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DFB-Pokal: Gewinne Tickets für das Viertelfinale!

Am 6. und 7. Februar 2018 wird das DFB-Pokalviertelfinale ausgetragen. Mit dabei sind sieben Bundesligisten sowie ein Drittligist.

Fans, die noch auf der Suche nach DFB-Pokal Tickets für eine der vier Partien sind, haben, neben den offiziellen Vertriebswegen (Erstmark) und dem Ticket-Zweitmarkt, nun auch die Möglichkeit, Eintrittskarten zu gewinnen. Volkswagen, seit der Saison 2012/13 Partner des traditionsreichen nationalen Wettbewerbs, verlost je zwei Karten für die vier Begegnungen in..

  • der Benteler-Arena zum Spiel SC Paderborn 07 FC Bayern München
  • der Veltins-Arena zum Spiel FC Schalke 04 VfL Wolfsburg
  • der Commerzbank-Arena zum Spiel Eintracht Frankfurt 1. FSV Mainz 05
  • der BayArena zum Spiel Bayer 04 Leverkusen 04 SV Werder Bremen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, können sich Fans hier bis zum 22. Januar 2018 um zwei Tickets für eines der Spiele bewerben.

DFB-Pokal: Vorschau auf die 2. Runde (24./25. Oktober 2017)

In der Bundesliga finden die meisten Mannschaften langsam ihren Rhythmus und der DFB-Pokal scheint noch in weiter Ferne: In rund einem Monat spielen die 32 im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften die zweite Runde aus.

In den 16 Partien kommt es insgesamt nur vier Mal zum direkten Duell zwischen zwei Bundesligisten: Hertha BSC Berlin spielt gegen den 1. FC Köln, Wolfsburg gegen Hannover, Bremen gegen Hoffenheim und im Spitzenspiel der zweiten Runde empfängt Leipzig den FC Bayern München – diese Partie soll auch live im Free TV übertragen werden. Ebenfalls auf Augenhöhe begegnen sich die Teams in den direkten Aufeinandertreffen von Zweitligisten: Fürth empfängt Ingolstadt und Regensburg spielt gegen Heidenheim.

In allen anderen Spielen der zweiten Runde gibt es mindestens einen Klassenunterschied: Die Drittligisten Paderborn (gegen Bochum), Wehen Wiesbaden (gegen Schalke), Magdeburg (gegen Dortmund), Osnabrück (gegen Nürnberg) müssen gegen Teams aus der ersten oder zweiten Bundesliga antreten. Zu einer klassenübergreifenden Partie zwischen erster und zweiter Liga kommt es zwischen Düsseldorf und Gladbach, Leverkusen und Union Berlin, Mainz und Kiel, Kaiserslautern und Stuttgart, Freiburg und Dresden.

Schweinfurt spielt sogar “nur” in der Regionalliga Bayern und muss nun in der zweiten Runde des Pokals gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt ran. Frankfurt sollte gewarnt sein: Schweinfurt hat in der ersten Runde das zwei Klassen höher spielende Sandhausen mit 2:1 (nach 0:1-Rückstand) nach Hause geschickt.

Die 2. Pokalrunde im Überblick

Dienstag, 24. Oktober 2017:
SC Paderborn – VfL Bochum (18.30)
SV Wehen Wiesbaden – Schalke 04 (18.30)
Fortuna Düsseldorf – Borussia Mönchengladbach (18.30)
Bayer Leverkusen – Union Berlin (18.30)
1. FC Schweinfurt 05 – Eintracht Frankfurt (20.45)
1. FC Magdeburg – Borussia Dortmund (20.45)
FSV Mainz 05 – Holstein Kiel (20.45)
SpVgg Greuther Fürth – FC Ingolstadt (20.45)
   
Mittwoch, 25. Oktober 2017:
VfL Osnabrück – 1. FC Nürnberg (18.30)
Hertha BSC – 1. FC Köln (18.30)
VfL Wolfsburg – Hannover 96 (18.30)
1. FC Kaiserslautern – VfB Stuttgart (18.30)
Jahn Regensburg – 1. FC Heidenheim (20.45)
Werder Bremen – 1899 Hoffenheim (20.45)
SC Freiburg – Dynamo Dresden (20.45)
RB Leipzig – Bayern München (20.45)

Termine

Die zweite Runde wird am 24. und am 25. Oktober gespielt. Das Achtelfinale der letzten 16 wird noch kurz vor Weihnachten ausgetragen. Mit dem Viertelfinale geht es dann am 6. und 7. Februar 2018 weiter. Die Halbfinals werden am 17. und 18. April gespielt und das Finale in Berlin wird dann am 19. Mai ausgetragen.

DFB-Pokal, 1. Runde: Chemnitz zieht das große Los – Sechstligist fordert Dortmund

Eine Woche vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison steigt traditionell die erste Runde im DFB-Pokal. Zumindest in diesem Jahr ändert sich daran trotz vorhandener Überlegungen, den Pokal zu reformieren, nichts. So geht es am Freitag, den 11. August mit den ersten Partien los und bis Montagabend ist für die ersten 32 Mannschaften der Wettbewerb schon wieder beendet.

Am 24. und 25. Oktober geht es mit der zweiten Runde weiter und noch vor Weihnachten steigt am 19. und 20. Dezember das Achtelfinale. Nach der Winterpause geht es mit dem Viertelfinale (06. und 07. Februar) sowie dem Halbfinale (17. und 8. April) dann in die richtig heiße Phase, ehe am 19. Mai im Berliner Olympiastadion das große Finale steigt.

In der ersten Runde treffen alle Bundesligisten ausnahmslos auf Vereine aus der 3. Liga und darunter. Etwas schwierigere Aufgaben, die aufgrund der vier Zweitligisten im Lostopf möglich gewesen wären, blieben den Klubs aus dem Oberhaus erspart. Stattdessen kommt es zu vier direkten Zweitliga-Duellen: Arminia Bielefeld trifft auf Fortuna Düsseldorf, der MSV Duisburg erwartet den 1. FC Nürnberg, Holstein Kiel empfängt Eintracht Braunschweig und der SV Darmstadt 98 ist zu Gast beim SSV Jahn Regensburg.

Das große Los gezogen hat derweil der Chemnitzer FC, der erstmals in seiner Geschichte in einem Pflichtspiel auf den FC Bayern München trifft. Die Chancen auf die zweite Runde sind für die Himmelblauen natürlich nicht allzu groß, doch dafür ist ein volles Haus garantiert. Selbiges gilt auch für den FC Rielasingen-Arlen, der es als Sechstligist in die 1. Runde geschafft hat und der  mit Borussia Dortmund ebenfalls einen höchst attraktiven Gegner erwischt hat. Mangels Kapazität am heimischen Sportplatz steigt die Partie im Schwarzwald-Stadion in Freiburg.

Ebenfalls erfreut über die Auslosung dürfte man beim BFC Dynamo (gegen den FC Schalke 04), den Sportfreunden Dorfmerkingen (gegen RB Leipzig), beim Leher TS (gegen den 1. FC Köln), bei der TuS Erndtebrück (gegen Eintracht Frankfurt) und beim VfL Osnabrück (gegen den Hamburger SV) gewesen sein, ist doch überall mit vielen Zuschauern zu rechnen.

Das gilt auch für zwei durchaus brisante Paarungen. So erwartet Rot-Weiss Essen Borussia Mönchengladbach zu einem West-Klassiker, während es Hansa Rostock mit Hertha BSC zu tun bekommt.

Für den SV Werder Bremen geht es unterdessen zwei Jahre nach einem mühevollen 2:0-Sieg nach Verlängerung wieder zu den Würzburger Kickers. Auch der VfB Stuttgart ist an einem bekannten Ort gefordert, waren die Schwaben 2008/09 doch noch zu einem Bundesliga-Duell zu Gast bei Energie Cottbus.

Die 32 Paarungen der 1. Runde auf einen Blick:

3. Liga gegen Bundesliga

VfL Osnabrück – Hamburger SV
1. FC Magdeburg – FC Augsburg
Chemnitzer FC – FC Bayern München
FC Hansa Rostock – Hertha BSC
Rot-Weiß Erfurt – 1899 Hoffenheim
Würzburger Kickers – SV Werder Bremen
Karlsruher SC – Bayer Leverkusen

Regionalliga gegen Bundesliga

VfB Germania Halberstadt – SC Freiburg
Bonner SC – Hannover 96
Energie Cottbus – VfB Stuttgart
Lüneburger SK Hansa – FSV Mainz 05
Rot-Weiss Essen – Borussia Mönchengladbach
FC Eintracht Norderstedt – VfL Wolfsburg
TuS Erndtebrück – Eintracht Frankfurt
BFC Dynamo – FC Schalke 04

Oberliga gegen Bundesliga

Leher TS – 1. FC Köln

Verbandsliga gegen Bundesliga

Sportfreunde Dorfmerkingen – RB Leipzig
1. FC Rielasingen-Arlen – Borussia Dortmund

2. Bundesliga gegen 2. Bundesliga

MSV Duisburg – 1. FC Nürnberg
SSV Jahn Regensburg – SV Darmstadt 98
Arminia Bielefeld – Fortuna Düsseldorf
Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig

3. Liga gegen 2. Bundesliga

SC Paderborn 07 – FC St. Pauli
SV Wehen Wiesbaden – Erzgebirge Aue
SpVgg Unterhaching – 1. FC Heidenheim

Regionalliga gegen 2. Bundesliga

1860 München – FC Ingolstadt
1. FC Schweinfurt 05 – SV Sandhausen
1. FC Saarbrücken -1. FC Union Berlin
TuS Koblenz – SG Dynamo Dresden

Oberliga gegen 2. Bundesliga

SV Morlautern – SpVgg Greuther Fürth
FC Nöttingen – VfL Bochum
SV Eichede -1. FC Kaiserslautern

Die Highlights im DFB-Pokal Achtelfinale 2016/17

Neun Bundesligisten haben es in das Achtelfinale des DFB-Pokals geschafft, die andere Hälfte aus Liga eins ist in dem Wettbewerb auf der Strecke geblieben. Rein von den Namen her sind Bayern München, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Hertha BSC, der VfL Wolfsburg und Schalke 04 sicherlich zu den favorisierten Teams im Wettbewerb zu zählen.

Mindestens zwei dieser Teams werden jedoch das Viertelfinale des Pokal-Wettbewerbs nicht erreichen: Bayern München trifft auf Wolfsburg und Borussia Dortmund hat Hertha BSC Berlin zu Gast. Bayern München ist der Titelverteidiger, Wolfsburg konnte in der vorangegangenen Saison den Pokal gewinnen. Ein Blick auf die aktuelle Tabelle der Bundesliga lässt erahnen, dass Bayern in dieser Spielzeit als Favorit in diese Partie gehen dürfte.

Borussia Dortmund gegen Hertha BSC dürfte ein Spitzenspiel auf Augenhöhe werden. Hertha siegte souverän gegen den FC St. Pauli, während Dortmund gegen Union Berlin mehr Mühe hatte als man hätte erahnen können. Erst im Elfmeterschießen sicherten sich die Borussen die Qualifikation für das Achtelfinale.

Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 haben vermeintlich leichte Lose gezogen: Die Gladbacher treffen auf die Zweitligisten aus Fürth und Schalke spielen gegen Sandhausen, ebenfalls aus der zweiten Liga. Für beide Mannschaften bestehen damit große Chancen, auch das Viertelfinale des Pokals zu erreichen.

Viele Fußball-Fans dürften aber auch dem Viertligisten Walldorf und dem Drittligisten Lotte die Daumen drücken. Und das Los meint es gut mit beiden Teams: Gegen 1860 München (Lotte) und Arminia Bielefeld (Walldorf) dürften durchaus Chancen auf ein Weiterkommen bestehen.

Die Duelle des DFB-Pokalachtelfinales 2016/17

Dienstag, 7. Februar 2017, 18.30 Uhr
Hamburger SV – 1. FC Köln
FC-Astoria Walldorf – Arminia Bielefeld

Dienstag, 7. Februar 2017, 20.45 Uhr
FC Bayern München – VfL Wolfsburg
SpVgg Greuther Fürth – Borussia Mönchengladbach

Mittwoch, 8. Februar 2017, 18.30 Uhr
Sportfreunde Lotte – TSV 1860 München
SV Sandhausen – FC Schalke 04

Mittwoch, 8. Februar 2017, 20.45 Uhr
Borussia Dortmund – Hertha BSC
Hannover 96 – Eintracht Frankfurt

Quelle: https://www.dfb.de/; 

Die weiteren Termine (Viertelfinale, Halbfinale, Finale) findet ihr hier.

DFB-Pokal 2016/17, Achtelfinale: Termine und Anstoßzeiten

Der DFB hat heute für alle acht Spiele des Achtelfinals im DFB-Pokal 2016/17 die genauen Spieltermine bekanntgegeben. Davon übertragt die ARD zwei: am Dienstag, 7. Februar 2017 das Duell zwischen dem Titelverteidiger, FC Bayern München, und dem VfL Wolfsburg (Anstoß um 20:45 Uhr) und am Mittwoch, 8. Februar, ebenfalls ab 20:45 Uhr, die Partie Borussia Dortmund – Hertha BSC. Wer alle Spiele live sehen möchte, muss auf das Angebot des DFB-Pokalpartners Sky zurückgreifen.

Die Termine der acht Spiele im DFB-Pokalachtelfinale sind folgende:

Dienstag, 7. Februar 2017, 18:30 Uhr

Hamburger SV – 1. FC Köln
FC-Astoria Walldorf – Arminia Bielefeld

Dienstag, 7. Februar 2017, 20:45 Uhr

FC Bayern München – VfL Wolfsburg
SpVgg Greuther Fürth – Borussia Mönchengladbach

Mittwoch, 8. Februar 2017, 18:30 Uhr

Sportfreunde Lotte – TSV 1860 München
SV Sandhausen – FC Schalke 04

Mittwoch, 8. Februar 2017, 20:45 Uhr

Borussia Dortmund – Hertha BSC
Hannover 96 – Eintracht Frankfurt

Die weiteren Termine

Viertelfinale: 28. Februar/1. März 2017

Halbfinale: 25./26. April 2017

Finale: 27. Mai 2017 (live auf ARD / Sky) in Berlin

Quelle: dfb.de

DFB-Pokal Achtelfinale 2016/17: Paarungen und Termine

UPDATE 17.11.2016: Mittlerweile stehen die genauen Spieltermine und Anstoßzeiten fest.

16 Mannschaften bestreiten nun das Achtelfinale im DFB-Pokal. Neun Bundesligisten sind noch im Rennen, fünf Zweitligisten, ein Dritt- und ein Regionalligist.

Drei Mal kommt es im Achtelfinale zum Duell Bundesligist gegen Bundesligist: Borussia Dortmund empfängt Hertha BSC Berlin. Nachdem die Dortmunder schon in der letzten Runde mit Union Berlin einen Vertreter aus der Hauptstadt aus dem Wettbewerb geschossen hat, kommt nun der zweite Hauptstadtvertreter. Die Hertha ist derzeit in der Bundesliga gut drauf und gegen den BVB dürfte sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe entwickeln.

Der Hamburger SV tut sich in der Bundesliga derzeit schwer, im Pokal schöpfte er aber zuletzt Selbstbewusstsein. Im Achtelfinale geht es gegen den 1. FC Köln. In der Bundesliga treffen die beiden Teams am kommenden Spieltag aufeinander, im Pokal dann im Februar 2017. Das dritte Duell zweier Bundesligisten bestreiten Bayern München und der VfL Wolfsburg. Während die Bayern mit Augsburg mehr Mühe hatte als das 3:1 Endergebnis vermuten lässt, freuten sich die Wolfsburger über ihren 1:0-Erfolg gegen den Zweitligisten Heidenheim.

Drei Mal kommt es zum Duell Liga zwei gegen Bundesliga: Sandhausen hat mit Freiburg bereits einen Bundesligisten nach Hause geschickt und empfängt nun Schalke 04. Die Knappen haben mit 3:2 in Nürnberg gewonnen. Hannover 96 ist Gastgeber gegen Eintracht Frankfurt. Hannover feierte einen Kantersieg gegen Düsseldorf und Frankfurt gewann im Elfmeterschießen gegen Ingolstadt. Zweitligist Greuther Fürth empfängt Borussia Mönchengladbach. Während Fürth mit 2:1 gegen den Bundesligisten Mainz gewann, hatte Gladbach mit Zweitligist Stuttgart kaum Schwierigkeiten.

Drittligist Lotte hat in Runde zwei den Bundesligisten Bayer Leverkusen aus dem Wettbewerb geschossen. Nun empfängt er den TSV 1860 München und dürfte auch gegen den Zweitligisten nicht chancenlos sein. Der Viertligist FCA Walldorf hat im laufenden Wettbewerb bereits den VfL Bochum und Darmstadt 98 bezwungen. Arminia Bielefeld – in der zweiten Runde erfolgreich gegen Dynamo Dresden – dürfte als Gegner im Achtelfinale also gewarnt sein.

Die Partien im Achtelfinale des DFB-Pokals werden nach der Winterpause am 7. und 8. Februar 2017 ausgetragen.

Alle Spiele im Überblick:

Borussia Dortmund – Hertha BSC

Hamburger SV – 1. FC Köln

Sportfreunde Lotte – 1860 München

SV Sandhausen – FC Schalke 04

Hannover 96 – Eintracht Frankfurt

FC Bayern München – VfL Wolfsburg

SpVgg Greuther Fürth – Borussia Mönchengladbach

Astoria Walldorf – Arminia Bielefeld

2. Runde im DFB-Pokal: Vorschau auf die Mittwochsspiele

Der Dienstag im DFB-Pokal hatte es bereits in sich. Vier von acht Partien wurden erst im Elfmeterschießen entschieden; Bayer Leverkusen scheiterte an den Sportfreunden Lotte, der SC Freiburg an Sandhausen. Diese Spannung und diese Überraschungen lassen auf die Partien am Mittwoch Abend hoffen.

Da gibt es acht weitere Partien: Eine dicke Überraschung wäre es, wenn der Regionalligist Astoria Walldorf gegen Darmstadt gewinnen würde. Die Darmstädter dürften gewarnt sein, immerhin stolperte schon der VfL Bochum über die Walldorfer. Zu einem Duell mit Klassenunterschied kommt es auch bei der Partie Heidenheim gegen Wolfsburg. Während Heidenheim hervorragend in die Zweitligasaison gestartet ist, warten die Wolfsburger noch immer darauf, ihre Form in der Bundesliga zu finden.

Zweite Liga gegen erste Liga heißt es auch bei den Spielen Fürth gegen Mainz, Nürnberg gegen Schalke und Borussia Dortmund gegen Union Berlin. Fürth tummelt sich aktuell in der unteren Hälfte der zweiten Liga, während Mainz gut in die Bundesliga-Saison gestartet ist, zuletzt auf Schalke aber Federn lassen mussten. Die Schalker wollen die Rückenwind aus zuletzt fünf nicht verlorenen Pflichtspielen mit nach Nürnberg nehmen und trotz aller Fanfreundschaft mit den Nürnbergern die Qualifikation in die nächste Runde sichern. Spannung verspricht auch das Gastspiel von Union Berlin in Dortmund; während sich Dortmund mit vielen Verletzten plagt, ist Union Berlin derzeit obenauf und auf einem direkten Aufstiegsplatz in Liga zwei.

Zum Duell zweier Zweitligisten kommt es dann bei der Partie Hannover gegen Düsseldorf. Beide Teams belegen Plätze im oberen Tabellendrittel, so dass ein Duell auf Augenhöhe erwartet werden darf. Den Spieltag komplettieren zwei Aufeinandertreffen von jeweils zwei Bundesligisten. Der 1. FC Köln trifft auf Hoffenheim. Beide Teams sind hervorragend in die Saison gestartet – auch hier darf ein spannendes Duell auf Augenhöhe erwartet werden. Bei Bayern gegen Augsburg scheinen die Vorzeichen klar zu sein. Bayern ist zwar weniger souverän als im letzten Jahr in die Saison gestartet, bekleidet aber dennoch die Tabellenspitze, während Augsburg nicht überraschend im unteren Drittel der Tabelle anzutreffen ist.

DFB-Pokal 2016/17: Diese 32 Teams stehen in der 2. Runde

An diesem Freitag (27.08.2016) wird die 2. Runde des DFB-Pokals ausgelost. Oliver Bierhoff wird hierbei die „Glücksfee“ sein, und die 16 Partien unter den 32 Mannschaften auslosen. Von den 18 Bundesligisten sind 16 Teams noch in der zweiten Runde vertreten.

Favoriten wie Bayern, Dortmund oder Schalke gaben sich in der ersten Runde des Wettbewerbs keine Blöße. Werder Bremen hingegen schied völlig überraschend gegen die Sportfreunde Lotte und Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig verlor im Ostderby im Elfmeterschießen gegen Dynamo Dresden. Wolfsburg tat sich beim 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt ebenso schwer wie der HSV beim 1:0 in Zwickau und Borussia Mönchengladbach beim 1:0 gegen SV Drochtersen.

Erst im Elfmeterschießen setzten sich Eintracht Frankfurt gegen Magdeburg, Mainz gegen Unterhaching, Hertha BSC Berlin gegen Jahn Regensburg und Ingolstadt gegen Erzgebirge Aue durch. Eine der größten Sensationen im bisherigen Wettbewerb war auch der Sieg des Regionalligisten FC Astoria Walldorf, der sich in der Verlängerung gegen den VfL Bochum durchsetzte. Auch der Zweitligist aus Kaiserlautern kam gegen den klassentieferen Halleschen FC unter die Räder.

Walldorf aus der Regionalliga, die Sportfreunde Lotte und der Hallesche FC aus der dritten Liga ergänzen damit die insgesamt 29 Teams aus der ersten und zweiten Liga, die in der zweiten Runde des DFB-Pokals antreten.

Folgende 32 Teams stehen somit in der 2. Runde:

  • Bundesliga: FC Augsburg, Hertha BSC, Darmstadt 98, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, SC Freiburg, Schalke 04, Hamburger SV, 1899 Hoffenheim, Ingolstadt, 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Mainz 05, Borussia Mönchengladbach, Bayern München und VfL Wolfsburg.
  • 2. Bundesliga: Union Berlin, Arminia Bielefeld, Dynamo Dresden, Fortuna Düsseldorf, Greuther Fürth, St. Pauli, Hannover 96, Heidenheim, 1860 München, 1. FC Nürnberg, SV Sandhausen, VfB Stuttgart, Würzburger Kickers.
  • 3. Liga: Hallescher FC, Astoria Waldorf, Sportfreunde Lotte.

Zweite Runde Ende Oktober

Die Auslosung für die Runde erfolgt am Freitag im Anschluss an das Auftaktspiel zur Bundesliga zwischen Bayern München und Werder Bremen. Tipp: Wer auf der Suche nach Tickets für die zweite DFB-Pokal-Runde ist, dem möchten wir auf unser Preisvergleichsportal bundesliga-tickets.info aufmerksam machen, auf dem kurz nach der Auslosung aktuelle DFB-Pokal-Tickets im Preisvergleich zu finden sein werden.

Die zweite Runde wird dann am 25. und 26. Oktober ausgetragen, während das Achtelfinale und die weiteren Runden erst in 2017 gespielt werden.

Der Abschied von Jürgen Klopp

Dortmund hat bis um 5 Uhr morgens gefeiert. Zusätzlich musste Klopp zu seinem Abschied natürlich eine Rede halten, in der er versprach, dass er seine Fans wiedersehen wird. Leider gab es für Klopp nicht den Abschied, den er sich gewünscht hat.

Die Rede von Klopp

Es war für den VfL Wolfsburg ein besonderer Sieg. Mit dem 1:3 gegen Dortmund hat Wolfsburg im DFB-Pokalfinale gewonnen. Nach dem Finale gab es jedoch für Klopp eine Aufgabe, die ihm durchaus nicht leicht fiel. Der musste Abschied nehmen. Natürlich war der Gänsehauteffekt auch bei den Fans angekommen. Bei dem Mannschafts-Bankett im Berliner Kraftwerk hat er eine emotionale Rede gehalten und sich von Mannschaft, Verein und Fans verabschiedet. Der Trainer, der 2011 und 2012 vor allem mehr und mehr Sympathie für sich gewonnen hat, war sehr berührt. „Als wir herkamen, wussten wir nicht hundertprozentig, was uns erwartet. Wir haben nur gedacht: Das Stadion ist geil, da kann man arbeiten. Wenn wir jetzt auch noch Pokalsieger geworden wären, wäre das alles zu kitschig gewesen. Zu viel American irgendwas. Was bin ich froh, dass wir alle so realistisch sind…Wir sehen uns wieder! Bis dann!“

Die Party

Nach dem Abschied musste natürlich eine große Party stattfinden. Mit 2000 Gästen waren unter anderem Sabine Lisicki und Oliver Pocher sowie Marius Müller-Westernhagen. Insgesamt waren es 2000 Gäste, die geladen gewesen waren und die mit Klopp den wichtigen Abschied gefeiert haben. Seine Frau war natürlich auch von der Partie und wich ihm nicht von der Seite.

DFB-Viertelfinale: Bayer Leverkusen – Bayern München: 3:5

Es war aufregend und spannend. Brutal haben sich die Bayern gegen Leverkusen durchsetzen können. Natürlich unterlag Bayer beim Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten stand es noch immer 0:0. Hier mussten die Münchener zeigen, was sie draufhaben. Die Münchener konnten mit 5:3 das Spiel für sich entscheiden. Wie immer stehen sie seit 2009 im Halbfinale.

Die Niederlage für Leverkusen

Leverkusen ist zum dritten Mal ins Spiel gekommen und musste schauen, ob das Pokalspiel für sich entschieden wird oder nicht. Eine Verlängerung musste wieder her, die leider enttäuschend verlaufen musste. Die entscheidenden Elfmeter verwandelt Thiago, der zuvor mit einem brutalen Tritt die rote Karte hätte erhalten müssen. Leider wurde dieses Foul jedoch nicht gesehen und einfach ignoriert. Die Elfer von Bayern wurden von Lewandowski, Bender, Alonso, Castro, Götze, Calhanoglu und Thiago gemeistert. Neuer hatte sich auf die Strafstöße bereits vorbereitet. Er lief vorher in die Kabine. Wahrscheinlich musste er die Toilette aufsuchen. Vor den Schüssen holte er sich die Erlaubnis, die Kapitänsbinde abzunehmen, die vom ausgewechselten Lahm übernommen worden war.

Neuer hatte Druck

Neuer konnte zu dem Spiel nur sagen, dass es keinen Verlierer gibt. Die Binde mache ihm Druck und ohne sie könnte er deutlich besser spielen und bessere Leistung zeigen. Das Spiel war ein intensiver Pokalfight, der zum Ende der 90 Minuten sehr hektisch wurde. Natürlich war der Angriffsflug von Thiago mit einem hohen Bein ins Gesicht von Kießling unfair und hätte bestraft werden müssen. Allerdings gab es hierfür nur Geld. Der Bayer-Manager Völler zu Sky: „Das war klar Rot, das hat jeder gesehen.“