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Bayern gegen Barca: 3:2 – Nächstes Jahr gibt es eine neue Chance

Am gestrigen Abend haben alle gezittert. Natürlich sollte nicht erneut eine Niederlage erhalten werden, wie es vor genau einer Woche der Fall war. Nach dem 0:3 gegen FC Barcelona im Hinspiel, wollten die Bayern zeigen, was sie drauf haben. Zwar hat es für einen Sieg bei diesem Duell gereicht. Allerdings war es leider nicht ausreichend, um ins Finale zu kommen. Nun ist Barca im Finale der Champions League.

Pep versucht es weiter

Pep Guardiola hat den Mut und die Zuversicht nicht verloren. Er wusste, dass es gegen Messi schwer sein wird. Vor allem deshalb, weil die Stars der Bayern wie Robben und Ribery leider nicht spielen konnten. Guardiola hat dennoch versucht, sein Team zu stärken und ihnen nicht den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Bayern haben sich beim gestrigen Spiel tapfer geschlagen, obwohl sie mehr Torchancen hatten, als sie letztendlich gutmachen konnten. Nach dem 3:2 gegen Barca konnte Guardiola nach Spielschluss ein Bekenntnis zum FC Bayern abgeben.

Die Worte des Trainers

Guardiola, der selbst bei Barca gespielt hat, fasste seine Emotionen in Worte zusammen:  „Ich habe mich für ein tolles Jahr bedankt. Ich bin sehr glücklich mit der Mannschaft. Es war ein Jahr der Wahrheit. Ich bin sehr stolz. Und wir werden es im nächsten Jahr noch mal angehen.“ Gerüchte, dass Pep die Bayern verlassen wird, sind nicht vorhanden. Somit sind alle Gerüchte vom Tisch und Guardiola wird sich auf die nächste Champions-League einstellen.  „Jetzt will ich die Bundesliga feiern, Urlaub und die Vorbereitung machen. Ich hoffe, dass wir nächste Saison besser spielen,“ sagte der Trainer. Gegen Barcelona möchte er sich dennoch durchsetzen können. Vielleicht kann er dann gegen den Sturm von Messi, Suarez und Neymar etwas ausrichten. Benita hatte in der 7. Minute das 1:0 gegen Barcelona geschafft. Mario Götze hatte es sehr bitter. Er wurde erst drei Minuten vor Schlusspfiff eingewechselt und konnte leider nicht zeigen, was er draufhatte.

Erstes Spiel gegen Freund Pep Guardiola

Er ist die andere Seite von Pep Guardiola: Luis Enrique, der Barca-Trainer. Die beiden kennen sich bereits seit mehr als 20 Jahren und spielten in den Jahren 1996 bis 2001 bei Barcelona. Sie wurden nicht nur Freunde, sondern haben sich fast wie Brüder verhalten. Nach vielen Mannschaftsreisen haben sie sogar eine Trainer-Ausbildung absolviert und sind nun sehr erfolgreich tätig. Aktuell müssen sie  am 06.05.2015 jedoch gegeneinander antreten.

Schwierige Zeiten

Die Zeiten waren nicht immer ganz einfach. Enrique musste in den Jahren 2008 bis 2010 die zweite Mannschaft von Barca trainieren. Guardiola ist hingegen zu den Profis hochgestiegen und Enrique war in einer Art sehr verärgert darüber. Bislang sind noch sechs Bekanntheiten bei Barca, die zu der Zeit von Guardiola im Team waren. Dazu gehören Messi, Iniesta, Busquets, Dani Alves, Piqué und Mascherano. Der häufige Ballbesitz, den Pep angeführt und ihnen beigebracht hat, setzen sich noch immer fort.

Das Spiel

Heute ist es endlich soweit: Pep und Enrique spielen heute das erste Mal gegeneinander. „Pep hat diesem Team seinen Stempel aufgedrückt. Er ist der beste Trainer und mein Freund und wird genau wissen, was wir tun werden. Er kennt mich auch als Trainer,“ sagt Enrique dazu.  Aber auch Pep ist von Enrique angetan und weiß noch immer, dass auch die Gegenseite seine Züge sehr gut kennt. Es muss beachtet werden, dass es heute ein Kampf der Giganten sein wird. Auch Lahm möchte gerne ins Finale und nicht hier aussteigen müssen: „Wenn man so nah dran ist, will man ins Finale.“ Mit Spannung wird auf das heutige Spiel geschaut. Wir drücken Bayern die Daumen.

Pep Guardiola beim 6:1 gegen Porto: Hose gerissen

Es ist ein Event, das nicht oft zu sehen ist. Beim Spiel von Bayern München gegen FC Porto ist dem Trainer sogar die Hose geplatzt. Die Fetzen sind gefolgen und damit auch die Hose des Trainers, die er sehr gerne eng anliegend trägt. Der Trainer nahm es jedoch gelassen, dass die Spieler über ihn gelacht haben.

Pep ist zu stark für seine Hose

Thomas Müller lässt nicht gerne lange auf sich warten, wenn ein derartiger Zwischenfall Einfluss auf ein Spiel nimmt. Es ist ein gefundenes Fressen für den schelmischen Spieler. Zu Sky hatte er nach dem Spiel gesagt, dass der Trainer Pep seine Hosen sehr gerne eng trägt und es so besonders gerne hat. Allerdings sollte die Schuld nicht bei Pep liegen, sondern bei den Modemachern, die aus Italien stammen. Müller sagte zu dem Vorfall: „Italienische Schneider machen die Hosen natürlich sehr eng, wahrscheinlich ist sie deshalb gerissen.“ Natürlich bekam die Hose von dem Bayern Trainer noch während des Spiels seinen eigenen Twitter Account, der bereits jetzt schon Kult ist.

Der Account ist schon da

Bei dem Twitter Account heißt es weiter: Stylisch, modisch, im Übereifer gerissen! Der Account hat bereits am gestrigen Abend 76 Follower aufweisen können. Wahrscheinlich werden es jedoch in den kommenden Tagen immer mehr. Guardiola war jedoch in Bezug auf die Hose relativ wortkarg und wollte auch nicht mehr darüber sprechen: „Sie ist gerissen, das war’s! Ich ziehe mir einfach fürs nächste Spiel eine andere Hose an.“ Es ist bewundernswert, dass sich Deutschland fast mehr um die Hose des Trainers gekümmert hat, als um das Spiel selbst, was doch eigentlich im Mittelpunkt gestanden hat.