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Bayern München-Donezk: 7:0

Die Gegner gegen den Bayern einfach aus. Bereits in der Bundesliga wurde klar, dass hier keine Konkurrenz mehr vorhanden ist. Allerdings wird auch jetzt die Champions League auseinander genommen. Das neuste Ereignis fand zwischen den Bayern und Donezk statt. Hier konnten die Bayern ein 7:0 sicherstellen und Donezk weit hinter sich lassen.

Siege nehmen kein Ende

Die Auslosung am 20. März, die über den weiteren Gegner Bayerns berichten wird, sollte bereits schon jetzt Angst und Schrecken bei den bereitgestellten Teams hervorrufen. Die Bayern haben in den letzten Wochen nämlich immer für einen Sieg gesorgt: 1:0 (Manchester City),  2:0 (AS Rom), 3:0 (ZSKA Moskau) und 7:0 (Donezk). Was soll danach noch kommen? Neben den sieben Toren gab es allerdings auch zwei Sorgen, die ein wenig zu Denken gegeben haben. Unter anderem mussten nämlich Robben und Ribéry humpelnd vom Platz gehen. Robben hatte einen eingeklemmten Nerv vorzuweisen und Ribéry hatte Probleme mit seinem Sprunggelenk. Dennoch konnte der Franzose mitteilen, dass er hofft, dass sich das Problem mit der Kapsel bald lösen wird. Allerdings ist es unklar. Nach vier Minuten war das Spiel somit bereits gelaufen.

Der Spielverlauf

Der Donezk-Verteidiger Kucher warf erst im Strafraum Götze um und anschließend durften die Bayern einen Elfmeter schießen. Schon war das 1:0 gesichert. Die Rote Karte hatten die Gegner somit auch direkt in der Tasche. Danach gab es für die Ukraine keine Gnade mehr. Die Bayern hatten ganze 15:1 Torschüsse vor Ende der ersten Halbzeit gesichert. Boateng traf mit einem 2:0 in der 34. Minute. Nach der Pause ging es dann richtig wild zu. Ribéry macht das 3:0. Mit dem Ball unter dem Trikot machte er auf seine schwangere Frau aufmerksam, die im 7. Monat schwanger ist. Nach diesem Tor konnten Müller, Badstuber, Lewandowski und Götze die restlichen Bälle versenken.

Freiburg-Dortmund 0:3: Sieg mit Schmerzen

Mal wieder ist der Trainer von Dortmund in den Schlagzeilen. Jürgen Klopp hatte nämlich eine dicke Backe, was nicht an seinen Spielern lag. Der Trainer saß beim Spiel gegen Freiburg mit dicker Backe auf der Bank: Zahnschmerzen. Allerdings wurde sein Schmerz aufgrund des Sieges gegen den Gegner gelindert. Die Freude war ihm ins Gesicht geschrieben.

3:0 gegen Freiburg

BVB hatte einen guten Tag und konnten seinen Gegner, nämlich Freiburg vom Platz fegen. BVB feiert den größten Sieg in der Saison und springt vom Platz 18 auf Platz 16. Der Trainer atmet nicht nur durch, sondern die Erleichterung ist ihm anzumerken. Auch die Fans von Dortmund stehen wieder fest hinter ihrem Klub und können wieder hoffen. Das Erfolgsgeheimnis des Erfolges war letztendlich nur, dass die Spieler auf Klopp hören. Nach dem starken Sturz gegen Augsburg und dem Nachhintenrücken auf der Tabelle, nahm sich Klopp seine Spieler zur Brust und versuchte die Fehler knallhart zu analysieren. Die Fehler dürfen in der kommenden Zeit nämlich nicht mehr gemacht werden, um sicherzustellen, dass wieder Erfolgserlebnisse erlebt werden können.

Zuversicht war der Schlüssel

Der Doppeltorschütze Aubameyang sagte aus: „Wir hatten in der Tat ein Kopfproblem. Der Trainer hat in der Sitzung die richtigen Worte dazu gefunden und uns positiv eingestellt. Wir sind positiv auf den Platz gegangen – das Ergebnis war die Folge.“ Klopp bestätigte mit seiner Aussage, dass sie in dem Augsburg-Spiel viele gute Ansätze gehabt haben. „Ich habe den Jungs gesagt, dass wir nicht viel ändern müssen, sondern nur konsequenter sein müssen. Es reicht aber auch nicht, wenn nur ich an die Mannschaft glaube. Die Spieler müssen auch selbst an sich glauben. Das haben sie heute gut gemacht,“ sagte der Trainer.