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Der „Do Dragão Geist“

UPDATE: Das Geheimnis wurde mittlerweile gelüftet:

Derzeit macht in Portugal ein Foto die Runde, auf dem angeblich ein Geist zu sehen sein soll. Wie 101GG berichtet, wurde das Foto Anfang dieses Monats im Champions League Gruppenspiel zwischen dem FC Porto und Paris Saint Germain aufgenommen. Es zeigt Porto-Spieler James Rodriguez, wie er sein Siegtor gegen den französischen Klub mit den Fans im Estádio Do Dragão feiert. Auf dem von einem AP Fotografen (Duarte) geschossenen Bild ist die Silhouette eines Mannes zu sehen, der aus einer anderen Epoche zu kommen scheint. Seine Kleidung und sein Haarschnitt erinnern tatsächlich eher an die Fünfzigerjahre. Was meint ihr? Geist oder Photoshop-Scherz?

Der Do Dragão Geist (Foto: Duarte/AP)

Hier gibt es ein Video von dem Bild:

https://www.youtube.com/watch?v=hs7SI-gw664

Flache Freistöße – der neue Trend?

Am vergangenen Freitag erzielte Lionel Messi (FC Barcelona) im WM-Qualifikationsspiel zwischen Argentinien und Uruguay (3-0) eines seiner beiden Tore per Freistoß. Das besondere daran: Messi verwandelte den Freistoß zur Überraschung aller Beteiligten unter der hochspringenden Uruguayer Mauer hindurch. Nach dem Spiel wurde der Weltfußballer auf sein Kunststück angesprochen. „Ich habe versucht den Ball wie Ronaldinho und Pirlo zu treffen“, so der dreimalige Weltfußballer.

Tatsächlich hatten die beiden ähnlich clevere Freistöße verwandelt. Insbesondere der Freistoß des Brasilianers dürfte den deutschen Fußball- und vor allem Werder Bremen-Fans im Gedächtnis geblieben sein. Schließlich hieß sein „Opfer“ im Champions League Gruppenspiel vor knapp sechs Jahren Tim Wiese (Werder Bremen).

Nachfolgend haben wir für euch neun Beispiele für diese clevere und gleichzeitig unverschämte Freistoßvariante zusammengetragen. Welcher ist euer Favorit? Kennt ihr weitere Freistöße, die auf diese Art geschossen wurden?

Messi (12.10.2012, Argentinien 3-0 Uruguay)

https://www.youtube.com/watch?v=-7T2KZtUbcE

Andrea Pirlo (07.10.2012, AC Siena 1-2 Juventus)

https://www.youtube.com/watch?v=GXoV3yQjd54

Santi Cazorla (30.05.2012, Spanien 4-1 Südkorea)

Beñat (02.05.2012, FC Sevilla 1-2 Real Betis)

Coutinho (25.03.2012, Espanyol 1-2 Málaga)

Santi Cazorla (12.09.2011, Málaga 4-0 Granada)

Ronaldinho (28.07.2011, Santos FC 4-5 Flamengo RJ)

https://www.youtube.com/watch?v=2hylyQI_CwM

Ronaldinho (05.12.2006, FC Barcelona 2-0 Werder Bremen)

https://www.youtube.com/watch?v=zVJES09XKOE

Rivaldo (18.10.2000, AC Mailand 3-3 FC Barcelona)

Die besten Torschützen in Europa

Am vergangenem Wochenende trafen mit Radamel Falcao (Atlético de Madrid), Cristiano Ronaldo (Real Madrid) und Lionel Messi (FC Barcelona) die drei der Top-Torjäger der spanischen Liga. Während Ronaldo und Messi mit je zwei Toren im direkten Duell (dem Clásico) die Fußballwelt – mal wieder – auf sich aufmerskam machten, traf Falcao beim 2-1 Sieg über Málaga. Alle drei führen nach sieben Spieltagen die Torschützenliste der Liga BBVA mit jeweils acht Toren an.

Wirft man einen Blick auf die großen europäischen Ligen, so gibt es derzeit nur einen einzigen Spieler, der das toppen kann: Zlatan Ibrahimovic. Der Schwede, zu Beginn der Saison vom AC Mailand zu Paris Sant Germain gewechselt, hat in der Ligue 1 bereits neun Ligatreffer auf seinem Torekonto (allerdings hatte er einen Spieltag mehr Zeit) und ist damit zweifelsohne bereits jetzt schon ein potentieller Kandidat auf den Goldenen Schuh 2012/13, eine Auszeichnung, welche dem besten Torschützen Europas am Ende der Saison verliehen wird. Im vergangenen Jahr gewann sie Messi mit einer unglaublichen Anzahl von 50 Ligatoren.

Nachfolgend findet ihr den aktuellen Stand im Kampf um den Goldenen Schuh. Zwar tauchen auf den oberen Plätzen derzeit eher unbekannte Spieler mit weitaus mehr Toren, das liegt aber daran, dass bei der Auszeichnung die nationalen Ligen aller UEFA-Teilnehmer berücksichtigt werden. So führt derzeit der Litaue Rimkevicius die Liste mit 28 Toren an, doch sind in der litauischen Liga bereits 32 von 36 Spieltagen absolviert. Da die Stärke der jeweiligen Liga bei der Berechnung der Punkte Berücksichtigung findet, kann man jetzt schon sicher sagen, dass am Ende ein Spieler aus einer der großen Ligen vorne liegen wird. Dort gefallene Tore werden nämlich mit dem Faktor 2 multipliziert. So hatte Leo Messi in der Saison 2011/12 50 Tore und 100 Punkte.

Goldener Schuh Rangliste (Stand: 10.10.2012):

Rang Spieler Verein Liga Tore Faktor Punkte
1 A. Rimkevicius Siaulai LTU 28 1.0 28.0
2 A.M. Warris Häcken SWE 22 1.0 22.0
3 M. Mkhitaryan Shakthar Donetsk UKR 14 1.5 21.0
4 T. Neemelo Nomme Kalju EST 20 1.0 20.0
5 D. Angan Molde NOR 12 1.5 18.0
6 Z. Ondrasek Tromso NOR 12 1.5 18.0
7 N. Djurdjic Haugesund NOR 12 1.5 18.0
8 Z. Ibrahimovic Paris Saint Germain FRA 9 2.0 18.0
9 V. Ivanov Trans Narva EST 18 1.0 18.0
10 A. Johannsson Arhus GF DEN 12 1.5 18.0
11 C. Ronaldo Real Madrid ESP 8 2.0 16.0
12 L. Messi FC Barcelona ESP 8 2.0 16.0
13 R. Falcao Atletico Madrid ESP 8 2.0 16.0
14 I. Sirbiladse Inter Turku FIN 16 1.0 16.0
15 M. Ghonghadze Daugava LAT 16 1.0 16.0
16 A. Bujnickij Dainava LTU 16 1.0 16.0
17 C. Elliot Zalgiris LTU 16 1.0 16.0
18 Z. Beglarishvili Flora Tallinn EST 15 1.0 15.0
19 A. Soderlund Haugesund NOR 10 1.5 15.0
20 K. Odo Brann Bergen NOR 10 1.5 15.0
21 S. Morissey VPS FIN 14 1.0 14.0
22 Danilo Alania RUS 9 1.5 13.5
23 Y. Movsisyan FK Krasnodar RUS 9 1.5 13.5
24 J. Soriano RB Salzburg AUT 9 1.5 13.5
25 Y. Saito Ventspils LAT 13 1.0 13.0
26 G.H. Porvaldsson Norrköpping SWE 13 1.0 13.0
27 V. Prodell Atvidaberg SWE 13 1.0 13.0
28 D. Depetris Trencin SVK 13 1.0 13.0
29 A. Dauda Kalmar SWE 13 1.0 13.0
30 W. Bony Vitesse Arnhem NED 8 1.5 12.0

Das erste Gegentor nach 463 Minuten

Fortuna Düsseldorf hat heute im Spiel gegen Schalke 04 (2-2) die beiden ersten Bundesliga-Gegentore der Saison 2012/13 kassiert. 463 Minuten (fünf Spieltage) lang war der Aufsteiger ohne Gegentor geblieben, doch Klaas-Jan Huntelaar in der 13. Minute beendete am sechsten Spieltag die bemerkenswerte Serie der Fortuna.54.000 Zuschauer in der Düsseldorfer Esprit-Arena wurden Zeuge der zweitbesten Serie in der Geschichte der Bundesliga. Denn, nur der VfB Stuttgart schaffte es in der Saison 2003/04 mehr Minuten ohne Gegentor zu bleiben: 780.

Der erste Gegentreffer für die Fortuna

https://www.youtube.com/watch?v=IBoAoyMcLuw

Das zweite Tor der Gäste erzielte Matip in der 20. Minute. Schahin per Doppelpack (47’/77′) rettete Düsseldorf am Ende noch einen Punkt. Damit ist Fortuna Düsseldorf nach Kaiserslautern der erste Aufsteiger, der es schafft, in den ersten sechs Bundesliga-Spieltagen ungeschlagen zu bleiben. Lautern schaffte dies in der Saison 1997/98.

Minuten bis zum ersten Bundesliga-Gegentor:

780 – VfB Stuttgart (2003/2004)
463 – Fortuna Düsseldorf (2012/2013)
429 – Werder Bremen (1987/1988)
429 – 1. FC Kaiserslautern (1997/1998)
383 – Borussia Dortmund (2001/2002)

Quelle: infostradalive.com

Oscar erzielt das schönste Tor des ersten Spieltags

Die Champions League 2012/13 ist bereits gestartet. Die 16 bisher gespielten Partien konnten uns so einige sehenswerte Tore schenken, doch einer dieser 43 Treffer hat aus unserer Sicht alle anderen in den Schatten gestellt.

Gefallen ist es in der Partie zwischen dem amtierenden Meister, dem FC Chelsea, und dem amtierenden italienischen Meister, Juventus Turin. Es lief die 33. Minute im Stamford Bridge Stadion und die Blues trugen gerade einen Angriff durch die Mitte vor. Der brasilianische Mittelfeldspieler Oscar, nahm kurz vorm Sechzehner mit dem Rücken zum Tor einen Ball von Cole an, entledigte sich mit einem beeindruckendem Selbstpass seines Gegenspielers Andreas Pirlo und schoss unmittelbar danach aufs Tor. Der Ball landete im rechten Winkel, unhaltbar für den italienischen Nationaltorhüter Gianluigi Buffon.

Der 21-jährige Spieler mit der Trikotnummer 11, von dem wir sicherlich noch einiges hören werden, erzielte so seinen zweiten Treffer. Bereits zwei Minuten zuvor (31′) hatte Oscar den Führungstreffer seines Teams erzielt. Der Mittelfeldspieler wurde in der 74. Minute für Juan Mata ausgewechselt. Viel gebracht haben die beiden Tore von Oscar am Ende leider nicht. Die Partie endete nämlich 2-2 Unentschieden. Uns würde es aber nicht wundern, wenn es das meistgesehene Tor des ersten Spieltags gewesen war.

Hier gibt es das Kunstwerk von Oscar:

https://www.youtube.com/watch?v=scT7jOOHXdw

Statistiken zum ersten Spieltag der Champions League 2012/13

Der erste Spieltag der Gruppenphase der Champions League 2012/13 ist vorbei. 32 Teams haben in 16 Spielen (je acht am Dienstag, 18. und Mittwoch, 19. September 2012) insgesamt 43 Tore erzielt. Das sind 2,68 Tore/Spiel. Wir haben nachfolgend die wichtigsten Daten und Fakten der ersten Runde zusammengefasst.

Statistiken zu den Spielen

  • Die meisten Tore pro Spiel, nämlich fünf, fielen in drei Begegnungen: PSG 4-1 D. Kiev, Real Madrid 3-2 Man. City und FC Barcelona 3-2 Spartak Moskau.
  • Zwei Partien endeten mit einem torlosen Unentschieden: AC Mailand 0-0 Anderlecht und Celtic 0-0 Benfica. Letzteres war auch das Spiel mit den meisten Ecken: 19.
  • Die meisten Schüsse aufs Tor (27) fielen in der Partie Braga 0-2 CFR Cluj, die wenigsten (7) beim Chelsea 2-2 Juventus
  • Beim 1-2 Auswärtssieg von Arsenal in Montpellier pfiff der Schiedsrichter acht Mal Abseits, so oft wie in keinem anderen Spiel.
  • Das Spiel mit den meisten gelben Karten (8): LOSC 1-3 Bate, das mit den meisten roten (1) und den meisten Fouls (37): Bayern München 2-1 Valencia
  • Die größte Differenz zwischen dem Ballbesitz zweier Teams betrug 48%: im Spiel zwischen Bayern München (74%) und dem FC Valencia (26%).

Spieler-Statistiken

  • Fünf Spieler führen, dank eines Doppelpacks, die Torschützenliste an: Oscar (Chelsea), Rafael Bastos (CFR Cluj), Leo Messi (FC Barcelona), Isco (Málaga) und Henrik Mkhitaryan (Shakhtar Donetsk)
  • Cristiano Ronaldo schoss zwar nur ein Tor, war aber der Spieler mit den meisten Schüssen (7 aufs Tor und 3 vorbei).
  • Die meisten Pässe gab Xavi Hernández (FC Barcelona). Von seinen 140 Passversuchen kamen 86% (120) an.
  • Adil Rami vom FC Valencia wurde in der Partie gegen Bayern München nach zwei gelben Karten als einziger Spieler des Platzes verwiesen.

Quelle: uefa.com

Pyrotechnik ist kein Verbrechen oder doch?

Heute findet ein Gastartikel seinen Weg in den Fussball90 Blog. Ein sehr guter Freund schreibt ab und zu mal Artikel zu verschiedenen Themen aus der Fußballwelt. Heute widmet er sich der Pyrotechnik. Vielen Dank an dieser Stelle an Jochen.S!

Bengalische Feuer, Rauchbomben und andere Feuerwerkskörper finden immer häufiger den Weg in  deutsche Fußballarenen. Vor allem in den Gästeblöcken der Republik kann man regelmäßig das Hinaufsteigen von Qualmmassen beobachten.

Manch einem geht beim Anblick der brennenden Leuchtkörper das Herz auf, andere fürchten sich davor und sehen sogar ein Risiko für die Gesundheit. Ob dieses Risiko berechtigt ist, darf bezweifelt werden. Dieser Bericht soll aber vor allem andere wichtige Fragen beantworten und zur Diskussion einladen.

Bundesweites Stadionverbot

Sollte das kontrollierte Abbrennen von Feuerwerkskörpern erlaubt werden oder ist es wie so oft der Reiz des Verbotenen was die Pyrotechnik hierzulande so populär werden lässt? Fakt ist, dass DFL und DFB nicht einen Gedanken daran verschwenden das Verbot aufzuheben. Im Gegenteil: Es werden immer härtere Strafen ausgesprochen. So muss man für das „Abbrennen von Pyrotechnik“ mit einem bundesweiten Stadionverbot rechnen. Damit wird dies vom DFB genau so stark bestraft, wie zum Beispiel: Diebstahl, Körperverletzung oder rechtsradikale und rassistische Handlungen.
Diese Tatsache bringt so manchen Fußballfanatiker zur Weißglut. Sie sehen die Strafen als übertrieben an und kritisieren die Begründungen der offiziellen Stellen.

Der Deutsche Fußballbund und die Deutsche Fußballliga verweisen immer wieder auf ein erhöhtes Verletzungsrisiko für alle Zuschauer und lassen daher erst gar keine Diskussion über eine Legalisierung aufkommen. Doch ist das Verbrennen von Handfackeln und anderer Pyro wirklich so gefährlich?

Im Jahre 2010 gab es beim torlosen Unentschieden zwischen dem VFL Bochum und dem 1. FC Nürnberg, sechs (teilweise schwer) verletzte Zuschauer nach einem Feuerwerk im Gästeblock. Ein sehr schlimmes Ereignis, welches auf die Unachtsamkeit der Nürnberger „Feuerteufel“ zurückzuführen ist. Wenn man allerdings die Anzahl der Pyroaktionen der letzten Jahre mit den Verletzten vergleicht, bleibt nicht mehr als ein sehr überschaubares Risiko.

So oder so ähnlich sehen es auch die zahlreichen Pyrobefürworter. Das Team von Pyrotechnik-Legalisieren macht sich stark, um einen sicheren Umgang mit Bengalischen Feuern etc. in die Stadien zu bekommen. Auf der Homepage schreiben sie: „ Denn aus Angst vor Bestrafung werden Bengalische Feuer teilweise vermummt und eingeengt zwischen vielen Fans sofort nach dem Zünden auf den Boden oder in scheinbar freie Bereiche geworfen, das erhöhte Gefahrenpotential gegenüber einem kontrollierten und legalisierten Abbrennen in der Hand ist offensichtlich.“ Deswegen bemühen sie sich um „Schaffung von Rahmenbedingungen für legales Abbrennen von Pyrotechnik in unseren Kurven“ und „Eigenverantwortung für Fanszenen und Vereine“.

Wie überwältigend die Begeisterung über die Pyrotechnik ist, kann man auch sehr deutlich bei Facebook sehen.

Die Gruppe „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“  hat mittlerweile über 82.000 „Gefällt mir-“ Angaben.
Aber nicht nur einfache Fußballfans scheinen den Anblick von Rauchbomben und Bengalos zu genießen. Auch einige Profis haben sich schon mit diesem Thema befasst.

Kevin Großkreuz vom frisch gebackenen Doublegewinner Borussia Dortmund sagte in einem Interview mit der „Sport-Bild“: „Mein Vorschlag: Lasst Bengalos doch einmal im Monat zu – ganz offiziell, in Absprache mit dem Verein.“ Zwar nicht ganz freiwillig gab auch Deutschlands Nationalspieler Lukas Podolski eine Stellungnahme ab. Nach dem 2:0 Auswärtssieg des 1,. FC Köln in Hoffenheim tanzte Poldi mit freiem Oberkörper und einer rießigen Fahne vor den Kölner Anhängern. Der Aufdruck war der häufig erwähnte Satz „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“ Später sagte er aber zum Express: „Ich dachte, das sei eine FC-Fahne. Ich habe nicht gesehen, was drauf steht…“

Jeder Fußballfreund hat sicher eine eigene Meinung zu diesem Thema. Dass bei Deutschlands beliebtester Sportart, die Pyrotechnik in nächster Zeit verschwindet, scheint sehr unwahrscheinlich.

Mit Spannung darf erwartet werden, wie der DFB weiterhin darauf reagieren wird. Muss man mit noch härteren Strafen rechnen oder versucht man mit der Legalisierung ein sicheres Abbrennen zu garantieren?