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Nach Rücktritt von Blatter: Interpol jagt die Fifa-Betrüger

Blatter schmeißt hin. Nach 17 Jahren als Präsident des Fußballweltvereins legt er sein Amt nieder. Obwohl er wiedergewählt wurde, tritt er nun selbst aus eigenen Stücken zurück. Einen Nachfolger wird es nicht eher als im Dezember geben.

Der Rücktritt

Gestern Abend hatte sich Blatter dazu entschieden, seinen Rücktritt öffentlich zu machen. Er schien jedoch durchaus von der Entscheidung betroffen zu sein: „Ich habe über meine Präsidentschaft ernsthaft nachgedacht. Über die wunderschöne Zeit bei der Fifa. Ich liebe die Fifa mehr als alles andere. Ich habe mich entschieden, zurückzutreten!“ Nach dem Rücktritt hat sich nun Interpol eingeschaltet, die sechs Personen im Zusammenhang mit dem Fifa-Skandal sucht. Es geht unter anderem um den ehemaligen FIFA-Viza-Präsidenten Jack Warner aus Trinidad sowie Tobago und Nicolas Leoz. Weitere vier Geschäftsleute werden gesucht. Die Vorwürfe der US-Regierung lauten Verschwörung, Korruption und organisiertes Verbrechen.

Tochter meldet sich

Blatter wollte nur seine Familie schützen, so heißt es von der Tochter Blatters. Seine Tochter schrieb nach dem Rücktritt eine SMS mit folgendem Inhalt: „Ich bin traurig und erleichtert zugleich. Die heutige Ankündigung meines Vaters war insofern eine Erleichterung, als der von allen Seiten aufgebaute Druck jetzt wegfällt. Zuletzt ging es nur noch darum, ihn fertig zu machen. Das hat mir extrem weh getan. Mein Vater ist mein Vater. Er ist ein großartiger Mensch. Mit dieser Entscheidung wollte er in erster Linie auch uns, seine Familie, schützen. Seine Entscheidung hat nichts, aber auch gar nichts, mit den kursierenden Anschuldigungen zu tun. Mein Vater ist ein ehrlicher Mensch, der sein Leben dem Fußball gewidmet hat.“

Frage des Torhüters bei BVB

Die aktuellen Gerüchte besagen, dass Dortmund den Wechsel des Nationaltorhüters plant. Roman Weidenfeller soll durch Roman Bürki ersetzt werden. Die Bild-Zeitung hatte nach dem Abstieg des SC Freiburgs Bürki zum Verkauf bereitgestellt. Für die Summe von 4,5 Millionen Euro soll der Torhüter zu erhalten sein.

Weidenfeller wird wechseln

Weidenfeller habe sich in Sachen BVB bereits ein wenig informiert und soll nach eigenen Angaben bereits in Sachen Ausland sehr interessiert sein. Zuletzt wurden Besiktas Istanbul und der AC Florenz als mögliche Ziele angegeben. Die erwähnte Zeitung hat bereits ein Foto gedruckt, das den Spieler angeblich beim Beladen des eigenen Autos zeigt. Bei Facebook schreibt Weidenfeller: „Da ich kommende Woche zur deutschen Nationalmannschaft reise, benötige ich sowohl meine Fußball- als auch meine Handschuhe! Die Koffer sind von der Berlin-Reise zum Pokalfinale – einer von meiner Frau Lisa, einer von mir.“ Bislang ist beides also noch nicht ganz bestätigt worden. Der Manager Michael Zorc sagte dazu nur: „Wir geben bei Transfers keine Wasserstandsmeldungen ab.“

Weidenfeller mit besten Noten

Weidenfeller spielte seit 2002 in mehr als 425 Pflichtspielen für Dortmund. Das Tor musste er in der letzten Saison bereits schon häufiger mit Mitchel Langerak teilen. Bürki hat aktuell einen Marktwert von 4,5 Millionen Euro und kam erst im Jahr 2014 für den TSG 1899 Hoffenheim zum Einsatz. Laut TM-Usern war er noch vor Manuel Neuer einer der besten Torwarthelden der letzten Saison.

Der Abschied von Jürgen Klopp

Dortmund hat bis um 5 Uhr morgens gefeiert. Zusätzlich musste Klopp zu seinem Abschied natürlich eine Rede halten, in der er versprach, dass er seine Fans wiedersehen wird. Leider gab es für Klopp nicht den Abschied, den er sich gewünscht hat.

Die Rede von Klopp

Es war für den VfL Wolfsburg ein besonderer Sieg. Mit dem 1:3 gegen Dortmund hat Wolfsburg im DFB-Pokalfinale gewonnen. Nach dem Finale gab es jedoch für Klopp eine Aufgabe, die ihm durchaus nicht leicht fiel. Der musste Abschied nehmen. Natürlich war der Gänsehauteffekt auch bei den Fans angekommen. Bei dem Mannschafts-Bankett im Berliner Kraftwerk hat er eine emotionale Rede gehalten und sich von Mannschaft, Verein und Fans verabschiedet. Der Trainer, der 2011 und 2012 vor allem mehr und mehr Sympathie für sich gewonnen hat, war sehr berührt. „Als wir herkamen, wussten wir nicht hundertprozentig, was uns erwartet. Wir haben nur gedacht: Das Stadion ist geil, da kann man arbeiten. Wenn wir jetzt auch noch Pokalsieger geworden wären, wäre das alles zu kitschig gewesen. Zu viel American irgendwas. Was bin ich froh, dass wir alle so realistisch sind…Wir sehen uns wieder! Bis dann!“

Die Party

Nach dem Abschied musste natürlich eine große Party stattfinden. Mit 2000 Gästen waren unter anderem Sabine Lisicki und Oliver Pocher sowie Marius Müller-Westernhagen. Insgesamt waren es 2000 Gäste, die geladen gewesen waren und die mit Klopp den wichtigen Abschied gefeiert haben. Seine Frau war natürlich auch von der Partie und wich ihm nicht von der Seite.

Schlag gegen die FIFA – Fünf Funktionäre festgenommen

Aktuell ist ein großer Schlag gegen die FIFA gelungen: US-Behörden und die Schweizer Polizei haben in Zusammenarbeit fünf große Top-Funktionäre des Fußball-Weltverbandes am Morgen im Züricher 5-Sterne-Hotel festgenommen. Sie sollen nach Angaben an die USA ausgeliefert werden.

Die Vorwürfe

Korruption, Bestechung und Erpressung sind die aktuellen Vorwürfe. IN einem weiteren Verfahren der Schweizer Behörte geht es zusätzlich um die Vergabe der Weltmeisterschaften in den Jahren 2018 in Russland und 2022 in Katar. Das FBI hat bereits gegen insgesamt 14 Personen ermittelt. Davon sind neun FIFA-Mitglieder. Jeffrey Webb, Eduardo Li, Julio Rocha, Costas Takkas, Eugenio Figueredo, Rafael Esquivel und Jose Maria Marin wurden festgenommen. Aktuell befinden sie sich in Auslieferungshaft und sollen den USA übergeben werden. Gegen zwei weitere Mitglieder wird ermittelt. Die FIFA wendete sich im November 2014 an die Schweizer Staatsanwaltschaft und inititerte damit die jetzigen Ermittlungen

Die Wahl am Freitag

De Gregorio sagt dazu: „Die Fifa ist die beschädigte Partei! Sie leidet unter diesen Umständen!“ Und weiter: „Wir arbeiten mit dem Staatsanwalt zusammen, stellen ihm alle Mittel, die wir haben, zur Verfügung. Es ist unser höchstes Interesse, dass alle offenen Fragen beantwortet werden.“ Aktuell heißt es, dass die FIFA das Verfahren begrüßt. Jedoch ist der Zeitpunkt der Verhandlungen nicht passend gewählt. Am Freitag soll in Zürich auf dem Fifa-Kongress der Fifa-Präsident gewählt werden. Die Wiederwahl von Sepp Blatter ist fast sicher. Der einzige Gegenkandidat ist Prinz Ali ibn al-Hussein aus Jordanien, der fast keine Siegchancen hat. Unter den in der Schweiz festgenommenen Personen ist auch der Fifa-Vizepräsident Jeffrey Webb und Eugenio Figueredo. Es heißt, dass Blatter wohl nicht in die Vorwürfe involviert ist.

Real Madrid feuert Trainer Ancelotti

Es war nun ein Jahr, in dem ein Titel nicht erhalten werden konnte. Das ist für Real Madrid einfach zu viel. Der spanische Rekordweltmeister muss seine Erwartungen weiter oben halten und kann einfach nicht auf einen wichtigen Titel verzichten. Die Folge ist nun, dass der bekannte Star-Trainer Carlo Ancelotti gefeuert wird.

Die Verkündung

Es ist am 26.05.2015 verkündet worden, dass der Trainer Ancelotti ab sofort an nicht mehr für Real Madrid arbeiten wird. Auf der Pressekonferenz konnte der Präsident Florentino Perez diese Tatsache sicherstellen. Somit wird Toni Kroos in der nächsten Saison einen anderen neuen Trainer bekommen. Der Präsident Prerez sagt zu dieser Entscheidung: „Es war keine einfache Entscheidung. Aber es ist an der Zeit, die Mannschaft wiederzubeleben, um neue Titel zu gewinnen. Ich danke Carlo Ancelotti für seine Arbeit in den zwei Jahren bei Real Madrid.“ Eigentlich hatte Ancelotti noch einen Vertrag bis 2016. Das hat sich jedoch jetzt erledigt und er muss sich in Zukunft eine neue Arbeit suchen.

Der neue Trainer

Ein Trainer wird natürlich für Real Madrid gesucht. Es wird allerdings nicht nur auf das Talent geachtet, die Spieler zu führen und zu motivieren. Zur gleichen Zeit ist es wichtig, dass der neue Trainier Spanisch spricht. Ancelotti kündigte bereits im Vorfeld an, im Falle einer Entlassung erst einen langen Urlaub von einem Jahr machen zu wollen. Besonders wird die Entscheidung der Entlassung wahrscheinlich den Superstar Cristiano Ronaldo treffen. Er schrieb nämlich nach dem Saisonfinale auf Twitter: „Großartiger Trainer und toller Mensch. Ich hoffe, wir arbeiten auch nächste Saison zusammen.“ Carlo Ancelotti nimmt die Entscheidung angeblich gelassen. Er schrieb auf Twitter: „Ich werden zwei fantastische Jahre bei Real Madrid in Erinnerung behalten. Danke an den Klub, die Unterstützer und meine Spieler.“

25. Meistertitel für Bayern

Die Bayern haben es geschafft: Sie holen sich nach dem 2:0 gegen Mainz den 25. Meistertitel. Direkt auf dem Spielfeld ließen sie es krachen. Natürlich ist dann am Abend die Mega-Meister-Party gestiegen, die im Münchener Postpalast stattgefunden hat.

Die Meisterschaft ist sicher

Natürlich ist die Jubiläums-Meisterschaft an die Bayern gegangen, die sich die Schale dennoch verdient haben. Der Rekordmeister konnte es sich nicht nehmen lassen, den Preis für sich zu beanspruchen. Natürlich war auch der Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge stolz auf die Spieler und den kompletten Verein: „Der wichtigste, der ehrlichste Titel ist der, der deutschen Meisterschaft. Ich verneige mich vor euch, ich bin sehr glücklich mit euch.“

Der Auftritt des Abends

Der Auftritt des Abends ging an den Brasilianer Rafinha. Dieser hat nämlich mit seiner Loius-Armstrong Manier versucht, die Herzen der Zuschauer für sich zu gewinnen. Er hatte nämlich mit dem Song „What a Wonderful World“ das Publikum auf seiner Seite. Die Feier geht natürlich heute am 24.05.2015 weiter. Dann werden die Bayern um 13.30 Uhr in Richtung Marienplatz fahren. Ab 14.30 Uhr werden sie sich auf dem Rathaus-Balkon von den Fans feiern lassen. Natürlich sind auch die Frauen der Bundesliga dabei. Die Frauen-Bundesliga konnte sich nämlich auch dieses Jahr den Titel sichern. Guardiola bestätigt natürlich, dass es ein Grund für eine große Feier ist und dass die Bayern eine große Party steigen lassen werden.

Bundesliga: Ergebnisse vom 34. Spieltag

Es ist nun endlich amtlich: Der SC Freiburg und der SC Paderborn steigen aus der 1. Bundesliga ab. Die Freiburger haben am 34. Spieltag bei Hannover96 mit 1:2 verloren. Paderborn ist bei dem Heimspiel mit dem VfB Stuttgart mit 1:2 als Verlierer hervorgegangen. Der Hamburger SC spielt nach dem 2:0 gegen Schalke als 16. der Tabelle. Stuttgart, Hannover und Hertha BSC brachten sich in der letzten Runde in Sicherheit.

Die Teilnahme an der Europa League

Es sind einige Teams, die sich glücklich schätzen können. An der Europa League werden nämlich der FC Augsburg, Schalke und BVB teilnehmen. Der BVB besiegte im letzten Heimspiel den SV Werder Bremen mit 3:2. Somit landete der Verein auf dem siebten Platz. Gewinnt der BVB gegen Wolfsburg, bleibt ihm die Qualifikationsrunde für die Europa League erspart. Hier müsste dann Schalke antreten. Der FCA gewann mit dem 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach und beendete die Saison als Fünfter. Die Königsblauen sind auf Rang sechs zurückgefallen, da sie leider gegen Hamburg nicht gewinnen konnten.

Weitere Ergebnisse

Der FC Bayern München hat sich mit dem 2:0 Sieg gegen den 1.FC Mainz 05 auf die Meisterfeier eingestellt. Als Vizemeister beendete der VfL Wolfsburg die Saison,, nachdem er mit dem 2:2 beim 1. FC Köln gewonnen hatte. Eintracht Frankfurt hat mit 2:1 gegen Bayer 04 Leverkusen gewonnen und ist auf den neunten Platz vorgerückt. Freiburg ist jedoch der große Verlierer des letzten Spieltages. Die Bundesliga-Uhr für Hamburg ist noch weiter am ticken. Immerhin besteht mit der Relegation die Chance, weiterhin im Oberhaus zu blieben. Hertha bliebt in der Bundesliga und kann den drohenden Absturz auf den 16. Platz verhindern.

Rummenigge stichelt gegen Vfl kontert gegen Allofs

Es gab in den letzten Tagen unterschiedliche Vorwürfe, die sich wahrscheinliche keiner wirklich gefallen lassen möchte. Besonders Klaus Allofs hat in Richtung von FC Bayern München einige unschöne Worte fallen lassen, was sich der Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nicht gefallen lassen möchte.

Klare Worte

Es sind durchaus klare Worte zu finden, wenn sich die Kritik von Allofs angeschaut wird. Hierzu kontert Rummenigge: „Ich bin erstaunt über die Aussage von Klaus Allofs. Vielleicht muss ich ihn an das Jahr 2004 erinnern, als er mit Werder Bremen am 32. Spieltag deutscher Meister wurde und anschließend mit Werder 2:6 gegen Leverkusen und 1:3 gegen Rostock verlor.“ Weiter kann er zu VfL sagen: „Ich würde dem VfL Wolfsburg dringend empfehlen, in Sachen Wettbewerbsverzerrung keine Aussagen mehr zu machen. Jeder in Deutschland weiß, wie sich Wolfsburg die Spieler Gustavo, De Bruyne und Schürrleleisten konnte.“ Natürlich ist bekannt, dass der Vfl den VW-Konzern im Rücken hat und in den vergangenen zweieinhalb Jahren konnte das Trio für insgesamt 73 Millionen Euro zum VfL wechseln.

Zuvor die Kritik von Allofs

Vor diesen Worten mussten aber auch die Bayern einstecken können. Allofs äußerte am Wochenende: „Bisher waren die Bayern ein Vorbild, was Professionalität angeht, aber diese Professionalität sieht man in den letzten Wochen nicht. Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie sie die Punkte zuletzt teilweise hergeschenkt haben oder unter ihren Möglichkeiten geblieben sind. Ich verstehe schon, dass einige Klubs mächtig sauer sind.“ Seit dem rechnerischen Gewinn der Meisterschaft hat Bayern dreimal in Folge verloren. Das mag wohl an der zu großen Zuversicht liegen, die sie entgegengebracht bekommen haben.

Boateng und Lewandowski streiten beim Training

Die Bayern haben nicht sonderlich viel Freude in den letzten Tagen. Grundsätzlich muss damit gerechnet werden, dass die nicht immer perfekten Spielstände auch an den Launen der Spieler zerren. Es ist darauf zu achten, dass die Emotionen nicht ausarten.

Der Zoff

Die Meisterschaft steht noch immer offen und in der Champions-League sieht es momentan auch nicht sonderlich besser aus. Trotzdem ist es bei den Bayern nicht ruhig. Ganz im Gegenteil: Die Spieler scheinen nicht bei der Sache zu sein. Entspannung sieht besonders an diesem Tag beim Training anders aus. Am 20.05.2015 konnte beim Training erkannt werden, dass nach den drei freien Tagen viel Zoff in der Luft war. Gegen 12 Uhr am Mittag grätscht Boateng gegen Lewandowski. Es sieht wie ein normaler Zweikampf aus. Der Stürmer steht auf und beide geraten aneinander. Das ist wahrscheinlich aus dem Grund ausgewartet, da Lewandowski einige Worte zu Boateng gefeuert hat. Beide Spieler bauen sich voreinander auf und stehen Kopf an Kopf. Die anderen Mitspieler greifen direkt ein. Lahm, Benatia und Rafinha stehen sofort zwischen den Stars. Rafinha nimmt sich Boateng zurseite und zieht ihn von Lewandowski weg. Lahm und Benatia reden hingegen mit dem Polen.

Guardiola greift ein

Natürlich muss auch Guardiola eingreifen und sich um seine Spieler kümmern. Er hat den Zweikampf nämlich gesehen und schickt die beiden Spieler in die Kabine. Erst geht Boateng und mit zehn Meter Abstand folgt auch Lewandowski. Beim Trainingsspiel wird weiterhin acht Minuten weiter gespielt, bis abgepfiffen wurde.

Abstiegskampf ist bald entschieden

Das 2:1 von SC Freiburg gegen Bayern München ist durchaus verdient gewesen. Besonders interessant sind dennoch die weiteren Entwicklungen, die aus diesem Spiel resultieren. Auch wenn Freiburg das Wunder schafft, muss der Klub noch weiterhin zittern.

Abstieg näher als gedacht

Der Abstiegskampf ist härter als je zuvor. Es sind nämlich zwei bekannte Klubs, die durchaus noch weiterhin zittern müssen. Nach dem 2:1 gegen die Bayern klettert Freiburg auf Platz 14 der Tabelle. Dennoch gab es einen Abstiegs-Kracher in Hannover. Natürlich haben die Meister das Spiel unter Kontrolle. Obwohl die Bayern das Spiel überaus führen konnten, haben am Ende die Freiburger das Spiel für sich entscheiden können. Besonders bitter wird es jedoch in der kommenden Woche für Paderborn und den HSV. Nach den nächsten Ergebnissen wird sich entscheiden, welcher der Klubs wirklich absteigen muss. Es ist bekannt, dass der Abstieg den HSV knapp 14 Millionen Euro kosten würde. Neben den beiden Klubs müssen aber auch Hannover, Hamburg, Hertha und Hannover zittern.

Nur wenige Punkte Unterschied

Es sind nur wenige Punkte, die die letzten fünf Teams der Bundesliga voneinander trennen. Nur drei Punkte können entscheidend sein. Auf Platz 14 befindet sich Freiburg mit 34 Punkten und auf Platz 18 liegt Paderborn mit 31 Punkten. Der 13. Platz geht an Hertha mit 35 Punkten, der auch noch nicht gerettet ist. Somit sind es sechs Klubs, die mit dem Abstieg zu kämpfen haben. Es handelt sich um den härtesten Abstieg überhaupt. Natürlich ist der Abstieg aus sportlicher Sicht ein Desaster. Aber auch aus finanzieller Sicht wird es um sehr viel Geld gehen. Am Schlimmsten würde es Hannover 96 treffen. Statt den ehemaligen 32 Millionen Euro würden sie in der zweiten Liga nur 11,8 Millionen Euro erhalten. Das sind ganze 20 Millionen weniger. Auch der HSV würde um die 14 Millionen Euro weniger bekommen. Bei Freiburg wären es 16,6 Millionen, die in der Kasse fehlen würden.