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Dortmund-Frankfurt 2:0

Die Jagd ist eröffnet. Dortmund lässt einfach nicht locker und wird es seinen kommenden Gegnern nicht gerade leicht machen. Natürlich ist zu beachten, dass unter anderem die unterschiedlichen Erfolge in der nahen Zukunft deutliche Auswirkungen auf die Ziele von Dortmund haben. Am gestrigen Nachmittag konnte Dortmund den Klub Eintracht Frankfurt mit einem 2:0 schlagen.

Der Zick-Zack-Kurs geht weiter

Noch befindet sich Klopp an der Seite von Dortmund. Anstatt sich jedoch drastisch über die besondere Leistung der Dortmunder zu freuen, gesteht er bei der Pressekonferenz, dass er das Spiel ein wenig langweilig gefunden hat. Der Kurs des Hochs und Tiefs geht für Dortmund somit weiter. Immer dann, wenn eine Niederlage erhalten wurde, kam es vor, dass ein Sieg folgte oder gar zwei Siege. Aktuell befinden sich die Dortmunder auf dem Platz acht der Tabelle. Die Europa League ist für den BVB ganz nah und schon fast in greifbarer Nähe.

Jürgen freut sich doch

Jürgen Klopp, der noch bis zum Sommer bei Dortmund arbeiten wird, konnte die drei Punkte Gewinn durchaus gut heißen. Er sagte, dass es eine relativ gute Position sei. Schalke, der eigentlich als Erzrivale angesehen wird und nur drei Punkte besser ist als Dortmund, muss sich nun etwas einfallen lassen, um nicht weiter abzurutschen. Alles ist möglich in der Bundesliga, wie Sven Bender zu diesem Ergebnis meint. Mats Hummels äußerte: „Wir können jetzt noch ein Ziel erreichen, was für unsere Fans besonders wichtig ist – vor Schalke landen.“ Frankfurt hatte bei dem letzten Spiel den Top-Torjäger Alex Meier nicht dabei, da er leider aufgrund einer Verletzung nicht spielen konnte.

Klopp macht seinen Spielern Mut

­Einer der besten Trainer überhaupt, scheint aktuell noch immer Jürgen Klopp zu sein. Am Samstag ist es wieder soweit. Es wartet mit Leverkusen der Dritte der Liga auf den Vorletzten. Der Trainer von Dortmund ist jedoch nervös. Er gab zu, dass er sehr gespannt sei, als ob er vor einer wichtigen Prüfung stehe. Jedoch konnte er bestätigen, dass er mit seinem Team gut vorbereitet ist.

Mut führt zu mehr Motivation

Selbstverständlich möchte der Trainer wieder erreichen, dass seine Spieler komplett motiviert sind, das Beste zu geben. Er macht jedoch nicht nur seinen Spielern Mut, sondern auch seinen Fans. Mit der Äußerung: „Wir sind wieder in der Lage, unangenehm zu sein“, macht er auf die gute Leistung der Spieler aufmerksam und versucht wieder das Best aus den Spielern herauszuholen. Klopp ist natürlich von der Qualität seiner Spieler überzeugt und versucht, diese Tatsache häufig zu erwähnen. Zusätzlich äußerte er: „Ich würde mit dieser Mannschaft in jeder Liga der Welt mit -4 Punkten starten und könnte eine gute Platzierung erreichen.“

Die Statistik unterstützt die Aussage von Klopp

Wird die Statistik ein wenig besser betrachtet, kann erkannt werden, dass Klopp noch nie in Leverkusen verloren hat. Das wird nach der Annahme von dem BVB-Trainer auch weiterhin so bleiben. Allerdings muss auch gesagt werden, dass die vielen schlechten Erfahrungen dem BVB-Team beeinflussen können. Nur vier Siege könnten weiterhin im Unterbewusstsein schlummern und die Spieler abschweifen lassen, was jedoch nicht gehofft wird. Klopp ist sich sicher, dass die Verarbeitung von Niederlagen noch nicht verarbeitet ist. Dennoch helfen Erfolge weiter, damit sich die Spieler stärker fühlen und stärkere Leistungen bringen. Bei dem kommenden Spiel muss das Team jedoch auf einige Verletzte verzichten. Dazu gehören Bender, Kehl und Durm. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Spiel entwickeln wird.

Mohamed Zidan bald wieder beim BVB zu sehen?

Mohamed Zidan war der Liebling von Jürgen Klopp. Allerdings ist der Ägypter nach einigen Jahren bei BVB ausgestiegen und nach Dänemark gezogen. Zidan wurde im Jahr 1981 in Ägypten geboren und konnte sich jedoch vor allem während der Jahre 2008 bis 2012 mit seinem Talent in Deutschland halten. Er war nicht nur einer der besten Spieler bei Borussia Dortmund, sondern er hatte eine noch größere Zukunft vor sich, bevor er aufgrund einer Knieverletzung mit dem Fußball kurzzeitig aufhören musste. Aktuell sind wieder neue Diskussionen am laufen, ob der Ägypter nicht doch wieder bei Borussia anfängt.

Trainingseinheiten werden bereits abgehalten

Aktuell ist Mohamed Zidan bei Trainings mit Borussia Dortmund zu sehen. Allerdings sind es offiziell nur Trainingszeiten, die mit den ehemaligen Kollegen von BVB verbracht werden. Es wird allerdings gemunkelt, dass eine Rückkehr nach Dortmund nicht ausgeschlossen ist. Seit dem Jahr 2013 gehört Zidan keinem Verein an. Bis 2013 war er beim Baniyas SC tätig. Nach dem Abschluss bei dem Verein wurde es jedoch ruhig um den Angreifer, der sich seitdem ab und zu beim BVB für Trainingsstunden blicken lässt. Besonders in den letzten Wochen wurde das Training verstärkt, was viele Zuschauer zu hinterfragen beginnen.

Die Meinungen gegen nicht weit auseinander

Obwohl Zidan der Liebling von Klopp gewesen ist, bleibt es fraglich, ob Zidan erneut einen Vertrag bei Dortmund bekommt. Schließlich ist BVB aktuell mit jungen Stürmern ausgestattet, die das Team auf ganzer Linie unterstützen. Zusätzlich wird immer wieder die fußballerische Qualität des Ägypters infrage gestellt, was jedoch nicht bedeutet, dass in Zukunft eine erneute Zusammenarbeit komplett ausgeschlossen ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Karten von Zidan entwickeln und was sein aktueller Gesundheitszustand zu einem erneuten BVB-Vertrag sagt.

BVB im Untergang: Woran ihr merkt, dass eure Dortumder in der Krise stecken

Wieder kein Sieg für die Borussen. Wieder keine drei Punkte – und das gegen einen Aufsteiger. Die Krise beim BVB ist so groß wie lange nicht. Wir haben 7 Anzeichen zusammengefasst, die euch zeigen, dass die Dortmunder dem Untergang geweiht sind.

  • Ihr glaubt, Marco Reus kickt auch noch im nächsten Jahr für den BVB
  • Vor lauter Haare raufen trägt Kloppo seit 4 Wochen keine Pöhler-Kappe mehr
  • Roman Weidenfeller freut sich künftig auch über parierte Rückpässe
  • Red Bull kauft den BVB, um mit zwei Teams aufsteigen zu können
  • Deine Freundin steht nicht mehr auf Mats Hummels
  • Die Buchmacher bewerten den BVB als „Ramsch-Niveau“
  • Watzke telefoniert mit Tönnis, um über Fusion mit Schalke zu verhandeln