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Champions League: Bayern feiert 5:1-Kantersieg gegen den FC Arsenal

Der FC Bayern München hat mit einem 5:1-Kantersieg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Arsenal einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Man of the match war FCB-Mittelfeldspieler Thiago, der Spanier erzielte zwei Tore und bereitete zudem einen weiteren Treffer vor.

Die Anspannung vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Arsenal war groß auf Seiten des FC Bayern – sowohl bei den Fans als auch bei den Verantwortlichen. Doch die Münchner haben mit einem 5:1-Kantersieg gegen die Gunners den ersten echten Härtetest im neuen Jahr mit Bravour gemeistert und sich mit einer spielerisch starken Leistung eindrucksvoll zurückgemeldet.

Während sich die Bayern in der Fußball-Bundesliga ihre Siege zuletzt eher im Sparmodus sicherten, präsentierte man sich gestern Abend gegen den FC Arsenal von Anfang an in Topform. Arjen Robben brachte die Gastgeber mit einem Treffer aus der Kategorie „Traumtor“ bereits in der 11. Minute früh mit 1:0 in Führung. Für den Niederländer war es bereits das 22. Tor in der Champions League im Trikot des FCB und der zweite in der laufenden Saison.

Die Bayern bestimmten auch nach der Führung das Geschehen und drückten die Gäste aus London tief in die eigene Hälfte. Umso überraschender fiel der Ausgleich in der 30. Minute durch Alexis Sanchez. Der Chilene glich im Nachsetzen nach einem verschossenen Foulelfmeter aus. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Thiago und die Bayern überrollen Arsenal in nur 11 Minuten

Im zweiten Spielabschnitt erlebten die knapp 70.000 Zuschauer in der ausverkauften Allianz Arena ein echtes Fußball-Spektakel. FCB-Stürmer Robert Lewandowski brachte die Münchner in der 53. Minute per Kopf erneut mit 2:1 in Führung. Drei Minuten später glänzte der Pole als Vorlagengeber für Thiago, der Spanier erhöhte in der 56. auf 3:1 aus Sicht der Bayern. In der 64. Minute war erneut Thiago zur Stelle, mit seinem zweiten Treffer des Abends besorgte der 25-jährige Mittelfeldspieler mit dem 4:1 die Vorentscheidung in der Partie.

Binnen 11 Minuten drehten die Bayern das Spiel „auf den Kopf“ und belohnten sich selbst für eine engagierte Leistung. Den Schlusspunkt der Begegnung setzte der eingewechselte Thomas Müller in der 88. Minute mit dem 5:1. Am Ende blieb es bei diesem vollkommen verdienten Kantersieg für den deutschen Rekordmeister.

Mit dieser Galavorstellung haben sich die Quoten für den FC Bayern deutlich verbessert, siehe https://extra.bet365.com/news/de/Fussball/UEFA-Wettbewerbe/bayern-jetzt-top-favorit. Die Münchner sind neben Paris Saint-Germain und Real Madrid wieder im engeren Favoritenkreis für den Titelgewinn in dieser Saison.

Die Stimmen zum Spiel: Ancelotti & Co. sind zufrieden

Nach dem Spiel jubelten nicht nur die Bayern-Profis und Fans, auch die Verantwortlichen zeigten sich sichtlich zufrieden. FCB-Coach Carlo Ancelotti ging sogar soweit und bezeichnete das Spiel als die beste Leistung in der bisherigen Saison. Kurios waren die Aussagen Arjen Robben und Thiago, die beide betonten, dass man nach den letzten Wochen nicht unbedingt mit solch einer Leistungsexplosion rechnen konnte.

Auch Innenverteidiger Mats Hummels zeigte sich von der deutlichen Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft ein wenig „überrascht“ und unterstrich zudem auch die Tatsache, dass es erst das Hinspiel war und man im Rückspiel am 8. März im Emirates Stadium erneut solch eine Leistung abrufen muss.

Champions League: Dieses Team gewinnt laut UEFA-Prognose den Titel

Wer gewinnt die Champions League?
Wer gewinnt die Champions League? (Foto: © Kieran Clarke / CC BY 2.0 / via Flickr)

Die UEFA hat auf ihrer Website die Statistiken der vergangenen Champions-League-Saisons analysiert und anhand der Ergebnisse den Sieger 2016/17 prognostiziert. Bereits vor zwölf Monaten hatte sie Real Madrid als zukünftigen Gewinner korrekt vorhergesagt. Gelingt das erneut?

In diesem Beitrag gehen wir auf die einzelnen von der UEFA berücksichtigten Statistiken und Kriterien ein und erläutern, auf wen sie zutreffen bzw. wer sich gemäß der Prognose vom Traum des Titels bereits verabschieden kann.

Zunächst werfen wir nochmal einen Blick auf die 16 Teams, die aktuell noch – im Achtelfinale – dabei sein:

Real Madrid, SSC Neapel, FC Sevilla, Leicester City, FC Bayern München, FC Arsenal, Paris Saint-Germain, Benfica, Manchester City, Bayer Leverkusen, FC Porto, Juventus, Atlético Madrid, Borussia Dortmund, FC Barcelona, AS Monaco.

Und nun zu den Kriterien, die der zukünftige Champions-League-Sieger laut UEFA erfüllen sollte:

1. Er sollte sich als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifiziert haben

Zehn der letzten elf Champions-League-Sieger waren Gruppensieger. Lediglich Inter Mailand gewann in der Saison 2009/10 als Gruppenzweiter den Henkelpott.

Damit bleiben nur noch folgende Teams übrig:

Real Madrid, SSC Neapel, FC Sevilla, Leicester City, FC Bayern München, FC Arsenal, Paris Saint-Germain, Benfica, Manchester City, Bayer Leverkusen, FC Porto, Juventus, Atlético Madrid, Borussia Dortmund, FC Barcelona, AS Monaco.

2. Er sollte nicht zum ersten Mal im Achtelfinale stehen

Noch nie ist ein Klub in das Endspiel eingezogen, der erstmals die Gruppenphase überstanden hatte und damit zum ersten Mal im Achtelfinale stand. Am nächsten dran war im Jahr 2006 der FC Villarreal, im Halbfinale schieden die Spanier jedoch gegen Arsenal mit insgesamt 0:1 aus.

Damit bleiben nur noch folgende Teams übrig:

SSC Neapel, Leicester CityFC Arsenal, Juventus, Atlético Madrid, Borussia Dortmund, FC Barcelona, AS Monaco.

3. Er sollte den Titel schon mal gewonnen haben

In der ersten 42 Auflagen der Champions League bzw. des Europapokals der Landesmeister gewannen 21 verschiedene Klubs den Titel. In den folgenden 19 Spielzeiten kam mit dem FC Chelsea nur ein einziger Neuling dazu (in der Saison 2011/12). Schlechte Nachrichten also für all jene Klubs, die noch nie den wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb gewinnen konnten.

Damit bleiben nur noch folgende Teams übrig:

SSC NeapelFC Arsenal, Juventus, Atlético Madrid, Borussia Dortmund, FC Barcelona, AS Monaco.

4. Er sollte nicht mehr als acht Gegentore in der Gruppenphase kassiert haben

Wie die UEFA erläutert, garantiert die beste defensive Bilanz nach der Gruppenphase nicht unbedingt den Titel. Im Gegenteil, noch nie hat das Team, das die beste defensive Bilanz in der Gruppenphase hatte, den Wettbewerb gewonnen (der FC Barcelona (8) zum Beispiel rangierte in der Saison 2008/09 nur auf Platz 18 der Teams mit den wenigsten Gegentoren in der Gruppenphase). Auf der anderen Seite hat noch nie ein Team am Ende die Trophäe geholt, das in der Gruppenphase bereits mehr als acht Gegentore kassiert hatte.

Damit bleiben nur noch folgende Teams übrig:

Juventus, Borussia Dortmund, FC Barcelona.

FC Barcelona 2016
FC Barcelona 2016 (Foto: © Save the Dream / CC BY 2.0 / via Flickr)

Und damit steht Gewinner am 3. Juni in Cardiff fest: es ist der FC Barcelona! Das Team von Luis Enrique ist das einzige, das allen UEFA-Kriterien standhält: es hat hat sich als Gruppensieger und mit nur vier Gegentoren für das Achtelfinale qualifiziert, holte schon fünf Mal den Titel und steht damit auch nicht zum ersten Mal im Achtelfinale.

Stimmt ihr der Prognose der UEFA zu? Wer wir eurer Meinung nach Champions-League-Sieger 2016/17?

Bundes vs Liga in der Champions League: Vorschau auf den 2. Spieltag

Der zweite Spieltag in der Champions League steht an und in gleich drei Partien heißt es: Deutschland gegen Spanien. Borussia Dortmund empfängt am Dienstag Real Madrid, Bayern München muss am Mittwoch bei Atletico Madrid antreten und Gladbach empfängt den FC Barcelona. Als vierter deutscher Vertreter tritt Bayer Leverkusen beim AS Monaco an.

Der zweite Spieltag kann damit bereits sehr richtungsweisend für die deutschen Teams in der Champions League werden. Nach dem guten Start in den Wettbewerb und in der Bundesliga erscheint für Borussia Dortmund gegen den Titelverteidiger Real Madrid tatsächlich alles möglich. Bayern München hat das Halbfinale gegen Atlético Madrid in der vergangenen Saison verloren und könnte mit einem Revanche-Sieg bereits ein starkes Ausrufezeichen in der aktuellen Saison setzen.

Borussia Mönchengladbach steht beim Heimspiel gegen Barça schon mit dem Rücken zur Wand. Am ersten Spieltag hatte die Borussia gegen ManCity nicht den Hauch einer Chance, während Barcelona mit 7:0 über Celtic Glasgow hinweg fegte. Wollen die Gladbacher die Überraschung in ihrer Gruppe perfekt machen, dann muss schon fast ein Heimsieg gegen die Katalanen her. Nach dem Unentschieden am ersten Spieltag hofft auch Bayer Leverkusen auf einen Sieg am zweiten – das wird beim AS Monaco natürlich keine leichte Aufgabe.

Und sonst? Tottenham hofft bei Moskau auf die ersten Punkte im Wettbewerb, ebenso wie Sporting Lissabon und Legia Warschau, die beide am ersten Spieltag verloren hatten und nun aufeinandertreffen. Leicester empfängt Porto und Brügge reist nach Kopenhagen. Juventus Turin ist in Zagreb zu Gast und Lyon bei Sevilla.

Am Mittwoch ist Paris St. Germain bei Rasgrad zu Gast, Basel reist zu Arsenal und Neapel empfängt Benfica Lissabon. Celtic Glasgow wird versuchen, die hohe Niederlage gegen Barça vergessen zu lassen, empfängt mit Manchester City allerdings einen dafür ausgesprochen unangenehmen Gegner. Der zweite Spieltag wird vervollständigt durch die Partie Rostow gegen Eindhoven.

Champions-League-Finale: Barcelona gewinnt gegen Juventus Turin 3:1

Es war ein großes Spektakel, das sie sich geleistet haben. In Berlin fand am gestrigen Tag das Finale der Champions League statt. FC Barcelona hat das Finale mit 3:1 gegen Juventus Turin für sich entscheiden können.

Das Spiel

Das Finale scheint nach dem 1:1 bereits fast entschieden gewesen zu sein. Immerhin hat der Torhüter Gianluigi Buffan bei dem Stand von 1:1 den entscheidenden Fehler gemacht. Als Buffon leider nicht ganz aufgepasst hat, schafft sich Luis Suarez von Barca die Chance und greift an. Der Titel konnte somit für sich geholt werden. Auch Messi musste natürlich wieder ordentlich nachlegen. In der 68. Minute konnte das tolle Solo von Messi über den halben Platz bestaunt werden. Der Argentinier zieht aus 16 Metern ab und Buffon konnte den Schuss einfach nicht halten. Der Ball wurde direkt vor die Füße von Suarez gelenkt. Der Stürmer konnte das 2:1 erreichen. In der ersten Halbzeit konnte Buffon als bester Spieler von Juve alles zeigen. Buffon sagte nach dem Spiel: „Wir können uns nichts vorwerfen, wir haben alles versucht.“

Die Nachspielzeit

Bereits in der 4. Minute ist das 1:0 für Barca gefallen. Neymar konnte ebenso sehr schnell handeln und das 3:1 sichern. Der Stürmer Suarez hat bei der letzten Partie jedoch auch wieder Zähne zeigen müssen. Immer wieder sind Beißanfälle wie bei der letzten WM gegen den Italiener Chiellini bei Suarez normal. Mit seinem bislang wichtigsten Tor bedankte sich Suarez bei seinen Fans und sagte: „ Die Zeit war wirklich hart, meine Frau und Kinder haben auch darunter gelitten. Ich danke ihnen und meinen Kollegen.“ „Ich bin sehr stolz, was wir geleistet haben. Es war ein spektakuläres Jahr und eine historische Saison. Wir haben das Triple gewonnen, besser geht es nicht,“ sagt der Barca-Trainer zu dem Erfolg. Und weiter: „Wir werden am Sonntag in Barcelona feiern. Entscheidungen treffen wir zu einem späteren Zeitpunkt.“

Das Finale steht fest: Juve gegen Barca

Die Champions-League neigt sich langsam dem Ende zu. Nicht nur, dass Deutschland nicht im Finale steht, sondern sogar Real Madrid musste sich vom Finale verabschieden. Real konnte nämlich nicht stark genug auftreten, um sich gegen den italienischen Klub Juventus Turin durchzusetzen.

1:1 im Rückspiel

Das Hinspiel war bereits ein Ergebnis, das Real zu knabbern gegeben hat. Es war ein 2:1 für Juventus Turin zu verzeichnen, was Real Madrid durchaus nicht erwartet hatte. Im vergangenen Rückspiel hatte Juventus Turin das 1:1 im Rückspiel geschafft und somit die Partie für sich entschieden. Somit stehen am 6. Juni Juve gegen Barca im Finale und in Berlin werden sie um den Sieg kämpfen. Besonders bitter ist es jedoch für den ehemaligen Real Madrid Spieler Alvaro Morato gewesen, der erst vor einem Jahr von Real Madrid zu Juve gewechselt ist. Er hat mit seinem entscheidenden Treffer viele seine ehemaligen Kollegen sehr traurig gemacht. Nach eigenen Aussagen weiß er nicht, ob er sich über seinen entscheidenen Treffer freuen soll oder nicht. Immerhin denkt er an die vielen traurigen Gesichter seiner ehemaligen Kollegen.

Gute Vorbereitung notwendig

Natürlich muss sich Juventus Turin sehr gut auf das Finale vorbereiten. Sie haben bereits beim Spiel gegen die Bayern gesehen, dass Messi keine Möglichkeit offen lässt, zu attackieren und einen Sieg zu sichern. Das Talent spricht auch hier wieder für sich, wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war. Dennoch möchte Turin mit viel Ehrgeiz an die Sache rangehen und versuchen, das Beste gegen Barca aufzubringen, um den Sieg mit nach Hause nehmen zu können.

Bayern gegen Barca: 3:2 – Nächstes Jahr gibt es eine neue Chance

Am gestrigen Abend haben alle gezittert. Natürlich sollte nicht erneut eine Niederlage erhalten werden, wie es vor genau einer Woche der Fall war. Nach dem 0:3 gegen FC Barcelona im Hinspiel, wollten die Bayern zeigen, was sie drauf haben. Zwar hat es für einen Sieg bei diesem Duell gereicht. Allerdings war es leider nicht ausreichend, um ins Finale zu kommen. Nun ist Barca im Finale der Champions League.

Pep versucht es weiter

Pep Guardiola hat den Mut und die Zuversicht nicht verloren. Er wusste, dass es gegen Messi schwer sein wird. Vor allem deshalb, weil die Stars der Bayern wie Robben und Ribery leider nicht spielen konnten. Guardiola hat dennoch versucht, sein Team zu stärken und ihnen nicht den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Bayern haben sich beim gestrigen Spiel tapfer geschlagen, obwohl sie mehr Torchancen hatten, als sie letztendlich gutmachen konnten. Nach dem 3:2 gegen Barca konnte Guardiola nach Spielschluss ein Bekenntnis zum FC Bayern abgeben.

Die Worte des Trainers

Guardiola, der selbst bei Barca gespielt hat, fasste seine Emotionen in Worte zusammen:  „Ich habe mich für ein tolles Jahr bedankt. Ich bin sehr glücklich mit der Mannschaft. Es war ein Jahr der Wahrheit. Ich bin sehr stolz. Und wir werden es im nächsten Jahr noch mal angehen.“ Gerüchte, dass Pep die Bayern verlassen wird, sind nicht vorhanden. Somit sind alle Gerüchte vom Tisch und Guardiola wird sich auf die nächste Champions-League einstellen.  „Jetzt will ich die Bundesliga feiern, Urlaub und die Vorbereitung machen. Ich hoffe, dass wir nächste Saison besser spielen,“ sagte der Trainer. Gegen Barcelona möchte er sich dennoch durchsetzen können. Vielleicht kann er dann gegen den Sturm von Messi, Suarez und Neymar etwas ausrichten. Benita hatte in der 7. Minute das 1:0 gegen Barcelona geschafft. Mario Götze hatte es sehr bitter. Er wurde erst drei Minuten vor Schlusspfiff eingewechselt und konnte leider nicht zeigen, was er draufhatte.

Champions League: Barcelona – Bayern 3:0

Die Hoffnung war groß. Leider zu groß für die Bayern. Es waren 77 Minuten, in denen es gut lief und danach war es einfach die Spieler von Barcelona, die stärker waren. Beim Spiel Barcelona gegen Bayern und dem verdienten 3:0 für Barcelona, war Messi mal wieder derjenige, der seine Mannschaft vorangetrieben hat.

Drei Tore innerhalb von 17 Minuten

Die Bayern waren enttäuscht. Mussten jedoch zugeben, dass Messi mit seinen Kollegen einfach schneller und taktisch überlegender waren. Innerhalb von nur 17 Minuten konnte Barcelona die erschöpften Bayern einholen. Da half auch kein Manuel Neuer mehr weiter, der bereits schon mehrfach die Bälle der Gegner aufgehalten hat. In den meisten Phasen waren es Messi, Suarez und Neymar, die das Spiel im Griff hatten. In der 77. Minute bleibt Neymar im Strafraum hängen und fordert einen Elfmeter. Der Schiedsrichter ließ das Spiel allerdings weiterlaufen.

Bayern haben beim ersten Tor geschlafen

Neuer konnte zugeben, dass die Bayern beim ersten Tor geschlafen haben: „Wir haben ihnen das erste Tor vorgelegt. Da haben wir geschlafen. Aus der Situation hätten wir eine Großchance machen können.“ Messi hat anschließend in der 80. Minute Boateng ausgedribbelt und über Neuer abgehoben. Somit war das zweite Tor für Messi geschafft. Es handelt sich um sein zehntes Tor in der Champions-League-Saison. In der vierten Minute in der Nachspielzeit ist Neymar komplett alleine auf Neuer zugelaufen und legte den Ball sicher ins Tor. Das 3:0 war geschafft und somit haben Neymar, Messi und Suarez ganze 111 Tore in der Saison erzielt. Lahm sagte hierzu nur: „Wir lassen uns in Barcelona dreimal auskontern, das ist sehr, sehr bitter. Das darf uns nicht passieren.“ Schon bei der Pressekonferenz hatte Guardiola über Messi berichtet, dass es unmöglich sei, ihn zu stoppen. „Keiner kann Messi kontrollieren,“ hab Guardiola zu. Dass die Bayern nicht mehr Gegentore akzeptieren mussten, haben sie Neuer zu verdanken, da er sehr gute Reaktionen hat und nicht lange wartet, bis er eingreift.

Mehr Geld für Klubs in Champions – und Europa-League

Es wird aktuell versucht, ein wenig mehr Interesse bei den Klubs und Vereinen zu wecken. Immerhin reicht es häufig nicht aus, wenn der Erfolg bereits vor der Nase steht und in Griffweite ist. Vielmehr muss darauf geachtet werden, dass noch mehr Geld in die Kassen der Klubs fließt, wenn die Champions League und die Europa League erreicht werden.

Noch mehr Geld

Die UEFA schüttelt noch mehr Gelder aus ihren Ärmeln, um diese für die Europacupstarter zu unterstützen. In der kommenden Saison bis Ende 2018 sind je 1,638 Milliarden Euro vorhanden, um diese zu verteilen. Um die 1,275 Milliarden Euro gegen an die Teams der Königsklasse. Hierbei handelt es sich um eine Steigerung um gut 25 Prozent. Fast 64 Prozent höhere Start- und Siegprämien können die Vereine in der Europa League erwarten. 381 Millionen Euro anstatt 232,5 Millionen werden nun vermittelt. Diese Zahlen wurden am heutigen Dienstag bekannt, die von der European Club Association bei der Generalversammlung in Stockholm beschlossen wurden. Bislang konnte der Champions-League Sieger 2016 für den Finalsieg nicht mehr 10,5, sondern 15 Millionen Euro erhalten.

Sehr guter Anreiz

Natürlich handelt es sich bei der Steigerung der zusätzlichen finanziellen Geldspritze um eine sehr gute Motivation, die für die Spieler und den gesamten Klub erhalten wird. Allerdings erhalten die Spieler noch weitere Summen, die aktuell noch nicht bekannt geworden sind. Die besonders hohen Summen für die Klubs können zukünftig wiederum in neue Spieler investiert werden, um weiterhin an der Spitze der Tabelle zu bleiben oder gar um neue Wege zu bestreiten und neue Stars zu sich zu holen.

FC Bayern: 11 Punkte Vorsprung

Es ist fast nicht mehr leicht zu glauben. Dennoch ist es wahr: FC Bayern München zieht allen anderen Klubs einfach davon. An der Tabellenspitze gefällt es dem Klub sehr gut, weshalb jedoch auch zu beachten ist, dass der Punktevorsprung fast nicht mehr einzuholen ist. Am 24. Spieltag gewann Bayern mit 3:1 bei Hannover 96 und baute somit seinen Vorsprung weiter auf. Aktuell liegen 11 Punkte zwischen Wolfsburg und Bayern.

Aufregung pur

FC Schalke 04 hatte seine Anwartschaft auf die erneute Champions-League-Teilnahme nochmals unterstrichen. Das konnte mit dem 3:1 Sieg gegen Hoffenheim klargemacht werden. Borussia Dortmund verpasste mit dem 0:0 beim Hamburger SV den fünften Liga-Sieg nacheinander. Allerdings wurde der aktuelle Abwärtstrend auf der Tabelle nicht weiter fortgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 beim SC Freiburg, der weiterhin auf dem Platz 17 der aktuellen Tabelle bleibt.

Bayern macht weiter

In Hannover mussten die Bayern auf einen Foulelfmeter warten, um ihren Erfolg weiter ausführen zu können. Thomas Müller konnte den Strafstoß direkt in eine 2:1 Führung umwandeln, bevor Levandowski mit einem Kopfball für das letzte Tor des Sieges retten konnte. Der Endstand konnte somit in der 73. Minute sichergestellt werden und die Fans von Bayern glücklich machen. Natürlich wird erwartet, dass kein anderer Klub Bayern in den kommenden Wochen schlagen wird. Dennoch ist Vorsicht einzuhalten, um nicht mit zu vielen Emotionen für einen Rückschlag zu sorgen.

David Luiz und das Freistoßspray

Paris Saint-Germain und der FC Chelsea trennten sich gestern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League 1:1. Das Tor der Gäste erzielte Ivanovic, für die Franzosen traf Cavani.

Für die kuriose Szene des Spiels sorgte aber PSG-Innenverteidiger David Luiz. Dem Brasilianer passte im Spiel die von Schiedsrichter Cüneyt Cakir per Spray festgelegte Freistoß-Position nicht; daraufhin verschob er das Spray von Hand einfach um einen halben Meter nach links:

Wenn das der Schiri gesehen hätte 😉