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Champions League: Drei deutsche Teams, drei Niederlagen

Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig traten in dieser Woche in der Champions League an. Drei Teams, drei Niederlagen: Während Leipzig als Neuling in der Champions League Lehrgeld bezahlte, bekamen sowohl der BVB als auch die Bayern deutlich ihre Grenzen aufgezeigt.

Beşiktaş Istanbul 2-0 RB Leipzig

https://www.youtube.com/watch?v=CO3cAbjzIjc

Für Leipzig war es bei Besiktas Istanbul das erste Spiel der Königsklasse auf fremden Platz. Und die Kulisse schien mächtig Eindruck auf die international noch unerfahrenen Leipziger Spieler zu machen. In der ersten Hälfte kam die Mannschaft nicht in die Zweikämpfe und lag zur Halbzeit mit 2:0 hinten. In der zweiten Hälfte war man eigentlich besser, vergaß aber, das Tor zu treffen und wurde so mit dem Halbzeitstand als Endergebnis nach Hause geschickt. Am nächsten Spieltag reist der FC Porto nach Leipzig – da muss schon fast ein Sieg her, will man weiterhin Chancen auf das Erreichen der nächsten Runde haben.

BVB 1-3 Real Madrid

https://www.youtube.com/watch?v=pjbDq6oqvRw

Borussia Dortmund war Gastgeber gegen Real Madrid. Hatte man dem Titelverteidiger in der letzten Saison in der Gruppenphase noch gut Paroli geboten, so zog man diesmal den Kürzeren: Dortmund verlor mit 3:1. Im Nachgang stellte sich die Frage, ob es klug war, gegen Real Madrid hoch zu pressen. Zudem zeigte sich einmal mehr, dass Dortmund auf internationalem Parkett durchaus ein Torwartproblem hat. Nach nun zwei Niederlagen in zwei Spielen braucht Dortmund gegen Nikosia am nächsten Spieltag zwingend einen Sieg, um dann Anschluss zu Real und Tottenham nicht zu verlieren.

Paris Saint-Germain 0-3 FC Bayern

https://www.youtube.com/watch?v=frhLHe1lBEY

Auch Bayern München hat ein Torwartproblem: Manuel Neuer fällt bis Weihnachten weiterhin aus, Sven Ulreich hat nicht das Niveau des Welttorhüters. Das spürte man schon in der Bundesliga gegen Wolfsburg und nun auch in der Königsklasse gegen Paris St. Germain. 3:0 wurden die Bayern nach Hause geschickt – ob die Niederlage mit Neuer indes niedriger ausgefallen wäre, kann man auch in Frage stellen: Neymar, Dani Alves, Cavani und Co. zogen ein Spiel auf, dass für die Bayern nahezu während der gesamten Spielzeit zu schnell war. Nachdem Bayern am ersten Spieltag mit 3:0 gegen RSC Anderlecht gewonnen hatte, wartet am kommenden Spieltag Celtic Glasgow.

DFL-Supercup 2017: Borussia Dortmund erwartet den FC Bayern München

Die neue Saison 2017/18 beginnt gleich mit einem Kracher. Im DFL-Supercup stehen sich am 5. August mit Borussia Dortmund und dem FC Bayern München die beiden wohl unbestritten populärsten deutschen Mannschaften gegenüber. Der BVB besitzt als Pokalsieger Heimrecht gegen den Meister, der im vergangenen Jahr allerdings nach Toren von Arturo Vidal und Thomas Müller mit 2:0 im Signal Iduna Park triumphierte.

Seit Wiedereinführung des Supercups im Jahr 2010 traten in vier von sieben Fällen die Bayern und der BVB gegeneinander an. 2012 siegten die Bayern vor eigenem Publikum mit 2:1, zogen dann aber sowohl 2013 (2:4) als auch 2014 (0:2) jeweils in Dortmund den Kürzeren, ehe im vergangenen Jahr die Pflichtspielpremiere von Trainer Carlo Ancelotti wieder erfolgreich gestaltet wurde.

In der Folge sammelte Ancelotti mit Dortmund aber nur bedingt gute Erfahrungen. Nach einer 0:1-Niederlage im Bundesliga-Hinspiel in Dortmund feierten die Bayern zwar im Rückspiel einen klaren 4:1-Erfolg, doch im Halbfinale des DFB-Pokals zog der deutsche Rekordmeister in einer spektakulären Partie trotz Heimvorteils mit 2:3 den Kürzeren und verspielte wenige Tage nach dem Aus in der Champions League gegen Real Madrid auch die zweite von drei Titelchancen. Der BVB hingegen machte danach Nägel mit Köpfen und gewann im Endspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 2:1 und damit zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte den DFB-Pokal.

BVB-Trainerbank: Wer beerbt Tuchel?

Trotz dieses Erfolges war Trainer Thomas Tuchel wegen eines zerstörten Verhältnisses zur Führung um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und zu Teilen der Mannschaften nicht mehr zu halten, sodass am 5. August ein neuer Coach seine Pflichtspielpremiere auf der BVB-Bank feiern wird. Dann würde der BVB natürlich gerne seine insgesamt klar negative Bilanz gegen den FC Bayern zumindest ein wenig aufpolieren. Von den bisherigen 116 Aufeinandertreffen entschieden die Münchner 53 für sich und verloren bei 33 Remis nur 30. In Dortmund allerdings hat die Borussia mit 18 Siegen bei 20 Unentschieden und nur 15 Bayern-Erfolgen die Nase leicht vorne.

Wie immer in den ersten Spielen der Saison wird sicher ein besonderes Augenmerk auf die Neuzugänge auf beiden Seiten gerichtet. Für die Bayern könnten erstmals Sebastian Rudy und Niklas Süle auflaufen, während beim BVB Mo Dahoud und Ömer Toprak ihren Einstand feiern könnten.Darüber hinaus sind bis Anfang August – Supercup 2017 Tickets sind übrigens jetzt schon auf dem Zweitmarkt erhältlich –  aber bei beiden Klubs noch weitere Transfers zu erwarten. In beide Richtungen, denn Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang wird dann tendenziell nicht mehr im schwarz-gelben Trikot zu sehen sein.

Champions League: Bayern feiert 5:1-Kantersieg gegen den FC Arsenal

Der FC Bayern München hat mit einem 5:1-Kantersieg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Arsenal einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Man of the match war FCB-Mittelfeldspieler Thiago, der Spanier erzielte zwei Tore und bereitete zudem einen weiteren Treffer vor.

Die Anspannung vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der UEFA Champions League gegen den FC Arsenal war groß auf Seiten des FC Bayern – sowohl bei den Fans als auch bei den Verantwortlichen. Doch die Münchner haben mit einem 5:1-Kantersieg gegen die Gunners den ersten echten Härtetest im neuen Jahr mit Bravour gemeistert und sich mit einer spielerisch starken Leistung eindrucksvoll zurückgemeldet.

Während sich die Bayern in der Fußball-Bundesliga ihre Siege zuletzt eher im Sparmodus sicherten, präsentierte man sich gestern Abend gegen den FC Arsenal von Anfang an in Topform. Arjen Robben brachte die Gastgeber mit einem Treffer aus der Kategorie „Traumtor“ bereits in der 11. Minute früh mit 1:0 in Führung. Für den Niederländer war es bereits das 22. Tor in der Champions League im Trikot des FCB und der zweite in der laufenden Saison.

Die Bayern bestimmten auch nach der Führung das Geschehen und drückten die Gäste aus London tief in die eigene Hälfte. Umso überraschender fiel der Ausgleich in der 30. Minute durch Alexis Sanchez. Der Chilene glich im Nachsetzen nach einem verschossenen Foulelfmeter aus. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Thiago und die Bayern überrollen Arsenal in nur 11 Minuten

Im zweiten Spielabschnitt erlebten die knapp 70.000 Zuschauer in der ausverkauften Allianz Arena ein echtes Fußball-Spektakel. FCB-Stürmer Robert Lewandowski brachte die Münchner in der 53. Minute per Kopf erneut mit 2:1 in Führung. Drei Minuten später glänzte der Pole als Vorlagengeber für Thiago, der Spanier erhöhte in der 56. auf 3:1 aus Sicht der Bayern. In der 64. Minute war erneut Thiago zur Stelle, mit seinem zweiten Treffer des Abends besorgte der 25-jährige Mittelfeldspieler mit dem 4:1 die Vorentscheidung in der Partie.

Binnen 11 Minuten drehten die Bayern das Spiel „auf den Kopf“ und belohnten sich selbst für eine engagierte Leistung. Den Schlusspunkt der Begegnung setzte der eingewechselte Thomas Müller in der 88. Minute mit dem 5:1. Am Ende blieb es bei diesem vollkommen verdienten Kantersieg für den deutschen Rekordmeister.

Mit dieser Galavorstellung haben sich die Quoten für den FC Bayern deutlich verbessert, siehe https://extra.bet365.com/news/de/Fussball/UEFA-Wettbewerbe/bayern-jetzt-top-favorit. Die Münchner sind neben Paris Saint-Germain und Real Madrid wieder im engeren Favoritenkreis für den Titelgewinn in dieser Saison.

Die Stimmen zum Spiel: Ancelotti & Co. sind zufrieden

Nach dem Spiel jubelten nicht nur die Bayern-Profis und Fans, auch die Verantwortlichen zeigten sich sichtlich zufrieden. FCB-Coach Carlo Ancelotti ging sogar soweit und bezeichnete das Spiel als die beste Leistung in der bisherigen Saison. Kurios waren die Aussagen Arjen Robben und Thiago, die beide betonten, dass man nach den letzten Wochen nicht unbedingt mit solch einer Leistungsexplosion rechnen konnte.

Auch Innenverteidiger Mats Hummels zeigte sich von der deutlichen Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft ein wenig „überrascht“ und unterstrich zudem auch die Tatsache, dass es erst das Hinspiel war und man im Rückspiel am 8. März im Emirates Stadium erneut solch eine Leistung abrufen muss.

25. Meistertitel für Bayern

Die Bayern haben es geschafft: Sie holen sich nach dem 2:0 gegen Mainz den 25. Meistertitel. Direkt auf dem Spielfeld ließen sie es krachen. Natürlich ist dann am Abend die Mega-Meister-Party gestiegen, die im Münchener Postpalast stattgefunden hat.

Die Meisterschaft ist sicher

Natürlich ist die Jubiläums-Meisterschaft an die Bayern gegangen, die sich die Schale dennoch verdient haben. Der Rekordmeister konnte es sich nicht nehmen lassen, den Preis für sich zu beanspruchen. Natürlich war auch der Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge stolz auf die Spieler und den kompletten Verein: „Der wichtigste, der ehrlichste Titel ist der, der deutschen Meisterschaft. Ich verneige mich vor euch, ich bin sehr glücklich mit euch.“

Der Auftritt des Abends

Der Auftritt des Abends ging an den Brasilianer Rafinha. Dieser hat nämlich mit seiner Loius-Armstrong Manier versucht, die Herzen der Zuschauer für sich zu gewinnen. Er hatte nämlich mit dem Song „What a Wonderful World“ das Publikum auf seiner Seite. Die Feier geht natürlich heute am 24.05.2015 weiter. Dann werden die Bayern um 13.30 Uhr in Richtung Marienplatz fahren. Ab 14.30 Uhr werden sie sich auf dem Rathaus-Balkon von den Fans feiern lassen. Natürlich sind auch die Frauen der Bundesliga dabei. Die Frauen-Bundesliga konnte sich nämlich auch dieses Jahr den Titel sichern. Guardiola bestätigt natürlich, dass es ein Grund für eine große Feier ist und dass die Bayern eine große Party steigen lassen werden.

Bayern gegen Barca: 3:2 – Nächstes Jahr gibt es eine neue Chance

Am gestrigen Abend haben alle gezittert. Natürlich sollte nicht erneut eine Niederlage erhalten werden, wie es vor genau einer Woche der Fall war. Nach dem 0:3 gegen FC Barcelona im Hinspiel, wollten die Bayern zeigen, was sie drauf haben. Zwar hat es für einen Sieg bei diesem Duell gereicht. Allerdings war es leider nicht ausreichend, um ins Finale zu kommen. Nun ist Barca im Finale der Champions League.

Pep versucht es weiter

Pep Guardiola hat den Mut und die Zuversicht nicht verloren. Er wusste, dass es gegen Messi schwer sein wird. Vor allem deshalb, weil die Stars der Bayern wie Robben und Ribery leider nicht spielen konnten. Guardiola hat dennoch versucht, sein Team zu stärken und ihnen nicht den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Bayern haben sich beim gestrigen Spiel tapfer geschlagen, obwohl sie mehr Torchancen hatten, als sie letztendlich gutmachen konnten. Nach dem 3:2 gegen Barca konnte Guardiola nach Spielschluss ein Bekenntnis zum FC Bayern abgeben.

Die Worte des Trainers

Guardiola, der selbst bei Barca gespielt hat, fasste seine Emotionen in Worte zusammen:  „Ich habe mich für ein tolles Jahr bedankt. Ich bin sehr glücklich mit der Mannschaft. Es war ein Jahr der Wahrheit. Ich bin sehr stolz. Und wir werden es im nächsten Jahr noch mal angehen.“ Gerüchte, dass Pep die Bayern verlassen wird, sind nicht vorhanden. Somit sind alle Gerüchte vom Tisch und Guardiola wird sich auf die nächste Champions-League einstellen.  „Jetzt will ich die Bundesliga feiern, Urlaub und die Vorbereitung machen. Ich hoffe, dass wir nächste Saison besser spielen,“ sagte der Trainer. Gegen Barcelona möchte er sich dennoch durchsetzen können. Vielleicht kann er dann gegen den Sturm von Messi, Suarez und Neymar etwas ausrichten. Benita hatte in der 7. Minute das 1:0 gegen Barcelona geschafft. Mario Götze hatte es sehr bitter. Er wurde erst drei Minuten vor Schlusspfiff eingewechselt und konnte leider nicht zeigen, was er draufhatte.

Champions-League: Bayern hat eine Chance

Noch ist nichts verloren. Die Bayern können die Champions-League noch immer gewinnen. Natürlich ist ein wenig guter Wille bei dieser Aussage dabei. Allerdings haben sie nicht nur viel Arbeit vor sich, sondern es sollte zusätzlich ein Wunder geschehen, damit die Bayern noch gewinnen können.

Die Vorbereitung

Pep Guardiola möchte alles Mögliche tun, um die Bayern vor einer weiteren Niederlage zu schützen. Allerdings sind die Tore von Barcelona nicht nur schwierig, sondern es ist fast unmöglich gegen Messi, Neymar und Suarez anzukommen. Die Bayern hoffen weiterhin auf das Wunder, das aktuell erwartet wird. Neben Neuer und Alonso sind Benatia, Thiago und Lewandowski auf dem Feld. Außerdem ist Rafinha, Boateng, Bernat, Lahm, Müller und Schweinsteiger im Einsatz. Als Einwechselspieler sollen Reina, Dante, Martinez, Gaudino, Götze, Rode und Weiser dienen.

Der Plan

Der Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer konnte vor dem Spiel deutliche Worte für das Spiel finden: „Wir müssen die Konter kontrollieren, dürfen keine leichtsinnigen Fehler machen. Entscheidend ist, dass man das Gesicht unserer Mannschaft erkennt. Wir sind optimistisch und gut vorbereitet.“ Es stellt sich die Frage, ob in der Allianz Arena wirklich eine Veränderung eintreten wird oder ob dieses Mal auch wieder eine Niederlage eingesteckt werden muss. Nach der ersten Halbzeit Bayern gegen Barca ist deutlich, dass die Gegneer leider Überhand haben und das Spiel regieren. Die Bayern sind trotz großer Motivation zu schwach. Dennoch werden die Daumen für ein großes Finale gedrückt. Pep Guardiola hatte schon im Vorhinein bestätigt, dass Messi nicht zu stoppen sei und dass er sich bereits über ein 3:1 freuen würden.

Guardiola bekennt sich zu Bayern

Guardiola hat sich offiziell zu FC Bayern München bekannt. In der letzten Zeit sind immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass Guradiola nach der Pleite gegen FC Barcelona den Verein wechselt. Jedoch hat er auf der Pressekonferenz bekannt gegeben, dass er noch ein Jahr einen Vertrag bei Bayern hat und solange bleiben wird.

Keine Niederlage für Guardiola

Nach Ansicht von dem Trainer der Bayern ist es keine große Niederlage, gegen Barcelona verloren zu haben. Schließlich ist es für ihn keine Schwierigkeit zu akzeptieren, dass Barca in den letzten 15 bis 20 Jahren der stärkste Verein der Geschichte gewesen ist. Beim kommenden Spiel wird er jedoch alles geben: „Es ist eine große Herausforderung. Wir liegen 0:3 zurück gegen die beste Mannschaft der letzten 15 bis 20 Jahre in Europa. Aber natürlich haben wir die Qualität, um das zu probieren. Wir haben viel gekämpft, um hier zu sein und wir werden das versuchen. Wir geben nicht auf.“ Er wird auch das nächste Jahr weiterhin für die Bayern tätig sein und wird sich auch nicht unterkriegen. Natürlich gab es die Gerüchte, dass er zu Manchester City wechselt oder gar von einem Scheich als Trainer angestellt werden würde. Jedoch entspricht das nicht der Wahrheit, wie er nun offiziell bekannt geben konnte.

Offensive soll stärker werden

Guardiola möchte gerne erreichen, dass seine Verteidigung stärker wird. „Als Erstes müssen wir gut verteidigen“, so Guardiola. „Wir müssen geduldig sein, nicht versuchen, alles in den ersten 20 Minuten zu machen. Sie haben sehr gute Konterspieler. Ich werde versuchen, es über Kontrolle aufzuholen. Und dann werden wir sehen. Das Spiel wird dann für sich selber sprechen.“

Champions League: Barcelona – Bayern 3:0

Die Hoffnung war groß. Leider zu groß für die Bayern. Es waren 77 Minuten, in denen es gut lief und danach war es einfach die Spieler von Barcelona, die stärker waren. Beim Spiel Barcelona gegen Bayern und dem verdienten 3:0 für Barcelona, war Messi mal wieder derjenige, der seine Mannschaft vorangetrieben hat.

Drei Tore innerhalb von 17 Minuten

Die Bayern waren enttäuscht. Mussten jedoch zugeben, dass Messi mit seinen Kollegen einfach schneller und taktisch überlegender waren. Innerhalb von nur 17 Minuten konnte Barcelona die erschöpften Bayern einholen. Da half auch kein Manuel Neuer mehr weiter, der bereits schon mehrfach die Bälle der Gegner aufgehalten hat. In den meisten Phasen waren es Messi, Suarez und Neymar, die das Spiel im Griff hatten. In der 77. Minute bleibt Neymar im Strafraum hängen und fordert einen Elfmeter. Der Schiedsrichter ließ das Spiel allerdings weiterlaufen.

Bayern haben beim ersten Tor geschlafen

Neuer konnte zugeben, dass die Bayern beim ersten Tor geschlafen haben: „Wir haben ihnen das erste Tor vorgelegt. Da haben wir geschlafen. Aus der Situation hätten wir eine Großchance machen können.“ Messi hat anschließend in der 80. Minute Boateng ausgedribbelt und über Neuer abgehoben. Somit war das zweite Tor für Messi geschafft. Es handelt sich um sein zehntes Tor in der Champions-League-Saison. In der vierten Minute in der Nachspielzeit ist Neymar komplett alleine auf Neuer zugelaufen und legte den Ball sicher ins Tor. Das 3:0 war geschafft und somit haben Neymar, Messi und Suarez ganze 111 Tore in der Saison erzielt. Lahm sagte hierzu nur: „Wir lassen uns in Barcelona dreimal auskontern, das ist sehr, sehr bitter. Das darf uns nicht passieren.“ Schon bei der Pressekonferenz hatte Guardiola über Messi berichtet, dass es unmöglich sei, ihn zu stoppen. „Keiner kann Messi kontrollieren,“ hab Guardiola zu. Dass die Bayern nicht mehr Gegentore akzeptieren mussten, haben sie Neuer zu verdanken, da er sehr gute Reaktionen hat und nicht lange wartet, bis er eingreift.

Hertha BSC verliert gegen Bayern

Der Hertha BSC hatte sich große Hoffnungen gemacht. Diese wurden jedoch direkt unter den Bayern begraben. Das Ergebnis von den unterschiedlichen Spielen in der Vergangenheit hatte die Bayern gelehrt, dass sie nicht schnell einzukriegen sind. Auch wenn Hertha BSC den Sieg bereits in Aussicht hatte, konnte Schweinsteiger dafür sorgen, dass die Bayern glücklich nach Hause gehen. Das 1:0 nach dem Spiel Bayern gegen Hertha ließ die Fans und die Spieler in Gedanken an die kommenden Spiele  abschweifen.

Niederlage nicht überraschend

Die Niederlage für Hertha Berlin war keine besondere Überraschung. Immerhin sind die Bayern nicht nur stark, sondern sie haben größere Ziele, die sich am kommenden Dienstag vielleicht erfüllen werden. Am Nachmittag schrieb der BSC online, dass sich die Bayern in wenigen Stunden die Klatsche abholen werden. Jedoch war genau das Gegenteil die Folge. Die Bayern spielten zwar relativ langweilig und ohne viel Action, dennoch hat es für das erlösende 1:0 ausgereicht. Bis zur 80. Minute hat sich nicht viel bei den Bayern ergeben und auch Berlin hatte kein Tor erreichen können. Dann schoss Schweinsteiger jedoch den Ball aus 13 Metern Entfernung nach oben rechts in den Winkel des Tores und konnte für das 1:0 sorgen. Die Bayern schienen jedoch bereits schon an das Spiel gegen Barca zu denken, was nicht mehr weit entfernt zu sein scheint.

Fans fühlen mit

Die große Verantwortung, die auf die Spieler zukommt, konnte man ebenso in der Arena spüren. Die Fans sowie der Trainer denken sicherlich an die weiteren Herausforderungen, die sich angemeldet haben. Hierzu der Trainer Pep: „Ich werde mir das Wolfsburg-Spiel nicht angucken. Denn die Meisterschaft ist auch mathematisch im Prinzip klar. Wir sind glücklich über unsere Fast-Meisterschaft. Ich werde mir aber Dortmund-Aufzeichnungen angucken.“ Das Pokal-Finale kommende Woche wird die Aufmerksamkeit der Spieler mehr und mehr für sich gewinnen. Alle sind gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen werden.

Pep Guardiola beim 6:1 gegen Porto: Hose gerissen

Es ist ein Event, das nicht oft zu sehen ist. Beim Spiel von Bayern München gegen FC Porto ist dem Trainer sogar die Hose geplatzt. Die Fetzen sind gefolgen und damit auch die Hose des Trainers, die er sehr gerne eng anliegend trägt. Der Trainer nahm es jedoch gelassen, dass die Spieler über ihn gelacht haben.

Pep ist zu stark für seine Hose

Thomas Müller lässt nicht gerne lange auf sich warten, wenn ein derartiger Zwischenfall Einfluss auf ein Spiel nimmt. Es ist ein gefundenes Fressen für den schelmischen Spieler. Zu Sky hatte er nach dem Spiel gesagt, dass der Trainer Pep seine Hosen sehr gerne eng trägt und es so besonders gerne hat. Allerdings sollte die Schuld nicht bei Pep liegen, sondern bei den Modemachern, die aus Italien stammen. Müller sagte zu dem Vorfall: „Italienische Schneider machen die Hosen natürlich sehr eng, wahrscheinlich ist sie deshalb gerissen.“ Natürlich bekam die Hose von dem Bayern Trainer noch während des Spiels seinen eigenen Twitter Account, der bereits jetzt schon Kult ist.

Der Account ist schon da

Bei dem Twitter Account heißt es weiter: Stylisch, modisch, im Übereifer gerissen! Der Account hat bereits am gestrigen Abend 76 Follower aufweisen können. Wahrscheinlich werden es jedoch in den kommenden Tagen immer mehr. Guardiola war jedoch in Bezug auf die Hose relativ wortkarg und wollte auch nicht mehr darüber sprechen: „Sie ist gerissen, das war’s! Ich ziehe mir einfach fürs nächste Spiel eine andere Hose an.“ Es ist bewundernswert, dass sich Deutschland fast mehr um die Hose des Trainers gekümmert hat, als um das Spiel selbst, was doch eigentlich im Mittelpunkt gestanden hat.