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DFB-Halbfinale Dortmund gegen Bayern: Klopp ist Dauerthema bei Bayern

Es dauert nicht mehr lange. Morgen wird Dortmund gegen Bayern spielen und wieder sind alle Hoffnungen auf Hochkurs. Schließlich ist alles möglich. Zwar wird angenommen, dass die Bayern mal wieder stärker sind. Jedoch kann die lange Verletztenliste dazu führen, dass Dortmund als Überflieger endet. Aktuell hat sich Frank Beckenbauer über das Duell geäußert, das in wenigen Stunden stattfinden wird.

Lust auf Klopp

Franz Beckenbauer, der mittlerweile 69 Jahre auf seinem Buckel hat, kann es kaum erwarten, das Spiel zwischen Dortmund und Bayern mitanzusehen. Der Bayern-Ehrenpräsident gab bei einem Interview bei Sky bekannt, dass Klopp immer ein Thema bei den Bayern sei. „Die Frage ist, wie lange es Guardiola noch in München aushält. Ich hoffe noch sehr lange, aber das Klopp bei uns immer ein Thema war, steht fest,“ sagte er zusätzlich. Guardiola hat bei den Bayern einen Vertrag bis 2016 und natürlich kann eine Verlängerung durchaus in Aussicht gestellt werden. Klopp, der nach zwei Meisterschaften Dortmund verlässt, wird eigentlich nicht von den Bayern weggestoßen. Ganz im Gegenteil: Hier wäre er durchaus als Trainer willkommen. Beckenbauer: „Als ich noch Präsident war, haben wir uns öfter über Jürgen Klopp unterhalten und ihm attestiert, dass er sehr gut zum FC Bayern passen würde.”

Bayern Interesse an Klopp?

Mit dieser Aussage hat Beckenbauer durchaus bestätigt, dass ein schleichendes Interesse an Klopp besteht und dass er durchaus am Ende bei den Bayern landen könnte. Der Bayern-Verwaltungsbeirat Helmut Markwort hatte bei WDR 2 am Sonntag für Wirbel gesorgt: Also es ist so, dass er ganz ernsthaft im Rennen war.“ Dann habe aber Pep Guardiola den Zuschlag bekommen. Markwort: „Und da hat mich der Uli Hoeneß angerufen und gesagt: ‚Wir haben uns für Guardiola entschieden, ich rufe jetzt den Klopp an und sage ihm ab‘. “ Der Berater von Klopp dementierte diese angebliche Tatsache jedoch. Gespräche gab es angeblich hierzu nie.

Hertha BSC verliert gegen Bayern

Der Hertha BSC hatte sich große Hoffnungen gemacht. Diese wurden jedoch direkt unter den Bayern begraben. Das Ergebnis von den unterschiedlichen Spielen in der Vergangenheit hatte die Bayern gelehrt, dass sie nicht schnell einzukriegen sind. Auch wenn Hertha BSC den Sieg bereits in Aussicht hatte, konnte Schweinsteiger dafür sorgen, dass die Bayern glücklich nach Hause gehen. Das 1:0 nach dem Spiel Bayern gegen Hertha ließ die Fans und die Spieler in Gedanken an die kommenden Spiele  abschweifen.

Niederlage nicht überraschend

Die Niederlage für Hertha Berlin war keine besondere Überraschung. Immerhin sind die Bayern nicht nur stark, sondern sie haben größere Ziele, die sich am kommenden Dienstag vielleicht erfüllen werden. Am Nachmittag schrieb der BSC online, dass sich die Bayern in wenigen Stunden die Klatsche abholen werden. Jedoch war genau das Gegenteil die Folge. Die Bayern spielten zwar relativ langweilig und ohne viel Action, dennoch hat es für das erlösende 1:0 ausgereicht. Bis zur 80. Minute hat sich nicht viel bei den Bayern ergeben und auch Berlin hatte kein Tor erreichen können. Dann schoss Schweinsteiger jedoch den Ball aus 13 Metern Entfernung nach oben rechts in den Winkel des Tores und konnte für das 1:0 sorgen. Die Bayern schienen jedoch bereits schon an das Spiel gegen Barca zu denken, was nicht mehr weit entfernt zu sein scheint.

Fans fühlen mit

Die große Verantwortung, die auf die Spieler zukommt, konnte man ebenso in der Arena spüren. Die Fans sowie der Trainer denken sicherlich an die weiteren Herausforderungen, die sich angemeldet haben. Hierzu der Trainer Pep: „Ich werde mir das Wolfsburg-Spiel nicht angucken. Denn die Meisterschaft ist auch mathematisch im Prinzip klar. Wir sind glücklich über unsere Fast-Meisterschaft. Ich werde mir aber Dortmund-Aufzeichnungen angucken.“ Das Pokal-Finale kommende Woche wird die Aufmerksamkeit der Spieler mehr und mehr für sich gewinnen. Alle sind gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen werden.

Dortmund-Frankfurt 2:0

Die Jagd ist eröffnet. Dortmund lässt einfach nicht locker und wird es seinen kommenden Gegnern nicht gerade leicht machen. Natürlich ist zu beachten, dass unter anderem die unterschiedlichen Erfolge in der nahen Zukunft deutliche Auswirkungen auf die Ziele von Dortmund haben. Am gestrigen Nachmittag konnte Dortmund den Klub Eintracht Frankfurt mit einem 2:0 schlagen.

Der Zick-Zack-Kurs geht weiter

Noch befindet sich Klopp an der Seite von Dortmund. Anstatt sich jedoch drastisch über die besondere Leistung der Dortmunder zu freuen, gesteht er bei der Pressekonferenz, dass er das Spiel ein wenig langweilig gefunden hat. Der Kurs des Hochs und Tiefs geht für Dortmund somit weiter. Immer dann, wenn eine Niederlage erhalten wurde, kam es vor, dass ein Sieg folgte oder gar zwei Siege. Aktuell befinden sich die Dortmunder auf dem Platz acht der Tabelle. Die Europa League ist für den BVB ganz nah und schon fast in greifbarer Nähe.

Jürgen freut sich doch

Jürgen Klopp, der noch bis zum Sommer bei Dortmund arbeiten wird, konnte die drei Punkte Gewinn durchaus gut heißen. Er sagte, dass es eine relativ gute Position sei. Schalke, der eigentlich als Erzrivale angesehen wird und nur drei Punkte besser ist als Dortmund, muss sich nun etwas einfallen lassen, um nicht weiter abzurutschen. Alles ist möglich in der Bundesliga, wie Sven Bender zu diesem Ergebnis meint. Mats Hummels äußerte: „Wir können jetzt noch ein Ziel erreichen, was für unsere Fans besonders wichtig ist – vor Schalke landen.“ Frankfurt hatte bei dem letzten Spiel den Top-Torjäger Alex Meier nicht dabei, da er leider aufgrund einer Verletzung nicht spielen konnte.

Pep Guardiola beim 6:1 gegen Porto: Hose gerissen

Es ist ein Event, das nicht oft zu sehen ist. Beim Spiel von Bayern München gegen FC Porto ist dem Trainer sogar die Hose geplatzt. Die Fetzen sind gefolgen und damit auch die Hose des Trainers, die er sehr gerne eng anliegend trägt. Der Trainer nahm es jedoch gelassen, dass die Spieler über ihn gelacht haben.

Pep ist zu stark für seine Hose

Thomas Müller lässt nicht gerne lange auf sich warten, wenn ein derartiger Zwischenfall Einfluss auf ein Spiel nimmt. Es ist ein gefundenes Fressen für den schelmischen Spieler. Zu Sky hatte er nach dem Spiel gesagt, dass der Trainer Pep seine Hosen sehr gerne eng trägt und es so besonders gerne hat. Allerdings sollte die Schuld nicht bei Pep liegen, sondern bei den Modemachern, die aus Italien stammen. Müller sagte zu dem Vorfall: „Italienische Schneider machen die Hosen natürlich sehr eng, wahrscheinlich ist sie deshalb gerissen.“ Natürlich bekam die Hose von dem Bayern Trainer noch während des Spiels seinen eigenen Twitter Account, der bereits jetzt schon Kult ist.

Der Account ist schon da

Bei dem Twitter Account heißt es weiter: Stylisch, modisch, im Übereifer gerissen! Der Account hat bereits am gestrigen Abend 76 Follower aufweisen können. Wahrscheinlich werden es jedoch in den kommenden Tagen immer mehr. Guardiola war jedoch in Bezug auf die Hose relativ wortkarg und wollte auch nicht mehr darüber sprechen: „Sie ist gerissen, das war’s! Ich ziehe mir einfach fürs nächste Spiel eine andere Hose an.“ Es ist bewundernswert, dass sich Deutschland fast mehr um die Hose des Trainers gekümmert hat, als um das Spiel selbst, was doch eigentlich im Mittelpunkt gestanden hat.

FC Bayern München gegen FC Porto: Karten für Rückspiel im Durchschnitt dreimal teurer

Das Interesse am Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern München und dem FC Porto ist deutlich höher als am Hinspiel in Portugal. Das zeigen die Ticketpreise bei Ticketbis, einem Online-Marktplatz für Eintrittskarten. Der durchschnittliche Kartenpreis für das Spiel in Porto lag bei 155 Euro, wobei die günstigsten Tickets für 124 Euro, die teuersten für 273 Euro zu haben waren. Für das Rückspiel mussten Fußball-Fans mit durchschnittlich 446 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen. Die preiswerteste Karte gab es für 175 Euro, für das teuerste Ticket wurden 1219 Euro gezahlt.

Ebenfalls auffällig ist, dass das Interesse an den Tickets in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in Spanien und Brasilien höher war als in Portugal: Während 10,8 Prozent der Karten in das Land am Persischen Golf verkauft wurden und jeweils 5,4 Prozent an die beiden Fußball-Weltmeister-Nationen, gingen nur 2,7 Prozent in das Land des Vize-Europameisters von 2004.

In Deutschland war das Interesse an den Bayern Tickets erwartungsgemäß besonders hoch: 21,6 Prozent der Tickets nahmen deutsche Käufer in Empfang. Aber auch in der Schweiz war mit einem Ticketanteil von 13,5 Prozent eine starke Nachfrage zu verzeichnen. Insgesamt wurden 18,9 Prozent der auf Ticketbis angebotenen Tickets nach Lateinamerika vermittelt, 8,1 Prozent nach Asien.

Ein Blick auf die Mannschaften der beiden Fußballvereine sorgt für Aufklärung beim besonderen Interesse in Brasilien und Spanien: Insgesamt acht Spieler beider Vereine sind Brasilianer, zwei bei Bayern München und sechs beim FC Porto. Zwölf Spieler stammen aus Spanien, zudem sind beide Trainer spanischer Herkunft. Kürzlich wurde zudem bekannt, dass Danilo, brasilianischer Verteidiger in Diensten des FC Porto, im Sommer für eine Ablöse von 31,5 Millionen Euro zu Real Madrid wechseln wird.

Es ist offiziell: Tuchel wird neuer Trainer von BVB

Das schwere Ende des Erfolges kann nur von einem Trainer übernommen werden, der sich der Herausforderung gewachsen sieht. Weil Dortmund zum Ende der Saison seinen Trainer nach sieben Jahren verliert, muss ein neuer Trainer her. Nun ist es Thomas Tuchel, der zur neuen Saison BVB Dortmund als Trainer führen wird.

Tuchel übernimmt für Klopp

Tuchel übernimmt das schwere Erbe, welches Klopp mit seiner Mannschaft aufgebaut hat. Auf der am Dienstag verkündeten Pressekonferenz, zu der leider noch nicht der nächste Trainer feststand, war Klopp sichtlich von seinem Abschied überzeugt. Nun soll der ehemaliger Trainer von Mainz 05 Dortmund übernehmen. Mit einem Drei-Jahres-Vertrag, nämlich bis zum Jahr 2018 soll Tuchel die Aufgabe des Trainers übernehmen. Tuchel hatte zuletzt mit drei anderen Klubs verhandelt, was nahezu parallel verlaufen ist. Neben Dortmund wurde er auch gleichzeitig beim HSV und bei Leipzig als Trainer in Erwägung gezogen. Am Freitag saß er beim Spiel zwischen Frankfurt und Gladbach beim 0:0 im Stadion.

Von Dortmund eingestellt

Es ist bereits bekannt, dass Tuchel für Dortmund als Trainer fungieren wird. In einer Erklärung von BVB Dortmund heißt es:  „Der achtmalige Deutsche Fußball-Meister Borussia Dortmund hat Thomas Tuchel ab dem 1. Juli 2015 als neuen Trainer verpflichtet. Der 41-Jährige erhält einen Dreijahres-Vertrag. Borussia Dortmund wird Thomas Tuchel in der Woche nach dem Saisonende offiziell vorstellen. Der BVB bittet um Verständnis dafür, dass sich alle Beteiligten bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Sache äußern werden.“ Wie analysiert wurde, sind Klopp und Tuchel in einer Art gleich. Allerdings motivieren sie ihre Teams unterschiedlich. Wetklo von Schalke, hatte unter Klopp und Tuchel gespielt und kann zu den Trainern sagen: Beide würden gleich trainieren, heißt es. „Vielleicht kam Klopp noch etwas mehr aus dem Bauch. Er war bei den Besprechungen zwar auch inhaltlich, aber er hat immer Reden gehalten, die uns heißgemacht haben.“

Eilmeldung: Jürgen Klopp verlässt BVB Dortmund

Es ist die Sensation des Jahres: Jürgen Klopp möchte als Trainer ab sofort aussteigen. Der 47-Jährige hat darum gebeten, Dortmund im Sommer verlassen zu dürfen. Es geht nicht nur ein großes Raunen umher, sondern auch die Frage WARUM taucht plötzlich auf.

Jürgen möchte weg

Jürgen Klopp war einer der erfolgreichsten Trainer, die bei Dortmund ihren Beruf ausüben durften. Allerdings steht fest, dass er ab dem Sommer Dortmund verlassen möchte und nicht mehr dabei sein wird. Der Coach von BVB hat Watzke gebeten, dass er ihn vorzeitig aus dem laufenden Vertrag lässt, der eigentlich bis zum Jahr 2018 reicht. Nach Angaben von Informanten konnte erfahren werden, dass Klopp einfach keine Lust mehr hat und sich nach sieben Jahren und drei Titeln eine Auszeit nehmen möchte. Er fühle sich angeblich ausgelaugt und möchte ein wenig Ruhe haben. Wechselt er danach dennoch in die englische Premier League?

Trainer weg wegen aktueller Saison

Ausschlaggebend soll für den plötzlichen Austritt aus dem Verein die unglaubliche Saison gewesen sein, die durchaus nicht sonderlich leicht verlaufen ist. Vielmehr war es eine Blamage, die zuletzt erhalten wurde. Neben der Abstiegs-Angst waren ganze 37 Punkte hinter Bayern auf der Tabelle wahrzunehmen, die BVB für sich akzeptieren muss. Außerdem waren immer wieder Risse zwischen Team und Trainer zu erkennen. Öffentlich hatte sich Klopp mit seinem Ex-Kapitän Kehl gestritten. Auch das Verhältnis zu den Bossen ist immer wieder negativ aufgefallen. Meinungsverschiedenheiten sind schon zu Weihnachten zu erkennen gewesen. Aktuell ist der Ex-Mainz-Trainer Tuchel im Gespräch für BVB.

Thomas Eichin zieht über Werder Bremen her

Eine Niederlage ist nicht leicht einzustecken. Besonders dann nicht, wenn größere Ziele vor einem standen und diese erreicht werden sollten. Leider ist in der 86. Minute bei Werder Bremen nicht mehr viel los. In dieser Minute konnte Stuttgart nämlich mit seinem Siegertor das 3:2 für sich entscheiden. Dazu kommt, dass sie in Unterzahl waren und natürlich musste Eichin der Kranken platzen.

Eichin wird verrückt

Natürlich ist eine derartige Niederlage nicht leicht einzustecken. Allerdings muss es zu erwarten sein, dass beim Fußball ein letztes Tor alles entscheiden kann. Zuerst ist Eichin nach dem Tor von Stuttgart laut geworden und scheint wirklich alle Nerven zu verlieren. Werders Geschäftsführer hat den Spielern zuerst einen Maulkorb verpasst. Hierzu wurde gesagt: „Die Spieler sollen einfach mal nicht so viel erzählen. Es gibt keine vernünftige Antwort für das, was passiert ist!“ Anschließend mussten die Spieler dran glauben.

Einstecken lernen

„Das passiert, wenn man nach jedem Tor einen Gang zurückschaltet. Wenn man sich in Überzahl so doof verhält, hat man es nicht verdient. Das ist Geschenke-Verteilen. Nächste Woche sollten wir uns darauf konzentrieren, über 90 Minuten eine bundesligataugliche Leistung abzuliefern,“ sagte Eichin ärgerlich zu den Spielern. Natürlich hatte er in den Tagen vor dem Spiel versucht, die Spieler wachzurütteln. Die Chance, sich für die Europa-League zu qualifizieren. Jedoch vergeblich. Werder wäre mit einem Sieg in Stuttgart auf Platz 7 geklettert und somit hätte mit nur einem Punkterückstand der sechste Platz erreicht werden können, um an der Quali für die EU-League heranzukommen. Er ist nach eigenen Angaben extrem verärgert.

Ronaldinho: Tunnel und No-Look-Pass

Wer diesen Blog kennt, weiß, dass wir eine ganz besondere Schwäche für Ronaldinho haben. Mit seinen 35 Jahren ist der Brasilianer immer noch imstande, uns unvergessliche Fußball-Momente zu schenken. Sein neuester Streich war dieser wunderschöne Tunnel mit anschließendem No-Look-Pass beim 2:1-Sieg seines Teams Querétaro gegen Tijuana am Wochenende.

HSV sinkt immer tiefer : Dortmund – Gladbach 3:1

Es gab keinen Schuss auf das Tor. Es war ein wirkliches Horror-Szenario, das man sich anschauen musste. HSV gegen Wolfsburg ergab ein 0:2. Dieses Ergebnis war fast zu erwarten. Leider zum Nachteil vom HSV, der zwar noch einige Funken Hoffnung hatte, die jedoch längst nicht mehr ausgereicht haben.

Abstiegsplatz Hamburg

Es scheint, als ob in der Bundesliga nicht mehr lange der HSV zu sehen sein wird. Wegen der Anti-Wolfsburg Klausel bei dem Wechsel musste der HSV zusätzlich 100.000 Euro an die Wolfsburger zahlen, wenn Olic gegen seinen ehemaligen Klub aufläuft. Knäbel setzt auf Olic und investiert die Summe, gewinnt jedoch nicht. Der HSV ist somit seit acht Spielen sieglos und Vorletzter auf der Tabelle. Die Rückrundenmannschaft kommt mit dem VFL, die einen guten Ruf hat. Allerdings setzte der Trainer auf volles Risiko und gewann mit seiner Mannschaft leider nicht.

Dortmund gegen Gladbach: 1:3

Gladbach konnte bereits nach 29 Sekunden für die ersten erlösenden Vorentscheidungen sorgen. Leider konnte Dortmund jedoch nicht schnell genug sein, um die Tore abzuwenden. In der ersten Minute konnte Herrmann mit Raffael für den Fortschritt sorgen. Hummels musste ausrutschen und dann war der Gladbacher nutze er Johnson, um für den Nachschuss zu sorgen. Es ist nicht das erste Mal, dass Dortmund ein Gegentor in der ersten Minute akzeptieren musste. Auch das zweite Tor konnte Dortmund leider nicht abhalten und Klopp wurde fast verrückt hinter der Linie. Hermann überzeugte bei diesem Spiel und das Raketen-Tor folgte in der 67. Minute.