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Der Abschied von Jürgen Klopp

Dortmund hat bis um 5 Uhr morgens gefeiert. Zusätzlich musste Klopp zu seinem Abschied natürlich eine Rede halten, in der er versprach, dass er seine Fans wiedersehen wird. Leider gab es für Klopp nicht den Abschied, den er sich gewünscht hat.

Die Rede von Klopp

Es war für den VfL Wolfsburg ein besonderer Sieg. Mit dem 1:3 gegen Dortmund hat Wolfsburg im DFB-Pokalfinale gewonnen. Nach dem Finale gab es jedoch für Klopp eine Aufgabe, die ihm durchaus nicht leicht fiel. Der musste Abschied nehmen. Natürlich war der Gänsehauteffekt auch bei den Fans angekommen. Bei dem Mannschafts-Bankett im Berliner Kraftwerk hat er eine emotionale Rede gehalten und sich von Mannschaft, Verein und Fans verabschiedet. Der Trainer, der 2011 und 2012 vor allem mehr und mehr Sympathie für sich gewonnen hat, war sehr berührt. „Als wir herkamen, wussten wir nicht hundertprozentig, was uns erwartet. Wir haben nur gedacht: Das Stadion ist geil, da kann man arbeiten. Wenn wir jetzt auch noch Pokalsieger geworden wären, wäre das alles zu kitschig gewesen. Zu viel American irgendwas. Was bin ich froh, dass wir alle so realistisch sind…Wir sehen uns wieder! Bis dann!“

Die Party

Nach dem Abschied musste natürlich eine große Party stattfinden. Mit 2000 Gästen waren unter anderem Sabine Lisicki und Oliver Pocher sowie Marius Müller-Westernhagen. Insgesamt waren es 2000 Gäste, die geladen gewesen waren und die mit Klopp den wichtigen Abschied gefeiert haben. Seine Frau war natürlich auch von der Partie und wich ihm nicht von der Seite.

25. Meistertitel für Bayern

Die Bayern haben es geschafft: Sie holen sich nach dem 2:0 gegen Mainz den 25. Meistertitel. Direkt auf dem Spielfeld ließen sie es krachen. Natürlich ist dann am Abend die Mega-Meister-Party gestiegen, die im Münchener Postpalast stattgefunden hat.

Die Meisterschaft ist sicher

Natürlich ist die Jubiläums-Meisterschaft an die Bayern gegangen, die sich die Schale dennoch verdient haben. Der Rekordmeister konnte es sich nicht nehmen lassen, den Preis für sich zu beanspruchen. Natürlich war auch der Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge stolz auf die Spieler und den kompletten Verein: „Der wichtigste, der ehrlichste Titel ist der, der deutschen Meisterschaft. Ich verneige mich vor euch, ich bin sehr glücklich mit euch.“

Der Auftritt des Abends

Der Auftritt des Abends ging an den Brasilianer Rafinha. Dieser hat nämlich mit seiner Loius-Armstrong Manier versucht, die Herzen der Zuschauer für sich zu gewinnen. Er hatte nämlich mit dem Song „What a Wonderful World“ das Publikum auf seiner Seite. Die Feier geht natürlich heute am 24.05.2015 weiter. Dann werden die Bayern um 13.30 Uhr in Richtung Marienplatz fahren. Ab 14.30 Uhr werden sie sich auf dem Rathaus-Balkon von den Fans feiern lassen. Natürlich sind auch die Frauen der Bundesliga dabei. Die Frauen-Bundesliga konnte sich nämlich auch dieses Jahr den Titel sichern. Guardiola bestätigt natürlich, dass es ein Grund für eine große Feier ist und dass die Bayern eine große Party steigen lassen werden.

Bundesliga: Ergebnisse vom 34. Spieltag

Es ist nun endlich amtlich: Der SC Freiburg und der SC Paderborn steigen aus der 1. Bundesliga ab. Die Freiburger haben am 34. Spieltag bei Hannover96 mit 1:2 verloren. Paderborn ist bei dem Heimspiel mit dem VfB Stuttgart mit 1:2 als Verlierer hervorgegangen. Der Hamburger SC spielt nach dem 2:0 gegen Schalke als 16. der Tabelle. Stuttgart, Hannover und Hertha BSC brachten sich in der letzten Runde in Sicherheit.

Die Teilnahme an der Europa League

Es sind einige Teams, die sich glücklich schätzen können. An der Europa League werden nämlich der FC Augsburg, Schalke und BVB teilnehmen. Der BVB besiegte im letzten Heimspiel den SV Werder Bremen mit 3:2. Somit landete der Verein auf dem siebten Platz. Gewinnt der BVB gegen Wolfsburg, bleibt ihm die Qualifikationsrunde für die Europa League erspart. Hier müsste dann Schalke antreten. Der FCA gewann mit dem 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach und beendete die Saison als Fünfter. Die Königsblauen sind auf Rang sechs zurückgefallen, da sie leider gegen Hamburg nicht gewinnen konnten.

Weitere Ergebnisse

Der FC Bayern München hat sich mit dem 2:0 Sieg gegen den 1.FC Mainz 05 auf die Meisterfeier eingestellt. Als Vizemeister beendete der VfL Wolfsburg die Saison,, nachdem er mit dem 2:2 beim 1. FC Köln gewonnen hatte. Eintracht Frankfurt hat mit 2:1 gegen Bayer 04 Leverkusen gewonnen und ist auf den neunten Platz vorgerückt. Freiburg ist jedoch der große Verlierer des letzten Spieltages. Die Bundesliga-Uhr für Hamburg ist noch weiter am ticken. Immerhin besteht mit der Relegation die Chance, weiterhin im Oberhaus zu blieben. Hertha bliebt in der Bundesliga und kann den drohenden Absturz auf den 16. Platz verhindern.

Rummenigge stichelt gegen Vfl kontert gegen Allofs

Es gab in den letzten Tagen unterschiedliche Vorwürfe, die sich wahrscheinliche keiner wirklich gefallen lassen möchte. Besonders Klaus Allofs hat in Richtung von FC Bayern München einige unschöne Worte fallen lassen, was sich der Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nicht gefallen lassen möchte.

Klare Worte

Es sind durchaus klare Worte zu finden, wenn sich die Kritik von Allofs angeschaut wird. Hierzu kontert Rummenigge: „Ich bin erstaunt über die Aussage von Klaus Allofs. Vielleicht muss ich ihn an das Jahr 2004 erinnern, als er mit Werder Bremen am 32. Spieltag deutscher Meister wurde und anschließend mit Werder 2:6 gegen Leverkusen und 1:3 gegen Rostock verlor.“ Weiter kann er zu VfL sagen: „Ich würde dem VfL Wolfsburg dringend empfehlen, in Sachen Wettbewerbsverzerrung keine Aussagen mehr zu machen. Jeder in Deutschland weiß, wie sich Wolfsburg die Spieler Gustavo, De Bruyne und Schürrleleisten konnte.“ Natürlich ist bekannt, dass der Vfl den VW-Konzern im Rücken hat und in den vergangenen zweieinhalb Jahren konnte das Trio für insgesamt 73 Millionen Euro zum VfL wechseln.

Zuvor die Kritik von Allofs

Vor diesen Worten mussten aber auch die Bayern einstecken können. Allofs äußerte am Wochenende: „Bisher waren die Bayern ein Vorbild, was Professionalität angeht, aber diese Professionalität sieht man in den letzten Wochen nicht. Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie sie die Punkte zuletzt teilweise hergeschenkt haben oder unter ihren Möglichkeiten geblieben sind. Ich verstehe schon, dass einige Klubs mächtig sauer sind.“ Seit dem rechnerischen Gewinn der Meisterschaft hat Bayern dreimal in Folge verloren. Das mag wohl an der zu großen Zuversicht liegen, die sie entgegengebracht bekommen haben.

Boateng und Lewandowski streiten beim Training

Die Bayern haben nicht sonderlich viel Freude in den letzten Tagen. Grundsätzlich muss damit gerechnet werden, dass die nicht immer perfekten Spielstände auch an den Launen der Spieler zerren. Es ist darauf zu achten, dass die Emotionen nicht ausarten.

Der Zoff

Die Meisterschaft steht noch immer offen und in der Champions-League sieht es momentan auch nicht sonderlich besser aus. Trotzdem ist es bei den Bayern nicht ruhig. Ganz im Gegenteil: Die Spieler scheinen nicht bei der Sache zu sein. Entspannung sieht besonders an diesem Tag beim Training anders aus. Am 20.05.2015 konnte beim Training erkannt werden, dass nach den drei freien Tagen viel Zoff in der Luft war. Gegen 12 Uhr am Mittag grätscht Boateng gegen Lewandowski. Es sieht wie ein normaler Zweikampf aus. Der Stürmer steht auf und beide geraten aneinander. Das ist wahrscheinlich aus dem Grund ausgewartet, da Lewandowski einige Worte zu Boateng gefeuert hat. Beide Spieler bauen sich voreinander auf und stehen Kopf an Kopf. Die anderen Mitspieler greifen direkt ein. Lahm, Benatia und Rafinha stehen sofort zwischen den Stars. Rafinha nimmt sich Boateng zurseite und zieht ihn von Lewandowski weg. Lahm und Benatia reden hingegen mit dem Polen.

Guardiola greift ein

Natürlich muss auch Guardiola eingreifen und sich um seine Spieler kümmern. Er hat den Zweikampf nämlich gesehen und schickt die beiden Spieler in die Kabine. Erst geht Boateng und mit zehn Meter Abstand folgt auch Lewandowski. Beim Trainingsspiel wird weiterhin acht Minuten weiter gespielt, bis abgepfiffen wurde.

Abstiegskampf ist bald entschieden

Das 2:1 von SC Freiburg gegen Bayern München ist durchaus verdient gewesen. Besonders interessant sind dennoch die weiteren Entwicklungen, die aus diesem Spiel resultieren. Auch wenn Freiburg das Wunder schafft, muss der Klub noch weiterhin zittern.

Abstieg näher als gedacht

Der Abstiegskampf ist härter als je zuvor. Es sind nämlich zwei bekannte Klubs, die durchaus noch weiterhin zittern müssen. Nach dem 2:1 gegen die Bayern klettert Freiburg auf Platz 14 der Tabelle. Dennoch gab es einen Abstiegs-Kracher in Hannover. Natürlich haben die Meister das Spiel unter Kontrolle. Obwohl die Bayern das Spiel überaus führen konnten, haben am Ende die Freiburger das Spiel für sich entscheiden können. Besonders bitter wird es jedoch in der kommenden Woche für Paderborn und den HSV. Nach den nächsten Ergebnissen wird sich entscheiden, welcher der Klubs wirklich absteigen muss. Es ist bekannt, dass der Abstieg den HSV knapp 14 Millionen Euro kosten würde. Neben den beiden Klubs müssen aber auch Hannover, Hamburg, Hertha und Hannover zittern.

Nur wenige Punkte Unterschied

Es sind nur wenige Punkte, die die letzten fünf Teams der Bundesliga voneinander trennen. Nur drei Punkte können entscheidend sein. Auf Platz 14 befindet sich Freiburg mit 34 Punkten und auf Platz 18 liegt Paderborn mit 31 Punkten. Der 13. Platz geht an Hertha mit 35 Punkten, der auch noch nicht gerettet ist. Somit sind es sechs Klubs, die mit dem Abstieg zu kämpfen haben. Es handelt sich um den härtesten Abstieg überhaupt. Natürlich ist der Abstieg aus sportlicher Sicht ein Desaster. Aber auch aus finanzieller Sicht wird es um sehr viel Geld gehen. Am Schlimmsten würde es Hannover 96 treffen. Statt den ehemaligen 32 Millionen Euro würden sie in der zweiten Liga nur 11,8 Millionen Euro erhalten. Das sind ganze 20 Millionen weniger. Auch der HSV würde um die 14 Millionen Euro weniger bekommen. Bei Freiburg wären es 16,6 Millionen, die in der Kasse fehlen würden.

Bayern gegen Barca: 3:2 – Nächstes Jahr gibt es eine neue Chance

Am gestrigen Abend haben alle gezittert. Natürlich sollte nicht erneut eine Niederlage erhalten werden, wie es vor genau einer Woche der Fall war. Nach dem 0:3 gegen FC Barcelona im Hinspiel, wollten die Bayern zeigen, was sie drauf haben. Zwar hat es für einen Sieg bei diesem Duell gereicht. Allerdings war es leider nicht ausreichend, um ins Finale zu kommen. Nun ist Barca im Finale der Champions League.

Pep versucht es weiter

Pep Guardiola hat den Mut und die Zuversicht nicht verloren. Er wusste, dass es gegen Messi schwer sein wird. Vor allem deshalb, weil die Stars der Bayern wie Robben und Ribery leider nicht spielen konnten. Guardiola hat dennoch versucht, sein Team zu stärken und ihnen nicht den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Bayern haben sich beim gestrigen Spiel tapfer geschlagen, obwohl sie mehr Torchancen hatten, als sie letztendlich gutmachen konnten. Nach dem 3:2 gegen Barca konnte Guardiola nach Spielschluss ein Bekenntnis zum FC Bayern abgeben.

Die Worte des Trainers

Guardiola, der selbst bei Barca gespielt hat, fasste seine Emotionen in Worte zusammen:  „Ich habe mich für ein tolles Jahr bedankt. Ich bin sehr glücklich mit der Mannschaft. Es war ein Jahr der Wahrheit. Ich bin sehr stolz. Und wir werden es im nächsten Jahr noch mal angehen.“ Gerüchte, dass Pep die Bayern verlassen wird, sind nicht vorhanden. Somit sind alle Gerüchte vom Tisch und Guardiola wird sich auf die nächste Champions-League einstellen.  „Jetzt will ich die Bundesliga feiern, Urlaub und die Vorbereitung machen. Ich hoffe, dass wir nächste Saison besser spielen,“ sagte der Trainer. Gegen Barcelona möchte er sich dennoch durchsetzen können. Vielleicht kann er dann gegen den Sturm von Messi, Suarez und Neymar etwas ausrichten. Benita hatte in der 7. Minute das 1:0 gegen Barcelona geschafft. Mario Götze hatte es sehr bitter. Er wurde erst drei Minuten vor Schlusspfiff eingewechselt und konnte leider nicht zeigen, was er draufhatte.

Hertha BSC verliert gegen Bayern

Der Hertha BSC hatte sich große Hoffnungen gemacht. Diese wurden jedoch direkt unter den Bayern begraben. Das Ergebnis von den unterschiedlichen Spielen in der Vergangenheit hatte die Bayern gelehrt, dass sie nicht schnell einzukriegen sind. Auch wenn Hertha BSC den Sieg bereits in Aussicht hatte, konnte Schweinsteiger dafür sorgen, dass die Bayern glücklich nach Hause gehen. Das 1:0 nach dem Spiel Bayern gegen Hertha ließ die Fans und die Spieler in Gedanken an die kommenden Spiele  abschweifen.

Niederlage nicht überraschend

Die Niederlage für Hertha Berlin war keine besondere Überraschung. Immerhin sind die Bayern nicht nur stark, sondern sie haben größere Ziele, die sich am kommenden Dienstag vielleicht erfüllen werden. Am Nachmittag schrieb der BSC online, dass sich die Bayern in wenigen Stunden die Klatsche abholen werden. Jedoch war genau das Gegenteil die Folge. Die Bayern spielten zwar relativ langweilig und ohne viel Action, dennoch hat es für das erlösende 1:0 ausgereicht. Bis zur 80. Minute hat sich nicht viel bei den Bayern ergeben und auch Berlin hatte kein Tor erreichen können. Dann schoss Schweinsteiger jedoch den Ball aus 13 Metern Entfernung nach oben rechts in den Winkel des Tores und konnte für das 1:0 sorgen. Die Bayern schienen jedoch bereits schon an das Spiel gegen Barca zu denken, was nicht mehr weit entfernt zu sein scheint.

Fans fühlen mit

Die große Verantwortung, die auf die Spieler zukommt, konnte man ebenso in der Arena spüren. Die Fans sowie der Trainer denken sicherlich an die weiteren Herausforderungen, die sich angemeldet haben. Hierzu der Trainer Pep: „Ich werde mir das Wolfsburg-Spiel nicht angucken. Denn die Meisterschaft ist auch mathematisch im Prinzip klar. Wir sind glücklich über unsere Fast-Meisterschaft. Ich werde mir aber Dortmund-Aufzeichnungen angucken.“ Das Pokal-Finale kommende Woche wird die Aufmerksamkeit der Spieler mehr und mehr für sich gewinnen. Alle sind gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen werden.

Dortmund-Frankfurt 2:0

Die Jagd ist eröffnet. Dortmund lässt einfach nicht locker und wird es seinen kommenden Gegnern nicht gerade leicht machen. Natürlich ist zu beachten, dass unter anderem die unterschiedlichen Erfolge in der nahen Zukunft deutliche Auswirkungen auf die Ziele von Dortmund haben. Am gestrigen Nachmittag konnte Dortmund den Klub Eintracht Frankfurt mit einem 2:0 schlagen.

Der Zick-Zack-Kurs geht weiter

Noch befindet sich Klopp an der Seite von Dortmund. Anstatt sich jedoch drastisch über die besondere Leistung der Dortmunder zu freuen, gesteht er bei der Pressekonferenz, dass er das Spiel ein wenig langweilig gefunden hat. Der Kurs des Hochs und Tiefs geht für Dortmund somit weiter. Immer dann, wenn eine Niederlage erhalten wurde, kam es vor, dass ein Sieg folgte oder gar zwei Siege. Aktuell befinden sich die Dortmunder auf dem Platz acht der Tabelle. Die Europa League ist für den BVB ganz nah und schon fast in greifbarer Nähe.

Jürgen freut sich doch

Jürgen Klopp, der noch bis zum Sommer bei Dortmund arbeiten wird, konnte die drei Punkte Gewinn durchaus gut heißen. Er sagte, dass es eine relativ gute Position sei. Schalke, der eigentlich als Erzrivale angesehen wird und nur drei Punkte besser ist als Dortmund, muss sich nun etwas einfallen lassen, um nicht weiter abzurutschen. Alles ist möglich in der Bundesliga, wie Sven Bender zu diesem Ergebnis meint. Mats Hummels äußerte: „Wir können jetzt noch ein Ziel erreichen, was für unsere Fans besonders wichtig ist – vor Schalke landen.“ Frankfurt hatte bei dem letzten Spiel den Top-Torjäger Alex Meier nicht dabei, da er leider aufgrund einer Verletzung nicht spielen konnte.

Pep Guardiola beim 6:1 gegen Porto: Hose gerissen

Es ist ein Event, das nicht oft zu sehen ist. Beim Spiel von Bayern München gegen FC Porto ist dem Trainer sogar die Hose geplatzt. Die Fetzen sind gefolgen und damit auch die Hose des Trainers, die er sehr gerne eng anliegend trägt. Der Trainer nahm es jedoch gelassen, dass die Spieler über ihn gelacht haben.

Pep ist zu stark für seine Hose

Thomas Müller lässt nicht gerne lange auf sich warten, wenn ein derartiger Zwischenfall Einfluss auf ein Spiel nimmt. Es ist ein gefundenes Fressen für den schelmischen Spieler. Zu Sky hatte er nach dem Spiel gesagt, dass der Trainer Pep seine Hosen sehr gerne eng trägt und es so besonders gerne hat. Allerdings sollte die Schuld nicht bei Pep liegen, sondern bei den Modemachern, die aus Italien stammen. Müller sagte zu dem Vorfall: „Italienische Schneider machen die Hosen natürlich sehr eng, wahrscheinlich ist sie deshalb gerissen.“ Natürlich bekam die Hose von dem Bayern Trainer noch während des Spiels seinen eigenen Twitter Account, der bereits jetzt schon Kult ist.

Der Account ist schon da

Bei dem Twitter Account heißt es weiter: Stylisch, modisch, im Übereifer gerissen! Der Account hat bereits am gestrigen Abend 76 Follower aufweisen können. Wahrscheinlich werden es jedoch in den kommenden Tagen immer mehr. Guardiola war jedoch in Bezug auf die Hose relativ wortkarg und wollte auch nicht mehr darüber sprechen: „Sie ist gerissen, das war’s! Ich ziehe mir einfach fürs nächste Spiel eine andere Hose an.“ Es ist bewundernswert, dass sich Deutschland fast mehr um die Hose des Trainers gekümmert hat, als um das Spiel selbst, was doch eigentlich im Mittelpunkt gestanden hat.