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Europa League: Interessante Gegner für Schalke und Mainz

Nachdem Gladbach sich für die Teilnahme an der Champions League qualifizieren konnte, gehen aus der Bundesliga mit Schalke 04 und Mainz 05 zwei Vertreter in der Europa League an den Start. Der Wettbewerb ist in dieser Saison mit Teams wie Amsterdam, Bilbao, Donezk, Inter Mailand, ManU, AS Rom oder Villareal recht stark besetzt. In der Vorrunde konnten die deutschen Vertreter diesen relativ starken Teams jedoch erst einmal weitestgehend aus dem Weg gehen.

Sowohl Schalke als auch Mainz dürften in der Vorrunde der Europa League vor lösbaren Aufgaben stehen. Schalke trifft in Gruppe I auf RB Salzburg, Nizza und FK Krasnodar. Mainz muss in Gruppe C gegen Anderlecht, St. Entienne und Qäbälä antreten.

Mit RB Salzburg trifft Schalke auf den österreichischen Meister, der in diesem Jahr wie auch schon in den Vorjahren an der Qualifikation zur Champions League scheiterte. OGS Nizza wird von Lucien Favre trainiert und sicherte sich jüngst den brasilianischen Innenverteidiger Dante. Zudem müssen die Königsblauen noch gegen den russischen Vertreter FK Krasnodar ran. Am ersten Spieltag im Wettbewerb reisen die Schalker nach Nizza.

Losglück für Mainz

Anders als Schalke hätte Mainz schon in der Vorrunde auf Teams wie ManU oder Inter Mailand treffen können. Vor diesem Hintergrund hat die Mannschaft echtes Losglück gehabt. Anderlecht und St. Entienne sind sicherlich keine leichten Gegner, dürften aber die Kragenweite der Mainzer haben. Bei Qäbälä hilft ein Blick in den Atlas: Das Team stammt aus Aserbaidschan. Im ersten Spiel im Wettbewerb empfangen die Mainzer den französischen Rekordmeister St. Entienne.

Die Gruppenphase in der Europa League wird noch in diesem Jahr zu Ende gespielt, ehe es dann im Februar 2017 mit der Zwischenrunde weiter geht. Das Finale wird am 24. Mai 2017 in Solna (Stockholm) ausgetragen.

Champions League 2016/17: Das erwartet uns in der Gruppenphase

Kurz zum Hintergrund: Die Auslosung zur Champions League sieht vor, dass in der Vorrunde kein Team eines Landes auf ein anderes Team seines Landes trifft – damit sind solche Duelle wie Barca gegen Real oder Bayern gegen Dortmund zunächst einmal ausgeschlossen. Zudem werden die Teams in vier Stärkegraden gewichtet und in vier Lostöpfe verteilt. Aus jeder Gruppe ist dann in der Vorrunde zur Champions League ein Team vertreten.

Und doch ist es dann letztlich so, dass in der Vorrunde zur Champions League schon echte Knaller-Partien stattfinden. Bayern München muss zum Beispiel gegen Atlético Madrid ran – das war in der vergangenen Saison das Halbfinale in der Champions League (mit dem damals besseren Ende für die Spanier).

In Gruppe A spielt Arsenal gegen Paris St. Germain, wobei man abwarten muss, ob die Franzosen nach dem Weggang von Zlatan Ibrahimovic noch die Durchschlagskraft der Vorsaison besitzen. Weitere Teams sind Basel und Rasgrad. Gruppe B ist mit Kiew, Istanbul, Neapel und Benfica Lissabon insgesamt recht unspektakulär besetzt, während in Gruppe C Manchester City und der FC Barcelona aufeinander treffen werden – außerdem sind Celtic Glasgow und der Bundesligist Borussia Mönchengladbach in der Gruppe vertreten.

In Gruppe D vervollständigen die Teams von Rostow und Eindhoven die letztjährigen Halbfinalisten von Bayern und Atlético. In Gruppe E trifft Bayer Leverkusen auf Moskau, Tottenham und Monaco: unspektakulär.

Real Madrid dürfte in Gruppe E der klare Favorit sein, könnte aber von Borussia Dortmund oder Sporting Lissabon geärgert werden. Außerdem mit dabei: Legia Warschau. Gruppe G und Gruppe H sind wiederum echte Wundertüten: Hier gibt es kaum einen echten Favoriten und auch kaum einen echten Außenseiter, so dass dabei alles möglich ist. In Gruppe G treffen Brügge, Kopenhagen, Leicester und der FC Porto aufeinander; in Gruppe H sind es Lyon, Sevilla, Juventus Turin und Zagreb.

Champions League 2016/17: Schweres Los für Borussia Mönchengladbach

Bayern München war in Lostopf eins gesetzt, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund schafften es in Lostopf zwei und Borussia Mönchengladbach war trotz der späten Qualifikation in de Play-Offs in Lostops drei vertreten – über ein leichtes Los darf sich insgesamt aber wohl keiner der deutschen Vertreter in der Champions League freuen.

Bayern München (Gruppe D)

Bayern München trifft in Gruppe D auf Atlético Madrid, den Finalisten der Vorsaison. Zur Erinnerung: Die Bayern schieden im Halbfinales des Wettbewerbs gegen Atlético aus; hier wäre also durchaus eine Wiedergutmachung möglich. Zudem wurden PSV Eindhoven und der Champions League Neuling FK Rostow in die Gruppe der Bayern gelost: Alles in allem eine machbare Aufgabe. Die Bayern starten in die Champions League Saison mit einem Heimspiel gegen Rostow.

Bayer Leverkusen (Gruppe E)

Bayer Leverkusen hat sicher keine leichte Gruppe erwischt, steht insgesamt aber vor einer lösbaren Aufgabe, um im Wettbewerb zu überwintern: Im ersten Spiel empfangen die Leverkusener zunächst ZSKA Moskau, sind dann in Monaco zu Gast und spielen daraufhin gegen den vierten Gruppengegner Tottenham Hotspurs – allesamt teilt sich Leverkusen die Gruppe E damit mit sehr guten Teams, ohne dass ein absolutes Spitzenteam mit dabei wäre.

Borussia Dortmund (Gruppe F)

Das ist in Gruppe F von Borussia Dortmund schon anders. Die Borussen treffen auf den Titelverteidiger Real Madrid. Außerdem spielt der BVB gegen Sporting Lissabon und gegen Legia Warschau, bei denen sie am ersten Spieltag zu Gast sein werden, ehe Real Madrid im ersten Heimspiel der Champions-League-Saison empfangen wird.

Borussia Mönchengladbach (Gruppe C)

Borussia Mönchengladbach dürfte vom Namen her in Gruppe C schon fast der Außenseiter sein. Am ersten Spieltag müssen die Gladbacher zum Gastspiel bei Manchester City anreisen und haben am zweiten Spieltag den FC Barcelona zu Gast, ehe dann wieder ein Auswärtsspiel gegen Celtic Glasgow ansteht.

Champions League: Borussia Dortmund am ersten Spieltag bei Legia Warschau

21 Jahre lang haben die Fans von Legia Warschau vergeblich darauf gewartet, dass sich ihre Mannschaft für die Champions League qualifizieren kann. Dieses lange Warten hatte mit dem Erfolg in den Play-offs über den irischen Meister ein Ende und nicht nur das: 20 Jahre nach Widzew Lodz hat es damit erstmals wieder eine Mannschaft aus Polen in die Gruppenphase geschafft.

Und die Champions League 2016/17 hält für Legia gleich zwei Kracher parat. Neben Sporting Lissabon trifft das Team von Trainer Besnik Hasi auf Real Madrid und Borussia Dortmund. Der BVB gastiert dabei gleich zum Auftakt am 14. September im Stadion der Polnischen Armee, wo etwas mehr als 30.000 Zuschauer sicherlich für eine heiße Atmosphäre sorgen werden.

An der Favoritenrolle des BVB gibt es natürlich keinen Zweifel und angesichts des am zweiten Spieltag wartenden Duells mit Real Madrid wird es die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel sicherlich vermeiden wollen, zum Auftakt bei einem Underdog Federn zu lassen.

Für Dortmund ist es erst das zweite Aufeinandertreffen mit einem polnischen Verein. Das erste war in der Saison 1996/97, als eben Widzew Lodz in der Vorrunde der Borussia das Leben durchaus schwer machte. Nach einem 2:1-Heimsieg kamen die Schwarz-Gelben im Rückspiel in Polen nicht über ein 2:2 hinaus, kamen aber dennoch weiter und holten am Ende sogar den Henkelpott – ein gutes Omen?

Champions League Spielplan 2016/17 – alle Termine im Überblick

Seit heute stehen die acht Gruppen der Champions League 2016/17 Gruppenphase fest, in der es zwischen September und Dezember insgesamt sechs Spieltage geben wird. Jedes Team spielt dabei zwei Mal gegen jeden der drei Gruppengegner (je Hin- und Rückspiel im eigenen Stadion bzw. auswärts). Starten tut die Gruppenphase am 13./14. September, das Endspiel wird am 3. Juni 2017 in Cardiff (Wales) ausgetragen.

Der Spielplan der Champions League mit den einzelnen Terminen sieht dabei folgendermaßen aus:

Gruppenphase

13.–14.09.16: Gruppenphase, Spieltag eins
27.–28.09.16: Gruppenphase, Spieltag zwei
18.–19.10.16: Gruppenphase, Spieltag drei
01.–02.11.16: Gruppenphase, Spieltag vier
22.–23.11.16: Gruppenphase, Spieltag fünf
06.–07.12.16: Gruppenphase, Spieltag sechs

K.o.-Phase

14.–15.02.17 und 21.–22.02.17: Achtelfinale, Hinspiel
07.–08.03.17 und 14.–15.03.17: Achtelfinale, Rückspiel
11.–12.04.17: Viertelfinale, Hinspiel
18.–19.04.17: Viertelfinale, Rückspiel
02.–03.05.17: Halbfinale, Hinspiel
09.–10.05.17: Halbfinale, Rückspiel

03.06.17: Finale (Nationalstadion von Wales, Cardiff)

Quelle: de.uefa.com

DFB-Pokal 2016/17: Diese 32 Teams stehen in der 2. Runde

An diesem Freitag (27.08.2016) wird die 2. Runde des DFB-Pokals ausgelost. Oliver Bierhoff wird hierbei die „Glücksfee“ sein, und die 16 Partien unter den 32 Mannschaften auslosen. Von den 18 Bundesligisten sind 16 Teams noch in der zweiten Runde vertreten.

Favoriten wie Bayern, Dortmund oder Schalke gaben sich in der ersten Runde des Wettbewerbs keine Blöße. Werder Bremen hingegen schied völlig überraschend gegen die Sportfreunde Lotte und Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig verlor im Ostderby im Elfmeterschießen gegen Dynamo Dresden. Wolfsburg tat sich beim 2:1-Sieg beim FSV Frankfurt ebenso schwer wie der HSV beim 1:0 in Zwickau und Borussia Mönchengladbach beim 1:0 gegen SV Drochtersen.

Erst im Elfmeterschießen setzten sich Eintracht Frankfurt gegen Magdeburg, Mainz gegen Unterhaching, Hertha BSC Berlin gegen Jahn Regensburg und Ingolstadt gegen Erzgebirge Aue durch. Eine der größten Sensationen im bisherigen Wettbewerb war auch der Sieg des Regionalligisten FC Astoria Walldorf, der sich in der Verlängerung gegen den VfL Bochum durchsetzte. Auch der Zweitligist aus Kaiserlautern kam gegen den klassentieferen Halleschen FC unter die Räder.

Walldorf aus der Regionalliga, die Sportfreunde Lotte und der Hallesche FC aus der dritten Liga ergänzen damit die insgesamt 29 Teams aus der ersten und zweiten Liga, die in der zweiten Runde des DFB-Pokals antreten.

Folgende 32 Teams stehen somit in der 2. Runde:

  • Bundesliga: FC Augsburg, Hertha BSC, Darmstadt 98, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, SC Freiburg, Schalke 04, Hamburger SV, 1899 Hoffenheim, Ingolstadt, 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Mainz 05, Borussia Mönchengladbach, Bayern München und VfL Wolfsburg.
  • 2. Bundesliga: Union Berlin, Arminia Bielefeld, Dynamo Dresden, Fortuna Düsseldorf, Greuther Fürth, St. Pauli, Hannover 96, Heidenheim, 1860 München, 1. FC Nürnberg, SV Sandhausen, VfB Stuttgart, Würzburger Kickers.
  • 3. Liga: Hallescher FC, Astoria Waldorf, Sportfreunde Lotte.

Zweite Runde Ende Oktober

Die Auslosung für die Runde erfolgt am Freitag im Anschluss an das Auftaktspiel zur Bundesliga zwischen Bayern München und Werder Bremen. Tipp: Wer auf der Suche nach Tickets für die zweite DFB-Pokal-Runde ist, dem möchten wir auf unser Preisvergleichsportal bundesliga-tickets.info aufmerksam machen, auf dem kurz nach der Auslosung aktuelle DFB-Pokal-Tickets im Preisvergleich zu finden sein werden.

Die zweite Runde wird dann am 25. und 26. Oktober ausgetragen, während das Achtelfinale und die weiteren Runden erst in 2017 gespielt werden.

Champions League 2016/17: Diese 32 Teams stehen in der Endrunde

Kaum sind die Play-Offs in der Champions League beendet, da steht auch schon am heutigen Donnersag die Auslosung der Gruppenphase in der Königsklasse bevor. Aus Deutschland stehen Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und – nach der erfolgreichen Qualifikation in den Play-Offs – auch Borussia Mönchengladbach in der Endrunde der Champions-League-Saison 2016/17.

Neben Gladbach sicherten sich auch Rostow, Kopenhagen, Manchester City und Zagreb in den Play-Offs die Teilnahme an der Champions League. Manchester City schaffte es gleich in den Lostopf zwei – zusammen mit Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Da das vermeintlich stärkere Ajax Amsterdam in den Play-Offs scheiterte, konnte Gladbach in den dritten Lostopf vorrücken, während die übrigen drei Play-Off-Kandidaten in Lostopf vier vertreten sind – für Rostow ist es die erste Teilnahme an der Champions League überhaupt.

Bayern München, Dortmund und Leverkusen qualifizierten sich aus der Bundesliga direkt für den Wettbewerb. Die Bayern sind – schon traditionell – in Lostopf eins vertreten; gemeinsam mit dem Titelverteidiger Real Madrid, FC Barcelona, dem englischen Überraschungsmeister Leicester City, Juventus Turin, Benfica Lissabon, Paris St. Germain und ZSKA Moskau.

In Lostopf zwei finden sich neben dem BVB, Leverkusen und ManCity noch Atlético Madrid, Finalist der Vorsaison, Arsenal, Sevilla, der FC Porto und Neapel wieder. Neben Gladbach sind in Lostopf drei Basel, Tottenham, Dynamo Kiew, Lyon, Eindhoven, Sporting Lissabon und der FC Brügge vertreten. Außer den drei genannten Play-Off-Qualifikanten Rostow, Kopenhagen und Zagreb sind im Lostopf vier Celtic Glasgow, Monaco, Besiktas Istanbul, Legia Sofia und Rasgrad dabei.

Die Gruppenphase beginnt am 13. September und wird noch vor Weihnachten beendet sein, ehe ab Februar 2017 dann die Achtelfinals gespielt werden.

Champions League 2016/17: Teilnehmer, Spielplan, Termine

In den nächsten beiden Wochen werden in den Play-offs die letzten zehn Teilnehmer an der Gruppenphase der Champions League ermittelt. 22 Teams haben ihre Startplatz derweil schon sicher und fiebern gespannt der Auslosung der acht Vorrundengruppen entgegen, die am 25. August wie gewohnt in Monaco über die Bühne gehen wird.

Bereits qualifiziert sind die besten drei Mannschaften aus der Primera División inklusive Titelverteidiger Real Madrid, der Premier League und der Bundesliga sowie die jeweils zwei besten Mannschaften aus der Serie A, der Ligue 1 und der portugiesischen Primeira Liga. Außerdem starten die Meister aus der Schweiz, Russland, der Ukraine, der Niederlande, Belgien und der Türkei ohne Qualifikation. Komplettiert wird das feststehende Feld durch Europa-League-Sieger FC Sevilla.

Auslosung der Gruppenphase am 25. August

Somit werden am 25. August auf jeden Fall folgende Mannschaften in einem der vier Lostöpfe zu finden sein. In Topf eins finden sich dabei die Meister der sieben besten Verbände in der UEFA-Fünfjahreswertung, während danach anhand des UEFA-Koeffizienten der Vereine ein Ranking erstellt wird. Wie gewohnt können Vereine aus dem gleichen Land nicht in eine Gruppe gelost werden.

Folgende Einteilung steht schon jetzt fest:

Topf 1: Real Madrid, FC Barcelona, FC Bayern München, Leicester City, Juventus Turin, Paris St. Germain, ZSKA Moskau, Benfica Lissabon

Topf 2: Atlético de Madrid, Borussia Dortmund, FC Arsenal, FC Sevilla, SSC Neapel, Bayer Leverkusen

Topf 3: Dynamo Kiew, Olympique Lyon, PSV Eindhoven, Sporting Lissabon

Topf 4: Besiktas Istanbul

Für den FC Basel und die Tottenham Hotspurs ist in Abhängigkeit der Teams, die sich in den Play-offs durchsetzen Topf zwei und drei möglich. Beim FC Brügge fällt die Entscheidung zwischen Topf drei und vier.

Play-offs (16./17. und 23./24. August)

Young Boys Bern – Borussia Mönchengladbach
Ludogorets Razgrad/Bulgarien – Viktoria Pilsen
Celtic Glasgow – Hapoel Bershewa/Israel
FC Kopenhagen – Apoel Nikosia/Zypern
FC Dundalk/Irland – Legia Warschau
Dinamo Zagreb – Red Bull Salzburg
Steaua Bukarest – Manchester City
FC Porto – AS Rom
Ajax Amsterdam – FK Rostow/Russland
FC Villarreal – AS Monaco

Unmittelbar nach der Gruppenauslosung wird auch der Spielplan festgelegt. Los geht es am 13. und 14. September mit dem ersten Spieltag. Die weiteren Runde folgen am 27./28. September, 18./19. Oktober, 1./2. November, 22./23. November und am 6./7. Dezember. Anschließend wird das Achtelfinale ausgelost, das zwischen 14. Februar 2017 und 15. März 2017 auf vier Wochen verteilt gespielt wird.