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Aubameyang und co.: Die Bundesliga-Stars beim Afrika Cup 2017

Am Wochenende startet in Gabun der Afrika Cup. Einer der Stars in der Elf des Gastgebers ist der Dortmunder Profi Pierre Emerick Aubameyang. Und die Mannschaft darf sich durchaus Chancen ausrechnen, bei diesem Turnier eine bedeutsamere Rolle zu spielen als in den Kontinental-Turnieren der Vergangenheit.

Aubameyang hat bereits 50 Länderspiele für Gabun bestritten; auch beim Turnier zählt er zu den Hoffnungsträgern seiner Mannschaft. Doch es gibt auch weitere Spieler aus der ersten oder zweiten Bundesliga, die für ihr Heimatland bei dem Pendant der EM auf dem afrikanischen Kontinent am Start sind.

So steht zum Beispiel Ihlas Bebou von Fortuna Düsseldorf im Kader von Togo. Nabil Bentaleb, der in dieser Saison bei Schalke 04 schon das eine oder andere Ausrufezeichen setzen konnte, ist für Tunesien am Start, Salomon Kalou von Hertha BSC startet für die Elfenbeinküste. Jacques Zoua von Kaiserslautern und Edgar Salli vom 1. FC Nürnberg sind für Kamerun dabei.

Marcel Tisserand von Ingolstadt ist im Kader vom Kongo, Sambou Yatabare von Bremen in dem von Mali und Schalkes Nachwuchsmann Tekpetey in dem von Ghana. Er wird vom Mannschaftskollegen Baba begleitet. Aziz Bouhaddouz vom FC St. Pauli spielt für Marokko im großen Turnier.

Finale am 5. Februar

Der Afrika-Cup beginnt am kommenden Samstag. In vier Vierergruppen starten die Teams im Titelkampf. Das Finale wird am 5. Februar ausgetragen. Titelverteidiger Elfenbeinküste zählt auch in diesem Jahr wieder zu den Favoriten, ebenso wie Senegal und Gastgeber Gabun. Auch von den nordafrikanischen Mannschaften, zum Beispiel von Tunesien, darf man wahrscheinlich einiges erwarten.

Attacke auf Aubameyang

Die Engländer haben ein Auge auf Aubameyang gelegt. Pierre-Emerick Aubameyang, der bei Borussia Dortmund spielt, wird angeblich jetzt von den Engländern gejagt. 40 Millionen Euro sollen es sein, die ihm angeboten werden.

Ein tolles Angebot

Die BILD hat erfahren, dass der erfolgreichste Torjäger der letzten Saison mit 25 Pflichtspiel-Toren und 11 Vorlagen durchaus auf der Wunschliste von Arsenal steht. Der Trainer Arsene Wenger möchte den Spieler gerne bei sisch sehen. Aktuell ist er als schnellster Sprinter in der Bundesliga bekannt und somit möchte Engalnd gerne den Spieler bei sich sehen. Mit einem 40-Millionen-Euro-Angebot soll nun ein Wechsel vorbereitet werden. Allerdings sind bislang noch keine konkreten Angebote an den Spieler übermittelt worden. Die Gerüchteküche brodelt jedoch stark. Tuchel, der nun als Trainer die Spieler bei BVB einplanen muss, rechnet jedoch weiterhin mit Aubameyang. Für eine geringere Summe ist der Spieler im Jahr 2013 von St. Etienne in Frankreich nach BVB gewechselt. Inzwischen hat der schnelle Spieler einen Wert von 19 Millionen Euro. Die Tendenz ist weiter steigend.

Duelle besonders stark

Der Spieler ist in den Duellen besonders stark und begeistert unterschiedliche Trainer von zahlreichen Klubs. Besonders beim Hinspiel gegen die Gunners im letzten Jahr hat Aubameyang das 2:0 geschossen und hat eine hervorragende Vorstellung leisten können. Neben dem FC Arsenal sollen aber auch Chelsea und ManCity an dem Spieler interessiert sein.Es kann durchaus sein, dass die Bosse von BVB für 40 Millionen Euro ihren besten Mann ziehen lassen werden. Jedoch fehlt nach dem Abzug des Spielers eine Alternative, die eine Tor-Garantie aufweist. Weiterhin wird das Thema stark bei den Bossen von BVB diskutiert. Der Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2018 und fühlt sich in seinem jetzigen Team sehr wohl.