Skip to main content

Ronaldinho: Tunnel und No-Look-Pass

Wer diesen Blog kennt, weiß, dass wir eine ganz besondere Schwäche für Ronaldinho haben. Mit seinen 35 Jahren ist der Brasilianer immer noch imstande, uns unvergessliche Fußball-Momente zu schenken. Sein neuester Streich war dieser wunderschöne Tunnel mit anschließendem No-Look-Pass beim 2:1-Sieg seines Teams Querétaro gegen Tijuana am Wochenende.

Mehr Geld für Klubs in Champions – und Europa-League

Es wird aktuell versucht, ein wenig mehr Interesse bei den Klubs und Vereinen zu wecken. Immerhin reicht es häufig nicht aus, wenn der Erfolg bereits vor der Nase steht und in Griffweite ist. Vielmehr muss darauf geachtet werden, dass noch mehr Geld in die Kassen der Klubs fließt, wenn die Champions League und die Europa League erreicht werden.

Noch mehr Geld

Die UEFA schüttelt noch mehr Gelder aus ihren Ärmeln, um diese für die Europacupstarter zu unterstützen. In der kommenden Saison bis Ende 2018 sind je 1,638 Milliarden Euro vorhanden, um diese zu verteilen. Um die 1,275 Milliarden Euro gegen an die Teams der Königsklasse. Hierbei handelt es sich um eine Steigerung um gut 25 Prozent. Fast 64 Prozent höhere Start- und Siegprämien können die Vereine in der Europa League erwarten. 381 Millionen Euro anstatt 232,5 Millionen werden nun vermittelt. Diese Zahlen wurden am heutigen Dienstag bekannt, die von der European Club Association bei der Generalversammlung in Stockholm beschlossen wurden. Bislang konnte der Champions-League Sieger 2016 für den Finalsieg nicht mehr 10,5, sondern 15 Millionen Euro erhalten.

Sehr guter Anreiz

Natürlich handelt es sich bei der Steigerung der zusätzlichen finanziellen Geldspritze um eine sehr gute Motivation, die für die Spieler und den gesamten Klub erhalten wird. Allerdings erhalten die Spieler noch weitere Summen, die aktuell noch nicht bekannt geworden sind. Die besonders hohen Summen für die Klubs können zukünftig wiederum in neue Spieler investiert werden, um weiterhin an der Spitze der Tabelle zu bleiben oder gar um neue Wege zu bestreiten und neue Stars zu sich zu holen.

EM-Qualifikation: Die Ergebnisse

In der Deutschland-Gruppe D der EM-Qualifikation hat unter anderem Polen einen starken Dämpfer akzeptieren müssen. Am 5. Spieltag reichte es für den ehemaligen Gastgeber der EM im Jahr 2012 nicht ganz aus. Trotz der Führung von 1:1 (1:0) konnte das Ergebnis erhalten werden, weil in der Nachspielzeit Shane Long einen Ausgleich in der 90.+2 Minute erreichen konnte. Slawomir Pezko vom 1.FC Köln hatte Polen in der 26. Minute in Führung bringen können.

Weitere Ergebnisse

In der Halbzeit zu der Qualifikation führt Polen aktuell 11 Punkte und kann nur einen Punkt vor Deutschland gefunden werden. Auch Schottland ist mit zehn Punkten vertreten. Irland ist Vierter mit acht Punkten. In der EM-Qualifikationsgruppe I hat Portugal den obersten Platz der Tabelle angenommen. Die Mannschaft von Christiano Ronaldo konnte am Sonntag in Lissabon gegen Serbien 2:1 gewinnen und liegt mit neun Punkten vor Dänemark.

Gruppe F

In der Gruppe F konnte Ungarn in Budapest zu einem 0:0 gegen Griechenland sicherstellen. Der Ex-Europameister ist mit zwei Punkten aus fünf Spielen auf dem letzten Platz der Gruppe zu finden. Ungarn liegt mit acht Punkten auf dem dritten Platz hinter Nordirland und Rumänien. Rumänien konnte gegen die Färöer zu einem 1:0 kommen. Nordirland hatte hingegen gegen Finnland mit 2:1 gewonnen. Das nächste Spiel für Deutschland wird am 13.06. abgehalten. Hier wird Deutschlnad auf Gibraltar treffen, was möglicherweise direkt eine Reise zur WM möglich machen könnte. Am gleichen Tag müssen Irland gegen Schottland, Polen gegen Georgien antreten.

Khedira verlässt Real Madrid

Der Weltmeister Khedria wird gehen. Er hat sich dazu entschieden, Real Madrid zu verlassen und somit Luft für Neues zu schaffen. Der Weltmeister wird nach eigenen Angaben Real Madrid zum Saisonende verlassen. Es handelt  sich demnach nicht um eine Entscheidung gegen Real, sondern die Suche nach neuen Herausforderungen sei dem Spieler wichtiger.

Die Suche geht weiter

Der auch in Deutschland beliebter Spieler sagte zu der Entscheidung: „Das ist keine Entscheidung gegen Real, sondern ich möchte einen neuen Reiz in meiner Karriere setzen und mich selbst weiterentwickeln”. Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Eine Verlängerung wurde ihm mehrmals angeboten, was er jedoch abgelehnt hatte. In der spanischen „Marca“ sagte er, dass er natürlich auch ein wenig traurig über seinen Abschied sei. „Ich liebe Madrid, es wird schwer werden, diesen Klub zu verlassen.“ Es ist völlig unklar, wohin der 27-Jährige wechseln wird. Er betonte dazu, dass es weder Verhandlungen gäbe, noch eine Orientierung, was er in Zukunft machen wird.

Interessenten gibt es viele

Natürlich gibt es für den netten und beliebten Spieler viele Interessenten. Unter anderem ist der Bundesligist Schalke 04 an dem Spieler interessiert. Sogar der Manager Horst Heldt sagte dazu, dass natürlich dieser Spieler besonders willkommen wäre. In den vergangenen zwei Jahren musste der Spieler jedoch viel Kritik einstecken. Beim Spiel gegen Barcelona wurde er nicht ins Kader gestellt. Zudem wurde er ab 2010 immer wieder mit Verletzungen behandelt. In der aktuellen Saison kam er als Mittelfeldspieler erst elfmal zum Einsatz.

Urteil gegen Carlos Alberto

Es ist amtlich: Der Ex-Werder Spieler Carlos Alberto darf sich nicht mehr seiner Frau nähern. Den brasilianischen Medien zufolge hatte der Ex-Werder seiner Frau im Dezember ins Gesicht geschlagen und hatte ihre Rippe verletzt. Außerdem hatte er ihr Auto demoliert.

Die Entscheidung

Ein Gericht hatte nun entschieden, dass er aus dem gemeinsamen Haus in Rio de Janeiro ausziehen muss. Außerdem darf er sich seiner Frau nicht mehr auf weniger als 100 Meter nähern. Jeglicher Kontakt wird verboten und die beiden gemeinsamen Kinder wird er mindestens 90 Tage nicht sehen dürfen. Alberto ist noch bekannt als der größte Transfer-Flop der Geschichte. Er wurde für 8,5 Millionen Euro im Sommer 2007 nach Bremen geholt. Aus der finanziellen Sicht stellt das kein Problem dar. Allerdings hatte er nur fünf Einsätze für Werder, was deutlich mager war. Die Bilanz konnte jedoch nur aufgrund seines Verhaltens erhalten werden, da er sich nicht vorbildlich verhalten hatte.

Weitere Probleme

Natürlich gab es weitere Probleme, die mit Alberto gekommen sind. Er musste sich den Gerüchten um Steuerhinterziehung hingeben, hatte ein Kreislaufkollaps, schlechte Blutwerte und konnte nur durch seine häufigen Disco-Besuche auffallen. Beim Training kam es sogar zu einer Schlägerei mit Boubacar Sanogo. Aktuell ist Alberto vereinslos und wird wahrscheinlich in der nächsten Zeit nicht so einfach einen Club finden, bei dem er sich erneut austoben kann. Die Werder werden sich nur noch still im Kämmerlein an den Spieler erinnern wollen, der mehr Ärger als Fortschritt in das Team gebracht hatte.

Platzverweis für Zlatan Ibrahimovic

Es war ein Platzverweis, der zuerst auf den ersten Blick nicht sonderlich verdient ausgesehen hat. Sogar die Medien konnten über einen unberechtigten Platzverweis berichten, der in der Champions League leider nicht gern gesehen ist. Der Superstar Zlatan Ibrahimovic von Paris St.Germain wurde beim Duell mit FC Chelsea einfach vom Platz verwiesen. Der schwedische Nationalspieler sagte dazu:  „Bevor ich die Rote Karte bekam, kamen alle Chelsea-Spieler an. Es hat sich angefühlt, als hätte ich elf Babys um mich herum”. Einen Sinn für Humor hat der Spieler zumindest..

Nach 31 Minuten war Schluss

Es hat nur gut eine halbe Stunde gedauert, bis das Foul an Oscar mit einem Platzverweis bestraft wurde. Die Pariser retteten dennoch mit einem 2:2 im Achtelfinal-Rückspiel ihren Kopf und steigen in die Runde der besten acht Teams ein. Ibrahimovic musste jedoch den schwachen Schiedsrichter Björn Kuipers kritisieren. Hierzu sagte der 33-Jährige: „Ich wusste nicht, ob ich sauer werden oder lachen sollte. Als ich die Rote Karte sah, habe ich gedacht: Der Typ weiß nicht, was er tut”.

Ende gut, alles gut

Insgesamt war es zwar ein aufregendes Spiel, dennoch konnte das Team das retten, was zuvor verloren schien. Zukünftig sollten vielleicht nicht nur die Spieler auf ihre Taten achten, sondern auch die Schiedsrichter, ob ihre Abpfiffe nicht zu Unrecht getätigt wurden. Immerhin kann besonders bei den Spielen in der Champions League kein Auge zugedrückt werden, wenn es um ein faires Spiel geht, das für die Teams ihren Erfolg bedeutet.

Bayern München-Donezk: 7:0

Die Gegner gegen den Bayern einfach aus. Bereits in der Bundesliga wurde klar, dass hier keine Konkurrenz mehr vorhanden ist. Allerdings wird auch jetzt die Champions League auseinander genommen. Das neuste Ereignis fand zwischen den Bayern und Donezk statt. Hier konnten die Bayern ein 7:0 sicherstellen und Donezk weit hinter sich lassen.

Siege nehmen kein Ende

Die Auslosung am 20. März, die über den weiteren Gegner Bayerns berichten wird, sollte bereits schon jetzt Angst und Schrecken bei den bereitgestellten Teams hervorrufen. Die Bayern haben in den letzten Wochen nämlich immer für einen Sieg gesorgt: 1:0 (Manchester City),  2:0 (AS Rom), 3:0 (ZSKA Moskau) und 7:0 (Donezk). Was soll danach noch kommen? Neben den sieben Toren gab es allerdings auch zwei Sorgen, die ein wenig zu Denken gegeben haben. Unter anderem mussten nämlich Robben und Ribéry humpelnd vom Platz gehen. Robben hatte einen eingeklemmten Nerv vorzuweisen und Ribéry hatte Probleme mit seinem Sprunggelenk. Dennoch konnte der Franzose mitteilen, dass er hofft, dass sich das Problem mit der Kapsel bald lösen wird. Allerdings ist es unklar. Nach vier Minuten war das Spiel somit bereits gelaufen.

Der Spielverlauf

Der Donezk-Verteidiger Kucher warf erst im Strafraum Götze um und anschließend durften die Bayern einen Elfmeter schießen. Schon war das 1:0 gesichert. Die Rote Karte hatten die Gegner somit auch direkt in der Tasche. Danach gab es für die Ukraine keine Gnade mehr. Die Bayern hatten ganze 15:1 Torschüsse vor Ende der ersten Halbzeit gesichert. Boateng traf mit einem 2:0 in der 34. Minute. Nach der Pause ging es dann richtig wild zu. Ribéry macht das 3:0. Mit dem Ball unter dem Trikot machte er auf seine schwangere Frau aufmerksam, die im 7. Monat schwanger ist. Nach diesem Tor konnten Müller, Badstuber, Lewandowski und Götze die restlichen Bälle versenken.

Sexistische Waschanleitung im Trikot

Die Idee ist nicht neu. Und doch stolpert der Hersteller von Sportartikeln, Salvo, nun darüber. Waschanleitungen, die einen Spruch à la „Give it to your Mum. She knows how to do it.“ gibt es mittlerweile einige und viele davon geistern durch die sozialen Medien.

Doch Salvo hat diese Anleitung nun noch weiter getrieben. In einem Trikot heißt es dementsprechend: “Give this jersey to your woman”. Und dann, in noch größeren Lettern: “It’s her job.” Dieser wahrscheinlich humorvoll gemeinte Einnäher wird in den sozialen Netzwerken alles andere als humorvoll bewertet.

Die Art und Weise, wie man bei Salvo mit der Kritik umgeht, tut ihr übriges: Man versucht sich damit zu erklären, dass man wolle, dass Männer von Frauen lernen, wie man wäscht. Während Männer keine Zeit haben, sich um Wäsche zu kümmern, seien Frauen Experten auf diesem Gebiet. Dieses Argument ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die in dem Einnäher einen Skandal wittern.

Das Trikot ist übrigens für den Verein Pusamania Borneo gedacht und Salvo ist ein indonesischer Hersteller von Sportartikeln. Weder den Verein noch den Hersteller hätte man wahrscheinlich ohne diesen Aufnäher gekannt. Immerhin kommt man so also zu PR – wenn auch auf fragwürdige Weise.

Ribéry ist in München glücklich

Franck Ribéry ist in Deutschland sichtlich glücklich und zufrieden. Der 31-Jährige ist bereits seit 2007 beim FC Bayern München und kann sich das Ende seiner Profi-Karriere gar nicht richtig vorstellen. Allerdings verlangt bislang  noch keiner nach dem Ende des Spielers. Dennoch kommen erste Gedanken auf, München in der Zukunft als Wahlheimat einzuweihen und dauerhaft hier zu leben.

Deutschland tut gut

Der Franzose hat der Bild-Zeitung verraten, dass er sich seit dem Jahr 2007 deutlich in Deutschland eingelebt hat. Der Mittelfeldspieler arbeitet bei FC Bayern München und ist somit beim Rekordweltmeister beschäftigt, der eine gute Aussicht für die Zukunft anbietet. Ribéry fühlt sich in München sehr gut und heimisch, wie er sagt. Er hat nach eigenen Angaben ein schönes Haus gekauft und mit der deutschen Mentalität, die er lebt, führt er ein glückliches Leben. Der Spieler möchte natürlich auch zukünftig in Deutschland bleiben, wie er mitteilen konnte.

Deutsche Staatsbürgerschaft? Klar!

Ribéry wurde sogar gefragt, ob er gerne die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen würde. Er konnte nur mit einem „Warum nicht?“ antworten. Auch wenn er die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen würde, könnte er dennoch nicht im deutschen Nationalteam spielen, da er bereits Pflichtspiele für Frankreich gespielt hatte und die Regeln des Weltverbandes sehen vor, dass er nicht für andere Nationen spielen darf. Das würde verboten werden. Als Fußballer des Jahres 2013, gibt es jedoch für ihn kein Zurück in die französische Nationalmannschaft. Hier ist alles vorbei, wie der Spieler mitteilte. Wegen einer Verletzung konnte der Fußballer die WM 2014 nicht mitspielen und fühlte sich aber auch sonst in seinem Heimatland nicht mehr wohl und ungerecht behandelt.

Wird Messi wieder Papa?

Lionel Messi ist einer der besten Spieler auf der ganzen Welt. Jedes Kind kennt ihn und eifert ihm nach. Allerdings ist es nicht ganz einfach, den fitten Fußballer durch einen anderen Spieler zu ersetzen. Das müssen wir hoffentlich auch dann nicht, wenn ein weiteres Baby von Messi unterwegs ist. Nach Informationen von „El Mundo Deportivo“ soll die Freundin des Barca-Stars wieder schwanger sein. Antonella Ruccuzzo wird somit ihr zweites Kind erwarten, welches von Messi gezeugt wurde.

Wird es bald zwei Nachwuchsstars geben?

Am 2. November 2012 kam bereits das erste Kind des Paares zur Welt. Thiago wird sich jedoch sicherlich auf ein Brüderchen oder Schwesterchen freuen. Die Familie von Messi soll weiter wachsen und somit für viel Aufmerksamkeit sorgen. Die spanische Zeitung hat es bislang noch nicht offiziell erklingen lassen. Allerdings wurde bekannt, dass der 27-Jährige und seine ebenso alte Freundin drei Monate warten möchten, bis sie offiziell bekannt geben, dass sie erneut schwanger sind. Natürlich wäre somit die kleine Familie fast komplett, um auch den Erfolg im Privatleben abrunden zu können. Sportlich gesehen läuft es für Messi nämlich momentan besser als je zuvor.

Messis Hochflug

Sportlich gesehen kann es nicht besser laufen: Der vierfache Weltfußballer hat die besten Chancen mit Barca in das Viertelfinale der Champions League einzuziehen. Besonders mit dem 2:1 gegen Manchester City konnte ein deutlicher Sieg mit einem größeren Punktegewinn erreicht werden. In allen Wettbewerben kommt er Nationalspieler Argentiniens auf 37 Tore in 35 Spielen. Seit dem Beginn seiner Karriere ist Messi auf der ganzen Welt aufgrund seines Talents beliebt und wird natürlich noch viele Jahre im Fußballgeschäft tätig bleiben, auch wenn die Familie weiter wachsen wird.