarter zu unterstützen. In der kommenden Saison bis Ende 2018 sind je 1,638 Milliarden Euro vorhanden, um diese zu verteilen. Um die 1,275 Milliarden Euro gegen an die Teams der Königsklasse. Hierbei handelt es sich um eine Steigerung um gut 25 Prozent. Fast 64 Prozent höhere Start- und Siegprämien können die Vereine in der Europa League erwarten. 381 Millionen Euro anstatt 232,5 Millionen werden nun vermittelt. Diese Zahlen wurden am heutigen Dienstag bekannt, die von der European Club Association bei der Generalversammlung in Stockholm beschlossen wurden. Bislang konnte der Champions-League Sieger 2016 für den Finalsieg nicht mehr 10,5, sondern 15 Millionen Euro erhalten.

Sehr guter Anreiz

Natürlich handelt es sich bei der Steigerung der zusätzlichen finanziellen Geldspritze um eine sehr gute Motivation, die für die Spieler und den gesamten Klub erhalten wird. Allerdings erhalten die Spieler noch weitere Summen, die aktuell noch nicht bekannt geworden sind. Die besonders hohen Summen für die Klubs können zukünftig wiederum in neue Spieler investiert werden, um weiterhin an der Spitze der Tabelle zu bleiben oder gar um neue Wege zu bestreiten und neue Stars zu sich zu holen.

EM-Qualifikation: Die Ergebnisse

In der Deutschland-Gruppe D der EM-Qualifikation hat unter anderem Polen einen starken Dämpfer akzeptieren müssen. Am 5. Spieltag reichte es für den ehemaligen Gastgeber der EM im Jahr 2012 nicht ganz aus. Trotz der Führung von 1:1 (1:0) konnte das Ergebnis erhalten werden, weil in der Nachspielzeit Shane Long einen Ausgleich in der 90.+2 Minute erreichen konnte. Slawomir Pezko vom 1.FC Köln hatte Polen in der 26. Minute in Führung bringen können.

Weitere Ergebnisse

In der Halbzeit zu der Qualifikation führt Polen aktuell 11 Punkte und kann nur einen Punkt vor Deutschland gefunden werden. Auch Schottland ist mit zehn Punkten vertreten. Irland ist Vierter mit acht Punkten. In der EM-Qualifikationsgruppe I hat Portugal den obersten Platz der Tabelle angenommen. Die Mannschaft von Christiano Ronaldo konnte am Sonntag in Lissabon gegen Serbien 2:1 gewinnen und liegt mit neun Punkten vor Dänemark.

Gruppe F

In der Gruppe F konnte Ungarn in Budapest zu einem 0:0 gegen Griechenland sicherstellen. Der Ex-Europameister ist mit zwei Punkten aus fünf Spielen auf dem letzten Platz der Gruppe zu finden. Ungarn liegt mit acht Punkten auf dem dritten Platz hinter Nordirland und Rumänien. Rumänien konnte gegen die Färöer zu einem 1:0 kommen. Nordirland hatte hingegen gegen Finnland mit 2:1 gewonnen. Das nächste Spiel für Deutschland wird am 13.06. abgehalten. Hier wird Deutschlnad auf Gibraltar treffen, was möglicherweise direkt eine Reise zur WM möglich machen könnte. Am gleichen Tag müssen Irland gegen Schottland, Polen gegen Georgien antreten.

Reif kommt mit Bodyguard

Beim 0:0 von Dortmund gegen Köln wurde eine Person die ganze Zeit gut gedeckt. Es handelt sich um den Sky-Kommentator Marcel Reif. Dieser musste nämlich von einem Bodyguard begleitet werden. Der Grund hierfür war der Fan-Ärger, der besonderen Schutz verlangte und somit versuchte, sich ein wenig vor weiteren Ärger zu schützen.

Fans machen Probleme

Nach seiner Rückkehr zum BVB wurde Reif von einem Personenschützer begleitet. Das lag daran, weil er vor dem Derby gegen Schalke in seinem Auto attackiert wurde. Bei dem Pokal in Dresden warfen die Fans von der Tribüne volle Bierbecher auf den Kommentator. Allerdings konnte der Bodyguard bei diesem Mal für eine hohe Sicherheit sorgen und kein Fan muckte auf. Es blieb dieses Mal alles ruhig.  Die Vorkehrung, um sich selbst zu schützen, hatte Reif vorher mit Absprache des BVB treffen können. Er wollte nämlich verhindern, dass es neue Attacken gibt, die ihn belasten.

Frühe Anreise soll Sicherheit bringen

Dieses Mal kam der Kommentator nicht nur sehr früh, sondern er brachte seine Begleitung mit. Um kurz nach 16 Uhr, ganze dreieinhalb Stunden vor dem Anpfiff, erschien Reif bereits. Dieses Mal wurden keine weiteren Zwischenfälle bekannt. Der Aufpasser, gekleidet mit schwarzer Jacke, Baseball-Mütze und immer wachsam, ließ Reif nicht aus den Augen. Er stand auf der Pressetribüne direkt hinter ihm und setzte sich nach der Pause direkt zwei Meter weg von ihm. Reif wollte sich auf Anfragen zu seiner Begleitung nicht äußern.

Neuzugänge per Twitter und Polizei geprüft

Große Vorsicht ist wichtig, um sicherstellen zu können, dass Spieler nicht nur straffrei sind, sondern auch keine weiteren Nachteile mit sich bringen. Der Gladbach-Manager Max Eberl möchte dauerhaft auf Nummer sicher gehen, bevor er neue Spieler einstellt.

Transfers nur mit hohen Vorsichtsmaßnahmen

In einem Interview konnte Eberl mitteilen, dass er genau schauen muss, wer in  das Team kommt und wie es sich mit der neuen Zusammensetzung verhält. Allerdings möchte Eberl bei kommenden Transfers kein Risiko eingehen. Er untersucht die neuen Spieler vorher sogar in Bezug auf die sozialen Netzwerke, um sicherstellen zu können, dass keine Komplikationen aufkommen. „Man muss genau abwägen. Ein Transfer ist wie ein Mosaik, bei dem wir über Monate versuchen, so viele Steine wie möglich zusammenzusetzen. Sowohl sportlich als auch privat,“ sagte der Manager. „Wir sollen die Spieler menschlich einschätzen können und haben jemanden, der den Hintergrund für uns beleuchtet,“ konnte Eberl zusätzlich mitteilen.

Ist es Spionage?

Nach Aussagen von Eberl sieht Spionage anders aus. Natürlich möchte der Manager sicherstellen, dass er sich für den richtigen Spieler entscheidet, bevor er diesen in sein Team holt. Die Entscheidung sollte nämlich nicht nur von den sportlichen Leistungen her fallen, sondern auch von der Mischung aus Menschlichkeit und Talent. Natürlich können auch extravagante Spieler eingestellt werden die ein wenig aus der Reihe tanzen. Jedoch sollen sie nach Aussagen Eberls dem Verein und dem Team nicht schaden. Natürlich müssen die Spieler mutig genug sein, um auch vor einem Verein wie Bayern nicht zurückzuschrecken. Dementsprechend möchte Eberl nicht in Ehrfurcht erstarren, wenn es eine Konfrontation mit den Bayern gibt.

Wird Messi wieder Papa?

Lionel Messi ist einer der besten Spieler auf der ganzen Welt. Jedes Kind kennt ihn und eifert ihm nach. Allerdings ist es nicht ganz einfach, den fitten Fußballer durch einen anderen Spieler zu ersetzen. Das müssen wir hoffentlich auch dann nicht, wenn ein weiteres Baby von Messi unterwegs ist. Nach Informationen von „El Mundo Deportivo“ soll die Freundin des Barca-Stars wieder schwanger sein. Antonella Ruccuzzo wird somit ihr zweites Kind erwarten, welches von Messi gezeugt wurde.

Wird es bald zwei Nachwuchsstars geben?

Am 2. November 2012 kam bereits das erste Kind des Paares zur Welt. Thiago wird sich jedoch sicherlich auf ein Brüderchen oder Schwesterchen freuen. Die Familie von Messi soll weiter wachsen und somit für viel Aufmerksamkeit sorgen. Die spanische Zeitung hat es bislang noch nicht offiziell erklingen lassen. Allerdings wurde bekannt, dass der 27-Jährige und seine ebenso alte Freundin drei Monate warten möchten, bis sie offiziell bekannt geben, dass sie erneut schwanger sind. Natürlich wäre somit die kleine Familie fast komplett, um auch den Erfolg im Privatleben abrunden zu können. Sportlich gesehen läuft es für Messi nämlich momentan besser als je zuvor.

Messis Hochflug

Sportlich gesehen kann es nicht besser laufen: Der vierfache Weltfußballer hat die besten Chancen mit Barca in das Viertelfinale der Champions League einzuziehen. Besonders mit dem 2:1 gegen Manchester City konnte ein deutlicher Sieg mit einem größeren Punktegewinn erreicht werden. In allen Wettbewerben kommt er Nationalspieler Argentiniens auf 37 Tore in 35 Spielen. Seit dem Beginn seiner Karriere ist Messi auf der ganzen Welt aufgrund seines Talents beliebt und wird natürlich noch viele Jahre im Fußballgeschäft tätig bleiben, auch wenn die Familie weiter wachsen wird.

FIFA: Keine Entschädigung für WM 2022

Es sollte die WM werden, die keine Person vergessen sollte. Allerdings ist die Rechnung nicht ganz aufgegangen. Immerhin wurde bereits in der aktuellen Zeit über die WM im Jahr 2022 diskutiert. Diese soll nämlich in Katar stattfinden und nicht im Sommer, sondern im Winter durchgeführt werden. Die meisten Klubs haben jedoch zu dieser Zeit andere Termine im Kalender stehen, die sich überschneiden würden. Aus diesem Grund sollte zumindest eine Entschädigung an die Klubs gezahlt werden. Die Fifa lehnte jedoch alle Ausgleichszahlungen der Vereine ab. Eine finanzielle Ausgleichung wird es nicht geben, wie der Generalsekretär deutlich machte.

Verschiebung ohne Entschuldigung

Man müsse sich wegen einer Verschiebung der WM zum Jahresende nicht entschuldigen, konnte die Fifa mitteilen. „Es ist nicht perfekt, wir wissen das – aber warum sprechen wir über eine Kompensation? Es passiert einmal, wir zerstören nicht den Fußball“, konnte der Franzose Jerome Valcke erklären. Er verwies darüber hinaus auf die Abstellgebühren, welche an die unterschiedlichen Vereine gezahlt werden. Nach der WM 2014 waren es ganze 70 Millionen US-Dollar, die gezahlt wurden. Besonders die europäischen Klubs hatten besondere Entschädigungsansprüche an die Fifa gemeldet. Besonders Karl-Heinz Rummenigge, Vorsitzender der europäischen Klub-Vereinigung ECA, sagte, es könne „nicht zugemutet werden, allein den Preis für die Verlegung der Fifa WM in den Winter zu bezahlen. Wir erwarten ebenso die seriöse Bereitschaft, den Schaden für die Klubs fair zu kompensieren”.

Der Termin steht noch nicht fest

Der Termin für die WM 2022 steht bislang noch nicht genau fest. Nach einigen Angaben soll die WM jedoch von 32  auf 28 Tage verkürzt werden. Es wird der 23. Dezember ins Auge gefasst, um das Finale zu spielen. Der Afrika-Cup 2023 sollte hingegen nicht zum Jahresbeginn stattfinden, sondern im Juni.

Bayern Rekord: 59 Tore in 22 Spielen

Die Rekorde von Bayern wollen einfach nicht weniger werden. FC Bayern München hat in den letzten beiden Spielen ganze 14 Tore gemeistert. Erst kam das 8:0 gegen den HSV und dann 6:0 gegen Paderborn. Natürlich denken die Bayern nicht daran, einen Gang zurückzuschalten. Die Frage lautet jedoch: Wann kommt der nächste Rekord der Bayern?

Der Rekord steht

Es sind insgesamt 59 Tore, die in den letzten 22 Spielen von den Münchnern erreicht wurden. Es handelt sich um genauso viele Tore, wie sie in der Saison von 1971 und 1972 geschafft haben. Um die damaligen 101 Tore zu toppen, müssen noch weitere 43 Tore fallen. Das wären grundsätzlich 3,6 Tore pro Partie, die die Bayern noch erreichen müssen. Es kann also gut sein, dass ein neuer Rekord in diesem Jahr aufgestellt wird. Nach 22 Spielen waren in der kompletten Fußball-Geschichte der ersten Liga nur weitere sechs Mannschaften noch Tor-freudiger. Der Rekordhalter der Statistik ist der HSV, der im Jahr 1981 nach dem 22. Spieltag ganze 65 Mal ein Tor geschossen hat. Am Ende der Saison waren es 95 Tore, was den HSV zum Deutschen Meister machte.

Die hohen Zahlen der Bayern

Die Bayern haben in nur zwei von 22 Spielen kein Tor getroffen. Beim Spiel gegen Gladbach und HSV konnte kein Tor verzeichnet werden. Ansonsten waren es achtmal vier und mehr Tore, die von den Bayern erreicht wurden. Bei dem am Wochenende gespielten Match gegen Paderborn konnte mit dem 6:0 Sieg der dritthöchste Auswärtssieg der Vereinsgeschichte geschrieben werden.