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Thomas Eichin zieht über Werder Bremen her

Eine Niederlage ist nicht leicht einzustecken. Besonders dann nicht, wenn größere Ziele vor einem standen und diese erreicht werden sollten. Leider ist in der 86. Minute bei Werder Bremen nicht mehr viel los. In dieser Minute konnte Stuttgart nämlich mit seinem Siegertor das 3:2 für sich entscheiden. Dazu kommt, dass sie in Unterzahl waren und natürlich musste Eichin der Kranken platzen.

Eichin wird verrückt

Natürlich ist eine derartige Niederlage nicht leicht einzustecken. Allerdings muss es zu erwarten sein, dass beim Fußball ein letztes Tor alles entscheiden kann. Zuerst ist Eichin nach dem Tor von Stuttgart laut geworden und scheint wirklich alle Nerven zu verlieren. Werders Geschäftsführer hat den Spielern zuerst einen Maulkorb verpasst. Hierzu wurde gesagt: „Die Spieler sollen einfach mal nicht so viel erzählen. Es gibt keine vernünftige Antwort für das, was passiert ist!“ Anschließend mussten die Spieler dran glauben.

Einstecken lernen

„Das passiert, wenn man nach jedem Tor einen Gang zurückschaltet. Wenn man sich in Überzahl so doof verhält, hat man es nicht verdient. Das ist Geschenke-Verteilen. Nächste Woche sollten wir uns darauf konzentrieren, über 90 Minuten eine bundesligataugliche Leistung abzuliefern,“ sagte Eichin ärgerlich zu den Spielern. Natürlich hatte er in den Tagen vor dem Spiel versucht, die Spieler wachzurütteln. Die Chance, sich für die Europa-League zu qualifizieren. Jedoch vergeblich. Werder wäre mit einem Sieg in Stuttgart auf Platz 7 geklettert und somit hätte mit nur einem Punkterückstand der sechste Platz erreicht werden können, um an der Quali für die EU-League heranzukommen. Er ist nach eigenen Angaben extrem verärgert.

Urteil gegen Carlos Alberto

Es ist amtlich: Der Ex-Werder Spieler Carlos Alberto darf sich nicht mehr seiner Frau nähern. Den brasilianischen Medien zufolge hatte der Ex-Werder seiner Frau im Dezember ins Gesicht geschlagen und hatte ihre Rippe verletzt. Außerdem hatte er ihr Auto demoliert.

Die Entscheidung

Ein Gericht hatte nun entschieden, dass er aus dem gemeinsamen Haus in Rio de Janeiro ausziehen muss. Außerdem darf er sich seiner Frau nicht mehr auf weniger als 100 Meter nähern. Jeglicher Kontakt wird verboten und die beiden gemeinsamen Kinder wird er mindestens 90 Tage nicht sehen dürfen. Alberto ist noch bekannt als der größte Transfer-Flop der Geschichte. Er wurde für 8,5 Millionen Euro im Sommer 2007 nach Bremen geholt. Aus der finanziellen Sicht stellt das kein Problem dar. Allerdings hatte er nur fünf Einsätze für Werder, was deutlich mager war. Die Bilanz konnte jedoch nur aufgrund seines Verhaltens erhalten werden, da er sich nicht vorbildlich verhalten hatte.

Weitere Probleme

Natürlich gab es weitere Probleme, die mit Alberto gekommen sind. Er musste sich den Gerüchten um Steuerhinterziehung hingeben, hatte ein Kreislaufkollaps, schlechte Blutwerte und konnte nur durch seine häufigen Disco-Besuche auffallen. Beim Training kam es sogar zu einer Schlägerei mit Boubacar Sanogo. Aktuell ist Alberto vereinslos und wird wahrscheinlich in der nächsten Zeit nicht so einfach einen Club finden, bei dem er sich erneut austoben kann. Die Werder werden sich nur noch still im Kämmerlein an den Spieler erinnern wollen, der mehr Ärger als Fortschritt in das Team gebracht hatte.

Werder Bremen: Verlängerung mit Kapitän Fritz?

Die Vertragsverlängerung von dem erfolgreichen Fußballer Junuzovic sollte nicht die letzte Verlängerung sein, die angestrebt wird. Natürlich sind im Fanlager bereits einige Stimmen lauter geworden, da es auch einen großen Zuspruch für andere Vertragsverlängerungen gibt. Unter anderem konnte Werder Bremen weitere Möglichkeiten offenhalten, um die Karrieren unterschiedlicher Spieler nicht zum Vertragsende ohne Zukunft zu beenden. Aktuell handelt es sich um den Kapitän Clemens Fritz, der sich Hoffnung machen kann.

Möglich ist alles

Der Geschäftsführer Thomas Eichin hat die Möglichkeit eingeräumt, dass auch der Defensiv-Allrounder Clemens Fritz noch eine weitere Verlängerung erhalten kann. Der Chef meinte, dass Clemens eine wichtige Stütze sei und hier auch in der nahen Zukunft das Gespräch gesucht werden wird, um eine Verlängerung zu besprechen. Eine Verlängerung kann man sich nämlich durchaus vorstellen, sagte Eichin. In der Vergangenheit hatte Fritz im Jahr 2006 ohne Ablöse von Bayer 04 Leverkusen an die Weser gewechselt. Bislang wurde Fritz ganze 16 Mal für Werder eingesetzt und bereitete einen Treffer vor. Sein Vertrag ist jedoch nur noch bis Ende Juni 2015 aktuell. Sollte es eine Verlängerung geben, müssten sich einige Dinge ändern.  Die Meinungen der Fans sind sich einig:  „Das Gehalt wird bestimmt ordentlich gestutzt und er ist wichtig aufgrund seiner Erfahrung. Außerdem spielt er auf seiner Position momentan wirklich gut. Hätte ich nicht gedacht, aber ein Jahr mit geringen Bezügen fände ich ok!“

Fritz und seine Leistungen

Der im Jahr 1980 geborene Erfurter ist nicht nur ein sehr talentierter Spieler, sondern auch ein ehemaliger Nationalspieler für Deutschland gewesen. Er ist seit 2006 im Team und besetzt das rechte Mittelfeld, ist als ein Allrounder. Sein aktueller Marktwert beträgt nach den letzten Änderungen 750.000 Euro.

Caldirola Bleibt in Bremen

Die Wechsel und Transfers von Spielern sind beendet. In der letzten Periode sind immer wieder unterschiedliche Transfers von bekannten und weniger bekannten Spielern durchgeführt worden, um Verbesserungen in Teams zu erreichen. Der Werder Manager Eichin hatte jedoch betont, dass keine weiteren Veränderungen anfallen werden. Die Wechselperiode sei somit abgeschlossen.

Manager Eichin entscheidet

Werder Bremen wird in der kommenden Zeit keine weiteren Wechsel durchführen. „Es passiert nichts mehr. Wir müssen auch nichts mehr machen, weil wir unsere Hausaufgaben erledigt haben.“ Diese Aussage stammt vom Manager Thomas Eichin, der dem „Weser Kurier“ diese klare Aussage geliefert hat. Damit ist klar, dass Luca Caldirola bei Bremen bleibt. Es hatte in der Vergangenheit unterschiedliche Nachfragen gegeben, die den 24-jährigen Spieler der Innenverteidigung betreffen. Der Manager betonte, dass er hierüber jedoch nicht mehr ernsthaft nachdenken muss.

Caldirola bleibt bei Bremen

Der Spieler Luca Caldirola wird weiterhin in Bremen spielen. Aktuell kann er einen Marktwert von 2,75 Millionen Euro aufweisen. Der Spieler ist im Jahr 1991 in Italien geboren und hat bei der Italien U21 als Nationalspieler gespielt. Sein Vertrag bei Werder Bremen läuft im Jahr 2017 aus. Jedoch ist zu erwarten, dass der Vertrag verlängert wird, sofern kein Transfer ansteht und er von einem anderen Klub gekauft wird. Luca wird weiterhin im Gespräch bleiben, da er in den letzten Jahren eine drastische Entwicklung hingelegt hat. In der letzten Zeit wurde der Spieler mit vielen unterschiedlichen italienischen Klubs in Verbindung gebracht. Hierunter zählen unter anderem Lazio Rom und FC Parma.

Werder-Manager bestätigt abgeschlossene Planungen

In der Winterzeit konnten viele unterschiedliche Planungen durchgeführt werden, die für die kommende Saison wichtig sind. Der SV Werder Bremen  hat seine Aktivitäten, die in der Winter-Transferperiode stattgefunden haben, für beendet erklärt. Der Manager Thomas Eichin äußerte, dass er mit den Zugängen zufrieden sei und keine weiteren Planungen anfallen, falls keine große Überraschung passiert. Der Kader steht also und mit dem Training kann es jetzt losgehen.

Mögliche Übernahmen sind nicht ausgeschlossen

Thomas Eichin möchte auf der offiziellen Homepage des Bundesligisten jedoch nicht ausschließen, dass weitere Veränderungen anfallen. „Wenn noch etwas passiert, dann nur bei wirtschaftlich interessanten Angeboten, über die wir diskutieren müssen. Unter Zugzwang sind wir aber nicht. Die Rückrunde kann starten“, äußerte der Manager. Die Veränderungen im Team wurden durchaus gut geplant und der Aufbau des Klubs kann nun in die nächste Runde gehen. Unterschiedliche Angebote kann schließlich jeder Klub kurzfristig erhalten, die interessant aussehen.

Die aktuelle Lage

Die aktuelle Lage bei SV Werder Bremen sieht sehr gut aus. In der aktuellen Wechselphase haben sie den Verteidiger Jannik Vestergaard von dem Klub 1899 Hoffenheim verpflichtet, sowie den Mittelfeldspieler Levin Öztunali von Bayer 04 Leverkusen, Torhüter Koen Casteels von Vfl Wolfsburg und Michael Zetterer von Unterhaching. Einige Spieler haben das Team jedoch auch verlassen. Dazu gehören unter anderem Nils Peteren, Eljero Elia, Ludivic Obraniak und Richard Strebinger.

Der Trainer wird in der nächsten Zeit nur auf Austausche achten, die gute Summen mit sich bringen und die den Werder Klub profitieren lassen. Der Manager lässt gerne mit sich reden, wenn weitere Verbesserungen für das Team in Aussicht stehen.