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FIFA: Keine Entschädigung für WM 2022

Es sollte die WM werden, die keine Person vergessen sollte. Allerdings ist die Rechnung nicht ganz aufgegangen. Immerhin wurde bereits in der aktuellen Zeit über die WM im Jahr 2022 diskutiert. Diese soll nämlich in Katar stattfinden und nicht im Sommer, sondern im Winter durchgeführt werden. Die meisten Klubs haben jedoch zu dieser Zeit andere Termine im Kalender stehen, die sich überschneiden würden. Aus diesem Grund sollte zumindest eine Entschädigung an die Klubs gezahlt werden. Die Fifa lehnte jedoch alle Ausgleichszahlungen der Vereine ab. Eine finanzielle Ausgleichung wird es nicht geben, wie der Generalsekretär deutlich machte.

Verschiebung ohne Entschuldigung

Man müsse sich wegen einer Verschiebung der WM zum Jahresende nicht entschuldigen, konnte die Fifa mitteilen. „Es ist nicht perfekt, wir wissen das – aber warum sprechen wir über eine Kompensation? Es passiert einmal, wir zerstören nicht den Fußball“, konnte der Franzose Jerome Valcke erklären. Er verwies darüber hinaus auf die Abstellgebühren, welche an die unterschiedlichen Vereine gezahlt werden. Nach der WM 2014 waren es ganze 70 Millionen US-Dollar, die gezahlt wurden. Besonders die europäischen Klubs hatten besondere Entschädigungsansprüche an die Fifa gemeldet. Besonders Karl-Heinz Rummenigge, Vorsitzender der europäischen Klub-Vereinigung ECA, sagte, es könne „nicht zugemutet werden, allein den Preis für die Verlegung der Fifa WM in den Winter zu bezahlen. Wir erwarten ebenso die seriöse Bereitschaft, den Schaden für die Klubs fair zu kompensieren”.

Der Termin steht noch nicht fest

Der Termin für die WM 2022 steht bislang noch nicht genau fest. Nach einigen Angaben soll die WM jedoch von 32  auf 28 Tage verkürzt werden. Es wird der 23. Dezember ins Auge gefasst, um das Finale zu spielen. Der Afrika-Cup 2023 sollte hingegen nicht zum Jahresbeginn stattfinden, sondern im Juni.

Borussia Mönchengladbach verpflichtet Thorgan Hazard

Bisher war er nur ausgeliehen worden. Jedoch hat Borussia Mönchengladbach das Rennen gewonnen. Es wurde schwer um den Spieler Thorgan Hazard (21) gekämpft, da der Belgier durchaus gute Leistungen gezeigt hat und weiterhin bei Gladbach spielen sollte. Der Belgier wird ab sofort bis zum Jahr 2020 in dem Klub zu sehen sein.

Sportdirektor Max Eberl ist glücklich

Der Spieler Hazard spielt seit dem Sommer 2014 bei dem Bundesliga-Dritten und war eigentlich bis zum Saisonende von FC Chelsea ausgeliehen worden. Allerdings konnte sich Gladbach durchsetzen und den Transfer in die Hand nehmen. Die Ablöse war jedoch nicht ganz billig. Es wurden rund acht Millionen Euro bezahlt. Chelsea wollte sich dennoch die mögliche Rückkaufoption für den Sportler offenlassen. „Thorgan hat in den letzten Monaten bereits angedeutet, welch großes Talent er ist. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, ihn fest zu verpflichten und dass er sich entschieden hat, in den nächsten Jahren für Borussia zu spielen“, konnte der Sportdirektor Max Eberl (41) zu dem Transfer sagen.

Die Leistungen von Hazard

Der kleine Bruder von dem Chelsea Star Eden Hazard hat insgesamt 29 Spiele in der Bundesliga gespielt. Zudem war er beim DFB-Pokal dabei sowie in der Europa League, die er für die Fohlen absolviert hatte. Er konnte ganze vier Tore und acht Vorlagen sichern, um dem eigenen Klub weiter nach vorne zu verhelfen. In der nahen Zukunft wird mit Sicherheit noch viel mehr von Thorgan gehört werden, da er sich bislang noch am Anfang seiner Karriere als erfolgreicher Fußballer befindet. Weitere Transfers und das Erreichen eines hohen Marktwertes sehen die meisten Sportdirektoren kommen.

2:0-Sieg gegen Sporting

Aktuell ist ein Spieler bei VfL Wolfsburg sehr viel wert. Es handelt sich um den Bas Dost Torschütze, der ursprünglich aus Holland kommt. Aufgrund seiner zwei Treffer zum 2:0-Sieg gegen Sporting Lissabon hat der Klub besonders gute Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales der Europa League. Es wird noch viel zu hoffen geben, da noch weitere Entscheidungen in Kürze fallen werden.

Die Treffer von Wolfsburg

Kevin de Bryne konnte einfach nur lobende Worte für die Fußballarbeit finden, die sein Mitspieler geleistet hat. Mit dem doppelten Treffer in der 46. Und der 63. Minute konnte Dost seine Bilanz der Pflichtspieltreffer deutlich steigern. Dieses Ergebnis konnte zusätzlich nur fünf Taga nach der Vier-Tore-Gala beim 5:4 Spiel in Leverkusen erzielt werden. Der VfL-Manager Klaus Allofs konnte hierzu nur sagen: „So muss man das spielen. Wir können uns jetzt nicht ausruhen, aber so haben wir uns das eigentlich gewünscht”. Ein wenig Mitleid sollte man dennoch mit dem Klub Sporting haben. Es handelt sich nämlich um den elften Europacup-Auftritt, die sie in Deutschland hinnehmen mussten. Die zehnte Niederlage ist schwierig einzustecken und ganz schön enttäuschend. In dieser Woche ist jedoch noch alles für Wolfsburg möglich. Mit dem portugiesischen Meister können sie zeigen, was sie drauf haben.

Vieirinha bleibt

Die Fans von VfL Wolfsburg dürften sich zukünftig noch weiter freuen. Die Vertragsverlängerungen für Vieirinha dürften für eine gute Nachricht sorgen. Bereits in den vorherigen Tagen konnte Allofs mit seinem Grinsen verraten, dass der Spieler weiterhin im Klub bleibt und für weitere Saisons spielen darf. Allerdings wollte der Spieler diese Nachricht selbst verkünden  und somit seine Fans erfreuen. Zuletzt war der Spieler von FC Schalke 04 umworben worden.

Arsenal siegt gegen United und Chelsea

Die Meisterschaft ist nicht mehr weit weg. Der Tabellenführer FC Chelsea hat leider auf dem Weg zu der Meisterschaft zwei wichtige Punkte verloren. Am 26. Spieltag der englischen Premiere League kam die Mannschaft über ein 1:1 nicht hinaus. Nach einer Führung von Ivanovic in der 14. Minute, konnten die Gäste des FC Burnley durch Ben Mee in der 81. Minute für den Ausgleich sorgen.

Der Vorsprung ist kleiner

Aufgrund des Spiels ist der Vorsprung, den Chelsea hatte, durchaus kleiner geworden. Zuerst waren es  ganze fünf Punkte, die Chelsea mehr vorzuweisen hatte. Der Abstand zu dem Punkteunterschied ist durch einen 5:0 Sieg im Heimspiel zwischen Manchester City und Newcastle United geschrumpft. Die fünf Treffer konnten Sergio Agüero, Samir Nasri, Edin Dzeko und David Silva erzielen. Weiterhin einen starken Kurs auf die Champions League nimmt der FC Arsenal. Die Londoner sind mit den Weltmeistern Per Mertesacker und Mesut Özil in der Anfangsformation. Sie erreichten ein 2:1 und verbesserten sich somit auf Platz drei.

Manchester United für Platz vier

Der Rekordtitelträger Manchester United belegt den vierten Platz, der sich eine 1:2 Niederlage bei Swansea City leistete. Direkt heute kann eine deutliche Überholung durch den Arsenal und den FC Southhampton erreicht werden. Zuerst hatte Ander Herrera die Führung für die Red Devils erreicht, was jedoch durch den Gastgeber wieder ausgeglichen wurde. Einen letzten Sieg konnte Philipp Wollscheid mit Stoke City erreichen. Mit einem Elfmeter von Victor Moses in der 91.Minute erhielten sie das 2:1 durch die Nachspielzeit, was den Potters durchaus erfreuen konnte.

Europa League: Krawallen in Rom

Zum Hinspiel der Europa-League Zwischenrunde trennte sich der AS Rom von Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0), wobei vor dem Spiel im Stadio Olimpico Hooligans ihr Unwesen getrieben haben. Es handelte sich um Holländer, die im Stadtzentrum eine Spur der Verwüstung angerichtet haben. Somit hatte das Spiel zwischen den beiden Klubs mehr als einen bitteren Beigeschmack mit sich gebracht.

Was ist passiert?

Es gab Massenschlägereien, bei denen an der Piazza di Spagna Polizisten und Fans verletzt wurden. Am Mittwoch gab es bereits erste Ausschreitungen in der Stadt. Ein Gericht hatte im Rom bereits acht holländische Fans zu einer Geldstrafe von jeweils 45.000 Euro verurteilt. Die Anklage und die Durchführung des kompletten Vorgehens wurde in einem Eilverfahren gesichert.  Die Randale haben bis zum aktuellen Zeitpunkt große Schäden hinterlassen, was mit Sicherheit noch weitere Folgen haben wird, da sowas beim Fußball nicht passieren sollte.

Was wurde mit dem Spiel?

Der AC Florenz hat sich mit dem Nationalstürmer Mario Gomez eine gute Position verschafft. Den Einzug in das Achtelfinale konnten sie sicherstellen. Die Fiorentina trennte sich von Tottenham Hotspur  ohne das Gomez-Tor mit einem 1:1 (1:1). Inter Mailand kann noch immer weiterhoffen, auch nach einem 3:3 mit den Lombarden bei Celtiv Glasgow. In der Zwischenrunde haben weiterhin die Krawallen den kompletten Spieltag überschattet. Der Münchner Xherdan Shaqiri wurde anstatt von Lukas Podolsko für den Wettbewerb nominiert und erzielte neben Rodrigo Palacio die Inters Tore. In der Zwischenzeit konnten Stuart Armstrong und ein Eigentor von Hugo Campagnaro für einen Ausgleich sorgen. John Guidetti traf zum 3:3 in der 90.+3. Spielminute. Für Florenz konnte Jose Maria Basanta die Führung ausgleichen.

Basel gegen Porto: 1:1

Aktuell sind sehr gute Chancen vorhanden, dass FC Porto das Viertelfinale der Champions League erreicht. Die Portugiesen haben gegen den Schweizer Meister FC Basel ein 1:1 erreicht (0:1). Per Handelfmeter konnte dann in der 79. Minute der Ausgleich erreicht werden. Derlis Gonzalez hatte Basel bereits in der 11. Minute die Führung verschafft.

Die ersten Minuten

Die Gastgeber legten einen ordentlichen Start hin. Sie lagen nach einem ersten Angriff bereits bei einem 1:0. Gonzalez setzte sich gegen Fabian Frei und zwei Abwehrspieler durch und konnte den Ball vorbei an Fabiano vorbei ins Netz schießen. Allerdings war es eine starke Defensive der Schweizer, die sie hingelegt haben. Porto konnte in der ersten Zeit nichts anrichten und hatte immer wieder vesucht, erste Ansätze zu nutzen, um ein Tor zu ergattern. Casemiro traf nach einem Eckball das vermeintliche 1:1 in der 48. Minute. Der Schiedsrichter Mark Clattenburg hatte das Tor zuerst nicht anerkannt, da zwei Spieler vor dem Torhüter Thomas Vaclik im Abseits standen.

Der Ausgleich

Der Ausgleich konnte für Basel durch einen unglücklichen Strafstoß erhalten werden. Der Verteidiger Walter Samuel stoppte im Fallen eine Flanke, die er mit seiner Hand stoppen konnte. Der Brasilianer Danilo konnte aushelfen und den letztendlichen Spielstand sichern. Somit ist das Spielergebnis kein übermäßiger Erfolg, der erhalten wurde. Dennoch reicht es aus,  dass FC Porto das Viertelfinale der Champions League erreicht. Das würde für die Portugiesen ein großer Erfolg bedeuten, den sie sich in einer Hinsicht verdient haben.

FC Chelsea gegen Paris St. German: 1:1 (1:0)

Eine sehr gute aussichtsreiche Position konnte sich der FC Chelsea sicherstellen, um somit das Erreichen des Viertelfinals in der Champions League zu verschaffen. Der Titelgewinner aus dem Jahr 2012 hat gegen den französischen Fußball-Meister Paris St- Germain ein 1:1 (1:0) erreicht.

Die Führung ging an die Franzosen

Die Führung vergab der Spitzenreiter der englischen ersten Liga durch Branislav Ivanovic, der in der 36. Minute den Kopfball getätigt hat. In der 54. Minute konnte ein weiterer Kopfball von Edison Cavani dazu führen, dass ein Ausgleich erhalten wurde. Das Rückspiel findet in Stamford Bridge am 11. März statt. Das Hinspiel konnte eher ohne große Besonderheiten geführt werden. Es war bis zu einem bestimmten Moment eine Partie ohne Höhepunkte. Die Engländer gingen kein großes Risiko ein und wollten erreichen, dass die Bälle eher flach gehalten werden. Die pariser Mannschaft hatten jedoch zwei gute Kopfballchancen, auf die auch der Trainer Laurent Blanc aufmerksam gemacht hatte.

Tor in letzter Sekunde

Salvatore Sirigu war bei dem Tor von Ivanovics Tor nicht in der Lage, diesen abzuwehren. Der große Star von Chelsea, John Terry, hatte den Ball in die Mitte geschlagen, Gary Cahill verlängerte den Ball per Hacke direkt auf den Kopf von Ivanovic. Beim Tor durch Cavani handelten die Londoner fahrlässig und ließen zu vielen Chancen offen. In den letzten zehn Minuten konnte der Siegestreffer nur Haarbreit erreicht werden. Die weiteren Spiele werden ähnlich spektakulär laufen und nicht immer die Ergebnisse mit sich bringen, die erwartet werden. Jedoch ist den Fans zumindest auf diese Weise viel Spannung zugesagt.

Podolski muss Abwertung auf 15 Millionen hinnehmen

Neue Anpassungen werden dauerhaft durchgeführt. Das führt unter anderem dazu, dass bekannte Spieler, wie auch Lukas Podolski einen neuen Marktwert erhalten. Aufgrund der Neuzugänge, die in der Serie A vorhanden sind und in der Winter-Transferperiode Eindruck hinterlassen haben, müssen viele Veränderungen bezüglich der Marktwerte hingenommen werden.

Die Abwertung ist nicht zu verhindern

Eine Abwertung musste unter anderem der deutsche Nationalspieler Lukas Podolski hinnehmen. Aufgrund der neuen Zugänge und der Steigerung bei vielen anderen Spielern konnte der Wechsel vom FC Arsenal zu Inter Mailand nur böse enden. Der Marktwert, der bislang bei 20 Millionen Euro lag, ist nun auf 15 Millionen gesunken. Jedoch ist Podolski nicht der einzige Spieler, der sich mit diesen Entwicklungen anfreunden muss. Es ist unter anderem Sampdoria-Neuzugang Samuel Eto´o aufgrund seines Alters von dem andauernden Trend betroffen. Er konnte seinen Marktwert von 7 auf 4,5 Millionen Euro schrumpfen sehen.

Weitere Veränderungen

Weitere Abänderungen bezüglich der Marktwerte der Spieler gibt es weiterhin: Unter anderem ging es weiter runter für Seydou Doumbia vom AS Rom. Ebenso wie bei Podolski hat sich der Marktwert von 25 Millionen um fünf Millionen Euro verändert. Beim AC Mailand musste Alessio Cerci eine Senkung von 18 auf 13,5 Millionen akzeptieren. Mohamed Salah beim AC Florenz ist von 13 Millionen Euro Marktwert auf 10 Euro gesunken. In der kommenden Zeit ist es nicht zu erwarten, dass drastische Veränderungen einhergehen. Allerdings ist es weiterhin wichtig, dass die Spieler sich ausreichend für die kommenden Leagues anstrengen, um möglicherweise aus sich aufmerksam zu machen und ihren Wert wieder zu steigern.

Premier League: Chelsea gewinnt gegen Everton durch Willian

In der letzten Minute musste FC Chelsea hinnehmen, dass ein überraschender Punktverlust erhalten wurde, der jedoch abgewehrt werden konnte. Der Tabellenführer hat in der englischen Premier League in letzter Minute eine kleine Tragödie verhindern können. Durch einen Treffer von Willian in der 90. Minute, gewannen die Blues am gestrigen Abend mit 1:0 gegen FC Everton und sagten aus, dass sie einen Vorsprung von sieben Punkten gegenüber Manchester City hätten. In der 89. Minute hatte der Everton-Spieler Barry die gelb-rote Karte ertragen müssen.

Manchester City konnte sich durchsetzen

ManCity konnte sich bei Stoke City durchsetzen. Die Tore von Sergio Agüero, Hames Milner und Samir Nasri erreichten ein 4:1. Es war dem Nationalstürmer Peter Crouch in der 38. Minute ein Ausgleich für die Mannschaft gelungen. Manchester United schob sich somit gegen den Klub FC Burnley auf den Champions-League Platz vor. Der Spieler Chris Smalling traf zweimal für das Team, welches sich glücklich schätzen konnte, den FC Southhampton von dem dritten Tabellenplatz zu verdrängen.

Die Entscheidungen gehen weiter

Den letzten Punkt setzte Robin van Persie in der 82. Minute, der seinen Straßstoß verwandeln konnte. Der Spieler Danny Ings war der Torschütze für Burnley, die das Spiel weiter anheizten. Natürlich ist der Kampf für den Einzug in die Champions League noch nicht vorbei. Es stehen weitere Spiele an, die zu einer weiteren Entscheidung führen werden. Dennoch ist der Kampf hart. Jeder Punkt zählt, der für jede Entscheidung wichtig sein kann. Weitere Spiele folgen, in den die Spieler arg beobachtet werden. Schließlich kann der Aufstieg eines Klubs immerhin ein Wechsel von Spielern bedeuten, für die viel Geld hingelegt werden würde.

Tödliche Krawalle in Ägypten – 19 Tote

Es ist die zweite Tragödie mit Todesfolge im ägyptischen Fußball innerhalb von drei Jahren: Beim Lokalderby zwischen den Erstligisten Zamalek SC und ENPPI Club kam es am vergangenen Spieltag am Wochenende zu Ausschreitungen. Diese führten zu offiziell 19 Todesopfern sowie 20 Verletzten.

Mehrere Menschen sollen zudem verhaftet worden sein. Die Polizei und das Innenministerium sprechen davon, dass Fans von Zamalek ohne Eintrittskarten ins Stadion gedrängt seien und sich mit Gewalt Zutritt verschaffen wollten. Seitens der Polizei sei es die Aufgabe gewesen, öffentliches Eigentum zu schützen.

Dazu setzte die Polizei auch Tränengas ein. Bei Berichten am Wochenende hieß es, dass die Panik unter den Zuschauern erst ausgebrochen sei, nachdem das Tränengas versprüht wurde. Dadurch eskalierte dann auch die Gewalt.

Ligabetrieb bis auf weiteres ausgesetzt

Der Ligabetrieb in Ägypten ist nun erst einmal bis auf weiteres ausgesetzt. Die Katastrophe erinnert an jene vor drei Jahren, als es bei der Partie zwischen Al-Masry und Al-Ahly Kairo zu einer Massenpanik kam, in deren Folge 74 Menschen ums Leben gekommen sind.