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BVB-Keeper: Will Stuttgart Weidenfeller?

Die „Stuttgarter Zeitung“ bietet neue Hinweise darauf hin, dass der  VfB Stuttgart ernsthaft darüber nachdenkt, nach dem Abgang von Sven Ulreich eine Verpflichtung von Roman Weidenfeller einzuleiten. Der Weltmeister muss sich in der neuen Saison einen Konkurrenzkampf bei BVB gefallen lassen, wenn er seinem Klub weiterhin die Treue hält.

Neue Herausforderung?

Die Borussen haben erst vor einer kurzen Zeit die Verpflichtung von Roman Bürki perfekt abgeschlossen. Aktuell können die Berichte über den Transfer noch nicht bestätigt werden. Der VfB-Sportdirektor wollte sich bislang zu den aktuellen Gerüchten noch nicht äußern. „Jetzt gibt es sehr viele Spekulationen, aber da müssen sich alle etwas gedulden“, sagte er dazu. „Wir haben Kriterien, die wir erfüllt haben wollen“, heißt es weiter. Weidenfeller hat bei BVB Dortmund einen Vertrag bis 2016 in der Tasche. Aktuell heißt es aber auch, dass Weidenfeller als Alternative zu Premyslaw Tyton gesehen wird, der vom PSV Eindhoven kommen soll. Die Nachfolge von Ulreich ist somit noch offen.

Aktuelle Werte

Die aktuellen Werte der Torschützer haben sich in den letzten Wochen verändert. Weidenfeller hat aktuell einen Wert von drei Millionen Euro, der jedoch gesunken ist. P. Tyton hatte einen Wert von 2,5 Millionen Euro, der weiterhin konstant gehalten wird. Es bleibt abzuwarten, was sich in den kommenden Tagen weiter ergeben wird. Schließlich handelt es sich um eine wichtige Entscheidung, die zu fällen ist. Weidenfeller ist aktuell einer der gefragtesten Torhüter, die sich auf dem Markt befinden. Ob Stuttgart oder BVB durchsetzen kann, wird sich bald zeigen.

Klopp hat Ärger wegen Rasen

In Stuttgart ist es nicht einfach zu spielen. Jürgen Klopp und seine Jungs werden es sehr schwierig in Stuttgart haben. Es herrscht nämlich große Stolper-Gefahr. Auch wenn der VfB nur Tabellenletzter ist, so fürchtet Klopp jedoch eine Gefahr, die nicht von der Seite oder von hinten kommt: Sondern von unten.

Es ist der Rasen

Klopp hat sich aufgrund des Rasens in der Stuttgarter Arena beschwert: „Es wird ein super intensives Spiel auf einem sehr schlechten Platz. Das ist er wirklich, das haben alle Teams gesagt, die da gespielt haben. Er hat unter anderem die Reaktionen von anderen Klubs  und von Schweinsteiger erhalten, die nach Spielen mit dem VfB folgten. In Stuttgart fliegen nämlich nicht nur die Spieler, sondern der Rasen lockert sich bei jedem kleinen Tritt der Fußballer beim Spiel. Bayern hatte bereits nach ihrem 2:0 über den Acker in Stuttgart gemeckert. Immer wieder hatte dieser einen Strich durch die Rechnung gemacht, wenn Kurzpässe gespielt werden wollten. Der VfB lässt sich das jedoch von Klopp nicht gefallen. Dieser ist nun sauer auf den Dortmund-Trainer und lässt diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen.

Huub Stevens sauer?

Der Trainer Stuttgarts Huub Stevens ist sich keiner Schuld bewusst: „Ich weiß nicht, wie Jürgen auf so eine Aussage kommt. Ich war in den letzten Tagen nicht im Stadion, aber bei unserem letzten Heimspiel war er gut.“ Der Sportdirektor von VfB Robin Dutt unterstützt Huub zusätzlich und äußerte, dass der Rasen nach dem aktuellen DFL-Ranking über dem Bundesliga-Durchschnitt liegt. Neben dem schlechten Rasen gibt es jedoch noch eine gute Nachricht: Die Grippe-Sorgen sind weniger geworden und Hummelns, Immobile und Kuba können wieder mittrainieren, sodass sie heute Abend auf der Bank sitzen können.