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Rekord-Transfer: Firmino geht nach Liverpool

Es ist ein Preis, der durchaus als Rekord bezeichnet werden kann. Aktuell ist in der Bundesliga der Wurm drin. Schließlich werden mehrere Stars einfach aus der Bundesliga ins  Ausland gerufen. Diese verlassen gerne die deutschen Klubs und wenden sich Spanien oder gar England zu. Aktuell ist der Wechsel von Roberto Firmino perfekt. Er wechselt fast sicher zu FC Liverpool.

41 Millionen Ablöse

Es sollen aktuell 41 Millionen Euro Ablöse für den Spieler gezahlt werden, die an Hoffenheim gehen soll. Diese Information deckt sich unter anderem mit anderen Nachrichten aus den englischen Zeitungen. Firmino mit einem Vertrag bis 2017 ist bei diesem hohen Betrag der Rekord-Träger der Bundesliga, der eine sehr hohe Summe wert sein dürfte. Bislang wurde die höchste Summe im Jahr 2012 locker gemacht. Hier wurden 40 Millionen gezahlt, damit Bilbao zu Bayern wechselt. Somit muss die Rangliste für die Höhe der Ablöse aktualisiert werden. Gefolgt wird der hohe Rekord von Edin Dzeko, der 2011 für 37,5 Millionen Euro von Wolfsburg zu Manchester City wechselte. Aber auch Mario Götze konnte 2013 für 37 Millionen von BVB zu Bayern wechseln und André Schürrle für 32 Millionen von Chelsea nach Wolfsburg.

5-Jahresvertrag

Aktuell soll Firmino einen Fünfjahresvertrag bei den Red erhalten. Im Moment spielt er bei der Copa America in Chile für Brasilien. Der Liverpool-Boss Ian Ayre soll nach Angaben der TIMES nach Chile gereist sein, um den Vertrag endgültig abzuwickeln. Am Samstag muss der Spieler gegen Paraguay ran. Nach dem Turnier soll der Medizincheck durchgeführt werden. Falls keine Einwände bestehen, kann nach dem Check offiziell der Transfer bekannt gegeben werden. Bei Hoffenheim ist der Wechsel ein großes Geschäft. 2011 wurde er für nur 4 Millionen in den Klub geholt. Jedoch wird seine Leistung von 152 Spielen und 48 Toren ebenso ein Verlust bleiben.

Attacke auf Aubameyang

Die Engländer haben ein Auge auf Aubameyang gelegt. Pierre-Emerick Aubameyang, der bei Borussia Dortmund spielt, wird angeblich jetzt von den Engländern gejagt. 40 Millionen Euro sollen es sein, die ihm angeboten werden.

Ein tolles Angebot

Die BILD hat erfahren, dass der erfolgreichste Torjäger der letzten Saison mit 25 Pflichtspiel-Toren und 11 Vorlagen durchaus auf der Wunschliste von Arsenal steht. Der Trainer Arsene Wenger möchte den Spieler gerne bei sisch sehen. Aktuell ist er als schnellster Sprinter in der Bundesliga bekannt und somit möchte Engalnd gerne den Spieler bei sich sehen. Mit einem 40-Millionen-Euro-Angebot soll nun ein Wechsel vorbereitet werden. Allerdings sind bislang noch keine konkreten Angebote an den Spieler übermittelt worden. Die Gerüchteküche brodelt jedoch stark. Tuchel, der nun als Trainer die Spieler bei BVB einplanen muss, rechnet jedoch weiterhin mit Aubameyang. Für eine geringere Summe ist der Spieler im Jahr 2013 von St. Etienne in Frankreich nach BVB gewechselt. Inzwischen hat der schnelle Spieler einen Wert von 19 Millionen Euro. Die Tendenz ist weiter steigend.

Duelle besonders stark

Der Spieler ist in den Duellen besonders stark und begeistert unterschiedliche Trainer von zahlreichen Klubs. Besonders beim Hinspiel gegen die Gunners im letzten Jahr hat Aubameyang das 2:0 geschossen und hat eine hervorragende Vorstellung leisten können. Neben dem FC Arsenal sollen aber auch Chelsea und ManCity an dem Spieler interessiert sein.Es kann durchaus sein, dass die Bosse von BVB für 40 Millionen Euro ihren besten Mann ziehen lassen werden. Jedoch fehlt nach dem Abzug des Spielers eine Alternative, die eine Tor-Garantie aufweist. Weiterhin wird das Thema stark bei den Bossen von BVB diskutiert. Der Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2018 und fühlt sich in seinem jetzigen Team sehr wohl.

Borussia Mönchengladbach verpflichtet Thorgan Hazard

Bisher war er nur ausgeliehen worden. Jedoch hat Borussia Mönchengladbach das Rennen gewonnen. Es wurde schwer um den Spieler Thorgan Hazard (21) gekämpft, da der Belgier durchaus gute Leistungen gezeigt hat und weiterhin bei Gladbach spielen sollte. Der Belgier wird ab sofort bis zum Jahr 2020 in dem Klub zu sehen sein.

Sportdirektor Max Eberl ist glücklich

Der Spieler Hazard spielt seit dem Sommer 2014 bei dem Bundesliga-Dritten und war eigentlich bis zum Saisonende von FC Chelsea ausgeliehen worden. Allerdings konnte sich Gladbach durchsetzen und den Transfer in die Hand nehmen. Die Ablöse war jedoch nicht ganz billig. Es wurden rund acht Millionen Euro bezahlt. Chelsea wollte sich dennoch die mögliche Rückkaufoption für den Sportler offenlassen. „Thorgan hat in den letzten Monaten bereits angedeutet, welch großes Talent er ist. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, ihn fest zu verpflichten und dass er sich entschieden hat, in den nächsten Jahren für Borussia zu spielen“, konnte der Sportdirektor Max Eberl (41) zu dem Transfer sagen.

Die Leistungen von Hazard

Der kleine Bruder von dem Chelsea Star Eden Hazard hat insgesamt 29 Spiele in der Bundesliga gespielt. Zudem war er beim DFB-Pokal dabei sowie in der Europa League, die er für die Fohlen absolviert hatte. Er konnte ganze vier Tore und acht Vorlagen sichern, um dem eigenen Klub weiter nach vorne zu verhelfen. In der nahen Zukunft wird mit Sicherheit noch viel mehr von Thorgan gehört werden, da er sich bislang noch am Anfang seiner Karriere als erfolgreicher Fußballer befindet. Weitere Transfers und das Erreichen eines hohen Marktwertes sehen die meisten Sportdirektoren kommen.

De Bruyne: Hohe Ansprüche an Wolfsburg

Der Geschäftsführer von dem Klub VfL Wolfsburg scheint sehr hohe Ansprüche an seine Spieler zu haben. Klaus Allofs bestätigte, dass er mit dem Gedanken spiele, die Spielerformationen nicht so zu lassen, fass Wolfsburg sich nicht steigern wird. Er setzt sich nämlich mit dem Plan auseinander, dass Kevin De Bruyne (23) bei einer gleichbleibenden Entwicklung des Klubs diesen verlassen sollte. Sollten die Wölfe die Champions League nicht erreichen, dann ist Kevin weg.

Kevin ist Top-Scorer

Allerdings ist sehr überraschend, dass Kevin De Bruyne kein schlafender Spieler ist. Er hat mit acht Toren und ganzen elf Vorlagen die Bezeichnung „Top-Scorer“ der 1. Bundesliga erreicht. Sein Marktwert würde 28 Millionen betragen. De Bruyne war vor einem Jahr von FC Chelsea zu Wolfsburg gewechselt. Die Transfersumme betrug 22 Millionen Euro. Der Spieler hat einen Vertrag bis 2019 unterschrieben, obwohl er bei vielen anderen Vereinen sehr hoch im Kurs steht und gerne von anderen Vereinen gewollt ist wird.

Viele Klubs haben Interesse

Es liegt also nicht an den schlechten Ergebnissen von De Bruyne, die zu einem Abschied bei VfL Wolfsburg führen werden. Aufgrund des hohen Marktwertes ist davon auszugehen, dass der Spieler zu einem anderen Klub wechseln wird, der jedoch sehr tief in die Tasche greifen muss, um den 23-Jährigen zu sich zu hohlen. FC Bayern München sowie Paris St-Germain, FC Arsenal und Manchester United sollen bereits Interesse an dem Spieler aus Deutschland gezeigt haben. Wolfsburg denkt dennoch darüber nach, den Vertrag erneut zu verlängern und De Bruyne eine Gehaltserhöhung anzubieten. Der Trainer von VfL Wolfsburg ist sich der Gefahr bewusst. Er meint jedoch, dass diese Gefahr, einen guten Spieler zu verlieren, zu einer Teamführung dazugehört.

Profis finden keinen neuen Klub

Eine neue Liste und ein neuer Verein. Die meisten Spieler haben in der aktuellen Transfersaison einen tollen neuen Klub gefunden, in dem sie in den kommenden Monaten und Jahren spielen dürfen. Allerdings geht das nicht allen Spielern so. Einige Spieler müssen sich noch weiter gedulden. Dazu gehören unter anderem Timo Hildebrand, der zuletzt für Eintracht Frankfurt spielte.

Klubs sind in Aussicht

Der Stammtorwart Kevin Trapp ist wieder fit und der Nachwuchskeeper Felix Wiedwald ist die Nummer zwei. Hildebrand hatte den Klub gebeten, ihn zukünftig freizustellen. Natürlich ist zu verstehen, dass der 35-Jährige seine Karriere weiter fortsetzen möchte. Er äußerte: „Ich würde total gerne noch mal nach Amerika gehen, um dort meine Karriere zu beenden. Ein paar Kontakte habe ich dorthin bereits geknüpft. An der Westküste habe ich mir sogar schon einen Klub angeschaut.“

Weitere Wechsel warten

Wird sich angeschaut, wohin der ehemalige Nationalstürmer aus Frankreich Nicolas Anelka geht. Der frühere Star von Real Madrid und Chelsea ist nach China gereist und hatte hier sowie in Indien Fußball gespielt. Es war ein Wechsel nach Algerien geplant, der jedoch gescheitert ist. Parma hat den Vertrag mit Antonio Cassano aufgelöst aufgrund Druck der Fans, wie es heißt. Der Nationalstürmer aus Italien wurde anschließend mit Mailand in Verbindung gebracht, was bislang nicht offiziell ist. Viele Profis hängen aktuell noch fest und wissen nicht, wohin sie der weitere Weg bringen wird. Es ist abzuwarten, ob neue News eingeführt werden oder ob es bei dem jetzigen Stand der Klubs bleibt.

Cuadrado wechselt zu Chelsea

Ein Wechsel, der die letzten Tage unbestätigt geblieben ist, war der Wechsel von Juan Cuadrado zum FC Chelsea. Allerdings hatten sich immer wieder Gerüchte aufgestaut, die unbestätigt geblieben waren…bis jetzt.

Der Medizincheck ist bestätigt worden

Der Mittelfeldspieler aus Kolumbien Juan Cuadrado, der einen aktuellen Marktwert von 32 Millionen Euro aufweist, wechselt von FC Florenz zu FC Chelsea. Der Wechsel ist zwar noch nicht komplett über die Bühne gegangen. Jedoch steht er unmittelbar vor dem Abschluss. Das hatte der Trainer Vincenzo Montella bestätigt. Der WM-Teilnehmer sowie der Kollege von Cuadrado, Mario Gomez, soll sich am Samstag in London einem Medizincheck unterziehen. Dieser findet bei Chelsea statt. Die Absicht sowie die Wahrscheinlichkeit, dass er der Nachfolger von Andre Schürrle werden könnte, ist nicht gering. Der Spieler Cuadrado soll angeblich einen Vertrag mit sich bringen, in dem eine Freigabeklausel von 33 Millionen Euro festgelegt wurde. Im Gegenzug wird Mohamed Salah von Chelsea durch Florenz ausgeliehen.

Montella lobt diese Entscheidung

Montalla ist nicht nur begeistert, dass ein derartiger Transfer durchgeführt wird, sondern er lobt auch seinen ehemaligen Spieler: „Ich will ehrlich sein. Der Verkauf war etwas, das getan werden musste. Als Coach tut es mir leid, weil er ein technisch guter Spieler ist. Aber der Klub hat die richtige Entscheidung getroffen… Wir bekommen mit Salah einen großartigen Spieler, obwohl wir Zeit brauchen, um uns aneinander zu gewöhnen.“