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Offiziell: das sind die 32 Teilnehmer der WM 2014

Nun ist es offiziell: Uruguay steht seit gestern Nacht als 32. und damit letzter Teilnehmer der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien fest. Damit sind alle großen Nationalteams vertreten, darunter auch die acht Weltmeister Brasilien (5 Titel), Italien (4), Deutschland (3), Argentinien (2) sowie Frankreich, Spanien, England und Uruguay (je einen Titel). Wir können uns ab dem 12. Juni 2014 also auf die bestmögliche Weltmeisterschaft freuen. Nicht nur bezogen auf die Nationen sondern auch auch auf die Stars. Zwar werden mit Zlatan Ibrahimovic (Schweden) und Gareth Bale (Wales) zwei Stars fehlen, doch mit Spielern wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Andrés Iniesta, Franck Ribéry, Mario Balotelli, Neymar, Radamel Falcao, Edinson Cavani oder Mesut Özil wird alles, was Rang und Namen hat, in Brasilien vertreten sein.

Acht Änderungen gegenüber 2010

Brasilien wird übrigens erstmals nach 64 Jahren wieder eine Weltmeisterschaft austragen. Im Vergleich zu Südafrika 2010 wird es acht Änderungen hinsichtlich der 32 Teilnehmer geben: Kolumbien, Ecuador und Costa Rica, die die Qualifikation für 2010 verpasst hatten, sind dieses Mal wieder dabei. Aus Europa werden Russland, Kroatien und Belgien sowie Bosnien, das zum ersten Mal an einer WM teilnimmt, am Start sein. Die achte Nation, die neu dabei ist, ist der Iran.

Auslosung am 6. Dezember 2013

Die Auslosung der Gruppen wird am 6. Dezember in Costa do Sauípe erfolgen. Die FIFA wird nur drei Tage davor die offizielle Zusammensetzung der Lostöpfe bekannt geben. Neben dem FIFA-Ranking wird die geographische Lage das entscheidende Kriterium sein, um zu bestimmen, welche Nation in welchen Lostopf kommt.

Die 32 Teilnehmer

Diese 32 Nationen werden ab dem 12. Juni 2013 um den wichtigsten Titel der Welt spielen:

Südamerika: Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Chile, Ecuador und Uruguay.
Nord-, Mittelamerika und Karibik: Costa Rica, USA, Honduras und México.
Europa: Deutschland, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Spanien, Niederlande, England, Italien, Russland, Schweiz, Kroatien, Griechenland, Portugal und Frankreich.
Asien: Australien, Südkorea, Iran und Japan.
Afrika: Nigeria, Elfenbeinküste, Kamerun, Algerien und Ghana.