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Wiki-Einträge: Barcelona trainiert im Bernabéu – Klopp nun Besitzer des Etihad Stadium

Zwei Derbys polarisierten am vergangenen Samstag zahlreiche Fußballfans der ganzen Welt. In Spanien gastierte der FC Barcelona im Estadio Santiago Bernabéu beim Erzrivalen Real Madrid. In der englischen Premier League war Jürgen Klopp mit seinem FC Liverpool beim Tabellenführer Manchester City zu Gast. Am Ende konnte in beiden Spielen die Auswärtsmannschaft deutlich gewinnen. Die Anhänger der beiden Siegermannschaften erlaubten sich nach den Erfolgen ihrer Teams einen Spaß und änderten die Wikipediaseiten der beiden Stadien der Gegnermannschaft ab.

etihad-wikipedia

„Liverpool U19 Training Ground“

Laut dem Wikipedia-Eintrag wurde Jürgen Klopp nach seinem 4:1-Kantersieg zum Besitzer des Etihad Stadium in Manchester. Auch das Stadion hieß nach dem Spiel nicht länger Etihad Stadium: Laut dem Eintrag wurde es einen Tag nach dem 4:1 in „Liverpool U19 Training Ground“ umbenannt. Auch der ehemalige Bundesliga-Akteur Roberto Firmino wurde nach seinem Treffer im Spiel im Eintrag erwähnt. Er ist als Betreiber eingetragen.

bernabeu-wikipediaWenige Stunden nach der Änderung der Fans wurden die Seitenbetreiber auf den humorvolle Eintrag aufmerksam und änderten ihn wieder um.

„FC Barcelona Training Ground“

Der Wikipedia Eintrag des Estadio Santiago Bernabéu wurde nach der 0:4 Niederlage im El Clásico ebenfalls geändert. Kurzerhand wurde Lionel Messi zum Besitzer des umgennanten Bernabeu Stadion, das laut den Angaben der Fans nun „FC Barcelona Training Ground“ heißt. Betreiber der Arena ist Claudio Bravo, der als Torwart des FC Barcelona seinen Kasten sauber hielt und keinen Gegentreffer gegen das Team von Cristiano Ronaldo und Co. kassierte.

Auch dieser Beitrag wurde jedoch nach kurzer Zeit von Wikipedia wieder geändert.

Artikelbild: © Jan S0L0 / CC BY-SA 2.0 / via Flickr

DFB-Halbfinale Dortmund gegen Bayern: Klopp ist Dauerthema bei Bayern

Es dauert nicht mehr lange. Morgen wird Dortmund gegen Bayern spielen und wieder sind alle Hoffnungen auf Hochkurs. Schließlich ist alles möglich. Zwar wird angenommen, dass die Bayern mal wieder stärker sind. Jedoch kann die lange Verletztenliste dazu führen, dass Dortmund als Überflieger endet. Aktuell hat sich Frank Beckenbauer über das Duell geäußert, das in wenigen Stunden stattfinden wird.

Lust auf Klopp

Franz Beckenbauer, der mittlerweile 69 Jahre auf seinem Buckel hat, kann es kaum erwarten, das Spiel zwischen Dortmund und Bayern mitanzusehen. Der Bayern-Ehrenpräsident gab bei einem Interview bei Sky bekannt, dass Klopp immer ein Thema bei den Bayern sei. „Die Frage ist, wie lange es Guardiola noch in München aushält. Ich hoffe noch sehr lange, aber das Klopp bei uns immer ein Thema war, steht fest,“ sagte er zusätzlich. Guardiola hat bei den Bayern einen Vertrag bis 2016 und natürlich kann eine Verlängerung durchaus in Aussicht gestellt werden. Klopp, der nach zwei Meisterschaften Dortmund verlässt, wird eigentlich nicht von den Bayern weggestoßen. Ganz im Gegenteil: Hier wäre er durchaus als Trainer willkommen. Beckenbauer: „Als ich noch Präsident war, haben wir uns öfter über Jürgen Klopp unterhalten und ihm attestiert, dass er sehr gut zum FC Bayern passen würde.”

Bayern Interesse an Klopp?

Mit dieser Aussage hat Beckenbauer durchaus bestätigt, dass ein schleichendes Interesse an Klopp besteht und dass er durchaus am Ende bei den Bayern landen könnte. Der Bayern-Verwaltungsbeirat Helmut Markwort hatte bei WDR 2 am Sonntag für Wirbel gesorgt: Also es ist so, dass er ganz ernsthaft im Rennen war.“ Dann habe aber Pep Guardiola den Zuschlag bekommen. Markwort: „Und da hat mich der Uli Hoeneß angerufen und gesagt: ‚Wir haben uns für Guardiola entschieden, ich rufe jetzt den Klopp an und sage ihm ab‘. “ Der Berater von Klopp dementierte diese angebliche Tatsache jedoch. Gespräche gab es angeblich hierzu nie.

Es ist offiziell: Tuchel wird neuer Trainer von BVB

Das schwere Ende des Erfolges kann nur von einem Trainer übernommen werden, der sich der Herausforderung gewachsen sieht. Weil Dortmund zum Ende der Saison seinen Trainer nach sieben Jahren verliert, muss ein neuer Trainer her. Nun ist es Thomas Tuchel, der zur neuen Saison BVB Dortmund als Trainer führen wird.

Tuchel übernimmt für Klopp

Tuchel übernimmt das schwere Erbe, welches Klopp mit seiner Mannschaft aufgebaut hat. Auf der am Dienstag verkündeten Pressekonferenz, zu der leider noch nicht der nächste Trainer feststand, war Klopp sichtlich von seinem Abschied überzeugt. Nun soll der ehemaliger Trainer von Mainz 05 Dortmund übernehmen. Mit einem Drei-Jahres-Vertrag, nämlich bis zum Jahr 2018 soll Tuchel die Aufgabe des Trainers übernehmen. Tuchel hatte zuletzt mit drei anderen Klubs verhandelt, was nahezu parallel verlaufen ist. Neben Dortmund wurde er auch gleichzeitig beim HSV und bei Leipzig als Trainer in Erwägung gezogen. Am Freitag saß er beim Spiel zwischen Frankfurt und Gladbach beim 0:0 im Stadion.

Von Dortmund eingestellt

Es ist bereits bekannt, dass Tuchel für Dortmund als Trainer fungieren wird. In einer Erklärung von BVB Dortmund heißt es:  „Der achtmalige Deutsche Fußball-Meister Borussia Dortmund hat Thomas Tuchel ab dem 1. Juli 2015 als neuen Trainer verpflichtet. Der 41-Jährige erhält einen Dreijahres-Vertrag. Borussia Dortmund wird Thomas Tuchel in der Woche nach dem Saisonende offiziell vorstellen. Der BVB bittet um Verständnis dafür, dass sich alle Beteiligten bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Sache äußern werden.“ Wie analysiert wurde, sind Klopp und Tuchel in einer Art gleich. Allerdings motivieren sie ihre Teams unterschiedlich. Wetklo von Schalke, hatte unter Klopp und Tuchel gespielt und kann zu den Trainern sagen: Beide würden gleich trainieren, heißt es. „Vielleicht kam Klopp noch etwas mehr aus dem Bauch. Er war bei den Besprechungen zwar auch inhaltlich, aber er hat immer Reden gehalten, die uns heißgemacht haben.“

Eilmeldung: Jürgen Klopp verlässt BVB Dortmund

Es ist die Sensation des Jahres: Jürgen Klopp möchte als Trainer ab sofort aussteigen. Der 47-Jährige hat darum gebeten, Dortmund im Sommer verlassen zu dürfen. Es geht nicht nur ein großes Raunen umher, sondern auch die Frage WARUM taucht plötzlich auf.

Jürgen möchte weg

Jürgen Klopp war einer der erfolgreichsten Trainer, die bei Dortmund ihren Beruf ausüben durften. Allerdings steht fest, dass er ab dem Sommer Dortmund verlassen möchte und nicht mehr dabei sein wird. Der Coach von BVB hat Watzke gebeten, dass er ihn vorzeitig aus dem laufenden Vertrag lässt, der eigentlich bis zum Jahr 2018 reicht. Nach Angaben von Informanten konnte erfahren werden, dass Klopp einfach keine Lust mehr hat und sich nach sieben Jahren und drei Titeln eine Auszeit nehmen möchte. Er fühle sich angeblich ausgelaugt und möchte ein wenig Ruhe haben. Wechselt er danach dennoch in die englische Premier League?

Trainer weg wegen aktueller Saison

Ausschlaggebend soll für den plötzlichen Austritt aus dem Verein die unglaubliche Saison gewesen sein, die durchaus nicht sonderlich leicht verlaufen ist. Vielmehr war es eine Blamage, die zuletzt erhalten wurde. Neben der Abstiegs-Angst waren ganze 37 Punkte hinter Bayern auf der Tabelle wahrzunehmen, die BVB für sich akzeptieren muss. Außerdem waren immer wieder Risse zwischen Team und Trainer zu erkennen. Öffentlich hatte sich Klopp mit seinem Ex-Kapitän Kehl gestritten. Auch das Verhältnis zu den Bossen ist immer wieder negativ aufgefallen. Meinungsverschiedenheiten sind schon zu Weihnachten zu erkennen gewesen. Aktuell ist der Ex-Mainz-Trainer Tuchel im Gespräch für BVB.

Klopp hat Ärger wegen Rasen

In Stuttgart ist es nicht einfach zu spielen. Jürgen Klopp und seine Jungs werden es sehr schwierig in Stuttgart haben. Es herrscht nämlich große Stolper-Gefahr. Auch wenn der VfB nur Tabellenletzter ist, so fürchtet Klopp jedoch eine Gefahr, die nicht von der Seite oder von hinten kommt: Sondern von unten.

Es ist der Rasen

Klopp hat sich aufgrund des Rasens in der Stuttgarter Arena beschwert: „Es wird ein super intensives Spiel auf einem sehr schlechten Platz. Das ist er wirklich, das haben alle Teams gesagt, die da gespielt haben. Er hat unter anderem die Reaktionen von anderen Klubs  und von Schweinsteiger erhalten, die nach Spielen mit dem VfB folgten. In Stuttgart fliegen nämlich nicht nur die Spieler, sondern der Rasen lockert sich bei jedem kleinen Tritt der Fußballer beim Spiel. Bayern hatte bereits nach ihrem 2:0 über den Acker in Stuttgart gemeckert. Immer wieder hatte dieser einen Strich durch die Rechnung gemacht, wenn Kurzpässe gespielt werden wollten. Der VfB lässt sich das jedoch von Klopp nicht gefallen. Dieser ist nun sauer auf den Dortmund-Trainer und lässt diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen.

Huub Stevens sauer?

Der Trainer Stuttgarts Huub Stevens ist sich keiner Schuld bewusst: „Ich weiß nicht, wie Jürgen auf so eine Aussage kommt. Ich war in den letzten Tagen nicht im Stadion, aber bei unserem letzten Heimspiel war er gut.“ Der Sportdirektor von VfB Robin Dutt unterstützt Huub zusätzlich und äußerte, dass der Rasen nach dem aktuellen DFL-Ranking über dem Bundesliga-Durchschnitt liegt. Neben dem schlechten Rasen gibt es jedoch noch eine gute Nachricht: Die Grippe-Sorgen sind weniger geworden und Hummelns, Immobile und Kuba können wieder mittrainieren, sodass sie heute Abend auf der Bank sitzen können.