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Pep Guardiola beim 6:1 gegen Porto: Hose gerissen

Es ist ein Event, das nicht oft zu sehen ist. Beim Spiel von Bayern München gegen FC Porto ist dem Trainer sogar die Hose geplatzt. Die Fetzen sind gefolgen und damit auch die Hose des Trainers, die er sehr gerne eng anliegend trägt. Der Trainer nahm es jedoch gelassen, dass die Spieler über ihn gelacht haben.

Pep ist zu stark für seine Hose

Thomas Müller lässt nicht gerne lange auf sich warten, wenn ein derartiger Zwischenfall Einfluss auf ein Spiel nimmt. Es ist ein gefundenes Fressen für den schelmischen Spieler. Zu Sky hatte er nach dem Spiel gesagt, dass der Trainer Pep seine Hosen sehr gerne eng trägt und es so besonders gerne hat. Allerdings sollte die Schuld nicht bei Pep liegen, sondern bei den Modemachern, die aus Italien stammen. Müller sagte zu dem Vorfall: „Italienische Schneider machen die Hosen natürlich sehr eng, wahrscheinlich ist sie deshalb gerissen.“ Natürlich bekam die Hose von dem Bayern Trainer noch während des Spiels seinen eigenen Twitter Account, der bereits jetzt schon Kult ist.

Der Account ist schon da

Bei dem Twitter Account heißt es weiter: Stylisch, modisch, im Übereifer gerissen! Der Account hat bereits am gestrigen Abend 76 Follower aufweisen können. Wahrscheinlich werden es jedoch in den kommenden Tagen immer mehr. Guardiola war jedoch in Bezug auf die Hose relativ wortkarg und wollte auch nicht mehr darüber sprechen: „Sie ist gerissen, das war’s! Ich ziehe mir einfach fürs nächste Spiel eine andere Hose an.“ Es ist bewundernswert, dass sich Deutschland fast mehr um die Hose des Trainers gekümmert hat, als um das Spiel selbst, was doch eigentlich im Mittelpunkt gestanden hat.

Basel gegen Porto: 1:1

Aktuell sind sehr gute Chancen vorhanden, dass FC Porto das Viertelfinale der Champions League erreicht. Die Portugiesen haben gegen den Schweizer Meister FC Basel ein 1:1 erreicht (0:1). Per Handelfmeter konnte dann in der 79. Minute der Ausgleich erreicht werden. Derlis Gonzalez hatte Basel bereits in der 11. Minute die Führung verschafft.

Die ersten Minuten

Die Gastgeber legten einen ordentlichen Start hin. Sie lagen nach einem ersten Angriff bereits bei einem 1:0. Gonzalez setzte sich gegen Fabian Frei und zwei Abwehrspieler durch und konnte den Ball vorbei an Fabiano vorbei ins Netz schießen. Allerdings war es eine starke Defensive der Schweizer, die sie hingelegt haben. Porto konnte in der ersten Zeit nichts anrichten und hatte immer wieder vesucht, erste Ansätze zu nutzen, um ein Tor zu ergattern. Casemiro traf nach einem Eckball das vermeintliche 1:1 in der 48. Minute. Der Schiedsrichter Mark Clattenburg hatte das Tor zuerst nicht anerkannt, da zwei Spieler vor dem Torhüter Thomas Vaclik im Abseits standen.

Der Ausgleich

Der Ausgleich konnte für Basel durch einen unglücklichen Strafstoß erhalten werden. Der Verteidiger Walter Samuel stoppte im Fallen eine Flanke, die er mit seiner Hand stoppen konnte. Der Brasilianer Danilo konnte aushelfen und den letztendlichen Spielstand sichern. Somit ist das Spielergebnis kein übermäßiger Erfolg, der erhalten wurde. Dennoch reicht es aus,  dass FC Porto das Viertelfinale der Champions League erreicht. Das würde für die Portugiesen ein großer Erfolg bedeuten, den sie sich in einer Hinsicht verdient haben.