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Khedira unterschreibt bei Juve bis zu 2019

Der Nationalspieler Sami Khedira wechselt von Real Madrid zu Juventus Turin und unterschreibt beim Champions-League-Finalisten einen Vertrag, der bis zum Jahr 2019 andauern soll. Der Weltmeister kostet Juve keine Ablöse, da nach einem eher enttäuschenden Jahr in Madrid viele Verletzungspausen eingelegt werden mussten und sein Vertrag bei Madrid ausgelaufen ist.

Die neue Veränderung

Khedira, der mit dem deutschen Model Lena Gercke zusammen ist, hatte viele Verletzungen im letzten Jahr. Neben Muskelbündel- und Muskelfaserrissen hatte er nur 17 Spiele eine Position zu besetzen.  Khedira hat sich nun für einen Wechsel nach Italien entschieden. Laut italienischen Medien soll das Gehalt des 54-fachen Nationalspielers bei vier Millionen Euro pro Jahr liegen. Der Sportdirektor von Juve hatte kurz nach dem Champions-League-Finale gegen Barcelona den Wechsel angedeutet. Der Italiener sagte dazu: „Die Verhandlungen sind auf einem guten Weg. Wir stehen in Kontakt mit Khedira, aber so lange es nicht offiziell ist, kann ich nichts verkünden.“

Die aktuelle Lage

Momentan ist Khedira bei der Nationalmannschaft, mit der er morgen gegen die USA testet. Es kann bereits am Sonntag passieren, dass er einen Tag nach dem EM-Quali-Spiel gegen Gibraltar in Faro Portugal seine neuen Kollegen kennenlernen wird. Beim dem Benefiz-Spiel in Stuttgart wird neben Khedira auch noch Andrea Pirlo zu sehen sein. Dieser hat auch noch nicht entschieden, ob er diesen Sommer bei Juve bleibt. Natürlich möchte Khedira bei Juve wieder seine alte Form annehmen und sich fit machen. Vor allem sollen aber keine Verletzungen erhalten werden.

Champions-League-Finale: Barcelona gewinnt gegen Juventus Turin 3:1

Es war ein großes Spektakel, das sie sich geleistet haben. In Berlin fand am gestrigen Tag das Finale der Champions League statt. FC Barcelona hat das Finale mit 3:1 gegen Juventus Turin für sich entscheiden können.

Das Spiel

Das Finale scheint nach dem 1:1 bereits fast entschieden gewesen zu sein. Immerhin hat der Torhüter Gianluigi Buffan bei dem Stand von 1:1 den entscheidenden Fehler gemacht. Als Buffon leider nicht ganz aufgepasst hat, schafft sich Luis Suarez von Barca die Chance und greift an. Der Titel konnte somit für sich geholt werden. Auch Messi musste natürlich wieder ordentlich nachlegen. In der 68. Minute konnte das tolle Solo von Messi über den halben Platz bestaunt werden. Der Argentinier zieht aus 16 Metern ab und Buffon konnte den Schuss einfach nicht halten. Der Ball wurde direkt vor die Füße von Suarez gelenkt. Der Stürmer konnte das 2:1 erreichen. In der ersten Halbzeit konnte Buffon als bester Spieler von Juve alles zeigen. Buffon sagte nach dem Spiel: „Wir können uns nichts vorwerfen, wir haben alles versucht.“

Die Nachspielzeit

Bereits in der 4. Minute ist das 1:0 für Barca gefallen. Neymar konnte ebenso sehr schnell handeln und das 3:1 sichern. Der Stürmer Suarez hat bei der letzten Partie jedoch auch wieder Zähne zeigen müssen. Immer wieder sind Beißanfälle wie bei der letzten WM gegen den Italiener Chiellini bei Suarez normal. Mit seinem bislang wichtigsten Tor bedankte sich Suarez bei seinen Fans und sagte: „ Die Zeit war wirklich hart, meine Frau und Kinder haben auch darunter gelitten. Ich danke ihnen und meinen Kollegen.“ „Ich bin sehr stolz, was wir geleistet haben. Es war ein spektakuläres Jahr und eine historische Saison. Wir haben das Triple gewonnen, besser geht es nicht,“ sagt der Barca-Trainer zu dem Erfolg. Und weiter: „Wir werden am Sonntag in Barcelona feiern. Entscheidungen treffen wir zu einem späteren Zeitpunkt.“

Das Finale steht fest: Juve gegen Barca

Die Champions-League neigt sich langsam dem Ende zu. Nicht nur, dass Deutschland nicht im Finale steht, sondern sogar Real Madrid musste sich vom Finale verabschieden. Real konnte nämlich nicht stark genug auftreten, um sich gegen den italienischen Klub Juventus Turin durchzusetzen.

1:1 im Rückspiel

Das Hinspiel war bereits ein Ergebnis, das Real zu knabbern gegeben hat. Es war ein 2:1 für Juventus Turin zu verzeichnen, was Real Madrid durchaus nicht erwartet hatte. Im vergangenen Rückspiel hatte Juventus Turin das 1:1 im Rückspiel geschafft und somit die Partie für sich entschieden. Somit stehen am 6. Juni Juve gegen Barca im Finale und in Berlin werden sie um den Sieg kämpfen. Besonders bitter ist es jedoch für den ehemaligen Real Madrid Spieler Alvaro Morato gewesen, der erst vor einem Jahr von Real Madrid zu Juve gewechselt ist. Er hat mit seinem entscheidenden Treffer viele seine ehemaligen Kollegen sehr traurig gemacht. Nach eigenen Aussagen weiß er nicht, ob er sich über seinen entscheidenen Treffer freuen soll oder nicht. Immerhin denkt er an die vielen traurigen Gesichter seiner ehemaligen Kollegen.

Gute Vorbereitung notwendig

Natürlich muss sich Juventus Turin sehr gut auf das Finale vorbereiten. Sie haben bereits beim Spiel gegen die Bayern gesehen, dass Messi keine Möglichkeit offen lässt, zu attackieren und einen Sieg zu sichern. Das Talent spricht auch hier wieder für sich, wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war. Dennoch möchte Turin mit viel Ehrgeiz an die Sache rangehen und versuchen, das Beste gegen Barca aufzubringen, um den Sieg mit nach Hause nehmen zu können.

Carlos Tévez trifft nach mehr als fünf Jahren wieder in der Champions League

Carlos Tévez beendete gestern eine bemerkenswerte Durststrecke. Seine beiden Tore gegen Malmö waren die ersten Champions-League-Treffer seit mehr als fünf Jahren. Das erste der beiden Tore erzielte der Argentinier in der 59. Minute, also exakt 1.003 Spielminuten nach seinem letzten CL-Tor, welches er 7. April 2009 im Viertelfinale gegen den FC Porto gemacht hatte – damals noch im Trikot von Manchester United.

Zwischen jenem Tor und dem gestrigen Doppelpack lagen genau 1.998 Tage und vier verschiedene Champions-League-Saisons, die er mit drei verschiedenen Klubs (ManU, Man City und Juev) bestritt.

Video: 1-0 (59′)

https://www.youtube.com/watch?v=FU3SpLTC_OU

Video: 2-0 (90′)