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Europa League, 2. Runde: Schalke vs PAOK und Gladbach vs Florenz

Schalke ist recht mühelos mit fünf Siegen und einer Niederlage durch die Vorrunde der Europa League gerauscht. Borussia Mönchengladbach hat sich als Tabellendritter in der Vorrunde der Champions League für die weitere Teilnahme am internationalen Wettbewerb qualifiziert.

Schalke – PAOK

In der Runde mit den verbleibenden 32 Mannschaften trifft Schalke 04 nun auf PAOK Saloniki. Borussia Mönchengladbach muss gegen de AC Florenz ran. Gegen Saloniki konnte Schalke noch vor drei Jahren einen knappen Erfolg feiern. Seinerzeit sicherten sich die Königsblauen mit einem Auswärtssieg und einem Unentschieden vor heimischem Publikum die Qualifikation zur Champions League. Während Schalke mit fünf Siegen und zuletzt einer Niederlage sehr souverän durch die Vorrunde der Europa League spaziert ist, hatte Saloniki mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen schon größere Schwierigkeiten, die Vorrunde zu überstehen. Auch in der griechischen Liga ist es derzeit nicht allzu gut um Saloniki bestellt: Man dümpelt auf dem neunten Tabellenplatz im Niemandsland der Tabelle.

Gladbach – Florenz

In der Vorrunde landete Saloniki hinter Florenz. Die Florentiner sind Gegner gegen Borussia Mönchengladbach. Beide Teams standen sich in internationalen Wettbewerben bislang noch nicht gegenüber. In der italienischen Liga rangiert Florenz derzeit auf dem achten Platz, so dass sich Gladbach durchaus Chancen auf ein Weiterkommen ausrechnen kann.

Gladbach startet am 16. Februar vor eigenem Publikum gegen Florenz und ist dort eine Woche später am 23. Februar zu Gast. Schalke spielt an den gleichen Tagen; muss aber zunächst auswärts ran und genießt zum Abschluss das Heimrecht.

Ticketinfos

Eine Ticket-Übersicht für alle vier Spiele mit deutscher Beteiligung sowie für alle anderen Spiele in der 2. Runde der Europa League findet ihr auf http://www.bundesliga-tickets-online.de/ im aktuellen Preisvergleich. Die Preise werden mehrmals täglich aktualisiert und es ist möglich, Ticket-Alarme zu erstellen, um beim Erreichen eines gewünschten Ticketpreises automatisch per Mail informiert zu werden!

Alle Duelle in der Runde der letzten 32 (16. / 23. Februar 2017):

Athletic Club (ESP) – APOEL (CYP)
Legia Warschau (POL)* – Ajax (NED)
Anderlecht (BEL) – Zenit (RUS)
Astra Giurgiu (ROU) – Genk (BEL)
Manchester United (ENG) – St-Étienne (FRA)
Villarreal (ESP) – Roma (ITA)
Ludogorets Razgrad (BUL)* – København (DEN)*
Celta Vigo (ESP) – Shakhtar Donezk (UKR)
Olympiacos (GRE) – Osmanlıspor (TUR)
Gent (BEL) – Tottenham Hotspur (ENG)*
Rostov (RUS)* – Sparta Prag (CZE)
Krasnodar (RUS) – Fenerbahçe (TUR)
Borussia Mönchengladbach (GER)* – Fiorentina (ITA)
AZ Alkmaar (NED) – Lyon (FRA)*
Hapoel Beer-Sheva (ISR) – Beşiktaş (TUR)*
PAOK (GRE) – Schalke (GER)

*Dazugekommen aus der UEFA Champions League / Quelle: de.uefa.com

Champions und Europa League: So lief der 5. Spieltag aus deutscher Sicht

In der Woche mussten viele deutsche Teams in internationalen Wettbewerben antreten. Bayern München, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen mussten in der Champions League ran; Schalke 04 und Mainz 05 hatten ihren Auftritt in der Europa League.

Champions League, 5. Spieltag

Für die größte Überraschung sorgten bei diesen Partien wohl die Bayern. Sie waren in der Eiseskälte von Rostow zwar das spielstärkere Team, verloren dennoch mit 3:2. Damit wird Bayern München zwar in der Champions League überwintern; das aber in jedem Fall auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Atlético Madrid.

Borussia Dortmund hat noch Chancen, auf dem ersten Tabellenplatz zu überwintern. Aktuell liegt das Team zwei Punkte vor Real Madrid an der Tabellenspitze. Noch denkwürdiger war allerdings die CL-Partie der Dortmunder in dieser Woche: Legia Warschau wurde mit 8:4 besiegt – ein rekordverdächtiges Ergebnis.

Bayer Leverkusen holte gegen ZSKA Moskau das vierte Unentschieden in der fünften Partie und bleibt weiter ungeschlagen. Die Chancen auf das Erreichen des Achtelfinals sind damit nach wie vor recht ordentlich. Das ist bei Borussia Mönchengladbach anders. Die Elf vom Niederrhein schaffte mit dem 1:1 gegen Manchester City einen Achtungserfolg, wird aber wohl als Tabellendritter die CL-Vorrunde beenden und damit nach der Winterpause in der Europa League weiter spielen.

Europa League, 5. Spieltag

Dort wird auch Schalke 04 weiter dabei sein. Die Königsblauen holten gegen Nizza den fünften Sieg in der fünften Partie und führen ihre Gruppe damit souverän an. Mainz 05 ist hingegen aus der Europa League ausgeschieden. Gegen St. Etienne hätten die Mainzer schon gewinnen müssen, um ein Weiterkommen zu ermöglichen. Doch es blieb trotz guter Mainzer Chancen beim 0:0 und damit kann sich die Mannschaft von Martin Schmidt fortan auf die Bundesliga konzentrieren.

Europa League: Interessante Gegner für Schalke und Mainz

Nachdem Gladbach sich für die Teilnahme an der Champions League qualifizieren konnte, gehen aus der Bundesliga mit Schalke 04 und Mainz 05 zwei Vertreter in der Europa League an den Start. Der Wettbewerb ist in dieser Saison mit Teams wie Amsterdam, Bilbao, Donezk, Inter Mailand, ManU, AS Rom oder Villareal recht stark besetzt. In der Vorrunde konnten die deutschen Vertreter diesen relativ starken Teams jedoch erst einmal weitestgehend aus dem Weg gehen.

Sowohl Schalke als auch Mainz dürften in der Vorrunde der Europa League vor lösbaren Aufgaben stehen. Schalke trifft in Gruppe I auf RB Salzburg, Nizza und FK Krasnodar. Mainz muss in Gruppe C gegen Anderlecht, St. Entienne und Qäbälä antreten.

Mit RB Salzburg trifft Schalke auf den österreichischen Meister, der in diesem Jahr wie auch schon in den Vorjahren an der Qualifikation zur Champions League scheiterte. OGS Nizza wird von Lucien Favre trainiert und sicherte sich jüngst den brasilianischen Innenverteidiger Dante. Zudem müssen die Königsblauen noch gegen den russischen Vertreter FK Krasnodar ran. Am ersten Spieltag im Wettbewerb reisen die Schalker nach Nizza.

Losglück für Mainz

Anders als Schalke hätte Mainz schon in der Vorrunde auf Teams wie ManU oder Inter Mailand treffen können. Vor diesem Hintergrund hat die Mannschaft echtes Losglück gehabt. Anderlecht und St. Entienne sind sicherlich keine leichten Gegner, dürften aber die Kragenweite der Mainzer haben. Bei Qäbälä hilft ein Blick in den Atlas: Das Team stammt aus Aserbaidschan. Im ersten Spiel im Wettbewerb empfangen die Mainzer den französischen Rekordmeister St. Entienne.

Die Gruppenphase in der Europa League wird noch in diesem Jahr zu Ende gespielt, ehe es dann im Februar 2017 mit der Zwischenrunde weiter geht. Das Finale wird am 24. Mai 2017 in Solna (Stockholm) ausgetragen.

Attacke auf Aubameyang

Die Engländer haben ein Auge auf Aubameyang gelegt. Pierre-Emerick Aubameyang, der bei Borussia Dortmund spielt, wird angeblich jetzt von den Engländern gejagt. 40 Millionen Euro sollen es sein, die ihm angeboten werden.

Ein tolles Angebot

Die BILD hat erfahren, dass der erfolgreichste Torjäger der letzten Saison mit 25 Pflichtspiel-Toren und 11 Vorlagen durchaus auf der Wunschliste von Arsenal steht. Der Trainer Arsene Wenger möchte den Spieler gerne bei sisch sehen. Aktuell ist er als schnellster Sprinter in der Bundesliga bekannt und somit möchte Engalnd gerne den Spieler bei sich sehen. Mit einem 40-Millionen-Euro-Angebot soll nun ein Wechsel vorbereitet werden. Allerdings sind bislang noch keine konkreten Angebote an den Spieler übermittelt worden. Die Gerüchteküche brodelt jedoch stark. Tuchel, der nun als Trainer die Spieler bei BVB einplanen muss, rechnet jedoch weiterhin mit Aubameyang. Für eine geringere Summe ist der Spieler im Jahr 2013 von St. Etienne in Frankreich nach BVB gewechselt. Inzwischen hat der schnelle Spieler einen Wert von 19 Millionen Euro. Die Tendenz ist weiter steigend.

Duelle besonders stark

Der Spieler ist in den Duellen besonders stark und begeistert unterschiedliche Trainer von zahlreichen Klubs. Besonders beim Hinspiel gegen die Gunners im letzten Jahr hat Aubameyang das 2:0 geschossen und hat eine hervorragende Vorstellung leisten können. Neben dem FC Arsenal sollen aber auch Chelsea und ManCity an dem Spieler interessiert sein.Es kann durchaus sein, dass die Bosse von BVB für 40 Millionen Euro ihren besten Mann ziehen lassen werden. Jedoch fehlt nach dem Abzug des Spielers eine Alternative, die eine Tor-Garantie aufweist. Weiterhin wird das Thema stark bei den Bossen von BVB diskutiert. Der Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2018 und fühlt sich in seinem jetzigen Team sehr wohl.

Trainer Weinzierl möchte zu Schalke wechseln

Eine weitere Sensation in Sachen Trainer kann in den kommenden Tagen mit Sicherheit erwartet werden. Es geht aktuell um Schalke, bei der sich die Trainersituation ändern wird. Neben dem Belgier Marc Wilmots gibt es zwei weitere Kandidaten, die sich für die Stelle bewerben.

Die neuen Trainer

stadium-165406_640Die Bild-Zeitung konnte erfahren, dass Markus Weinzierl durchaus ein Kandidat für Schalke ist. Der Manager Horst Heldt hat in einem Geheim-Gespräch mit dem Augsburger Erfolgs-Trainer zugegeben, dass diese Möglichkeit durchaus in Betracht gezogen werden kann. Weinzierl hat mit den „Unterdogs“ eine sehr gute Position in der Europa-League erreichen können. Auf Platz fünf vor Schalke ist er mit seinem Team gekommen. Sein Vertrag wurde gerade erst bis 2019 verlängert. Allerdings hat Weinzierl eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, die besagt, dass er durchaus zu Top-Klubs wechseln kann. Er hatte Heldt bereits schon zu verstehen gegeben, dass er zu Königsblau wechseln könnte. Die Augsburg-Bosse wären über das Angebot schon informiert.

Er kann das Rennen machen

Wilmots könnte in der Tat noch ausgestochen werden. Schalkes Euro-Fighter ist zwar der beste emotionale Kandidat, um die letzten Fans wieder zurückgewinnen zu können. Jedoch gibt es in der Chef-Etage Zweifel, ob Wilmots noch als Coach richtig funktionieren könnte. Der finanzielle Knackpunkt ist ebenso wichtig. Wilmots möchte nämlich viel Geld. Für die Freigabe aus dem Belgien-Vertrag werden 2 Millionen Euro fällig. Außerdem möchte Wimots einen Verdienst von 4 Millionen Euro erhalten und einen Drei-Jahres-Vertrag. Somit ist es ein hohes Risiko für den Klub. Der Nachwuchs-Cheftrainer Sascha Lewandowski ist kein ernsthafter Kandidat, wie es scheint.

Schalke gegen Real: Kroos freut sich

Der Weltmeister Toni Kroos kann seine Begeisterung nicht eingrenzen. Er freut sich bereits sehr auf das Spiel der Champions-League gegen FC Schalke 04. Es ist etwas ganz Spezielles für ihn, wie er in einem Interview verraten konnte.

Kroos kann nicht mehr warten

„Es ist schon etwas Besonderes, als Spieler, der im Ausland ist, nach Deutschland zurückzukommen. Mit Bayern München waren wir auf Schalke immer recht erfolgreich. Ich hoffe, dass das mit Real nun auch so ist“, sagte der Spieler. Er hatte nämlich nach dem Gewinn des WM-Titels mit der DFB-Elf zum spanischen Rekordmeister Real Madrid gewechselt. Am heutigen Mittwochabend wird das Spiel stattfinden. Allerdings glaubt Kroos nicht an ein ähnliches Szenario, welches im Achtelfinal-Hinspiel vor einem Jahr zu einem 1:6 führte. Damals unterlag Schalke den Spaniern mit diesem großen Abstand. Der Weltmeister betonte, dass es nicht um den großen Sieg von Beginn an geht. Es ist lediglich wichtig, dass eine gute Ausgangsbasis geschaffen wird, um im Rückspiel gegen Bernabeu weiterzukommen.

Viel Lob für Kroos

Der 25-Jährige hat bereits viel erreicht. Nicht nur seine Spielintelligenz konnte er von seinem Trainer Carlo Ancelotti erhalten, sondern er weist ebenso einen steigenden Marktwert auf, der mittlerweile bei 50 Millionen Euro liegt. Der Mittelfeldspieler kam in der Saison 2014/2015 auf 23 Einsätze und auf ein Tor mit sieben Vorlagen. Sechs Partien in der Champions-League konnte er ebenso aufweisen, wo er zwei Torvorbereitungen bieten konnte. Sein Marktwert wird voraussichtlich bei guten Partien noch weiter ansteigen und dem Mittelfeldspieler weitere Chancen eröffnen.

Video: Die Traumvorlage von Draxler auf Raúl

Am vergangenen Samstag verabschiedete sich der FC Schalke 04 im Rahmen eines Abschiedsspiels von seinem spanischen Idol Raúl González. Gegen das aktuelle Team des 36-jährigen und Katar-Meister Al Sadd gewannen die Schalker in der ausverkauften Arena 9-0. Rául spielte eine Hälfte in jedem Team. Das Highlight der Partie aus sportlicher Sicht war zweifelsohne das vorletzte Tor zum 8-0. Doch vielmehr als das Tor war es die Vorlage von Julian Draxler, die die Zuschauer zum Staunen brachte. Der 19-jährige ließ im Strafraum drei Spieler stehen, spielte sich den Ball selbst an die Hacke und ließ ihn zum einschussbereiten Raúl abprallen. Der Spanier erzielte auch das 9-0 per Elfmeter bevor er – vier Minuten vor dem Schlusspfiff – unter Jubel ausgewechselt wurde.

Hier gibt es das Video von der Traumvorlage:

https://www.youtube.com/watch?v=rvlBFk5zsY0