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DFB-Pokal Achtelfinale 2016/17: Paarungen und Termine

UPDATE 17.11.2016: Mittlerweile stehen die genauen Spieltermine und Anstoßzeiten fest.

16 Mannschaften bestreiten nun das Achtelfinale im DFB-Pokal. Neun Bundesligisten sind noch im Rennen, fünf Zweitligisten, ein Dritt- und ein Regionalligist.

Drei Mal kommt es im Achtelfinale zum Duell Bundesligist gegen Bundesligist: Borussia Dortmund empfängt Hertha BSC Berlin. Nachdem die Dortmunder schon in der letzten Runde mit Union Berlin einen Vertreter aus der Hauptstadt aus dem Wettbewerb geschossen hat, kommt nun der zweite Hauptstadtvertreter. Die Hertha ist derzeit in der Bundesliga gut drauf und gegen den BVB dürfte sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe entwickeln.

Der Hamburger SV tut sich in der Bundesliga derzeit schwer, im Pokal schöpfte er aber zuletzt Selbstbewusstsein. Im Achtelfinale geht es gegen den 1. FC Köln. In der Bundesliga treffen die beiden Teams am kommenden Spieltag aufeinander, im Pokal dann im Februar 2017. Das dritte Duell zweier Bundesligisten bestreiten Bayern München und der VfL Wolfsburg. Während die Bayern mit Augsburg mehr Mühe hatte als das 3:1 Endergebnis vermuten lässt, freuten sich die Wolfsburger über ihren 1:0-Erfolg gegen den Zweitligisten Heidenheim.

Drei Mal kommt es zum Duell Liga zwei gegen Bundesliga: Sandhausen hat mit Freiburg bereits einen Bundesligisten nach Hause geschickt und empfängt nun Schalke 04. Die Knappen haben mit 3:2 in Nürnberg gewonnen. Hannover 96 ist Gastgeber gegen Eintracht Frankfurt. Hannover feierte einen Kantersieg gegen Düsseldorf und Frankfurt gewann im Elfmeterschießen gegen Ingolstadt. Zweitligist Greuther Fürth empfängt Borussia Mönchengladbach. Während Fürth mit 2:1 gegen den Bundesligisten Mainz gewann, hatte Gladbach mit Zweitligist Stuttgart kaum Schwierigkeiten.

Drittligist Lotte hat in Runde zwei den Bundesligisten Bayer Leverkusen aus dem Wettbewerb geschossen. Nun empfängt er den TSV 1860 München und dürfte auch gegen den Zweitligisten nicht chancenlos sein. Der Viertligist FCA Walldorf hat im laufenden Wettbewerb bereits den VfL Bochum und Darmstadt 98 bezwungen. Arminia Bielefeld – in der zweiten Runde erfolgreich gegen Dynamo Dresden – dürfte als Gegner im Achtelfinale also gewarnt sein.

Die Partien im Achtelfinale des DFB-Pokals werden nach der Winterpause am 7. und 8. Februar 2017 ausgetragen.

Alle Spiele im Überblick:

Borussia Dortmund – Hertha BSC

Hamburger SV – 1. FC Köln

Sportfreunde Lotte – 1860 München

SV Sandhausen – FC Schalke 04

Hannover 96 – Eintracht Frankfurt

FC Bayern München – VfL Wolfsburg

SpVgg Greuther Fürth – Borussia Mönchengladbach

Astoria Walldorf – Arminia Bielefeld

Europa League: Interessante Gegner für Schalke und Mainz

Nachdem Gladbach sich für die Teilnahme an der Champions League qualifizieren konnte, gehen aus der Bundesliga mit Schalke 04 und Mainz 05 zwei Vertreter in der Europa League an den Start. Der Wettbewerb ist in dieser Saison mit Teams wie Amsterdam, Bilbao, Donezk, Inter Mailand, ManU, AS Rom oder Villareal recht stark besetzt. In der Vorrunde konnten die deutschen Vertreter diesen relativ starken Teams jedoch erst einmal weitestgehend aus dem Weg gehen.

Sowohl Schalke als auch Mainz dürften in der Vorrunde der Europa League vor lösbaren Aufgaben stehen. Schalke trifft in Gruppe I auf RB Salzburg, Nizza und FK Krasnodar. Mainz muss in Gruppe C gegen Anderlecht, St. Entienne und Qäbälä antreten.

Mit RB Salzburg trifft Schalke auf den österreichischen Meister, der in diesem Jahr wie auch schon in den Vorjahren an der Qualifikation zur Champions League scheiterte. OGS Nizza wird von Lucien Favre trainiert und sicherte sich jüngst den brasilianischen Innenverteidiger Dante. Zudem müssen die Königsblauen noch gegen den russischen Vertreter FK Krasnodar ran. Am ersten Spieltag im Wettbewerb reisen die Schalker nach Nizza.

Losglück für Mainz

Anders als Schalke hätte Mainz schon in der Vorrunde auf Teams wie ManU oder Inter Mailand treffen können. Vor diesem Hintergrund hat die Mannschaft echtes Losglück gehabt. Anderlecht und St. Entienne sind sicherlich keine leichten Gegner, dürften aber die Kragenweite der Mainzer haben. Bei Qäbälä hilft ein Blick in den Atlas: Das Team stammt aus Aserbaidschan. Im ersten Spiel im Wettbewerb empfangen die Mainzer den französischen Rekordmeister St. Entienne.

Die Gruppenphase in der Europa League wird noch in diesem Jahr zu Ende gespielt, ehe es dann im Februar 2017 mit der Zwischenrunde weiter geht. Das Finale wird am 24. Mai 2017 in Solna (Stockholm) ausgetragen.

Champions League 2016/17: Das erwartet uns in der Gruppenphase

Kurz zum Hintergrund: Die Auslosung zur Champions League sieht vor, dass in der Vorrunde kein Team eines Landes auf ein anderes Team seines Landes trifft – damit sind solche Duelle wie Barca gegen Real oder Bayern gegen Dortmund zunächst einmal ausgeschlossen. Zudem werden die Teams in vier Stärkegraden gewichtet und in vier Lostöpfe verteilt. Aus jeder Gruppe ist dann in der Vorrunde zur Champions League ein Team vertreten.

Und doch ist es dann letztlich so, dass in der Vorrunde zur Champions League schon echte Knaller-Partien stattfinden. Bayern München muss zum Beispiel gegen Atlético Madrid ran – das war in der vergangenen Saison das Halbfinale in der Champions League (mit dem damals besseren Ende für die Spanier).

In Gruppe A spielt Arsenal gegen Paris St. Germain, wobei man abwarten muss, ob die Franzosen nach dem Weggang von Zlatan Ibrahimovic noch die Durchschlagskraft der Vorsaison besitzen. Weitere Teams sind Basel und Rasgrad. Gruppe B ist mit Kiew, Istanbul, Neapel und Benfica Lissabon insgesamt recht unspektakulär besetzt, während in Gruppe C Manchester City und der FC Barcelona aufeinander treffen werden – außerdem sind Celtic Glasgow und der Bundesligist Borussia Mönchengladbach in der Gruppe vertreten.

In Gruppe D vervollständigen die Teams von Rostow und Eindhoven die letztjährigen Halbfinalisten von Bayern und Atlético. In Gruppe E trifft Bayer Leverkusen auf Moskau, Tottenham und Monaco: unspektakulär.

Real Madrid dürfte in Gruppe E der klare Favorit sein, könnte aber von Borussia Dortmund oder Sporting Lissabon geärgert werden. Außerdem mit dabei: Legia Warschau. Gruppe G und Gruppe H sind wiederum echte Wundertüten: Hier gibt es kaum einen echten Favoriten und auch kaum einen echten Außenseiter, so dass dabei alles möglich ist. In Gruppe G treffen Brügge, Kopenhagen, Leicester und der FC Porto aufeinander; in Gruppe H sind es Lyon, Sevilla, Juventus Turin und Zagreb.

DFB-Pokal 2016/17: Diese 32 Teams stehen in der 2. Runde

An diesem Freitag (27.08.2016) wird die 2. Runde des DFB-Pokals ausgelost. Oliver Bierhoff wird hierbei die „Glücksfee“ sein, und die 16 Partien unter den 32 Mannschaften auslosen. Von den 18 Bundesligisten sind 16 Teams noch in der zweiten Runde vertreten.

Favoriten wie Bayern, Dortmund oder Schalke gaben sich in der ersten Runde des Wettbewerbs keine Blöße. Werder Bremen hingegen schied völlig überraschend gegen die Sportfreunde Lotte und Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig verlor im Ostderby im Elfmeterschießen gegen Dynamo Dresden. Wolfsburg tat sich beim 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt ebenso schwer wie der HSV beim 1:0 in Zwickau und Borussia Mönchengladbach beim 1:0 gegen SV Drochtersen.

Erst im Elfmeterschießen setzten sich Eintracht Frankfurt gegen Magdeburg, Mainz gegen Unterhaching, Hertha BSC Berlin gegen Jahn Regensburg und Ingolstadt gegen Erzgebirge Aue durch. Eine der größten Sensationen im bisherigen Wettbewerb war auch der Sieg des Regionalligisten FC Astoria Walldorf, der sich in der Verlängerung gegen den VfL Bochum durchsetzte. Auch der Zweitligist aus Kaiserlautern kam gegen den klassentieferen Halleschen FC unter die Räder.

Walldorf aus der Regionalliga, die Sportfreunde Lotte und der Hallesche FC aus der dritten Liga ergänzen damit die insgesamt 29 Teams aus der ersten und zweiten Liga, die in der zweiten Runde des DFB-Pokals antreten.

Folgende 32 Teams stehen somit in der 2. Runde:

  • Bundesliga: FC Augsburg, Hertha BSC, Darmstadt 98, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, SC Freiburg, Schalke 04, Hamburger SV, 1899 Hoffenheim, Ingolstadt, 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Mainz 05, Borussia Mönchengladbach, Bayern München und VfL Wolfsburg.
  • 2. Bundesliga: Union Berlin, Arminia Bielefeld, Dynamo Dresden, Fortuna Düsseldorf, Greuther Fürth, St. Pauli, Hannover 96, Heidenheim, 1860 München, 1. FC Nürnberg, SV Sandhausen, VfB Stuttgart, Würzburger Kickers.
  • 3. Liga: Hallescher FC, Astoria Waldorf, Sportfreunde Lotte.

Zweite Runde Ende Oktober

Die Auslosung für die Runde erfolgt am Freitag im Anschluss an das Auftaktspiel zur Bundesliga zwischen Bayern München und Werder Bremen. Tipp: Wer auf der Suche nach Tickets für die zweite DFB-Pokal-Runde ist, dem möchten wir auf unser Preisvergleichsportal bundesliga-tickets.info aufmerksam machen, auf dem kurz nach der Auslosung aktuelle DFB-Pokal-Tickets im Preisvergleich zu finden sein werden.

Die zweite Runde wird dann am 25. und 26. Oktober ausgetragen, während das Achtelfinale und die weiteren Runden erst in 2017 gespielt werden.

Champions League 2016/17: Diese 32 Teams stehen in der Endrunde

Kaum sind die Play-Offs in der Champions League beendet, da steht auch schon am heutigen Donnersag die Auslosung der Gruppenphase in der Königsklasse bevor. Aus Deutschland stehen Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und – nach der erfolgreichen Qualifikation in den Play-Offs – auch Borussia Mönchengladbach in der Endrunde der Champions-League-Saison 2016/17.

Neben Gladbach sicherten sich auch Rostow, Kopenhagen, Manchester City und Zagreb in den Play-Offs die Teilnahme an der Champions League. Manchester City schaffte es gleich in den Lostopf zwei – zusammen mit Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Da das vermeintlich stärkere Ajax Amsterdam in den Play-Offs scheiterte, konnte Gladbach in den dritten Lostopf vorrücken, während die übrigen drei Play-Off-Kandidaten in Lostopf vier vertreten sind – für Rostow ist es die erste Teilnahme an der Champions League überhaupt.

Bayern München, Dortmund und Leverkusen qualifizierten sich aus der Bundesliga direkt für den Wettbewerb. Die Bayern sind – schon traditionell – in Lostopf eins vertreten; gemeinsam mit dem Titelverteidiger Real Madrid, FC Barcelona, dem englischen Überraschungsmeister Leicester City, Juventus Turin, Benfica Lissabon, Paris St. Germain und ZSKA Moskau.

In Lostopf zwei finden sich neben dem BVB, Leverkusen und ManCity noch Atlético Madrid, Finalist der Vorsaison, Arsenal, Sevilla, der FC Porto und Neapel wieder. Neben Gladbach sind in Lostopf drei Basel, Tottenham, Dynamo Kiew, Lyon, Eindhoven, Sporting Lissabon und der FC Brügge vertreten. Außer den drei genannten Play-Off-Qualifikanten Rostow, Kopenhagen und Zagreb sind im Lostopf vier Celtic Glasgow, Monaco, Besiktas Istanbul, Legia Sofia und Rasgrad dabei.

Die Gruppenphase beginnt am 13. September und wird noch vor Weihnachten beendet sein, ehe ab Februar 2017 dann die Achtelfinals gespielt werden.

Auslosung: Das sind die acht Gruppen der WM 2014

Gestern fand in in Salvador da Bahia (Brasilien) die Auslosung der acht WM-Gruppen statt und wie immer gibt es eine sogenannte Todesgruppe. Bei dieser 20. Fußball-Weltmeisterschaft sind es sogar zwei. Zum einen ist das die Gruppe B, bestehend aus den beiden Finalisten der letzten WM in Südafrika, Spanien und Niederlande, sowie Chile und Australien und zum anderen die Gruppe D mit Uruguay, Italien England und Costa Rica. Deutschland, in der Gruppe G, trifft auf Ghana, USA und Portugal. Die Gegner von Gastgeber Brasilien sind Kamerun, Mexiko und Kroatien.

Die acht WM-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Brasilien, Kroatien, Mexiko, Kamerun

Gruppe B: Spanien, Niederlande, Chile, Australien

Gruppe C: Kolumbien, Griechenland, Elfenbeinküste, Japan

Gruppe D: Uruguay, Costa Rica, England, Italien

Gruppe E: Schweiz, Ecuador, Frankreich, Honduras

Gruppe F: Argentinien, Bosnien-Herzegowina, Iran, Nigeria

Gruppe G: Deutschland, Portugal, Ghana, USA

Gruppe H: Belgien, Algerien, Russland, Südkorea