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BVB-Keeper: Will Stuttgart Weidenfeller?

Die „Stuttgarter Zeitung“ bietet neue Hinweise darauf hin, dass der  VfB Stuttgart ernsthaft darüber nachdenkt, nach dem Abgang von Sven Ulreich eine Verpflichtung von Roman Weidenfeller einzuleiten. Der Weltmeister muss sich in der neuen Saison einen Konkurrenzkampf bei BVB gefallen lassen, wenn er seinem Klub weiterhin die Treue hält.

Neue Herausforderung?

Die Borussen haben erst vor einer kurzen Zeit die Verpflichtung von Roman Bürki perfekt abgeschlossen. Aktuell können die Berichte über den Transfer noch nicht bestätigt werden. Der VfB-Sportdirektor wollte sich bislang zu den aktuellen Gerüchten noch nicht äußern. „Jetzt gibt es sehr viele Spekulationen, aber da müssen sich alle etwas gedulden“, sagte er dazu. „Wir haben Kriterien, die wir erfüllt haben wollen“, heißt es weiter. Weidenfeller hat bei BVB Dortmund einen Vertrag bis 2016 in der Tasche. Aktuell heißt es aber auch, dass Weidenfeller als Alternative zu Premyslaw Tyton gesehen wird, der vom PSV Eindhoven kommen soll. Die Nachfolge von Ulreich ist somit noch offen.

Aktuelle Werte

Die aktuellen Werte der Torschützer haben sich in den letzten Wochen verändert. Weidenfeller hat aktuell einen Wert von drei Millionen Euro, der jedoch gesunken ist. P. Tyton hatte einen Wert von 2,5 Millionen Euro, der weiterhin konstant gehalten wird. Es bleibt abzuwarten, was sich in den kommenden Tagen weiter ergeben wird. Schließlich handelt es sich um eine wichtige Entscheidung, die zu fällen ist. Weidenfeller ist aktuell einer der gefragtesten Torhüter, die sich auf dem Markt befinden. Ob Stuttgart oder BVB durchsetzen kann, wird sich bald zeigen.

Benitez nach Real Madrid – Erster Tag für Tuchel

Es sind zwei Nachrichten, die aus dem Bereich der Trainerveränderungen interessant sind. Besonders in Bezug auf Real Madrid war die Überraschung groß, als es nach aktueller Bestätigung heißt, dass Benitez der neue Trainer bei Real Madrid sein wird.

55-Jähriger zurück nach Real

Rafael Benitez wird der neue Nachfolger von Carlo Ancelotti bei Real Madrid. Es war in einer Art zu erwarten, dass die Spanier nicht zu weit über den Tellerrand schauen und einen Trainer einstellen würden, den sie bereits kennen. Der 55-Jährige hat einen Dreijahres-Vertrag bei Real bekommen. Der Spanier kommt aktuell vom SSC Neapal, wo er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert hat. Benitez war bereits im Jahr 1989 bis 1995 für die Jugendmannschaft als Trainer bei Real tätig. Außerdem war der Co-Trainer bei den Profis. „Ich bin bereit und kann es nicht erwarten, dort zu sein“, sagte er.

Tuchel beim BVB

Tuchel ist heute beim BVB als Nachfolger von Jürgen Klopp angetreten. Um 12 Uhr wird er im Presseraum des Signal Iduna Parks offiziell vorgestellt. Besonders spannend sind weitere Personalfragen, die Roman Weidenfeller und auch Ilkay Gündogan betreffen. Nach der Pressekonferenz gibt es ein gemeinsames Mittagessen mit dem Borussia-Boss Watzke und dem Manager Michael Zorc. Bei der Haussuche ist Tuchel mit seiner Familie auch schon fündig geworden. Von Mainz ist er nach Dortmund umgezogen und lebt dort im Dortmunder-Süden, um einen kurzen Weg zum Trainingszentrum und Stadion zu haben.

Frage des Torhüters bei BVB

Die aktuellen Gerüchte besagen, dass Dortmund den Wechsel des Nationaltorhüters plant. Roman Weidenfeller soll durch Roman Bürki ersetzt werden. Die Bild-Zeitung hatte nach dem Abstieg des SC Freiburgs Bürki zum Verkauf bereitgestellt. Für die Summe von 4,5 Millionen Euro soll der Torhüter zu erhalten sein.

Weidenfeller wird wechseln

Weidenfeller habe sich in Sachen BVB bereits ein wenig informiert und soll nach eigenen Angaben bereits in Sachen Ausland sehr interessiert sein. Zuletzt wurden Besiktas Istanbul und der AC Florenz als mögliche Ziele angegeben. Die erwähnte Zeitung hat bereits ein Foto gedruckt, das den Spieler angeblich beim Beladen des eigenen Autos zeigt. Bei Facebook schreibt Weidenfeller: „Da ich kommende Woche zur deutschen Nationalmannschaft reise, benötige ich sowohl meine Fußball- als auch meine Handschuhe! Die Koffer sind von der Berlin-Reise zum Pokalfinale – einer von meiner Frau Lisa, einer von mir.“ Bislang ist beides also noch nicht ganz bestätigt worden. Der Manager Michael Zorc sagte dazu nur: „Wir geben bei Transfers keine Wasserstandsmeldungen ab.“

Weidenfeller mit besten Noten

Weidenfeller spielte seit 2002 in mehr als 425 Pflichtspielen für Dortmund. Das Tor musste er in der letzten Saison bereits schon häufiger mit Mitchel Langerak teilen. Bürki hat aktuell einen Marktwert von 4,5 Millionen Euro und kam erst im Jahr 2014 für den TSG 1899 Hoffenheim zum Einsatz. Laut TM-Usern war er noch vor Manuel Neuer einer der besten Torwarthelden der letzten Saison.

Mario Götze feiert bei Instagram

Ein Video konnte sich der Weltmeister nicht verkneifen. Mario Götze musste seine Freude einfach rauslassen und allen Menschen zeigen, wie glücklich er ist, dass er erneut Deutscher Meister wurde. Immerhin wurde diese Auszeichnung nun zum 25. Mal an die Bayern vergeben.

Mario freut sich

Der 22-Jährige musste einfach der Welt zeigen, wie schön es ist, Deutscher Meister zu sein. Den Titelgewinn feiert er mit einem Jubel-Post bei dem sozialen Netzwerk Instagram. Der Star zeigt der Schale und brüllt wie ein Löwe. Dann holt Mario eine Flasche Schampus und verschwindet mit einem dicken Grinsen aus dem Bild. Dazu schreibt der Fußballer: Jaaaaa. Nummer 4 in my career blessed and happy. Selbstverständlich ist das geringe Alter des Spielers zu erwähnen, der mit nur 22 Jahren schon vier deutsche Meisterschaften gewonnen hat. Im Jahr 2011 und 2012 mit dem Fußballverein Borussia Dortmund und zwei Jahre später 2014 und 2015 mit Bayern München.

Weitere Preise

Mario Götze weist jedoch noch weitere Siege auf, die zu erwähnen sind. Hierzu kommen zwei Pokalsiege, die 2012 mit BVB und 2014 mit Bayern erreicht wurden, die Fifa-Klubweltmeisterschaft und die Uefa-Supercup-Sieger aus dem Jahr 2014 mit Bayern auf den Tisch. Außerdem muss der größte Sieg zusätzlich erwähnt werden: Er wurde 2014 mit dem Nationalteam Weltmeister. Er schoss sogar die DFB-Elf in der Verlängerung des Finales gegen Argentinien zum 1:0 WM-Ziel. In der aktuellen Saison können es zwei weitere Preise sein, die Götze mit nach Hause nehmen kann. Wenn Bayern morgen gegen Dortmund gewinnt, kann er den Einzug ins Finale nach Berlin feiern. Im Halbfinale der Champions League muss er am 6. und 12. Mai gegen Barcelona spielen.

DFB-Halbfinale Dortmund gegen Bayern: Klopp ist Dauerthema bei Bayern

Es dauert nicht mehr lange. Morgen wird Dortmund gegen Bayern spielen und wieder sind alle Hoffnungen auf Hochkurs. Schließlich ist alles möglich. Zwar wird angenommen, dass die Bayern mal wieder stärker sind. Jedoch kann die lange Verletztenliste dazu führen, dass Dortmund als Überflieger endet. Aktuell hat sich Frank Beckenbauer über das Duell geäußert, das in wenigen Stunden stattfinden wird.

Lust auf Klopp

Franz Beckenbauer, der mittlerweile 69 Jahre auf seinem Buckel hat, kann es kaum erwarten, das Spiel zwischen Dortmund und Bayern mitanzusehen. Der Bayern-Ehrenpräsident gab bei einem Interview bei Sky bekannt, dass Klopp immer ein Thema bei den Bayern sei. „Die Frage ist, wie lange es Guardiola noch in München aushält. Ich hoffe noch sehr lange, aber das Klopp bei uns immer ein Thema war, steht fest,“ sagte er zusätzlich. Guardiola hat bei den Bayern einen Vertrag bis 2016 und natürlich kann eine Verlängerung durchaus in Aussicht gestellt werden. Klopp, der nach zwei Meisterschaften Dortmund verlässt, wird eigentlich nicht von den Bayern weggestoßen. Ganz im Gegenteil: Hier wäre er durchaus als Trainer willkommen. Beckenbauer: „Als ich noch Präsident war, haben wir uns öfter über Jürgen Klopp unterhalten und ihm attestiert, dass er sehr gut zum FC Bayern passen würde.”

Bayern Interesse an Klopp?

Mit dieser Aussage hat Beckenbauer durchaus bestätigt, dass ein schleichendes Interesse an Klopp besteht und dass er durchaus am Ende bei den Bayern landen könnte. Der Bayern-Verwaltungsbeirat Helmut Markwort hatte bei WDR 2 am Sonntag für Wirbel gesorgt: Also es ist so, dass er ganz ernsthaft im Rennen war.“ Dann habe aber Pep Guardiola den Zuschlag bekommen. Markwort: „Und da hat mich der Uli Hoeneß angerufen und gesagt: ‚Wir haben uns für Guardiola entschieden, ich rufe jetzt den Klopp an und sage ihm ab‘. “ Der Berater von Klopp dementierte diese angebliche Tatsache jedoch. Gespräche gab es angeblich hierzu nie.

Dortmund-Frankfurt 2:0

Die Jagd ist eröffnet. Dortmund lässt einfach nicht locker und wird es seinen kommenden Gegnern nicht gerade leicht machen. Natürlich ist zu beachten, dass unter anderem die unterschiedlichen Erfolge in der nahen Zukunft deutliche Auswirkungen auf die Ziele von Dortmund haben. Am gestrigen Nachmittag konnte Dortmund den Klub Eintracht Frankfurt mit einem 2:0 schlagen.

Der Zick-Zack-Kurs geht weiter

Noch befindet sich Klopp an der Seite von Dortmund. Anstatt sich jedoch drastisch über die besondere Leistung der Dortmunder zu freuen, gesteht er bei der Pressekonferenz, dass er das Spiel ein wenig langweilig gefunden hat. Der Kurs des Hochs und Tiefs geht für Dortmund somit weiter. Immer dann, wenn eine Niederlage erhalten wurde, kam es vor, dass ein Sieg folgte oder gar zwei Siege. Aktuell befinden sich die Dortmunder auf dem Platz acht der Tabelle. Die Europa League ist für den BVB ganz nah und schon fast in greifbarer Nähe.

Jürgen freut sich doch

Jürgen Klopp, der noch bis zum Sommer bei Dortmund arbeiten wird, konnte die drei Punkte Gewinn durchaus gut heißen. Er sagte, dass es eine relativ gute Position sei. Schalke, der eigentlich als Erzrivale angesehen wird und nur drei Punkte besser ist als Dortmund, muss sich nun etwas einfallen lassen, um nicht weiter abzurutschen. Alles ist möglich in der Bundesliga, wie Sven Bender zu diesem Ergebnis meint. Mats Hummels äußerte: „Wir können jetzt noch ein Ziel erreichen, was für unsere Fans besonders wichtig ist – vor Schalke landen.“ Frankfurt hatte bei dem letzten Spiel den Top-Torjäger Alex Meier nicht dabei, da er leider aufgrund einer Verletzung nicht spielen konnte.

Eilmeldung: Jürgen Klopp verlässt BVB Dortmund

Es ist die Sensation des Jahres: Jürgen Klopp möchte als Trainer ab sofort aussteigen. Der 47-Jährige hat darum gebeten, Dortmund im Sommer verlassen zu dürfen. Es geht nicht nur ein großes Raunen umher, sondern auch die Frage WARUM taucht plötzlich auf.

Jürgen möchte weg

Jürgen Klopp war einer der erfolgreichsten Trainer, die bei Dortmund ihren Beruf ausüben durften. Allerdings steht fest, dass er ab dem Sommer Dortmund verlassen möchte und nicht mehr dabei sein wird. Der Coach von BVB hat Watzke gebeten, dass er ihn vorzeitig aus dem laufenden Vertrag lässt, der eigentlich bis zum Jahr 2018 reicht. Nach Angaben von Informanten konnte erfahren werden, dass Klopp einfach keine Lust mehr hat und sich nach sieben Jahren und drei Titeln eine Auszeit nehmen möchte. Er fühle sich angeblich ausgelaugt und möchte ein wenig Ruhe haben. Wechselt er danach dennoch in die englische Premier League?

Trainer weg wegen aktueller Saison

Ausschlaggebend soll für den plötzlichen Austritt aus dem Verein die unglaubliche Saison gewesen sein, die durchaus nicht sonderlich leicht verlaufen ist. Vielmehr war es eine Blamage, die zuletzt erhalten wurde. Neben der Abstiegs-Angst waren ganze 37 Punkte hinter Bayern auf der Tabelle wahrzunehmen, die BVB für sich akzeptieren muss. Außerdem waren immer wieder Risse zwischen Team und Trainer zu erkennen. Öffentlich hatte sich Klopp mit seinem Ex-Kapitän Kehl gestritten. Auch das Verhältnis zu den Bossen ist immer wieder negativ aufgefallen. Meinungsverschiedenheiten sind schon zu Weihnachten zu erkennen gewesen. Aktuell ist der Ex-Mainz-Trainer Tuchel im Gespräch für BVB.

Bayern besiegt Dortmund: 1:0

Es war ein großes Hoffen und dennoch konnten leider keine größeren Erfolge genutzt werden, um Dortmund doch noch weiter nach vorne zu bringen. Der FC Bayern München hat sich trotz großer Sorgen in Bezug auf die Besetzung gegen Dortmund durchsetzen können. Der Rekordweltmeister entschied in der Top-Partie des 27. Spieltages in der Bundesliga das Spiel gegen BVB für sich. 1:0 für Bayern, um weiterhin den großen Vorsprung aufrechterhalten zu können.

Die Meisterschaft kommt

Zehn Punkte Vorsprung ist ein guter Wert für Bayern. Natürlich ist der Vorsprung wichtig, um die Meisterschaft in Angriff nehmen zu können. Vor rund 80.000 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park konnte der ehemalige BVB Spieler Robert Lewandowski für die Erleichterung sorgen. Das Tor war für Dortmund leider eine kleine Niederlage. Immerhin haben sie in den letzten sieben Spielen gegen alle antretenden Vereine gewonnen. Aktuell bleibt BVB jedoch nur das DFB-Pokal Sprungbrett, um einen internationalen Platz in der kommenden Saison nutzen zu können. Die eingesetzten Spieler haben einen Marktwert von aktuell 647 Millionen Euro. Diese Partie machte das Spiel zu einem der zweitwertvollsten Spielen aller Zeiten, das in der Bundesliga stattgefunden hat.

Bayern ohne vier Spieler

Bayern hatte es nicht leicht. 14 Tage nach der Heimniederlage gegen Gladbach hatte Pep Guardiola viele Spieler auswechseln müssen. Ribéry, Robben, Alaba und auch Badstuber konnten das Team  mit ihrer Anwesenheit leider nicht bereichern. Aus diesem Grund mussten neue Positionen genutzt werden, um die Defensive nicht weniger stark dastehen zu lassen. Dante erhielt eine Chance und ebenso sollte der Drang in der Offensive durch Dortmund gehalten werden. Lahm konnte nach viermonatiger Pause aufgrund von Verletzungen wieder sein Comeback feiern und auch Alcantara war nach längerer Pause wieder auf dem Feld zu sehen. Götze wurde zehn Minuten vor Schluss eingewechselt.

Reif kommt mit Bodyguard

Beim 0:0 von Dortmund gegen Köln wurde eine Person die ganze Zeit gut gedeckt. Es handelt sich um den Sky-Kommentator Marcel Reif. Dieser musste nämlich von einem Bodyguard begleitet werden. Der Grund hierfür war der Fan-Ärger, der besonderen Schutz verlangte und somit versuchte, sich ein wenig vor weiteren Ärger zu schützen.

Fans machen Probleme

Nach seiner Rückkehr zum BVB wurde Reif von einem Personenschützer begleitet. Das lag daran, weil er vor dem Derby gegen Schalke in seinem Auto attackiert wurde. Bei dem Pokal in Dresden warfen die Fans von der Tribüne volle Bierbecher auf den Kommentator. Allerdings konnte der Bodyguard bei diesem Mal für eine hohe Sicherheit sorgen und kein Fan muckte auf. Es blieb dieses Mal alles ruhig.  Die Vorkehrung, um sich selbst zu schützen, hatte Reif vorher mit Absprache des BVB treffen können. Er wollte nämlich verhindern, dass es neue Attacken gibt, die ihn belasten.

Frühe Anreise soll Sicherheit bringen

Dieses Mal kam der Kommentator nicht nur sehr früh, sondern er brachte seine Begleitung mit. Um kurz nach 16 Uhr, ganze dreieinhalb Stunden vor dem Anpfiff, erschien Reif bereits. Dieses Mal wurden keine weiteren Zwischenfälle bekannt. Der Aufpasser, gekleidet mit schwarzer Jacke, Baseball-Mütze und immer wachsam, ließ Reif nicht aus den Augen. Er stand auf der Pressetribüne direkt hinter ihm und setzte sich nach der Pause direkt zwei Meter weg von ihm. Reif wollte sich auf Anfragen zu seiner Begleitung nicht äußern.

Dortmund-Schalke: 3:0

Der Jubel nahm kein Ende. Es war das Spiel, auf das die meisten Fans gewartet haben: Dortmund gegen Schalke. Nicht nur der Trainer Jürgen Klopp war begeistert, sondern auch die Fans. Der Trainer konnte die Spannung und den Spaß einfach nicht aus seinem Gesicht verbannen. Für die Spaßaktion sorgten die Masken von Aubameyang und Reus, die nach dem 1:0 die Masken der Comic-Helden Batman und Robin aufsetzten.

Was war das?

Komisch, allerdings lustig und aufmunternd war die kleine Einlage, die von Aubameyang und Reus durchgeführt wurde. Sie liefen mit Masken der Comic-Helden Batman und Robin herum. Der BVB-Dolmetscher Massimo Marriotti hatte die beiden Masken in der Halbzeit hinter das Schalke-Tor gelegt gehabt, die in einem Beutel bislang verdeckt waren. Als endlich das Tor in der 78. Minute kam, schnappte sich Aubameyang den Beutel und zog seine Maske direkt an. Die beiden Spieler sagten nach ihrem kleinen Scherz beim Spiel:  „Ich hatte mir das mit Marco beim Essen ausgedacht. Wir sind halt beide etwas verrückt. Es war der Wahnsinn, vor der Tribüne so zu jubeln. Ein unfassbares Gefühl, ich hatte Gänsehaut!“ sagte Aubamayang. Reus: „Wir wollen etwas Spaß reinbringen. In der Hinrunde hatten wir ja nicht so viel Grund dazu!“

Vierter Sieg in Folge

BVB hatte noch vor wenigen Tagen keinen Grund zur Freude. Sie hatten Angst, abzusteigen, da sie fast den letzten Platz auf der Tabelle belegt haben. Allerdings konnten sie nun mit dem vierten Sieg in Folge das Tabellen-Mittelfeld gutmachen. Selbstverständlich waren die Schalker enttäuscht und konnten ihre Wut nicht verstecken. Der Trainer konnte zu der Leistung nur sagen:  „Wir müssen uns bei den Fans für die schlechte Mannschaftsleistung entschuldigen. Es war eine kollektiv schlechte Leistung, also auch von mir. Ohne Ball ist es schwer, nach vorne zu spielen. Wir müssen grundsätzlich überlegen, ob es mit diesem System weitergeht. Vor allem aber ist es eine Einstellungs-Sache.“