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Thomas Eichin zieht über Werder Bremen her

Eine Niederlage ist nicht leicht einzustecken. Besonders dann nicht, wenn größere Ziele vor einem standen und diese erreicht werden sollten. Leider ist in der 86. Minute bei Werder Bremen nicht mehr viel los. In dieser Minute konnte Stuttgart nämlich mit seinem Siegertor das 3:2 für sich entscheiden. Dazu kommt, dass sie in Unterzahl waren und natürlich musste Eichin der Kranken platzen.

Eichin wird verrückt

Natürlich ist eine derartige Niederlage nicht leicht einzustecken. Allerdings muss es zu erwarten sein, dass beim Fußball ein letztes Tor alles entscheiden kann. Zuerst ist Eichin nach dem Tor von Stuttgart laut geworden und scheint wirklich alle Nerven zu verlieren. Werders Geschäftsführer hat den Spielern zuerst einen Maulkorb verpasst. Hierzu wurde gesagt: „Die Spieler sollen einfach mal nicht so viel erzählen. Es gibt keine vernünftige Antwort für das, was passiert ist!“ Anschließend mussten die Spieler dran glauben.

Einstecken lernen

„Das passiert, wenn man nach jedem Tor einen Gang zurückschaltet. Wenn man sich in Überzahl so doof verhält, hat man es nicht verdient. Das ist Geschenke-Verteilen. Nächste Woche sollten wir uns darauf konzentrieren, über 90 Minuten eine bundesligataugliche Leistung abzuliefern,“ sagte Eichin ärgerlich zu den Spielern. Natürlich hatte er in den Tagen vor dem Spiel versucht, die Spieler wachzurütteln. Die Chance, sich für die Europa-League zu qualifizieren. Jedoch vergeblich. Werder wäre mit einem Sieg in Stuttgart auf Platz 7 geklettert und somit hätte mit nur einem Punkterückstand der sechste Platz erreicht werden können, um an der Quali für die EU-League heranzukommen. Er ist nach eigenen Angaben extrem verärgert.